Von news.de-Mitarbeiter Christian Vock
Wieder einmal lässt ein Thema das Blut der Deutschen kochen: die hohen Spritpreise. Doch ist das wirklich alles nur Abzocke, wie immer behauptet wird? Wer verdient wirklich mit dem Benzin? Jauch und Gäste haben diskutiert, der Buhmann stand aber schon vorher fest.
Das Thema Benzinpreise darf nicht ohne die üblichen Floskeln auskommen. Daher seien im Folgenden die wichtigsten Volksweisheiten schon einmal abgehandelt: Das Auto ist des Deutschen liebstes Kind. Die hohen Benzinpreise sind bloß Abzocke. Den größten Anteil des Preises machen die Steuern aus. Die Preise werden immer zu Ferienbeginn erhöht. In den Ölfirmen sitzen ohnehin nur Verbrecher. Ständig wird dem Autofahrer in die Tasche gegriffen.
Pünktlich zur Osterreisezeit wallt sie wieder auf, die Wut über den Wucher an der Zapfsäule. Und ebenso zuverlässig nehmen sich Medien des Themas an. So titelt der Spiegel in der aktuellen Ausgabe: «Das Benzin-Kartell - Wie Ölkonzerne die Spritpreise manipulieren» und auch Günther Jauch fragt diesmal ganz plakativ Die große Benzin-Abzocke - wer stoppt die Preistreiberei?
Abzocke, Preistreiberei - die Schuldigen stehen also schon vor der Sendung fest. Trotzdem will Jauch noch mit seinen Gästen diskutieren. Namentlich sind das: Klaus Picard, seit 2004 Hauptgeschäftsführer des Mineralölwirtschaftsverbandes, der ehemalige Formel-1-Weltmeister Niki Lauda, Wissenschaftsallzweckwaffe Ranga Yogeshwar, der FDP-Generalsekretär Patrick Döring, PolitikerinBärbel Höhn (Die Grünen) und Achim Hirsch, Berater von Tankstellenbetreibern.
Doch wo die Wut am größten ist, sind klare Gedanken am nötigsten. Für den Kunden an der Zapfsäule sind deshalb die wichtigsten Fragen: Ist es wirklich Abzocke? Wer ist tatsächlich schuld an den hohen Preisen? Sollte die Politik etwas dagegen unternehmen? Was kann ich als Autofahrer am besten tun?
Bei einer derartigen Zusammenstellung war abzusehen, dass sich die Diskussion auf ein Duell Klaus Picard gegen den Rest reduzieren würde. Geschadet hat das der Diskussion jedoch nicht. Während Jauch dem Vertreter der Mineralölwirtschaft auf den Zahl fühlte, warf der Rest der Runde Wissenswertes, Informatives oder Positionierendes dazwischen – sieht man einmal von Niki Lauda ab, der durch seine Anwesenheit nur zu einer geraden Anzahl von Gästen beitragen konnte.
Doch zurück zu Herrn Picard. Der wurde nicht müde zu betonen, wie wenig Gewinn die Mineralölkonzerne doch an der Zapfsäule machen würden. Lediglich ein mickriger Cent bliebe den Konzernen pro Liter Benzin. So richtig glauben wollte ihm das Publikum das nicht. Noch weniger die Aussage, dass es unter den Konzernen keine Preisabsprachen gäbe. Zwar verneinte Picard diese Behauptung nicht, wehrte sich aber vehement dagegen. Immerhin gestand Picard zu, dass es doch normal sei, dass, wenn ein Tankwart sehe, dass die Konkurrenztankstelle die Preise erhöht, er dies auch mache. Das sei doch nur logisch und so funktioniere der Markt doch auch bei anderen Produkten wie zum Beispiel bei Äpfeln.
Was Picard nicht bedachte, war, dass er damit die Tür zum Kern der Debatte aufstieß. Ein Schnellmerker wie Jauch hielt seinen Diskutanten diese Tür gerne offen, indem er darauf hinwies, dass es im Vergleich zum Öl beim Apfelmarkt aber nicht nur fünf Anbieter gebe. Eine Erkenntnis, der sich die Runde nahezu komplett anschloss.
Fahren oder nicht fahren? Das ist hier die Frage.
