... fraglich. SPD und Grüne machen eine Zustimmung von Nachbesserungen am Ausstiegsfahrplan und am Öko-Strom-Konzept abhängig. Widerstand gibt es auch gegen die Pläne der Bundesregierung zum Netzausbau. Das schwarz-gelb regierte Niedersachsen lehnt eine zentrale Planung neuer Trassen für Hochspannungsleitungen durch die Bundesnetzagentur ab.Union und FDP hatten den Ausstieg bis spätestens 2022 beschlossen. Der Großteil der Atommeiler soll bis 2021 vom Netz. Falls es Probleme bei der...
... fraglich. SPD und Grüne machen eine Zustimmung von Nachbesserungen am Ausstiegsfahrplan und am Öko-Strom-Konzept abhängig. Widerstand gibt es auch gegen die Pläne der Bundesregierung zum Netzausbau. Das schwarz-gelb regierte Niedersachsen lehnt eine zentrale Planung neuer Trassen für Hochspannungsleitungen durch die Bundesnetzagentur ab. Regierungskrise in Bayern In Bayern hat der Ausstiegsbeschluss zu einer ernsthaften Regierungskrise der dortigen Koalition aus CSU und FDP geführt....
(dpa) - Mehr Lehrer, weniger Lärm und mehr Öko-Strom: Auf diese Ziele haben sich SPD und Grüne in Rheinland-Pfalz in ihrem Koalitionsvertrag geeinigt.In dem 101-seitigen Papier, das der Deutschen Presse-Agentur dpa vorliegt, wird für 2030 das Ziel betont, den im Land verbrauchten Strom aus erneuerbaren Energien zu gewinnen. «Wir sehen keine Notwendigkeit für Kohlekraftwerke», heißt es. Vom Bund fordern SPD und Grüne mehr Fördermittel für Gebäudesanierung. Sie wollen zudem...
(dpa) - Mehr Lehrer, weniger Lärm und mehr Öko-Strom: Auf diese Ziele haben sich SPD und Grüne in Rheinland-Pfalz in ihrem Koalitionsvertrag geeinigt. In dem Papier wird für 2030 das Ziel betont, den im Land verbrauchten Strom aus erneuerbaren Energien zu gewinnen. Man sehe keine Notwendigkeit für Kohlekraftwerke, heißt es. Vom Bund fordern SPD und Grüne mehr Fördermittel für Gebäudesanierung. Sie wollen zudem ein...
Wind, Wellen, Sonne: Die natürlichen Grenzen erneuerbarer Energien zeigt eine unabhängige Forschungsgruppe «Biosphärische Theorie und Modellierung» am Max-Planck-Institut für Biogeochemie auf.
... teuerste Anbieter berechnet dagegen 969 Euro im Jahr. Insgesamt sind die jährlichen Preise für Öko-Strom gegenüber dem Vorjahr jedoch um durchschnittlich 38 Euro für einen zwei Personen-Haushalt gestiegen. Aber auch konventionelle Stromangebote sind teurer geworden: um durchschnittlich 68 Euro im Jahr. Immerhin vier Ökostrom-Angebote in der Eco Top Ten-Liste haben ihre Tarife seit Herbst 2010 nicht erhöht. Eco Top Ten ist eine groß angelegte Kampagne für nachhaltigen Konsum und...
... Der teuerste Anbieter berechnet 969 Euro im Jahr.Insgesamt seien die jährlichen Preise für Öko-Strom gegenüber dem Vorjahr um durchschnittlich 38 Euro für einen Zwei-Personen-Haushalt gestiegen, erklärt Dietlinde Quack vom Öko-Institut. Vier der Ökostrom-Anbieter hätten ihre Preise nicht angehoben. Aber auch konventionelle Stromangebote seien teurer geworden: Sie stiegen um durchschnittlich 68 Euro im Jahr.Die aktuelle «EcoTopTen»-Marktübersicht des Öko-Instituts listet 17...
... Netz einspeisen, wenn der Besitzer gerade nicht fahren, aber dafür zum Beispiel mit preiswertem Öko-Strom die Wäsche waschen...
Während viele noch über den Wechsel zu Öko-Stromanbietern nachdenken, ruft Öko-Test zum selbstgemachten Atomausstieg auf. Sie loben die gute Leistung der meisten Photovoltaikmodule.
... Nach der Atomkatastrophe in Japan soll der Umbau der Energieversorgung in Deutschland hin zu mehr Öko-Strom beschleunigt werden. Der dafür erforderliche Ausbau von Stromtrassen soll nach dem Willen von Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle durch ein «Netzausbaubeschleunigungsgesetz» erleichtert werden. Brüderle will den «Flickenteppich» bei den Genehmigungsverfahren für neue Stromtrassen beenden. Die bisherige Länderzuständigkeit soll durch ein bundesweit einheitliches...
... für Energie aus Biomasse, Erdwärme, Wind, Solar und Wasser vorsehe als bisher. Neue Trassen für Öko-Strom sollen demnach nicht mehr mit juristischen Verfahrenstricks verhindert werden können.Kernpunkt des neuen Gesetzes sei ein Bundesnetzplan: Darin würden die notwendigen Trassenkorridore bundesweit ausgewiesen und für den Bau von Hochspannungsleitungen reserviert. Der «Flickenteppich» bei den Genehmigungen aufgrund von Länderzuständigkeiten werde abgeschafft. Gemeinden müssten den...
... schnelleren Ausbau der Stromnetze für erneuerbare Energie vorsieht als bisher. Neue Trassen für Öko-Strom sollen demnach nicht mehr mit juristischen Verfahrenstricks verhindert werden können. Die Genehmigungsverfahren für neue Stromleitungen sollen drastisch verkürzt...
... Sicht der Kritiker macht der «Atomdeal das Energiekonzept zur Farce». Die Öko-Strom-Branche befürchtet einen Investitionseinbruch. Die Aktien der großen Atomkonzerne legten an den Börsen deutlich zu. Die Papiere der deutschen Atombetreiber Eon, RWE und EnBw lagen am Vormittag teilweise rund drei Prozent im Plus. Die Opposition kann dem Kompromiss nichts abgewinnen. Das Energiekonzept zementiere «die Macht und die Alleinherrschaft» der...
... ältere Meiler 8 Jahre. Die Stromkonzerne werden mit Milliarden-Zahlungen auch für den Ausbau von Öko-Strom zur Kasse gebeten. Die Koalition geht davon aus, dass ihr Atomkonzept nicht vom Bundesrat gestoppt werden kann. Die Opposition hat schon mit Verfassungsklagen gedroht. Das letzte Wort dürfte das Bundesverfassungsgericht...