Karl Lagerfeld tot

Mode-Ikone stirbt mit 85 Jahren nach schwerer Krankheit 

Karl Lagerfeld wurde weltweit hofiert und bewundert. Als Fashion-Guru herrschte er über die Welt der Mode. Nun ist der Stardesigner mit dem weißen Mozartzopf im Alter von 85 Jahren gestorben, wie das Modehaus "Chanel" mitteilte.

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Hack oder Fake?: Angeblich 33 Millionen Twitter-Zugangsdaten geleakt

Im Internet kursieren derzeit Millionen von vermeintlichen Nutzerdaten aus Angriffen nicht nur auf Twitter, sondern auch MySpace, Tumblr und LinkedIn. Die Frage, die sich jedoch stellt: Sind die Daten echt?

Gibt es bei Twitter ein Daten-Leck? Der Online-Dienst geht den Meldungen nach. Bild: dpa

Im Internet kursieren derzeit Millionen von Nutzerdaten aus jahrealten Angriffen auf Netzwerke wie MySpace, Tumblr und LinkedIn: Nun soll auch ein Datensatz mit fast 33 Millionen Einträgen von Twitter aufgetaucht sein.

Nach einem Bericht des Portals "TechCrunch" handelt es sich dabei um Nutzernamen, Passwörter im Klartext und E-Mail-Adressen der Anwender. Hacker sollen die Daten vermutlich nicht durch einen Angriff auf Twitter selbst abgefangen haben, sondern mit einer Schadsoftware bei den betroffenen Nutzern.

Datenleck bei Twitter: Online-Dienst geht Meldungen nach

Twitter sei den Meldungen nachgegangen, schrieb der Sicherheitschef des Unternehmens, Michael Coates, auf Twitter. Ein Datenleck beim Netzwerk selbst habe es nicht gegeben. Außerdem speichere Twitter die Passwörter verschlüsselt ab.

Die Website "leakedsource.com" hatte zuvor berichtet, ihr seien die Daten zugespielt worden. Dort können nach eigenen Angaben hunderte geleakte Datensätze durchsucht werden. Twitter arbeite mit der Seite zusammen, um die Informationen zu überprüfen, schrieb Coates.

Hack oder Fake? Das sagen Experten zum Twitter-Leak

Ob es sich um echte Zugangsdaten zu Twitter handelt, ist nicht klar. Der vermeintliche Leak stieß in der Szene auch auf Skepsis. Der australische Sicherheitsexperte Troy Hunt schrieb auf Twitter: "Das 'Leck' bei Twitter könnte auch genauso gut vorgetäuscht sein. Wir haben zuletzt eine Flut von Fakes gesehen."

Hunt empfahl Nutzern generell, ihr Passwort zu ändern, wenn es schwach ist oder schon vorher benutzt wurde, sowie eine Verifikation mit mehreren Schritten einzurichten.

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mie/ans/news.de/dpa

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