Was also ist zu tun gegen dieses Oligopol? Die Antwort von Döring ist eine Erhöhung der Pendlerpauschale, schließlich seien viele beruflich auf das Auto angewiesen. Hier sieht er einen Spielraum von fünf bis zehn Cent pro Kilometer. Einen anderen Weg will naturgemäß Bärbel Höhn gehen, nämlich den weg vom Öl. Der Preis werde auch in Zukunft noch steigen, da die Ressourcen schrumpfen.
Ranga Yogeshwars Verdienst in der Sendung war es, als einziger an die Vernunft jedes Einzelnen appelliert zu haben. Er forderte auf, sich Alternativen zu suchen.Konkretbedeutet das für ihn: Carsharing, Bewusstmachen, dass nicht jeder ein Auto braucht, unnütze Fahrten vermeiden, nicht alleine fahren und ganz generell diese übertriebene Autoliebe begrenzen (hier kam dann auch der Satz mit dem Auto als des Deutschen liebstes Kind zum Einsatz).
Doch was weiß der Zuschauer nun nach einer Stunde Günther Jauch? Welche Fragen wurden geklärt? Ein Überblick:
Ist es wirklich Abzocke? Das darf man so nicht sagen (Picard). Man geht aber davon aus (Rest der Welt).
Wer ist tatsächlich schuld an den hohen Preisen? Das ist vielschichtig wie bei einem Sandwich (Yogeshwar). Heißt: Jeder hält die Hand ein bisschen auf.
Sollte die Politik etwas dagegen unternehmen? Ja, Pendlerpauschale erhöhen (Döring). Nicht erhöhen, stattdessen lieber effizientere Autos entwickeln. Hier dürfe man schon aus Standortsicht keinen Trend in Deutschland verschlafen. Die Ökosteuer wurde eingeführt, um die Rentenbeiträge nicht zu erhöhen (Höhn).
Was kann ich als Autofahrer am besten tun? Möglichst wenig mit dem Auto fahren. Sich Alternativen suchen und sollte man doch ein Auto brauchen, dann ein möglichst sparsames wählen. Außerdem strategisch tanken, also nur für kleine Beträge, wenn es gerade günstig ist. Stichwort Eigenverantwortung.
Wann trifft sich diese Runde wieder? Wenn der Liter 2,50 Euro kostet. Also bald.
Sendung verpasst? Hier gibt es die Diskussion zum Nachschauen
boi/news.de
Offengestanden kann ich den hohen Benzinpreis nicht nachvollziehen. Ich kam heute gerade mit dem Auto aus Osteuropa (Belarus) zurück. Dort habe ich für 0,65 Ct/Liter getankt. Ok, die Löhne sinddor niedrig, ich glaube aber nicht, daß die Herstellung von Benzin sehr Lohnintensiv ist-
Kommentar meldenja,und Du auch!!!!!!!
Kommentar meldenLASST DOCH ENDLICH MAL DIE AUTOS STEHEN !! ! ! ! ! ! ! ! ! ! WAS JAMMERT IHR DEN? SO LANGE SO FLEISSIG GETANKT WIRD,SO LANGE WERDEN DIE PREISE STEIGEN- IRGENDWANN AUF 3.-EURO ES GIBT WOHL NOCH ZU VIELE LEUTE DIE SICH DEN TEUREN SPRIT LEISTEN KÖNNEN,UND SO LANGE DAS SO IST,WIRD NICHTS SICH DARAN ÄNDERN, DEN WARUM SOLL ICH MEIN AUTO STEHEN LASSEN,NUR WEIL DER NACHBAR SEIN BENZIN NICHT MEHR BEZAHLEN KANN??? NEE,DAS SEH ICH ABER NUN NICHT EIN:. DAS WAR UND IST MIT ALLEM SO--HIER IST SICH JEDER SEBST AN NÄCHSTEN
Kommentar meldenDie,die am wenigsten am Sprit verdienen,nämlich die Tankstellenpächter sollten mal vom großen " Kuchen" mehr abbekommen.Es sollte eine Preiskommission geben,die den Ölmulties mal ganz gehörig auf die Finger klopft..Man sollte denen mal durch mehrere Autofreie Tage zeigen,was sie noch verdienen,wenn sie auf ihrem Öl sitzen bleiben.Den so lange die Kuh brüllt die die Multies dieganze Zeit melken,wird sich an den Benzinpreisen nichts ändern
Kommentar meldenDer Benzin Preis ist der Grund warum ich mit dem Roller zur Arbeit fahre.... sicherlich benötige ich da auch noch Benzin, aber nur 1/3 der Menge als wie wenn ich das Auto nutze.... allgemein ist der Benzin Preis aber unser kleinstes Problem.... würden die deutschen Arbeitgeber die Arbeit so bezahlen das sie sich auch Lohnen würde, wäre auch ein Benzinpreis von 2,5 € kein Problem.... sicherlich wäre es schön, wieder einen Preis von unter 1€ zu haben... aber damit würden immernoch 25 %+ der Deutschen Familien die ARBEITEN ALG II aufstocken... und das ist eigentlich viel trauriger...
