Fernsehen Nielsen: «Die Männer waren ein bisschen Pussycat»

Nielsen: «Die Männer waren ein bisschen Pussycat» (Foto)
Nielsen: «Die Männer waren ein bisschen Pussycat» Bild: dpa

Sie hat das Dschungelcamp mit Bravour überstanden: Brigitte Nielsen ist die Dschungelkönigin 2012. Die 48-jährige Dänin, die ihre Fans mit gebrochenem Deutsch erheiterte, vergoss aus Freude sogar ein paar Tränen. Auch im Interview mit der Nachrichtenagentur dpa jubelte sie am Sonntag gleich zur Begrüßung.

Berlin (dpa) - Sie hat das Dschungelcamp mit Bravour überstanden: Brigitte Nielsen ist die Dschungelkönigin 2012. Die 48-jährige Dänin, die ihre Fans mit gebrochenem Deutsch erheiterte, vergoss aus Freude sogar ein paar Tränen. Auch im Interview mit der Nachrichtenagentur dpa jubelte sie am Sonntag gleich zur Begrüßung.

Herzlichen Glückwunsch erst einmal!

Nielsen: «Ja, danke! Ich freue mich so! Dschungelkönigin 2012 - habe ich nie gedacht, mein Gott! Ich bin sooo froh, oberfroh und freue mich sehr!»

Wie war denn der erste Tag als Dschungelkönigin?

Nielsen: «Der erste Tag war wunderbar! Ich kann nur die deutsche Leute, die Zuschauer, die Fans, die Freunde wirklich danken von meinem Herzen. (...) Es war eine wunderbare Zeit für mich, ich hatte so viel gelernt und so viel probiert, auch in Schwierigkeiten, aber immer geradeaus und ohne bremsen. Gutes Motivation und immer auf dem positive Seite.»

Was schmeckt besser? Straußen-Anus oder Truthahn-Hoden?

Nielsen: «Für mich selber war das wie eine große Probe. Wenn man kann das machen, kann man alles machen. Ich glaube: Im Leben, du musst alles probieren. (...) Aber ich muss sagen: Das Schwierigste waren wirklich die Teile vom Mann. Vier von diesen. Und unten gehen die Nerven und die Blutvenen - oh my god! Und nur eine Minute für diese vier großen..., wie sagt man? Testicles?»

Hoden.

Nielsen: «Ja, mein Gott!! Es war hässlich!»

Viele andere haben sich beschwert, sie wollen den Dschungel verlassen. Waren die zu weich für den Dschungel?

Nielsen: «Ja! Ich habe gedacht - Entschuldigung, wenn ich das sage: Die Männer waren ein bisschen Pussycat. Der erste, der den Dschungel verlassen hat, war Martin. Dieser Rocker mit langen Haaren und Tattoos. Und ich habe gedacht: Oh my god, was geht los mit diesen Männern? (...) Alle Leute vermissen natürlich ihre Familien und Lieben, Hunde, Kinder. Aber wir wissen, wir sind im Dschungelcamp, es wird schwierig sein, wir haben Hunger, Wetter ist scheiße - aber das ist Dschungelcamp. (...) Das ist eine Choice, die du machst. Bist du negativ oder bist du positiv? Ich möchte gerne positiv bleiben, immer.»

RTL-Dschungelcamp

Nielsen-Porträt beim Dschungelcamp

news.de/dpa

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