Von News.de Volontär Eric Mittmann - 11.11.2015, 14.13 Uhr

„Fallout 4" im Test: Hat Bethesda gerade das Spiel der Spiele veröffentlicht?

Es ist da. Es ist endlich da! Seit Dienstag steht nun also „Fallout 4" in den Regalen und lädt zu einer Reise ins Ödland ein. Doch ob das Spiel seinen Erwartungen gerecht wird? Das sagt Ihnen natürlich unser Test.

Treuer Begleiter: Ihr Hund hilft Ihnen im Kampf, entdeckt Gegenstände und folgt Ihnen auf Schritt und Tritt. Bild: Bethesda/zenimax.com

Nach mittlerweile 7 Jahren (seit dem Release von „Fallout 3") ist es nun als endlich da: „Fallout 4." Die Erwartungen gingen ins Extreme, seit das Spiel bei der diesjährigen Electronic Entertainment Expo (E3) in Los Angeles offiziell angekündigt wurde. Kein halbes Jahr später können Spieler sowohl in Deutschland und den USA, als auch im Rest der Welt ihre Kopie des Endzeit-Rollenspiels in Händen halten. Eine Seltenheit, bedenkt man die langwierigen und teils übertriebenen Werbekampagnen anderer moderner Spieletitel – doch keinesfalls die einzige Freude, die uns "Fallout 4" bisher bereitete.

Klotzen statt Kleckern: Wenn Bethesda einen Titel bewirbt

Denn während es in anderen Fällen gerade in der jüngsten Zeit oftmals bei einer guten Werbung blieb, schien Entwickler Bethesda sein Handwerk verstanden zu haben und bereits von Beginn an alles richtig zu machen. Die Devise "Klotzen statt Kleckern." Und so überzeugte nicht nur das vorab veröffentlichte "Fallout: Shelter" für Android- und iOs-Geräte, sondern auch das offenkundige Bemühen der Entwickler, wirklich DAS Spiel der Spiele zu veröffentlichen.

Stellt sich also nur noch eine Frage: Kann "Fallout 4" den hohen Erwartungen gerecht und wirklich das Spiel werden, auf das Millionen Spieler so fieberhaft gewartet haben? Oder bleibt am Ende doch eher ein fader Beigeschmack zurück, weil Bethesda sich zu viel vornahm?

Todeskrallen wie diese gehören zu den gefährlichsten Gegnern in "Fallout 4". Bild: Bethesda/zenimax.com

Groß, größer, „Fallout 4": Die ersten Eindrücke aus dem Ödland

Natürlich ist es an dieser Stelle verfrüht, ein vollkommenes Urteil über „Fallout 4" zu fällen. Dafür erscheint das Spiel schlichtweg zu groß, die einzelnen Spielmechanismen zu ausgereift und die Story zu weitläufig. Dennoch wollen wir Ihnen unsere ersten Eindrücke nicht vorenthalten. Inwiefern sich diese im Laufe unserer Ödland-Reise entwickeln, werden wir in einem weiteren Artikel zum Besten geben. Nun aber heißt es erst einmal: Auf in die nukleare Einöde.

Dagegen hilft nur schweres Gerät wie diese Rüstung. Bild: Bethesda/zenimax.com

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