Kommentar meldenDas braucht es gar nicht. Es würde schon die Herrschaften der Politik und Konzerne zum handeln zwingen, würde der Autofahrer an vier hintereinander liegenden Wochenenden das Auto stehen lasen - wetten? Aber das ist Wunschdenken – der deutsche „Wutbürger“ – nein, der mit Sicherheit nicht!
Kommentar meldenEinzig und alleine unsere Bequemlichkeit wird von den Konzernen und der Politik schamlos ausgenutzt. Hier haben wir es selbst in der Hand, sind aber unfähig, denn das Auto ist ja bekanntlich des Deutschen liebstes Kind! Seht euch doch mal an den Wochenenden auf unseren Strassen um – oder will da jemand allen ernstes behaupten, dass sind alles Berufspendler?! Merke: Nachfrage regelt den Preis! – also das Auto auch mal stehen lassen! So einfach wäre die Lösung!!!
Kommentar meldendas prädige ich schon seit vielen jahren. war selber schon auf der strasse und vor bundeskanzleramt. aber erreicht haben wir nichts. leider. warum ? da sich viele deutsche zu fein dafür sind, warten bis andere die kastanien aus dem ofen holen und profitieren davon ohne was getan zu haben. leider. einigkeit macht stark, aber in dießem falle schwach, da leider nur 10% nicht ausreichen um klar schiff zu machen.
Kommentar meldenWie wäre es, wenn alle am Mittwoch tanken und dann bis zum nächsten Mittwoch nicht mehr. Müßte doch für privat und wenig fahrer aufgehen. dann hätte mann doch einen Spritstau. und das jede Woche wiederholen.
Kommentar meldenAuf Kommentar 91: Nur zu Ihrer Kenntnis lt. eines Berichts öffentlicher Medien, die Kanzlerin ver- dient 250,000 € im Jahr.
Kommentar meldenLieber Herr Jauch, danke dass Sie an uns denken.Ich bin 9-fache alleinstehende Mutter und habe 3 Jobs, bis jetzt kann ich meine Familie ernähren aber das Benzin ist immer teuer und ich mache mich sorgen. Ich arbeite auch ehrenamtlich, da brauche ich auch Benzin.Unsere Miete ist schon sehr teuer, eine Sozialwhg für so große Familie gibt es nicht,Strom und Heizungskosten gehen immer nach oben und das Benzin das ist schon ein Skandal.Danke für Ihre Engagement.Liebe Grüße Ludl Jolanta
Kommentar meldenWenn nur 10% der hier Meckernden auch mal auf die Straße gingen, dann wären wir schon viel weiter. Aber leider machen sich die meisten nur mal schnell im Internet irgendwo Luft und haben dann ja "ihren Teil dazu beigetragen dass es besser wird" und das eigene Gewissen beruhigt. STEH ENDLICH AUF! JA, AUCH DU!
Kommentar meldenEs gibt doch ein paar gute Ansätze. Z.B. Heinz: es muss so lange gehen bis die Wirtschaft zusammen bricht. Oder Sterntaucher. Wollen wir wirklich so lange warten? Sicherlich ist es ein Argument zu sagen ich muss ja zur Arbeit, ich muss ja fahren. Sollte man mal überlegen ob man das Auto tatsächlich mal stehen lässt um zu beweisen was passiert wenn keiner mehr tankt und mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt und wenn es 30 oder mehr Kilometer sind? Sollen sie doch ihre Plörre behalten und damit glücklich werden. Ich bin ganz ganz sicher, dann würde sich endlich mal etwas ändern.
