Von news.de-Redakteur Cord Krüger
Im Halbfinale von The Voice schrumpfte das Feld der Kandidaten auf vier. Bei drei Finalisten waren sich Publikum und Juroren einig. Beim letzten Duell fällte Xavier Naidoo eine einsame Entscheidung - und schickte den besten Komponisten nach Hause. Das könnte sich rächen.
Wäre zu Beginn der Sat1-Sendung ein Sparschwein aufgestellt worden, in das hätte einzahlen müssen, wer Anglizismen beziehungsweise die Worte «hammermäßig» oder «geil» gebrauchte: die europäische Schuldenkrise wäre an einem Abend vom Tisch gewesen. Wer den Schock des derben Vokabulars einmal überwunden hatte, erlebte danach ein äußerst unterhaltsames Halbfinale von «The Voice of f*cking Germany» (Rea Garvey) mit lauter Eigenkompositionen.
Wobei Halbfinale nicht ganz den Kern der Sache trifft. Da jeweils die letzten beiden verbliebenen Kandidaten der vier künstlerischen Paten gegeneinander antraten und diese Duelle hintereinander abgehandelt wurden, bestand die Sendung mit Prinzip aus vier kleinen Finalen in Reihe.
Auch das Abstimmungs- und Entscheidungsprozedere erwies sich als knifflig. The Voice of Germany rühmt sich nicht nur der kompetentesten Sänger aller vergleichbaren Formate im deutschen Fernsehen, sondern auch der kompliziertesten Regeln. Die Sendung ist für Castingshows, was Cricket für Sportarten ist. Die Urteile des Paten und des Publikums, die jeweils einhundert Prozent zu vergeben hatten, wurden addiert. Downloads der gesungenen Lieder zählen je zwei Stimmen für die spätere Finalsendung. So weit, so verzwickt.
Tingeltangel-Bob steht im Finale
Den Anfang machten die von Nena betreuten Kandidaten Kim Sanders und Sharron Levy. Erstere sang eine Art Musicalballade, zweitere eine Achtzigerjahre-Gitarrenpopnummer. Beide wirkten dabei professionell an der Grenze zur Langeweile. Nena mochte sich da nicht entscheiden, wie sie überhaupt ihre Rolle als Jurorin eher eigenwillig, nämlich vollkommen konflikt- und wertungsunwillig, interpretierte. Also entschied das Publikum: Kim Sanders steht im Finale.
Rea Garveys Protegés Michael Schulte und Jasmin Graf gaben Gitarrenpop und eine deutsche Ballade zum Besten. Xavier Naidoo kritisierte zutreffend, Jasmins Interpretation habe zu nah am Schlager und nicht nah genug am Soul gelegen. Die Zuschauer sahen das ähnlich: Michael, den The BossHoss wegen seiner Locken liebevoll als Simpsons-Figur Tingeltangel-Bob verulkten, kam weiter.
Mic Donet «Grammy-würdig»
Bei den verbliebenen zwei Kandidaten von The BossHoss handelte es sich um Nordlicht Ole und Ivy Quainoo. In seinem Lied Butterfly reimte Ole enthusiastisch Mumpitz von ergreifender Schlichtheit: «Wir fliegen sky-high / du bis mein Butterfly.» Ivy intonierte eine Art James-Bond-Titellied in der Tradition Shirley Basseys. Was ihr dabei an Maßlosigkeit abging, machte sie mit genau jener Unbeschwertheit wett, mit der es eine gewisse Lena Meyer-Landrut bis zum Gewinn des Eurovision Song Contest gebracht hat. The BossHoss sahen Ivy mit 60 zu 40 Prozent vorn. Das Publikum gaben Ivy sogar zu 77 Prozent den Vorzug.
Im Team von Xavier Naidoo deutete zunächst alles auf eine ähnlich klare Entscheidung hin. Max Giesinger rockte sich kompetent durch eine Powerballade. Dann kam Mic Donet und legte mit Losing You einen selbstgeschriebenen Soultitel vor, der das Formatradioniveau der anderen uraufgeführten Lieder des Abends kompositorisch turmhoch überragte.
Xavier Naidoo raunte, Mic habe ein komplettes Album dieser Güte in der Schublade: «Eines der besten Alben, die ich in den vergangenen zehn Jahren gehört habe - keine Scheiße.» In Xavier Naidoos Augen «Grammy-würdig». Beim anschließenden Battle zu Bitter Sweet Symphony von The Verve sang Mic Max glatt an die Wand. Mic Donet sollte also weiterkommen - oder etwa nicht?
