Sicherheit: Depeche Mode: Fans müssen sich auf verschärfte Kontrollen einstellen

Sicherheit geht vor: Die jüngsten Terroranschläge in Großbritannien wirken sich auch auf Deutschland aus. So werden unter anderem die Depeche-Mode-Konzerte mit strengen Sicherheitsmaßnahmen bewacht.

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Die jüngsten Terroranschläge von Manchester und London haben auch in Deutschland Konsequenzen. Ganz aktuell bekommen dies die Fans der britischen Synthie-Pop-Gruppe mode/1/">Depeche Mode ("Where's the Revolution") zu spüren. Wie der Konzertveranstalter auf der offiziellen Webseite mitteilte, gelten bei den kommenden Konzerten in den deutschen Städten verschärfte Sicherheitsmaßnahmen. So seien beispielsweise bei dem Konzert am heutigen Abend in Dresden "als Reaktion auf den Anschlag in London spezielle Interventionskräfte im Einsatz, die für den Anti-Terrorkampf ausgebildet sind".

Nur das Nötigste mitbringen

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Größere Taschen sowie Rucksäcke sind den Sicherheitsrichtlinien zufolge bei allen Depeche-Mode-Konzerten in Deutschland verboten. Die Fans werden gebeten, nur das Nötigste wie "Handys, Schlüsselbunde und Portemonnaies bzw. kleinere Kosmetiktäschchen" mitzubringen. Auf lange Wartezeiten an den Eingängen sollten sich Konzertbesucher trotzdem einstellen. Zur Kontrolle werden laut Veranstalter Live Nation außerdem Metalldetektoren eingesetzt und Bodychecks vorgenommen.

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Depeche Mode spielen am heutigen Mittwoch (7. Juni) in Dresden auf der Festwiese Ostragehege, am Freitag, den 9. Juni, in München im Olympiastadion und am 11. und 12. Juni in Hannover in der HDI-Arena.

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