Kommentar meldenEs gibt eine Obergrenze für Benzin danach fällt wohl die ganze Wirschaft zusammen. wer kauft schon neue Autos wenn das Tanken nicht mehr Finanzierbar ist. Tja wenn das Verdiente Geld auch so schnell steigen würde .. ist aber leider nicht der Fall. Und jeder Liebe Frau Merkel verdient nun mal keine 8000 € im Monat und braucht sich übers Tanken keine Sorgen machen. Und Alternativ Elektroautos kaufen nein Danke, wo die Stromkosten jetzt eh schon zu Teuer sind Pendlerpauschale ? wozu, man kann eh nur einen Höchstsatz absetzen. Auf alle fälle muß erst mal die Ökosteuer wieder weg
Kommentar meldenUnd was wills den wählen das denen der Arsch auf Grundeis geht? die Grünen haha da zahlst dich noch mehr damisch siehst ja jetzt schon weg mit den Atomkraftwerken weil könnt ja ein Zunami in Deutschland kommen und? wo nehmen die jetzt den Strom her ?Na klar aus der steckdose. Fail:Die Piraten ? einfach nur Lachhaft die Latzhosenträger sollten erstmal in eine Richtige Arbeit gehen aber sich groß aufspielen das können die. Fail: Wer bleibt da noch übrig? Wie gut das unser Land von einer Physikerin und von einen 76jährigen Pfarrer regiert werden
Kommentar meldenNatürlich ist die Kanzlerin gegen eine höhere Pendlerpauschale Sie muß ja nicht tanken und verdient das 4-5 fache eines normal Bürgers ein Witz ein Produkt 3 fach zu besteuern Öko-Mineral-und Mehrwertsteuer abzocke ohne Ende
Kommentar meldenIch denke die Politiker und die Mineralölgesellschaften loten aus wie weit Sie noch gehen konnen letztes Jahr war die Schmerzgrenze bei 1,60 bereits erreicht und jetzt??absoluter Irrsinn für die die fahren müssen ud keiner heb sein Hinterteil und zeigt den Politikern mal was das man sich nicht alles gefallen lassen muß aber dazu fehlt dem Deutschen Volk wohl das Rückrad. Armes Deutschland anscheinend lassen wir alles mit uns machen von den regierenden Chaoten
Kommentar meldenDas ist wohl war,mit der Zarenfamilie.Aber so viel Arbeit ist das nicht.Ich verstehe,worauf Du hinauswillst.Zur nächsten Wahl eine Partei wählen,dass diesem Marionettentheater in Berlin der Arsch auf Grundeis geht.Die fordern es regelrecht heraus.
Kommentar meldenTankstellenboykott.com
Kommentar meldenkorekt ! wir als bürger haben nicht nur die möglichkeit sondern das recht auf unserer seite vieles zu ändern. die wahlen müßten beukotiert werden , damit die brüder oben erfahren was wirklich los ist. den nur so erreicht man was. und das ist machbar. also deutsches volk bewegt euch zeigt taten , bewahrt eueren stolz und denkt an euere kinder und enkelkinder die für alles leiden müssen was die brüder in der politik verbocken. ich binn kein volksverhetzer , aber ich binn für gerechtigkeit aller klassen. es reicht einfach sich die hosen von den schmarotzern ausziehen zu lassen.
Kommentar meldenkorekt ! wir als bürger haben nicht nur die möglichkeit sondern das recht auf unserer seite vieles zu ändern. die wahlen müßten beukotiert werden , damit die brüder oben erfahren was wirklich los ist. den nur so erreicht man was. und das ist machbar. also deutsches volk bewegt euch zeigt taten , bewahrt eueren stolz und denkt an euere kinder und enkelkinder die für alles leiden müssen was die brüder in der politik verbocken. ich binn kein volksverhetzer , aber ich binn für gerechtigkeit aller klassen. es reicht einfach sich die hosen von den schmarotzern ausziehen zu lassen.
