Von news.de-Redakteur Konrad Rüdiger
Lehrjahre sind keine Herrenjahre - auch nicht für Deutschlands bekannteste TV-Blondine. Mit ihrer ehemaligen Ausbilderin zofft sich Daniela Katzenberger fürchterlich. Weitaus mehr Spaß hat sie mit ihrer eigenen Highheels-Kollektion auf der Schuhmesse.
Daniela Katzenberger zahlte ihr rund 3000 Euro für die Ausbildung zur staatlich anerkannten Kosmetikerin. Doch Julia Richter ist alles andere als erfreut. Dabei hat die Leiterin einer Mannheimer Kosmetikschule die Ludwigshafener Labertasche selber eingeladen, noch einmal an ihrer alten Ausbildungsstätte vorbeizuschauen. Doch statt Wiedersehensfreude gibt es Stutenbissigkeit im Quadrat. Starbonus? Nicht bei «Herr Richter», wie die Katze ihre alte Lehrerin aus Versehen nennt.
Dass Daniela K. auch etwas gelernt hat, steht sogar Schwarz auf Weiß auf ihrem Zeugnis. Nur eine Eins heimste sie ein, und die ausgerechnet im Fach Dekorative Kosmetik. Da bleibt eine große Frage im Raum stehen: Wie konnte da eigentlich der ultimative Faux Pas mit den rasierten und zu hoch tätowierten Augenbrauen passieren? Oder waren die bezahlten Ausbilder etwa zu gnädig mit der inzwischen noch gebräunteren und blondierten Ex-Azubine?
Unorganisiert, unpünktlich und ungepflegt
Jedenfalls sind noch Rechnungen aus der Ausbildungszeit offen, daran lassen beide Protagonistinnen keinen Zweifel. Hier die inzwischen dank körperlicher Rundumerneuerung und lockerem Mundwerk zu moderatem TV-Ruhm gelangte Daniela Katzenberger und dort die etwas verschrobene und herrische Besitzerin der Kosmetikschule. Die Vorfreude ist jedenfalls auf Seiten der Blondine riesig: «Die war so 'ne kleine Arschgeige manchmal.» Die Retourkutsche folgt direkt beim Empfang: Der ist wenig herzlich, dafür stark unterkühlt. Das Verdikt der Chefin: zu unorganisiert, unpünktlich und ungepflegt sei die Erscheinung der Katze.
Nach sieben Jahren ohne Kundenpraxis schlägt sich die Ein-Tages-Kosmetikerin vor der TV-Kamera nicht wesentlich besser als in ihrer Ausbildungszeit, in der sie nach eigener Aussage durchaus schludrig unterwegs war. Dabei waren die Katzenbergerschen Lehrjahre auf genau ein Jahr beschränkt, und dann auch noch auf Teilzeitbasis. Julia Richter ist nach der Probe am lebenden Exempel wenig begeistert: «Darf ich dir noch einen Rat geben zum Schluss? Bleib' lieber das, was du bist. Fang lieber nicht wieder als Kosmetikerin an.» Vorbei ist ein Tag voller peinlicher Distanziertheit. Die Katze stürmt erleichtert aus dem Salon.
Spaß mit Pohaaren und mit Highheels
Dabei hatte sie zuvor mit einem Kunden mächtig Spaß. Der freut sich sichtlich, eine Pobackenenthaarungskur von Deutschlands TV-Blondine Nummer eins zu bekommen. Doch Daniela Katzenberger setzt parallel zur allgemeinen Männer-im-Beauty-Wahn-Kritik an, und das in einem Kosmetiksalon. Zwei Ungeheuerlichkeiten auf einmal. Das Missverständnis ist dann doch formvollendet, der Trip zurück in die Vergangenheit ein Reinfall.
Weitaus wohler fühlt sie sich bei Unternehmungen, die ihr im Idealfall Geld einbringen. So kann sie bei der Sichtung für ihre eigene Schuhkollektion viel entspannter ihre Sprüche loswerden, die armen Designer müssen sich jedenfalls einiges anhören. Dann noch fix ein Glückstanz auf der Schuhmesse und schon hebt die Katze wieder ab, im Frauenhimmel voller Highheels und umschwärmt von Fans und der Presse.
Mag ja sein, dass die Katze alles ein wenig locker genommen hat aber eine Schlampe ist sie nicht, sie geht nicht mit jedem mit, sondern sucht einen ehrlichen Mann. Es gibt genug Bloninen die ihr Geld damit verdienen , dass sie mit Goldkettchenträgern und Drogendealern ins Bett steigen.....ich finde sie lustig und ehrlich und sie macht eben jetzt was aus ihrem Leben und erarbeite ihr Geld selber !!
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