Heino: Unheilig stürmen Chart-Gipfel

Mit "Gipfelstürmer" haben Unheilig ihr vorerst letztes Studioalbum veröffentlicht und sichern sich damit kurz vor Weihnachten die Spitze der deutschen Album-Charts. Bei den Singles hat weiterhin David Guetta die Nase vorn.

Mit "Gipfelstürmer" verabschieden sich der Graf und Unheilig

Bild: Universal/Erik Weiss/spot on news

Mit ihrem voraussichtlich letzten Studioalbum "Gipfelstürmer" erklomm die Band Unheilig rund um den Grafen nun die Spitze der offiziellen deutschen Album-Charts, ermittelt von GfK Entertainment. Damit kann die Pop-Rock-Kombo ohne Probleme an den Erfolg der Vorgänger-Platten "Lichter der Stadt" und "Große Freiheit" anknüpfen.


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Rang zwei belegen die Böhsen Onkelz mit "Nichts ist für die Ewigkeit", einer Live-Aufzeichnung ihres diesjährigen Re-Union-Konzertes am Hockenheimring. Ebenfalls auf dem Treppchen: AC/DC mit "Rock Or Bust". Für die australischen Hard-Rocker gibt es Platz drei, während das Künstlerprojekt "Sing mein Song - Das Weihnachtskonzert" und Helene Fischers "Farbenspiel" Rang vier und fünf ausmachen. Heinos Versuch, seine Songs als Heavy-Metal-Version auf dem Longplayer "Schwarz blüht der Enzian" zu vertreiben, landet auf dem elften Platz.

In den Single-Charts haben weiterhin David Guetta und Sam Martin die Nase vorne. Ihr Song "Dangerous" kann sich noch vor Folkrockmusiker Hozier mit "Take Me To Church" und "The Voice"-Gewinnerin Charley Ann Schmutzler mit "Blue Heart" platzieren.

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