Kommentar meldenrentenkasse leer weil überall begrüßungsgeld einbezahlt wird nur weil manche deutschen schäferhund hatten ? manager kassieren ab, krankenkassen bauen neue gebäede wie auch zeitarbeitsfirmen. firmen machen pleite / insolvens angemeldet und dann übernimmt ein neuer eigentümer die firma- der eigentlich der alte ist- 700 arbeitnehmer stehen auf derstrasse. von banken wird mann gnadenlos ausgenommen . ich plädire darauf das politiker & manager radikale kürzungen der eigenen gehälter i kauf nehmen müssen!! wenn sparen dann alle und das ohne ausnahme oder gehören die nicht zum deutschem volk ?
Kommentar meldenJa leicht gesagt Volksentscheid aber du kannst nicht gegen 1 oder 5 Konzerne einen Volksentscheid machen nur für ein Bevorstehendes Gesetz. 1. weg mit der Ökosteuer die Ausage das diese Steuer die Rente stütz ist Humbug dafür ist die Rentensteuer da das muß genügen. 2. Warum gibt es eine Steuer auf ner Steuer ?( MIneralölsteuer/Mehrwertsteuer) da in der Mineralölsteuer die die Konzerne bezahlen ja schon die Mehrwerteuer miteinbezogen ist zahlen wir diese doppelt. dies allein wären schon 22% weniger die wir für den Spritpreis zahlen müßten.
Kommentar meldenpolitiker sind verwalter des gelde der steuerzahler/ bürger das sie mit vollem gewissen verwalten und zum wohle der bürger einsätzen müssen. denn der staat sind wir - das VOLK !! aber die veruntreuen unser erschuftetes geld-deshalb sind es straftäter !!!!!!!. kinder wachsen in armut auf, rentner zahlen sich blöd das nichts mehr übrig bleibt. und die politiker stopfen sich die taschen voll . dieße arbeits scheue elemente sollen mal für 1 jahr harz 4 empfangen , oder bei einer zeitar.firma arbeiten für ihr geld.mit welchen recht bekommen sie diäten, oder lebenslang zahlungen ? bezahlung n leist.
Kommentar meldenunser politiker sind einfach straftäter !!!! die eingesperrt gehören !!! es ist ne schande wie viel steuern wir zahlen müsse. renten versteuern ? die ticken doch nicht richtig. wirtschaftsminister und co sollen erstmal lernen mit dem geld der steuerzahlen richtig um zu gehen. aber das problem liegt im 3 tem reich. schuldgef. an dem unrecht was geschehen ist. amerika im bezug auf hiroshima hört mann auch nichts. war auch ein rießen verbrechen menschen sind heute noch verkrüppelt und verunstaltet. was herr a hitl. verbockt hatte müssen wir uns kinder so lange wir leben büßen durch die zahlunge
Kommentar meldenWir Bürger dürfen diesen Politikern nicht mehr Vertrauen. Sie sizten in den Aufsichsräten der Industrie scheffeln da kräftig Geld ab. Sie wollen uns weismachen , sie würden unsere Belange wahrnemen. Dieses ist schon ein Wiederspruch. Diese Regierugsform ist gegen den Bürger. Dieses kann sich nur durch mehr Mitsprache für uns ändern. Also der Volksendscheid muss her .Bei den nägsten Wahlen haben wir Bürger die möglickeit diesen Figuren zu zeigen, so geht es nicht weiter. Es Liegt nur bei uns, Volksendscheid !
Kommentar meldenWas ist mit den Berufspendlern auf dem Lande bzw. ausserhalb der Grossstadt die den PKW aus rein beruflichen Gründen Wegstrecke (ausschließlich nur für Fahrten zum Arbeitsplatz und zurück; tägl. 80 - 100 km) benutzen müssen; weil a) keine öffentliche Verkehrsanbindung zu den nötigsten Zeiten besteht und b) die öffentlichen Verkehrsmittel ebenfalls unbezahlbar werden, da diese Träger sich ebenfalls den Spritpreisen anpassen ? Eine alleine Erhöhung der km-Pauschale für Arbeitnehmer ist m.E. nicht ausreichend; ebenfalls muss das Kartellamt mehr eingreifen bzw. mehr Kontrolleure bei Kartellamt
Kommentar meldenich hatte in einer Werbepause mal kurz umgeschaltet und hatte meinen Film sofort vergessen. Das Blut kochte in den Adern. Man könnte ins Fersehen springen und jemandem bestimmten auf die Nase hauen. Diese Typen müssten mal mit Harz IV ein ganzes Jahr leben. Bei den Politikern ist es wie bei den kath. Priester, sie geben gute Ratschläge für eine Ehe und wissen garnicht wovon sie überhaupt reden. Was für eine tolle Demokratie!!!!!!! In Russland brauchte man nur die Zarenfamilie zu entsorgen, bei uns wäre das schon richtig viel Arbeit.
