Fernsehen: Quoten: RTL-Tanzshow vor ZDF-Krimi und ARD-Drama

Berlin - Die RTL-Show legte vorm Finale nächste Woche ordentlich zu: Im Schnitt 5,24 Millionen Zuschauer haben das Halbfinale des Tanzspektakels «Let's Dance» am Freitagabend verfolgt - ein Marktanteil von 19,6 Prozent ab 20.15 Uhr.

Quoten: RTL-Tanzshow vor ZDF-Krimi und ARD-Drama Bild: Rolf Vennenbernd/dpa

Tanja Szewczenko und Alexander Klaws stehen mit ihren Tanzpartnern im Finale der diesjährigen Staffel. Am 30. Mai müssen sie nun drei Tänze performen, davon einen «Freestyle». Dann entscheiden die TV-Zuschauer, wer «Dancing Star 2014» wird.

Die am Freitag ausgeschiedene Carmen Geiss sagte laut RTL-Mitteilung vom Samstag: «Ich bin Dritte geworden und habe Bronze geholt! Jetzt freue ich mich auf Monaco und meine Familie

Der dritte Krimi aus der wiederbelebten ZDF-Serie «Ein Fall für zwei» - jetzt mit Wanja Mues und Antoine Monot - kam dagegen schlechter an als in den Vorwochen: Nur 4,03 Millionen (14,8 Prozent) sahen die Folge «Gefahr hinter Gittern», fast zwei Millionen weniger als zum Auftakt vor zwei Wochen und etwa eine halbe Million weniger als vor einer Woche. Im Ersten lockte das Drama «Die Fischerin» mit Rüdiger Vogler und Alwara Höfels 3,72 Millionen (13,4 Prozent für die ARD).

Weit dahinter blieben Sat.1 mit der Komödie «Das Hundehotel» mit 1,66 Millionen (6,1 Prozent) sowie ProSieben mit dem Actionspektakel «Last Samurai» mit 1,56 Millionen Zuschauern (6,0 Prozent). Der Krimiserie «Law & Order: Special Victims Unit» bei Vox wandten sich 990 000 Zuschauer (3,6 Prozent) zu, für den Agententhriller «Die Bourne Identität» bei RTL II lief es mit 1,22 Millionen Interessierten (4,5 Prozent) etwas besser.

In der bisherigen Jahresbilanz liegt das ZDF mit 13,2 Prozent auf dem ersten Platz. Die ARD folgt mit 12,3 Prozent auf Platz zwei vor dem privaten Marktführer RTL mit 11,1 Prozent. Sat.1 kommt auf 8,1 Prozent, ProSieben auf 5,5 Prozent, Vox auf 5,2 Prozent, RTL II auf 3,9 Prozent sowie Kabel eins auf 3,8 Prozent und Super RTL auf 1,7 Prozent.

news.de/dpa

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