Xavier Naidoos einsame Entscheidung
Nein, denn als man das Kapitel Halbfinale schon schließen wollte, fällte der Juror eine kurios anmutende und, wie sich zeigen sollte, einsame Entscheidung: Xavier Naidoo stimmte mit 65 Prozent für Max, weil dieser überzeugender und obendrein auf Deutsch gesungen hätte. Die Zuschauer sahen mit 56 Prozent Mic vorn, wurden aber überstimmt. Die «Cricket»-Regeln machten es möglich. Im Finale stehen damit Kim Sanders, Michael Schulte, Ivy Quainoo und Max Giesinger.
Was bleibt? Stefan Raab wird vermutlich gerade mit den ARD-Oberen verhandeln, ob er Mic Donet noch schnell für Unser Star für Baku nachnominieren kann. Und ganz Fernsehdeutschland darf sich fragen, ob die notorische Erfolglosigkeit der meisten Castingshow-Gewinner nicht vielleicht auch damit zusammenhängt, dass man die formatradiotauglichen Sänger stets den Grammy-würdigen Komponisten vorzieht. Ein Sparschwein für derartige Fehlentscheidungen täte auch mal Not.
/news.de
Xavier Naidoo hat recht. Mic hat fast alles erreicht mit sein Mega-Album. Hier geht es um „The Voice“, für Deutschland und Authentizität spielt hier ein große Rolle. Mic hat in sein Rede betonend, es ginge ihn um ein Produzent für sein Album zu finden und Xavier hat ihn die Chance gegeben sein Ziel zu erreichen. Es ist unfair Xavier Naidoo gegen über Geldgeier vorzuwerfen. Mike hat auch ein Chance verdient, oder?
jetzt antwortenKommentar meldenIch habe alle Kandidaten nüchtern betrachtet und muss feststellen, dass der mit Abstand beste Sänger/Komponist rausgewählt wurde. Das ist und bleibt völlig unverständlich, gerade nach Naidoos Lobeshymnen. Das ist nahe am Skandal.
jetzt antwortenKommentar meldenNein, um Mic ists nich schade. War eh nicht mein Typ / Musikstil. Warum hier Michael Schulte pressemäßig als Tingeltangel-Bob für ewig eingebrandt werden soll erschließt sich mir nicht. Mobbing?
jetzt antwortenKommentar meldenMic Donet ist ein Allerwelts-Souliker! Xavier hat eine sehr mutige, und darum um so bessere Entscheidung getroffen! Hut ab! Hier wird nicht der Soulstar von morgen gesucht, sondern eine "Voice of Germany" oder besser eine deutsche Stimme! Diesen ewigen Butterschmalz von Soulmist als das Beste zu bezeichnen, was die Show zu bieten hatte, ist geradezu peinlich für alle hier rumjammernden "Germany Hater" (Trendspeech gequirlt)! Erinnert Euch: MicDonetds wurde vorher nie vom Publikum weitergewählt! Reist euch also bisserl z'samme ihr Heulsusen!
jetzt antwortenKommentar meldenAls Realist muss man das ganz doch so sehen: Xavier hat Mic absichtlich nicht weiter gelassen, da er weiß, dass der Gewinner stark an den Vertrag des Senders gebunden sein wird und er bei weitem nicht so viel mit seinem eigenen "Grammy-würdigen" Album verdienen würde. Sprich im Prinzip hilft Xavier dem riesen Talent Mic, indem er ihn vorzeitig rausschmeißt. Der wird mit ihm das tolle Album veröffentlichen unabhängig von der Sendung und so die Kohle einheimsen, die sonst der Sender bekommt. :-)
jetzt antwortenKommentar meldenMit dem Ausscheiden von Mic, hat die Show an Klasse verloren. Ich kann nicht verstehen, warum der Beste nicht gewinnen darf und Juroren ihn rausvoten. Schiebung?
jetzt antwortenKommentar meldenFür mich ist mit dem Ausscheiden von Mic die Sendung vorbei..die Kopfbedeckung von Xavier überhitzte sein Gehirn derart, dass er eine Fehlentscheidung traf..sehr unfair Mic gegenüber...Xavier ist für mich mittlerweile erledigt..
