Regenbogen: Charts: Vanessa Mai macht Platz für Eisbrecher

Nach nur einer Woche auf Platz eins der Charts muss Vanessa Mai mit ihrem Album "Regenbogen" die Spitzenposition schon wieder räumen. Neu auf Platz eins sind Eisbrecher mit "Sturmfahrt". Und: "Despacito" verpasst den Rekord.

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Im dritten Anlauf hat es geklappt: Die deutsche Metal-Band Eisbrecher um den "Checker" Alexander "Alexx" Wesselsky (48) hat mit ihrem siebten Album "Sturmfahrt" die Charts erobert. Das haben die Offiziellen Deutschen Album-Charts, ermittelt von GfK Entertainment, nun gezeigt. Ihre beiden vorherigen Alben "Die Hölle muss warten" (2012, Platz drei) und "Schock" (2015, Rang zwei) schrammten immer knapp an der Spitzenposition vorbei. Damit muss Vanessa Mai mit "Regenbogen" nach nur einer Woche Platz eins abgegeben und rutscht sogar auf Platz drei ab. Die Silbermedaille geht an den Multiinstrumentalisten und Master-Mind der Progressive-Rock-Band Porcupine Tree Steven Wilson (43), der mit "To The Bone" auf Rang zwei geht.

"Despacito" verpasst Rekord

In den Single-Charts ist für Luis Fonsi feat. Daddy Yankee nach 17 Nummer-eins-Wochen vorerst Schluss. Die beiden Puerto-Ricaner knacken mit ihrem Sommerhit "Despacito" den alleinigen All-Time-Rekord (noch) nicht und machen Platz für Axwell / Ingrosso ("More Than You Know"). Das schwedische House-Duo ergattert nach drei Silbermedaillen erstmals Chart-Gold. Bronze schnappt sich die kolumbianisch-französische Co-Produktion "Mi Gente" von J. Balvin und Willy William.

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