Anastacia: CD-Tipp: Anastacia - Resurrection

Während der Entstehung zu "Resurrection" bekam Anastacia die schlimme Nachricht, dass der Krebs zurück gekommen war. Doch nicht einmal so ein Schock kann die Soulröhre aufhalten.

Das neue Album "Resurrection"

Bild: Rough Trade/spot on news

Die Soulröhre ist wiederauferstanden! Noch während ihrer Krebserkrankung stand für Anastacia fest, dass sie an ihre alten Erfolge im Popbusiness anknüpfen möchte und machte sich voller Tatendrang an die Arbeit. Doch zwischendurch gab es immer wieder Rückschläge zu verkraften: Mitten im Entstehungsprozess von "Resurrection" kam der Krebs zurück und machte eine doppelte Mastektomie nötig.

Anastacia, ganz Powerfrau, nutzte das Songwriting noch bis kurz vor der Operation, "um die dunkelsten Momente zu überwinden". So ist ihr sechstes Studioalbum und das erste seit 2008, das vermutlich persönlichste ihrer Geschichte geworden. Wie bei dem Charakter der 45-Jährigen nicht anders zu erwarten, geht es darauf aber weder düster noch niedergeschlagen zu. Im Gegenteil: Der unbedingte Wille weiterzukämpfen und niemals aufzugeben führte hier die Feder. So dreht sich schon die erste Single "Stupid Little Things" darum, nicht alles zu zerdenken und sich auf die wichtigen Dinge zu konzentrieren.

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Zwischen den Grundpfeilern der Charts - Rock, Pop und Soul - arbeitet sich die Amerikanerin an tanzbaren Hits und Powerballaden ab. Zwar keine Revolution für die Musikwelt, aber das kann Anastacia und ihren Fans ja wirklich egal sein. Die Wiederauferstehung lässt sich mit "Resurrection" wunderbar feiern.

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