John F. Kennedy werden seit langer Zeit diverse Affären nachgesagt. Nun packt eine angebliche Ex-Geliebte aus. In ihren Memoiren beschreibt Mimi Alford die Affäre mit dem früheren US-Präsidenten. Angeblich wurde sie von Kennedy gar entjungfert und zum Sex mit anderen Männern aufgefordert.
Das erinnert an die Affäre des ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton mit Praktikantin Monica Lewinsky. Einer seiner demokratischen Vorgänger, der im November 1963 ermordete John F. Kennedy, soll ebenfalls eine sexuelle Beziehung mit einer Praktikantin gehabt haben. Das behauptet Mimi Alford in ihren Memoiren.
Die Affäre mit Kennedy habe im Sommer 1962 begonnen und rund 18 Monate angedauert, schreibt die heute 69-Jährige in ihren Buch, das am Mittwoch in den USA erscheinen soll. Alford habe damals im Alter von 19 Jahren als Praktikantin in der Pressestelle des Weißen Hauses begonnen.
Mimi Alford: «Widerstand kam nicht in Frage»
«Vom bekanntesten und mächtigsten Mann der Welt begehrt zu werden, hat meine Gefühle verstärkt, Widerstand kam nicht in Frage», zitiert die New York Times aus Alfords Memoiren. Bereits am dritten Tag ihres Praktikums sei sie von Kennedy zu einem Kennenlernen am Schwimmbad des Weißen Hauses und anschließend zu einer Party am Abend eingeladen worden.
Während einer Privatführung habe sie der Präsident dann ins Zimmer seiner Frau Jackie geführt. Dort sei sie von Kennedy entjungfert worden. Anschließend habe sich der damalige US-Präsident unter dem Decknamen «Michael Carter» immer wieder mit ihr getroffen. «Wir haben uns niemals geküsst», schreibt Alford, die Kennedy stets nur «Herr Präsident» genannt habe.
Drogenpartys und Oralsex mit Kennedy-Freund?
Aber auch an weiteren Details spart die heutige Großmutter nicht. So soll Kennedy sie sogar zum Oralsex mit seinem Freund Dave Powers am Pool aufgefordert und dabei zugesehen haben.
Zudem sei sie von Kennedy zu Drogenpartys mitgenommen worden. So beschreibt Alford unter anderem eine Party bei Hollywood-Entertainer Bing Crosby, bei der der Präsident ihr das Aufputschmittel Amylnitrit unter die Nase hielt, obwohl sie zuvor dankend abgelehnt hatte. John F. Kennedy werden seit längerer Zeit diverse Affären nachgesagt, unter anderem auch mit der deutschen Edelprostituierten Ellen Rometsch. Die Memoiren von Mimi Alford könnten ihm nun erneut einen posthumen Imageschaden einbringen.
ob wahr oder nicht, warum nicht eher diese Bekenntnisse? Soll hier das Image der "Großmutter" aufgewertet werden? Welche eine denkwürdige Aufgabe! Dieses Buch wird doch Kennedys Image nicht nicht schaden. Ob eine oder mehrere Affären, ist doch völlig wurscht? Es ist Vergangenheit, darunter leidet jetzt niemand mehr!
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