13.03.2015, 15.12 Uhr

Howard Carpendale: Warum er Mitleid mit Helene Fischer empfindet

Howard Carpendale ist seit bald 50 Jahren erfolgreich im Musik-Business unterwegs. Ein alter Hase also, der die Tücken des Geschäfts kennt. Über den rasanten Aufstieg von Superstar Helene Fischer kann auch er nur staunen. Was er wirklich darüber denkt, verrät er im Interview.

Über den rasanten Aufstieg von Superstar Helene Fischer kann Howard Carpendale nur staunen. Bild: news.de-Fotomontage (dpa/ Instagram helene_fischer_love)

Howard Carpendale (69, "Worauf warten wir") meldet sich mit einem neuen Album ("Das ist unsere Zeit", Universal Music) zurück. Unter anderem geht es darin um das Leben im Augenblick. Wie sich der erfolgreiche Schlager-Star dazu motiviert, auch wenn es mal "nicht rund läuft", erklärt er im Interview mit spot on news.

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Howard Carpendale über Helene Fischer

Dabei verrät der südafrikanische Künstler auch, was er über den rasanten Aufstieg seiner geschätzten Kollegin Helene Fischer (30, Gegendarstellung und Richtigstellung zum Beitrag "Das läuft bei Helene Fischer und Florian Silbereisen im Bett!"

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Howard Carpendale über den Rausschmiss von Andy Borg beim "Musikantenstadl"

Beim "Musikantenstadl" soll es einen neuen Moderator geben. Haben Sie das mitverfolgt?

Carpendale: Nicht wirklich. Ich war auch noch nie in der Sendung. Als Mensch mag ich Andy Borg sehr. Das ist ein toller und lustiger Typ. Ich habe nur gehört, dass sie ihm gekündigt haben. Sollte es deshalb sein, weil er zu alt ist, bin ich gespannt, wen sie jetzt bringen wollen...

Das Leben der Schlager-Prinzessin
Helene Fischer
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In Ihrem neuen Album "Das ist unsere Zeit" geht es viel um den Augenblick und das Leben im Hier und Jetzt. Warum?

Carpendale: "Heute beginnt der Rest deines Lebens", ist ein Satz, den ich mir selbst oft sage, wenn ich das Gefühl habe, es läuft alles gerade nicht so rund. Dann muss ich eben etwas verändern und einfach nochmal anfangen. Aufstehen, nachdem man hingefallen ist, ist wichtig. Aufgeben bringt dagegen gar nichts.

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