jetzt antwortenKommentar meldenmic war eindeutig der gewinner, ich weis auch nit ob xavier nicht nur blind ist wegen seiner brille sondern auch taub, was für ein armutszeugniss
jetzt antwortenKommentar meldenTo be, or not to be, that is the question)ich denke in erste Linie sucht der Sender Zuschauerquote.
jetzt antwortenKommentar meldenJa, Mic Donet ist eindeutig der Beste gewesen1
jetzt antwortenKommentar meldenMIc ist meine Voice of Germany, ganz klar. Max ist auch gut, aber Mic ist das was die Sendung finden will: Ein Ausnahmetalent, das im Dunkeln schlummert und hier eine Bühne haben soll. Ich freue mich auf sein Album. Ich werde das Finale nicht mehr ansehen, das war für mich schon. Ich hoffe, Andere folgen.
jetzt antwortenKommentar meldenVielleicht sollte es den Juroren während der Sendung verboten werden, eine Kopfbedeckung zu tragen, damit das Hirn nicht überhitzt und es so zu keinen seltsamen Entscheidungen kommt. In einem Fersehstudio ist es schon von Grund aus unsäglich heiss.
jetzt antwortenKommentar meldenHallo, die Sendung nennt sich nicht wer bekommt eine Chance, sonder The Voice of Germany. Mic war eindeutig in diesem Halbfinale der bessere, stimmlich sang er Max an die Wand. Max ist ein guter Sänger, keine Frage, aber der bessere hätte weiterkommen müsse. Günther
jetzt antwortenKommentar meldenMic war einfach der O berhammer! Wie kann man dem bloß so vor den Kopf treten! Wie ein Schlag ins Gesicht! Skandal Xavier! Mic ist ein absoluter Profi! Da vergeht mir der Spaß die Sendung weiterzuschauen!
jetzt antwortenKommentar meldenUnfassbar wie die Juroren es geschafft haben zum Schluss nur noch den kläglichen Mittelmäßikkeitsverein übrig zu haben. Grosse Sänger waren dabei und sowohl Dr. Ton als auch Rea Garvey haben sich mit totaler Ahnungslosigkeit geoutet. Grausam Dude
jetzt antwortenKommentar meldenIm ersten Moment scheint die Entscheidung nicht gerechtfertigt und nachvollziehbar. Inzwischen denke ich, dass Xavier Naidoo sehr wohl ganz bewusst so gehandelt hat: Mic wird seinen Weg ganz sicher gehen und zwar nach seinen Regeln und Vorstellungen und muss sich keinem Plattenvertrag mit Universal beugen. Bestimmt ist das für einen sehr reifen Künstler wie ihn der bessere Weg. Max hingegen ist noch jung und recht unerfahren - das ist eine gute Starthilfe. Letztere hat Mic eigentlich gar nicht mehr nötig, weil er am Start ist!!!
jetzt antwortenKommentar meldenIch sehe das ganz genau so, wie meine VorrednerInnen: Mic hat sein Sprungbrett ins Musicbusiness mit seiner am Freitag abgelieferten genialen Leistung quasi in der Tasche. Er hat mit Abstand den besten Song des Abends vorgestellt und wenn er von dieser Qualität noch mehr komponiert hat, ist ihm mit der Teilnahme im Halbfinale inklusive Xaviers Lobeshymne der Weg zum Erfolg geebnet. Auch ich gehe davon aus, dass Xavier seinen Teil dazu beitragen wird - beispielsweise indem er Mic bei eigenen Konzerten auftreten lässt. Auch Parcival, Rino und Behnam werden ihren Weg gehen! ...
jetzt antwortenKommentar meldenIch war momentan auch ziemlich sauer über die Entscheidung von Xavier,aber mittlerweile glaube ich das er ihm eine gefallen getan hat und ihn ein Jahr lang vor den Mühlen der Castingverträge bewahren wollte.Jetzt kann er sein Album allein vermarkten.Warten wir ab was weiter passiert.
jetzt antwortenKommentar meldeneine unfaire und ungerechte Entscheidung. Neben Mick kann der, wenn auch sympathische, Schwabe (Name leider bereits vergessen) nur etwas lauter husten .... sorry to say. Aber im Nachhinein Auflagen setzen, dass deutsche Lieder gesungen werden sollen, ist unfair. Das hätte man sich vorher überlegen sollen! Schade, dass solche Talente wie Mic nach Hause geschickt werden! Für mich ein Zeichen, die Sendung ist nicht authentisch - ich sehe sie mir nicht noch einmal an!
