... als behauptet, schreibt die «taz» am Montag (30. Januar) unter Berufung auf ein Gutachten des Öko-Instituts für das Bundesumweltministerium. Ein Ausbau der Flotte von Elektroautos auf eine Million Fahrzeuge bis zum Jahr 2022 führe zwar zu einer Reduktion der Treibhausgas-Emissionen im Verkehrsbereich von 6 Prozent. Mit effizienteren Benzinmotoren ließen sich aber 25 Prozent einsparen.Den Grund für diese Klimabilanz sieht das Öko-Institut dem Bericht zufolge in den Strommengen, die...
... von E-Autos hat Wirbel ausgelöst. Die «taz» berichtete, ein Gutachten des Freiburger Öko-Instituts im Auftrag des Bundesumweltministeriums komme zu dem Schluss, E-Autos seien längst nicht so klimaschützend seien wie bisher behauptet. Im Gegenteil führe der Ausbau der Elektromobilität zu einer größeren Klimabelastung.Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) reagierte mit den Worten, erst die Nutzung zusätzlicher erneuerbarer Energien bei E-Autos ermögliche eine...
... zu einer größeren Klimabelastung, berichtet die «taz». Sie beruft sich auf ein Gutachten des Öko-Instituts für das Bundesumweltministerium. Ein Ausbau der Flotte von Elektroautos auf eine Million Fahrzeuge bis zum Jahr 2022 führe zwar zu einer Reduktion der Treibhausgas-Emissionen im Verkehrsbereich von 6 Prozent. Mit effizienteren Benzinmotoren ließen sich aber 25 Prozent einsparen, heißt es.«Welt»: Flucht des Neonazi-Trios ins Ausland an Zschäpe gescheitertBerlin (dpa) - Das...
... zu einer größeren Klimabelastung, berichtet die «taz». Sie beruft sich auf ein Gutachten des Öko-Instituts für das Bundesumweltministerium. Ein Ausbau der Flotte von Elektroautos auf eine Million Fahrzeuge bis zum Jahr 2022 führe zwar zu einer Reduktion der Treibhausgas-Emissionen im Verkehrsbereich von 6 Prozent. Mit effizienteren Benzinmotoren ließen sich aber 25 Prozent einsparen, heißt...
... sollten umweltbewusste Verbraucher beim Kauf von Holzpellets oder Holzhackschnitzeln, rät das Öko-Institut in Freiburg. Ist das Umweltzeichen «Blauer Engel» auf die Verpackung gedruckt, stamme der Brennstoff aus nachhaltiger Forstwirtschaft und sei klimafreundlich getrocknet worden. Außerdem stehe das Siegel dafür, dass die Pellets nur aus chemisch unbehandeltem Restholz bestehen. Außerdem müsse der Hersteller auf der Verpackung genau nachweisen, wie viele Emissionen beim Transport...
... digitale Inhalte präsentieren.Vor allem E-Ink-Reader haben nach einer Analyse des Freiburger Öko-Instituts «Vorteile beim Energieverbrauch und den Treibhausgasemissionen gegenüber herkömmlichen Büchern». Rund 800 000 Bundesbürger besaßen im Juli nach einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) einen E-Book-Reader, gut doppelt so viel wie noch zu Beginn des Jahres. Jedoch dürfte die Zukunft «eher den multifunktionalen Tablet-Computern gehören, die im Sog des...
... Backvorgangs möglichst die ganze Zeit geschlossen bleiben. Das spare viel Energie, teilt das Öko-Institut in Freiburg mit. Müssen verschiedene Gerichte am selben Tag in den Ofen, werden sie am besten gleichzeitig und nicht nacheinander hineingeschoben. Denn wer möglichst viele Ebenen gleichzeitig belädt, verringere den Stromverbrauch noch einmal deutlich. Ist es Zeit für den Kauf eines neuen Backofens, sollten energiebewusste Köche mindestens Geräte der Energieeffizienzklasse A...
