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David Gilmour: Pink Floyd: Nach "The Endless River" ist Schluss

Seit Wochen fiebern Fans von Pink Floyd dem 7. November entgegen. Dann erscheint nach 20 Jahren das nächste Album der britischen Kultband. Jetzt erklärte Sänger David Gilmour, dass es auch das letzte sein wird.

David Gilmour und Nick Mason von Pink Floyd

Bild: Warner Music Entertainment/Harry Borden/spot on news

20 Jahre lang ließ die britische Kultband Pink Floyd ("The Wall") ihre Fans auf dem Trockenen sitzen - am 7. November gibt es endlich frisches Material, dann erscheint "The Endless River". Es wird gleichzeitig das letzte Pink-Floyd-Album sein, wie Sänger und Gitarrist David Gilmour (68) nun erklärte. "Das ist die letzte Scheibe, die es von uns geben wird. Ich bin mir ziemlich sicher, dass danach nichts mehr kommt", sagte er in einem Interview mit "BBC 6 Music".

Gleichzeitig stellte Gilmour in Aussicht, dass er bisher unveröffentlichte Aufnahmen des verstorbenen Bandkollegen Richard Wright eventuell für ein neues Solo-Album nutzen wolle. Wright hatte Pink Floyd mitbegründet. Im Jahr 2008 erlag er im Alter von 65 Jahren einem Krebsleiden.

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"The Endless River" basiert auf Songs, die Gilmour, Wright und Nick Mason im Rahmen der 1993er 'Division Bell'-Sessions aufnahmen. "Wir hörten uns durch über 20 Stunden Material, auf dem wir drei zusammen spielten und wählten die Teile aus, an denen wir für das neue Album arbeiten wollten. Während des vergangenen Jahres haben wir ein paar neue Parts hinzugefügt, andere ganz neu eingespielt und uns moderner Studiotechnologie bedient, um ein Pink Floyd-Album zu erschaffen, das mit beiden Beinen im 21. Jahrhundert steht", so Gilmour.

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