Kommentar meldenDie Regierung ist der größte abzocker den es gibt wenn sie sonst nichts mehr über Steuern holen können dann muß der sprit herhalten . Die reichen kafen sich immer grössere Autos und der Rentner darf keines mehr fahren weil er es sich nicht mehr leisten kann mit dem teueren Sprit darum wird auch noch die Rente versteuert . Bei den Reichen wo schon Längst die Reichensteuern eingeführt gehört wird vom Vater Staat schön abgelehnt weil es Könnte Ja passieren das sie mit darunter fallen oder es könnte vieleicht einen könner treffen. und Somit ist der kleine immer der tumme. am besten sind die dra
Kommentar meldenDas mache ich schon lange. Weil die immer wieder angepriesene FREIE Tankstelle 1-2 Cent teuerer ist als eine Markentankstelle.
Kommentar meldenDarum wurde Mossadegh (IRAN) 1956 vom CIA gestürzt. Dann also bilaterale Verträge zwischen D und den Lieferländern! ALLE, die das wollten, wurden ermordet: E.Mattei (I), J.Ponto( D), H.M.Schleyer (D lies bitte:F.W.Engdahl, Mit der Ölwaffe zur Weltmacht. Wenn Ihr das alles nicht wollt, geht auf die Straßen, fordert Volksabstimmungen! ist diese Preisdebatte nicht Ablenkung? Schäuble will uns mit unserem Einkommen, Vermögen für die internationale Hochfinanz in Dauerhaft nehmen über den E S M, auf die Straße, fordern wir :Volksabstimmung über ESM und Fiskalvertrag!
Kommentar meldenfahren doch die verantwortlichen Politiker alle Dienstwagen, muss es Ihnen auch egal sein, was wir Verbraucher für deren und unsere Fahrerei an Spritgeld ausgeben. Wann endlich reagieren wir Steuerzahler bei den Wahlen so, dass unsere Politiker ihre unverschämte und teilweise arrogante Art zu spüren bekommen. Gepredigt wird von denen sparsame Autos zu fahren, sie selbst fahren auf unsere Kosten die dicksten Wagen
Kommentar meldenWir lassen uns Alle verschaukeln, wir werden von Hacke bis Nacke betrogen, bloß sind wir nicht so taff drauf, wie die Franzosen...die hätten schon irgendwelche Maßnahmen ergriffen. Allerdings war bei den Franzosen der Sprit schon immer teuer, deswegen brauchen frz. Autos auch relativ wenig. Was bei dieser Diskussion überhaupt nicht zur Sprache kam: Die Ölpreise der Gesellschaften werden schon über 3/4 Monate bevor der Sprit an der Tanke ist, verhandelt...wie kommen denn da Monate später solch große Schwankungen zu Stande??!!
Kommentar melden§ 291 StGB "Wucher" (1) Wer die Zwangslage, [...] (bachus:als Pendler MUSS man bei einem der nur 5 Konzerne tanken) eines anderen dadurch ausbeutet, daß er sich oder einem Dritten [...] für eine sonstige Leistung [...] Vermögensvorteile [...] gewähren läßt, die in einem auffälligen Mißverhältnis zu der Leistung [...] stehen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. [...] 2) In besonders schweren Fällen (bachus: gewerbsmäßig) ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren.
