Gamescom 2012
Eine Branche prostituiert sich

Ein Spiel zu entwickeln kostet viel Geld. Trotzdem verschleudert die Videospielindustrie gerade ihre Kreativiät. Kostenlose Spiele werden den Gamer regelrecht aufgedrängt. Doch die Strategie geht auf - auch finanziell.

FOTOS: Gamescom 2012 Männer, Mädels und heißes Spielzeug
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3 Kommentare
  • doooit

    12.11.2012 16:32

    genau so sieht es aus, der markt wird mit f2p müll überflutet. Am anfang war es nur der MMO Bereich, dreck Spiele wie RoM usw jetzt gibt es diese f2p in allen Spaten. Ich hab mir das ganze nur kurz angeschaut und es ist erschreckend wie viel Geld man für schlechten Service zahle. Nie wieder f2p.

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  • DW

    19.08.2012 03:48

    entlasst die autorin, teilweise selten so einen bullshit gelesen.

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  • shadaik

    18.08.2012 18:50

    Äh ja, genau. Die Spielebranche will erst seit neuestem Geld verdienen, früher hat es sowas nicht gegeben. Oder was will uns der Artikel sagen? Die Metapher mit der Hure und der eigenen Mutter würde ich auch nochmal einem Lektorat anvertrauen, die ist etwas... zweifelhaft.

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