jetzt antwortenKommentar meldenXavier hatte bis zum Halbfinale echte Pluspunkte gesammelt; aber mit seiner Entscheidung für Max kam wieder die gesammelte, selbst überschätzende Überheblichkeit zurück.... hoffentlich fällt er damit auf die Nase!!!!!! Max hat seinen Song an Anfang vermasselt, was der sonst so, so """hellhörige Dr. Ton"""" einfach ignoriert.... ist wohl doch nicht so weit her mit seinem perfekten Musikgehör!!!! Schade, denn Mic war super! und vielleicht hat ihm Xavier mit der Entscheidung sogar einen Gefallen getan.. er wurde gehört, und kann seinen Weg ohne den Druck des Gewinners gehen!!! viel Glück Mic
jetzt antwortenKommentar meldenUn der nächsten Staffel gibt es eine Regeländerung. Da kann der Zuschauer einen Juroren bewerten. Derjenige mit den wenigsten Anrufen fliegt raus.
jetzt antwortenKommentar meldenÜber Wochen verfolgen wir nun diese coole Sendung. Endlich mal was faires, mit viel Spannung und dem Willen ein echtes Talent zu finden. So dachten wir. Keine sinnlose Hotline, in der jeder tausendmal anruft um am Bildschirm zu sehen, wie Stars für Baku ohne Talent nach oben gevotet werden. Keine knallroten Autos oder sinnlose Preise um die Anruferzahl in die Gewinnzone zu beamen. So weit so gut. Doch was lief bei der letzten Show am Freitag schief? Jasmin und Mic raus! Und das bei einer Show, welche die beste Stimme aus Deutschland suchen wollte. Xavier und Ray, was habt Ihr getan...
jetzt antwortenKommentar melden...und nicht vergessen Naidoo hat schon in der letzten Show seinen Favoriten Rino rausgeschaßt. Das riecht schon nach Methode.
jetzt antwortenKommentar meldenXavier ist eben ein Machtmensch. Und das war eben eine Machtdemonstration. Ein Egomane braucht so was. Ich glaube nicht, dass er auch nur im Stillen seine Entscheidung anzweifelt - im Gegenteil.
jetzt antwortenKommentar meldenDiese Überheblichkeit von diesem Xavier kotzt mich an. Wenn es Sabrina Setlur nicht gegeben hätte, ..... Unglaublich das er mit seiner Wertung die Zuschauerstimmen gekippt hat. Ich war mir nicht sicher, jezt weiss ich es "Ich kann ihn nicht leiden"! Mic war gestern der absolute Hammer! Übrings wollte ich ihm auf Facebook meine Meinung schreiben. Das geht im Miment nicht, ich glaube aber gestern Abend ging es noch. Vielleicht sind wir ja nicht alleine. Hoffentlich!!
jetzt antwortenKommentar meldenJa klar hätte Mic gestern weiterkommen müssen! Ich glaube, dass die Nation erst gestern erkannt hat, welches Format und Potenzial Mic hat, und just in dem Moment wurde er abgesägt. Schade, dass Mic nicht bei Ray im Team war. Diese seltsame Quotenregelung gehört entweder abgeschafft, oder auf maximal 45% zu 55% beschränkt, damit sich nach Xavier kein Juror nach eigenem Gutdünken eine Einzelmeinung durchsetzen kann. Das Argument mit dem deutschen Song im Finale war völlig fehl am Platz. Wäre ich Max, würde ich zurückzutreten. Macht sicher keinen Spass auf diese Weise gewonnen zu haben.
jetzt antwortenKommentar meldenEntweder wird hier der oder die Beste gesucht, oder eben offensichtlich nicht. Was für eine dämliche Begründung von Xavier.
