"Pokémon Go" in Russland: Russin behauptet, von Pokémon vergewaltigt worden zu sein

Der Hype um Pokémon Go ist derzeit allgegenwärtig. Eine Russin setzt jetzt jedoch ganz verrückte Maßstäbe: Sie behauptet, ein Pokémon habe sie nachts in ihrem Bett vergewaltigt!

Der Pokémon-Hype geht zu weit: Russin behauptet, von Pokémon vergewaltigt worden zu sein. Bild: dpa

Die Städte sind voll mit Pokémon-Jägern, die sich auf der Suche nach den süßen Monstern zusammenrotten. "Pokémon Go" hat eingeschlagen wie eine Bombe: Das Spiel, mit dem Kindheitsträume vieler Gameboy-Spieler wahr werden und mit dem sie nun im realen Leben Pokémon fangen können, ist in aller Munde und hat schon allerhand Kuriositäten zutage gefördert.

Russin behauptet: "Ein Pokémon hat mich vergewaltigt!"

Einer Russin ist nun aber angeblich etwas Unschönes passiert. So habe sie abends vor dem Schlafen im Bett noch Pokémon gespielt, wie der "Express" berichtet. Mitten in der Nacht wachte sie plötzlich auf, weil ein riesiges Pokémon auf ihr lag - und sie vergewaltigte! Erst als die junge Frau das Bett verließ, verschwand auch das Monster. Die App zeigte allerdings immer noch ein Pokémon im Bett an. Die Russin erstattete Anzeige.

Pech für die Pokémonjägerin: Weder die Polizei noch ihr Ehemann glauben die Vergewaltigungs-Geschichte. Nun ist diese aber auch wirklich weit hergeholt. Ein Freund des vermeintlichen Opfers soll erklärt haben: "Sie sagt, dass zu viele Pokémon in ihrer Wohnung sind und dass auch der Hund sie fühlen kann. Immer wenn sie Pokémon Go spielt, bellt der Hund." Da kann wohl jemand Spiel und Realität nicht auseinander halten ...

Krasse Vergewaltigungsfälle
Gewaltverbrechen
zurück Weiter

1 von 62

Folgen Sie News.de schon bei Facebook, Google+ und Twitter? Hier finden Sie brandheiße News, tolle Gewinnspiele und den direkten Draht zur Redaktion.

lvo/lid/news.de

Empfehlungen für den news.de-Leser