Kommentar meldenWenn die Spritpreis weiter steigen loht es sich für viele Arbeitnehmer nicht mehr zur Arbeit zu fahren. Sie arbeiten letztendlich dann für ihren Arbeitsweg. Deshalb halte ich die Aussage von Herrn Schäuble, dass die Spritpreise zur Sparsamkeit führen, für eine Unverschämtheit. V om Arbeitnehmer wird gefordert flexibel zu sein aber der Staat tut nichts dafür. Lieber wird das Geld an anderer Stelle veschenkt. Die gesamte Geldpolitik unserer Regierung ist verlogen.
Kommentar meldenDas ist nicht richtig; die Pendlerpauschale gilt ab dem ersten Kilometer! Wurde vorletztes Jahr wieder eingeführt.
Kommentar meldenBei Einhaltung der Richtgeschwindigkeit und allen Geschwindigkeitsbegrenzungen sind 25% Treibstoff zu sparen!
Kommentar meldenDie Ölkonzerne gehören Verstaatlicht, Rohstoffbörsen gehören verboten damit die Spekulation aufhört. Die Steuern müßen runter. Rohstoffe zb. Öl und andere gehören uns allen dem Volk. Unsere Politiker sollten endlich das tun wowählt wurden.
Kommentar meldenEs ist alles so einfach zu regeln! Alles wird nur tot diskutiert, weil "KEINER" den Mund klar aufmacht und immer nur lamentiert! Nach dem Motto - " viel reden, wenig sagen!"
Kommentar meldenWas lassen wir uns eigentlich noch gefallen?! Sind wir eine Demokratie oder eine Diktatur??!! Demokratie gibt es schon lange nicht mehr, da ständig über unseren Kopf hinweg entschieden wird! Wann stehen wir endlich auf und lassen uns diese Ungerechtigkeit nicht mehr gefallen? Andere Länder lassen sich dies nicht bieten!
Kommentar meldenDie Benzinpreise werden weiter steigen, keine Frage, aber ist eine höhere Pendlerpauschale wirklich das richtige für den Verbraucher.Was ist mit denen die keinen Zugriff mehr auf die Pendlerpauschale haben, z.b. Rentner, oder die jenigen die weniger als 20km zum Dienst haben und diese nicht geltent machen können. Die zu hohen Spritsteuern müßten runter um eine Erleichterung für jeden Bundesbürger, der auf sein Auto angewiesen ist, erreichen zu wollen. Jede Diskusion ob zu hoch oder nicht treibt den Preis noch mehr in die Höhe. Warum geht es in den Benelux Ländern besser und günstiger???
Kommentar meldenWeshalb sind wir ein derart unflexibles Volk??!! Es liegt doch schließlich in unseren Händen der Regierung Beine zu machen! 1973 wurde der "autofreie Sonntag" eingeführt. Weshalb machen wir diese Aktionen nicht wieder? Somit ist unsere Regierung gefordert zu reagieren! Weshalb sollen die Steuerzahler ständig zur Kasse gebeten werden, nur weil unsere Frau Merkel und Konsorten "UNSER ALLER" Geld ungefragt zweckentfremdet verschleudert. Wir als kleine Bürger können auch nicht mehr Geld ausgeben als wir haben. Doch unsere "Obrigkeit" nimmt sich die Freiheit heraus, weil wir nicht dagegen angehen!
Kommentar meldenPS. Aber warum sollte man - es ist ja viel einfacher sich zurückzulehnen und auf Missstände aufmerksam zu machen und sei es noch so niveaulos - Hauptsache man hat was zu sagen und wird seinen Frust los...Nur was erwartet ihr wer euch, da ihr ja keine Zeit habt etwas zu tun, die bunte Gummibärchenwelt zaubert in der ihr leben wollt? :D
Kommentar meldenDas Gro der Kommentare hier ist so ernüchternd und stellt wohl auch leider einen Spiegel unserer Gesellschaft dar...Hier wird gejammert und mit Halbwissen um sich geworfen, da treibt es einem die Tränen in die Augen...Die einzige Schlussfolgerung die ich daraus ziehen kann - Das "Volk" einigt nur eins, dass Wutbürgertum. Wenn ihr alle euch weniger mit schimpfen und dem verbreiten von Stammtischpolitik, sondern stattdessen tatsächlich mal mit Markt, Politik und vorallem den überregionalen Zusammenhängen befassen würdet, wäre diesem Staat sicher ein wenig mehr geholfen...
