Donald Trump: Bruce Springsteen hält Geheimkonzert für Obama-Angestellte

Während Donald Trump händeringend nach Musikern sucht, die für ihn singen, spielte Bruce "The Boss" Springsteen klammheimlich ein Konzert für die Angestellten von Barack Obama.

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Dieser Schachzug von "The Boss" hat Signalwirkung: Während Donald Trump (70) im Zuge seiner Amtseinführung händeringend (und größtenteils ohne Erfolg) nach Stars sucht, die für ihn singen, gab Bruce Springsteen (67, "Chapter and Verse") ein Geheimkonzert im Weißen Haus. Doch nicht etwa dem scheidenden Präsidenten Barack Obama (55) galt diese Ehre, jedenfalls nicht nur. Der Akustik-Auftritt war in erster Linie ein Dankeschön an die Angestellten Obamas, die in den vergangenen Jahren hart für dessen Erfolg gearbeitet haben. So berichtet es die US-Seite "Rolling Stone".

So habe Springsteen 15 seiner größten Hits vor schätzungsweise 250 Mitarbeitern im Weißen Haus gespielt. Zwischen den Liedern habe er sich zudem angeregt über die derzeitige politische Lage in den Vereinigten Staaten unterhalten. Obama soll ihm direkt nach dem Konzert persönlich gedankt haben. "Rolling Stone" zitiert den 44. Präsidenten der USA mit den Worten: "Er ist schon seit einiger Zeit an unserer Seite und singt für uns, um seine Unterstützung zu zeigen." Springsteen gilt als einer der größten Gegner des kommenden Präsidenten Donald Trump und wird auch nicht müde, dass öffentlich kundzutun.

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