... bis fünf Standorte für die vertiefte Prüfung bestimmt hat.»Sailer, der Geschäftsführer des Öko-Instituts ist und auch in der Reaktorsicherheitskommission sitzt, greift damit weitgehend zurück auf Vorschläge des Arbeitskreises Auswahlverfahren Endlagerstandorte (AkEnd). Der Arbeitskreis, dem Sailer angehörte, hatte 2002 zu rot-grünen Zeiten vorgeschlagen, dass es eine Bürgerbeteiligung sowie die detaillierte Erkundung von mindestens zwei Standorten geben soll.«Sinnvoll wäre bei...
... Blu-ray-Playern lässt sich mit der Funktion «Auto Power Down» Strom und damit Geld sparen. Das Öko-Institut in Freiburg erklärt, wie das geht.Mit der «Auto Power Down»-Funktion schaltet das Gerät automatisch vom Schnellstart- in den Standby-Modus, wenn es eine gewisse Zeit nicht genutzt wird, erläutert das Öko-Institut. Bleibt der DVD-Player rund um die Uhr im Schnellstartmodus, verdoppele sich sein jährlicher Energieverbrauch, bei Blu-ray-Playern verdreifache er sich. Wer...
... Verfeuern von Pellet-Heizungen seien gering, bestätigt Anja Nowack vom Umweltbundesamt (UBA). Das Öko-Institut rechne für einen modernen Pelletofen mit etwa einem Zehntel Treibhausgasemissionen im Vergleich zu einer modernen Gas- oder Ölheizung. Bezogen auf die Gesamtökobilanz seien gänzlich klimaneutrale Pellet-Heizungen jedoch die Ausnahme: Allein beim Transport des Holzes kämen fossile Brennstoffe zum Einsatz.Die Transportwege sind allerdings kürzer als bei anderen Heizstoffen: Laut...
... daher über die deutsche Atomentscheidung reden.Ausstiegsbeschluss vom Union/FDP als pdfStudie Öko-Institut zu StrommengenRot-Grüne Vereinbarung mit KonzernenStrommengenübertragung nach Rot-GrünInfos zu...
... Freitag in Luxemburg über die Entscheidung reden.Ausstiegsbeschluss vom Union/FDP als pdfStudie Öko-Institut zu StrommengenRot-Grüne Vereinbarung mit KonzernenStrommengenübertragung nach Rot-GrünInfos zu...
... werden.» Daher sei die Lage «dramatisch».Ausstiegsbeschluss vom Union/FDP als pdfStudie Öko-Institut zu StrommengenRot-Grüne Vereinbarung mit KonzernenStrommengenübertragung nach Rot-GrünInfos zu...
... Weise des Atomausstiegs jedoch für rechtssicher.Ausstiegsbeschluss vom Union/FDP als pdfStudie Öko-Institut zu StrommengenRot-Grüne Vereinbarung mit KonzernenStrommengenübertragung nach Rot-GrünInfos zu...
... spezielle Strom-Sozialtarife - vielmehr empfiehlt er, etwa die Hartz-IV-Sätze zu erhöhen.Studie Öko-Institut zu StrommengenRot-Grüne Vereinbarung mit KonzernenAusstiegsbeschluss vom Union/FDP als pdfStrommengenübertragung nach Rot-GrünInfos zu...
Das Öko-Institut e.V. ist ein gemeinnütziges, privates Umweltforschungsinstitut mit Hauptsitz in Freiburg im Breisgau. Es ist 1977 aus der Anti-Atomkraft-Bewegung hervorgegangen und umfasst heute rund 130 Mitarbeiter an den Standorten Freiburg, Darmstadt und Berlin. Das Institut ist als Verein organisiert und hat rund 2.800 Mitgliedern, darunter knapp 30 Kommunen. Es finanziert seine Arbeit in erster Linie über Drittmittel für Projekte. Hinzu kommen Mitgliedsbeiträge und Spenden. Der Umsatz für 2008 betrug etwa 9,8 Millionen Euro.