jetzt antwortenKommentar meldenHätte Mic Donet bei The Voive weiterkommen sollen? Diskutieren Sie mit! Mein Favorit war Mic. Ich gucke nicht mehr. Was fuer eine lächerliche Entscheidung! Mic, mach weiter, Deine CD ist gekauft!!! Nena ist am ehrlichsten u trifft d richtigen Entscheidungen. Kim druecke ich d Daumen
jetzt antwortenKommentar meldenalso, super artikel.. 1 fehler...es hat erst sharorron gesungen dann kim.. ich finde es , obwohl ich die sendung sehr gut"fande"..die richtigen "typen" rausgeflogen sind..und zwar von den coaches..echt schade!! um sharron, percibal, mic...die anderen sind gut..aber ihnen fehlt etwas!! silke
jetzt antwortenKommentar meldenMic hat vor zwei Jahren einen CD in deutschem HIPP HOPP produziert...........Xavier hat Angst vor Konkurrenz.........bullshit
jetzt antwortenKommentar meldenDer Auftritt von Mic Donet verschlug einem den Atem: Da stand plötzlich ein wahrhaftiger "Star" vor einem... und sorgte für eine einzige Überraschung: stimmlich, musikalisch - einfach "wunder"bar.. und dann diese Entscheidung! Ein Graus. Natürlich hat sich Xavier etwas dabei gedacht - das kann man nur hoffen. Vielleicht will er ihn "schützen", aber er hat ihn nicht gefragt und ihm einen unglaublichen Triumpf genommen. Das war hart mitzuerleben! Nun hat Max ohnehin keine Chance mehr... Schade, hätte ein toller Abend bleiben können :)
jetzt antwortenKommentar meldenHinter den Kulissen der Sendung sitzt die erzkonservative deutsche Musikindustrie und die möchte den zahlungskräftigen 12-17Jährigen am allerliebsten Mr. SCHULTE verkaufen. Deshalb rate ich jedem abzuschalten, wer das verlorene Elend der unzähligen echten Voices der letzten Wochen, nicht mehr ertragen kann. Nun bleibt nur noch eine echte Voice: Ivy.
jetzt antwortenKommentar meldenAuf jeden Fall! Xavier N. hat die falsche Entscheidung getroffen, indem er den besten Sänger der ganzen Show abgewählt hat. Seine Gründe waren fragwürdig. Schade :(!
jetzt antwortenKommentar meldenVote von Naidoo? Einfach peinlich!
jetzt antwortenKommentar meldenWenn man ein bisschen die Musikindustrie und auch gerade die Mannheimer Gegend versteht, dann könnte man nahe legen, das Xavier Mic aus dem Gewinnertrubel raushalten will, um den Diamanten der Show in zu produzieren und zu arrangieren. Mic ist nun bekannt, hat einen in Deutschland bekannten Namen und es wird nicht lange dauern, dass das Album bei iTunes und den Plattenläden zu erwerben ist. Beim Gewinner sind da sicher vertragliche Unwegbarkeiten für mind. 12 Monate vorhanden. Daher ist die umstrittene Entscheidung sogar von Vorteil für Mic!
jetzt antwortenKommentar meldenZum anderen denke ich auch, dass sich Xavier mit dieser Entscheidung selbst "rausgeschossen" hat aus dem Rennen um den 1. Platz... Macht aber nix - sagt Frauenpower... Die Mädls sind sowieso Spitze, finde ich. :o) *grins*
jetzt antwortenKommentar meldenNa ja, keine Ahnung was sich hinter den Kulissen abspielt... Doch eines ist MEINER Ansicht nach Fakt. "The Voice of Germany" heißt die Show und ich finde es sollte auch entsprechend gehandhabt werden. Zum einen habe ich (als zumndest ein "Mitglied" von Deutschland) einige Male für Mic angerufen und komme mir definitiv verarscht vor, wenn dann "Deutschland" durch einen einzigen Xavier überstimmt wird... Schwache Leistung und nicht gerade ein Plus für die Show. Ich fände es gut, wenn man zum Ende hin vor allem die Zuschauer entscheiden lässt - das wäre MEINER Ansicht nach fairer für alle.
jetzt antwortenKommentar meldenXavier Naidoo hatte entweder einen blackout....oder welche Gründe auch immer... - eindeutig wird sein Kandidat damit niemals "the voice of Germany" - es an der Sprache festzumachen ist keine Begründung. Mic war der eindeutig bessere Kandidat mit einer tollen Stimme - er wird seinen Weg gehen, wie Percival auch - der war zwar eine streitbare Persönlichkeit, aber mit ner Mordsstimme und toller Show. Jetzt ist the Voice eigentlich langweilig. Nena hat es für mich am besten gemacht - aber auch das ist nur eine ganz persönliche Meinung.
