... von «Bild»-Zeitung und «Kicker Online» konnte sich der Fußball- Bundesligist mit dem Ägypter nicht auf einen neuen Vertrag einigen. Zidan war Anfang Februar vom Meister Borussia Dortmund nach Mainz gewechselt, wo er bereits zuvor zweimal sehr erfolgreich war. Auch in der Rückrunde der abgelaufenen Saison erzielte der 30-Jährige bei zwölf Einsätzen sieben Treffer.Dennoch wollten die Mainzer den Berichten zufolge ihre einseitige Option nicht ziehen, wonach sich der Kontrakt...
... Kairo, Luxor und im oberägyptischen Qena befragt wurden. «Der Tourismus wird zwar von den Ägyptern ganz überwiegend als wichtiger Wirtschaftsfaktor bewertet», sagte Kirstges. Damit sei aber häufig keine entsprechende Wertschätzung der Touristen verbunden.Auf die Frage, ob sie die europäische Kultur respektieren, antworteten 67 Prozent der ägyptischen Befragten mit «Nein». Gleichzeitig gaben 63 Prozent an, die Touristen zeigten keinen Respekt gegenüber der Kultur und Religion...
... vor den Wahllokalen fest.Der Urnengang galt dennoch als historisch. Zum ersten Mal bestimmten die Ägypter in freier und demokratischer Wahl den ersten Mann des Staates. An beiden Tagen zeigten die Menschen vor den Wahllokalen großen Enthusiasmus. «Es ist das erste Mal, dass unsere Stimme bei einer Präsidentenwahl zählt», sagten viele. Es gab aber auch Befürchtungen, dass am Ende die Anhänger unterlegener Kandidaten das Ergebnis nicht anerkennen und das Land mit neuen Gewaltausbrüchen...
(dpa) - Die Ägypter sind auch am zweiten Tag der Präsidentenwahl in großer Zahl zu den Urnen geströmt. Nach Schätzungen des unabhängigen Nachrichtenportals «youm7» lag die Wahlbeteiligung bei rund 25 Prozent. Gestern war es vor einigen Wahllokalen zu Schlägereien zwischen den Anhängern verschiedener Kandidaten gekommen. Die Behörden zählten 28 Verletzte, was deutlich unter dem Gewaltniveau früherer Wahlen in Ägypten liegt. Die Zahl der Beschwerden über Bestechung und...
... dem 52 Millionen Bürger wahlberechtigt waren, gilt als historisch. Zum ersten Mal bestimmten die Ägypter in freier und demokratischer Wahl den ersten Mann des Staates. Er wird dem derzeit vor Gericht stehenden Langzeit-Herrscher Husni Mubarak nachfolgen, den ein Volksaufstand im Februar 2011 entmachtet hatte. Mit Ergebnissen wird frühestens am Samstag gerechnet.Ein Sieger wird allerdings in diesem Wahlgang nicht erwartet. Da keiner der Kandidaten auf Anhieb 50 Prozent der Stimmen erreichen...
... des Landes hatte gestern mit einem Ansturm auf die Wahllokale begonnen. Mehr als 50 Millionen Ägypter sind aufgerufen, bis zum Abend aus zwölf Kandidaten einen Nachfolger für den im Februar 2011 gestürzten Langzeitmachthaber Husni Mubarak zu bestimmen.Iran unzufrieden mit Vorschlägen im AtomstreitBagdad (dpa) - Die Gespräche über das umstrittene iranische Atomprogramm verlaufen trotz positiver Signale weiter stockend. Iranische Unterhändler sind mit dem Verlauf der Verhandlungen...
... des Landes hatte gestern mit einem Ansturm auf die Wahllokale begonnen. Mehr als 50 Millionen Ägypter sind aufgerufen, bis zum Abend aus zwölf Kandidaten einen Nachfolger für den im Februar 2011 gestürzten Langzeitmachthaber Husni Mubarak zu...
... am ersten Wahltag wegen des großen Andrangs eine Stunde länger offen. Mehr als 50 Millionen Ägypter sind aufgerufen, bis morgen Abend aus zwölf Kandidaten einen Nachfolger für den im Februar 2011 gestürzten Langzeitmachthaber Husni Mubarak zu bestimmen. Nach letzten Umfragen wird kein Kandidat die absolute Mehrheit erreichen, so dass eine Stichwahl fällig...
... am Tropf internationaler Geldgeber und muss im Gegenzug für Milliardenkredite drastisch sparen.Ägypter im Wahlfieber: Warteschlangen und Boykott der RevolutionäreKairo (dpa) - Unter den wachsamen Augen der herrschenden Militärs hat in Ägypten die erste demokratische Präsidentenwahl in der Geschichte des Landes begonnen. Vor den Wahllokalen bildeten sich lange Warteschlangen. Die Abstimmung verlief auch wegen der großen Präsenz von Soldaten und Polizisten weitgehend friedlich. Viele...
... einige der Kandidaten ihre Niederlage womöglich nicht akzeptieren würden.Mehr als 50 Millionen Ägypter sind aufgerufen, bis zum Donnerstagabend aus zwölf Kandidaten einen Nachfolger für den im Februar 2011 gestürzten Langzeitmachthaber Husni Mubarak zu bestimmen. Das Ergebnis wird an diesem Samstag erwartet. Nach letzten Umfragen wird kein Kandidat die absolute Mehrheit erreichen, so dass Mitte Juni eine Stichwahl fällig wird.Bei der Richtungswahl geht es darum, ob das...
... breit. Als die FIFA 1991 erstmals eine Weltmeisterschaft der Frauen austrug, begann die energische Ägypterin, Spielerinnen zu suchen. Sie nahm gut zwei Dutzend Mädchen bei sich auf, stellte einen Trainer ein. Konservative und religiöse Gruppen protestierten. «In den ersten Jahren wollte niemand das akzeptieren. Sie sagten: Du bist verrückt. Fußball ist für Jungs, nicht für Mädchen.»Die Kommunikationswissenschaftlerin ließ sich davon nicht stoppen und bewies einen langen Atem. Sie...
... deutschsprachigen Raum zu schreiben.Gastland war bei der 28. Auflage des Festivals Ägypten. Die Ägypterin Dina Soliman erhielt für ihr Stück «A'raies» den mit 5000 Euro dotierten Internationalen Autorenpreis des Wettbewerbs. In dem Schauspiel erzählen zehn junge Frauen aus dem nordafrikanischen Land von ihrem Körper, ihrer weiblichen Sexualität und ihrem Verhältnis zu Männern.Den mit 6000 Euro dotierten Jugendstückpreis erhielt Atiha Sen Gupta für «Fatima». Die...
... die im ägyptischen Parlament die größte Fraktion bilden, beteiligten sich an dem Protest.Die Ägypter sollen am 23. Mai einen Nachfolger für Mubarak wählen, der inzwischen in Kairo vor Gericht steht. Der Militärrat hatte nach seinem Abgang die Machtbefugnisse des Präsidenten übernommen. Er hat versprochen, sich nach der Präsidentenwahl aus der Politik...