Nur «16 Blocks» entfernt ist das New Yorker Gerichtsgebäude, zu dem Polizist Jack Mosley (Bruce Willis) einen Kleinkriminellen bringen soll. Doch der einfache Auftrag wird zum schwierigen Unterfangen. Ganoven, die nach dem Leben seines Schützlings trachten, stellen sich dem Cop in den Weg.
Berlin (dpa) - Nur «16 Blocks» entfernt ist das New Yorker Gerichtsgebäude, zu dem Polizist Jack Mosley (Bruce Willis) einen Kleinkriminellen bringen soll. Doch der einfache Auftrag wird zum schwierigen Unterfangen. Ganoven, die nach dem Leben seines Schützlings trachten, stellen sich dem Cop in den Weg.
Die Geschichte von «16 Blocks» (ProSieben, 20.15 Uhr) verspricht rasantes Action-Kino. Doch Regisseur Richard Donner («Das Omen», «Lethal Weapon») lässt es erstaunlich ruhig angehen. Die erste Viertelstunde zeigt Bruce Willis in der Rolle eines gealterten Polizisten mit Schnurrbart und dicker Wampe, der massive Alkoholholprobleme hat und träge seinem Job nachgeht. Doch bevor der Film ins Sozialdrama abgleitet, entwickelt er sich zum hitzigen Actionthriller.
Die Männer, die es auf den Kleinkriminellen Eddie Bunker (Mos Def) abgesehen haben, sind Jack Mosleys Kollegen. Sie wollen verhindern, dass der Schwarze über kriminelle Machenschaften bei der Polizei aussagt. Jack, der selbst keine reine Weste hat, will plötzlich sein Leben ändern und stellt sich auf die Seite von Eddie. Zwischen gleich starken Gegnern beginnt ein Wettlauf um Leben und Tod des Zeugen.
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