jetzt antwortenKommentar meldenEigentlich habe ich den Xavier ja immer respektiert, aber was er sich gestern geleistet hat, spottet jeder Logik. Wieso ist der Grammy-Gewinner in spe, der anstelle der ngeblich unübertreffbaren version seines genialen songs auf dem Album "nur" eine beinahe unübertreffbare version singt (nach xavier, soweit ich das verstanden habe), schlechter als der angebliche Publikumsliebling, der aber auch vom Publikum rausgewählt worden wäre? Da hat sich Xavier echt ins eigene Bein geschossen.
jetzt antwortenKommentar meldenEigenartige Regeln. Wieso lässt man die Zuschauer abstimmen (und Geld ausgeben), wenn am Ende doch der Pate bestimmt, wer weiterkommt? Eigentlch eine Verarsche. Auch ist eigenartig, wenn Xavier den "Verlierer" mehr lobt, den Anderen aber weiterkommen lässt. Merke: Versuche nie der Beste zu sein, denn nur die Durchschnittlichkeit hat Erfolg. Das Argument, dass jemand seinen Weg im Musikbusiness auch so machen wird ist naiv. Wenn dem so wäre, dann wären die Castingshows ja überflüssig, weil auf diese Weise kein Talent mehr gefunden werden würde, da ja alle Guten bereits Karriere gemacht hätten.
jetzt antwortenKommentar melden???Genau das gewisse Etwas zeichnet Ihn aus....wie jeder der Jury-Midtglieder bestätigt. Max singt zwar ganz ok, aber nicht annähernd so gut wie der Mic.
jetzt antwortenKommentar meldenNaja....ich denke mal, auch wenn es jetzt ziemlich blöd klingt, dass Xavier weiß was er macht...Ich möchte nicht wissen, wie der Verträge des Gewinners mit der Pro7/Sat.1AG ausschauen, aber ich denke, dass der Künstler dabei nicht sooo optimal bei wegkommt und sich bestimmt auch nicht so entwickeln kann, wie er will. Bei Xavier, und ich wette, dass Mic durch ihn gefördert wird, ist er eindeutig besser aufgehoben...Wird bestimmt nicht mehr lange dauern, dann dürfen wir das "magische" Album auch hören. Und ich denke, so ähnlich dachte Rea auch mit Percival.. Also, alles halb so schlimm. :)
jetzt antwortenKommentar meldenXavier hat eine schwere, aber konsequent richtige Entscheidung getroffen. Max hat am Abend der Entscheidung den Puls getroffen und Mic wirds, zumindest eine Zeit lang, auf anderem Wege schaffen. Das "gewisse Etwas" hatte er nicht.
jetzt antwortenKommentar meldenIch glaube ja, dass Xavier Mic die Knebelverträge ersparen wollte, die ihn als Sieger von Voice of Germany erwarten würden. So hat er im Halbfinale die Notbremse gezogen um nun in aller Ruhe Mics Album zu produzieren. Für Mic wahrscheinlich die bessere Lösung. Anders kann ich mir Xaviers Entscheidung jedenfalls nicht erklären.
jetzt antwortenKommentar meldenVielleicht sollte man über die Sache einfach mal richtig nachdenken. Ich fand Xaviers Entscheidung die einzig richtige! Mic hat zwar auf jeden Fall der "bessere" Sänger. Mich persönlich spricht Max zwar mehr an, aber rein objektiv gesehen ist Mic um Klassen besser. Aber eins steht auch fest. Mic wird auch nach dem Ende gestern auf jedefall nicht untergehen. Und eine bessere Werbung für ihn wie Xavier gemacht hat geht wohl nicht. Max hingegen hat nur ne Chance seinen Weg weiterzugehen wenn er in der Show weiterkommt. Ich kann mir nicht vorstellen das er es nach einem Rauswurf "alleine" packt
jetzt antwortenKommentar meldenIch kann dem Autor nur zustimmen. Mic Donets Song war der beste Song des sonst musikalisch eher flachen Abends. Kann man Mic Donet nur wünschen, dass dies trotzdem das Trittbrett für seine Karriere ist. Daumen hoch Mic, hast auf jeden Fall einen Fan mehr!!
jetzt antwortenKommentar meldenDer Kommentar hätte schärfer ausfallen müssen. Wer Jahrhunderttalente nach Hause schickt (Perci/Mic u.s.w) muss andere Interessen als Musik haben ...
jetzt antwortenKommentar meldenWas für ein Hamma-Kommentar, der Redakteur sollte noch viele Berichte für uns schreiben. Weiter so, perfekt zu lesen.
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