So., 27.05.12

Daniel Radcliffe 09.02.2012 Harry Potter hatte Sex mit seinen Fans

Daniel Radcliffe alias Harry Potter (Foto)
Daniel Radcliffe trauriges Geständnis: Er habe Sex mit seinen Fans gehabt und sei dabei immer betrunken gewesen. Bild: dapd

Der Zauberlehrling ein Schwerenöter? Seine Rolle als Harry Potter machte Daniel Radcliffe weltberühmt. Jetzt gestand der 22-jährige Brite: Er hatte One-Night-Stands mit seinen Fans und war dabei meistens betrunken.

Einst war er der niedliche Zauberlehrling  in Hogwarts: Nun hat Daniel Radcliffe alias Harry Potter im englischen Boulevardblatt Mirror erzählt, dass er Sex mit seinen Groupies hatte.

Wenn er einen One-Night-Stand mit einem Fan hatte, sei er stets sehr aufgeregt gewesen, berichtet der 22-Jährige: «Ich war immer sehr nervös beim Sex mit meinen Groupies. Man muss sich danach irgendwie unterhalten, auch wenn es One-Night-Stands sind.»

In den meisten Fälle habe er seine Bettgefährtinnen jedoch schon vorher gekannt. Nur in wenigen Ausnahmen sei dies nicht der Fall gewesen, meist dann, wenn er betrunken war.

Der Zauberlehrling und die Macht des Alkohols

Radcliffe betonte: «Harry Potter brachte mich Schauspielern wie Richard Harris näher, und ich hörte all ihre tollen Geschichten über durchzechte Nächte voller Alkohol. Das war es, was ich unbedingt ausprobieren wollte.»

Allerdings sei die Ernüchterung sehr schnell gekommen: «Ich war ein wirklich nerviger, lauter, unangemessener, chaotischer Betrunkener. Mit den ersten vier Drinks hatte ich Spaß, danach kam der schnelle Absturz. Filmriss war mein Ding.»

Trotzdem bereue Radcliffe es nicht, Harry Potter gewesen zu sein. Auch wenn er nun andere Ziele verfolge: «Ich bin sehr stolz auf Potter, aber ich möchte nun wieder ernsthaft schauspielern.»

«Harry Potter»
Adoleszenz eines Zauberlehrlings
Video: Warner

boi/eia/news.de
Leserkommentare (4) Jetzt Kommentar zum Artikel schreiben
  • Julia
  • Kommentar 4
  • 16.02.2012 12:15
 Antwort auf Kommentar 3

Ich spreche einfach aus was so ziemlich jeder denkt und weiß: Promis treiben es untereinander und mit fans wie die hasen. Das weiß man also wieso sollte es da verwundern das ein Jugendlicher "Promi" Sex mit Groupies hatte? Was hätte er auch tun sollen? Jede Frau die er kennt jahrelang prüfen ob nicht doch ein bischen Fan in ihr steckt bevor er nennen wir es mal "zum schuss kommt"? Vielleicht mal weniger glauben was irgendwelche Leute in Artikeln schreiben und mehr auf die Realität achten ;-) Man merkt allerdings das da jemand leicht überfordert ist mit einer richtigen Diskussion

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  • AQ
  • Kommentar 3
  • 09.02.2012 15:16
 Antwort auf Kommentar 2

vorehelicher sex ist heutzutage normal [...] Warum dann die Kritik an Rs Promiskuität? Woher dieser Ton in der Öffentlichkeit? Wie gesagt, er hat nichts verbotenes getan, aber beurteilt wird es doch; siehe diesen Artikel etc. ("Schwerenöter", "gestand" u.s.w.). Der Vergleich mit dem Autokauf ist allerdings weniger gelungen. Das wirft ein seltsames Licht auf das Thema. Und der Themenwechsel Kirche und Kinder; naja... Und die Hirnabschaltung der Stars; welches abstruse Verständnis soll das denn einwerben? Mitleid(?) Der arme Daniel. Da hat er sie nun, die Gewissensrechnung. Selber schuld!

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  • Julia
  • Kommentar 2
  • 09.02.2012 14:49
 Antwort auf Kommentar 1

vorehelicher sex ist heutzutage normal. ein mensch kauf ja auch kein auto ohne probefahrt. ;-) selbst die hochgeschätzten kirchenmitglieder (und so leid es mir tut, AQ klingt wie eins) tun es. allerdings müssen dann kleine unschuldige kinder dran glauebn und keine groupies. meine güte jeder weiß doch das schauspieler ihr hirn abschalten sobald sie den ersten film gedreht haben. sie wissen was alk und drogen mit ihnen anrichten und nehmen es trotzdem. uns solls doch egal sein solang der sex von beiden seiten gewollt war. mitleid bekommt auf jeden fall kein abhängiger von mir

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  • AQ
  • Kommentar 1
  • 09.02.2012 13:16
 

Das ist natürlich überhaupt nicht in Ordnung. Weder die Einnahme von Alkohol ist ganz unbedenklich noch vorehelicher, nicht zur Zeugung gedachter Geschlechtsverkehr ist einwandfrei. Nur weil etwas nicht verboten ist, ist es aus sauberer, moralischer Sicht noch längst nicht ok - mal abgesehen von Radcliffes Verantwortung aufgrund seiner Filmrolle etc. Man sollte diesen Jungen noch stärker unter Beobachtung stellen und auch härter an die Kandarre nehmen.

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