Kommentar meldenIch kann mich daran erinnern, dass Frau Merkle im Wahlkampf damals gesagt hat: wenn ich an die Regierung komme, senke ich sofort die Spritpreise. Da möchte die gute Frau heute nichts mehr von wissen. Wenn die Staatskassen so leer sind, dann sollte man doch mal zuerst am Kopf anfangen. Wie sehen die Sparmaßnahmen vom Bundestag aus? Ich denke da nur mal an die 1.200 geladenen Gäste die zum Buffet gebeten wurden nach der Wahl des Präsidenten – Wir deutschen sind aber auch zu blöd, um gegen die Spritpreise vorzugehen. Streik?-8 Tage einen Konzern meiden. BAB-Maut erheben dafür KfZ Steuer weg.
Kommentar meldenErstens: Steueranteil nicht mehr prozentual, sondern fest erheben (z.B. konstant 70 Cent). Durch immer höhere Steuereinnahmen durch steigende Preise hat unsere Regierung doch gar kein Interesse, den Preis niedrig zu halten. Zweitens: Es ist schon seltsam, dass bei uns die Preise immer mit ",9" enden. Lt. Sprecherin der Mineralölindustrie resultiert der Preis doch aus der "Marktwirtschaft". Da kann es doch gar nicht sein, dass immer ein ",9" rauskommt. In Österreich stehen ja auch immer wechselnde Nachkommastellen.
Kommentar meldenGeneralstreik wäre gut, bloß wie komme ich dann in die Arbeit? Die Regierung sollte endlich die Steuern für das Benzin runterschrauben, die verdienen doch am meisten am Spritt. Die lassen sich gemütlich rumkutschieren, die sollten alle mal mit einem normalen Gehalt einpaar Monate auskommen müssen. Fürs Ausland haben sie genug Geld, statt das sie mal was vernünftiges in Deutschland tun, aber das braucht es ja nicht, denn den Politikern geht es ja gut
Kommentar meldenJetzt mal ehrlich die Pendlerpauschale kann mir gestohlen bleiben, ich brauch mein Auto um zu meinen Kindern zu kommen oder zum Urlaub fahren oder mal kurz 50 km in die Großstadt. Die wo ihr Auto zum Arbeiten zu fahren machen eh meist Fahrgemeinschaften, und die öffentlichen (Bahn Bus) lachhaft da bezahlst ja noch mehr. Einfaches Beispiel 100 km mit Bahn hin und zurück 24,40 € Sprit für 24€ zu 1,70 = 14,5 liter Auto braucht so 8 Liter = 181 km was ist nun Billiger?
Kommentar meldenWas ist denn das für ein Quatsch: "Freie Tanke gleich schlechter Sprit." Du willst mir doch nicht wirklich erzählen, dass Dein Auto ja ach so schlecht läuft, wenn du nicht das ach so tolle "Marken-Benzin" tankst. Mann, das kommt alles aus der gleichen Raffinerie! Und die Wirksamkeit der ach so tollen Zusatzadditive bei den "Marken" ist schon länger zweifelhaft und rechtfertigt in kleinster Weise einen Mehrpreis von rd. 20 ct. Wer solche Ammenmärchen glaubt, der hat es auch nicht besser verdient, dass er zuviel für den Sprit bezahlt.
Kommentar meldenHmmmmmmm......, also ich für meinen Teil halte generell wenig von Unserer Regierung. Der Steueranteil am Benzinpreis ist also im Laufe der Jahre kontinuierlich gewachsen. Die Mineralölsteuer auf Benzin erhöhte sich allein seit Beginn der 90er Jahre um gut 36 Cent und beträgt heute einschließlich der Ökosteuer 65,5 Cent pro Liter. Die Mehrwertsteuer von 19 % wird nicht nur auf den Warenpreis erhoben, sondern auch auf die Mineralölsteuer, so dass der Steueranteil rund 70 Prozent des Benzinpreises ausmacht: Bei einem Benzinpreis von 125 Cent pro Liter fließen 85,5 Cent in die Taschen des Fiskus.
Kommentar meldenAlles was ein Kfz bewegt mal 3 Wochen Generalstreik, wie wäre es damit ??? das merken Alle Konzerne und sogar die Politiker
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