Ashton Kutcher ist - nach Quoten gemessen - ein würdiger Nachfolger von Charlie Sheen. Der erste Auftritt Kutchers in der US-Comedyserie «Two and a Half Men» bescherte dem Privatsender ProSieben am Dienstagabend gleich einen durchschlagenden Erfolg.
Berlin (dpa) - Ashton Kutcher ist - nach Quoten gemessen - ein würdiger Nachfolger von Charlie Sheen. Der erste Auftritt Kutchers in der US-Comedyserie «Two and a Half Men» bescherte dem Privatsender ProSieben am Dienstagabend gleich einen durchschlagenden Erfolg.
Auch die Rückkehr von Janina Hartwig und Fritz Wepper mit der neuen Staffel der ARD-Serie «Um Himmels Willen» wurde zum Publikumsrenner.
«Two and a Half Men» brachte ProSieben um 21.10 Uhr zunächst 4,12 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 12,3 Prozent) und mit der zweiten Folge um 21.40 Uhr 4,81 Millionen (15,4 Prozent). In der Zielgruppe der werberelevanten Zuschauer zwischen 14 und 49 Jahren betrug der Marktanteil sogar 26,6 und 32,1 Prozent. Zum Vergleich: Der ProSieben-Durchschnitt liegt bei 13,6 Prozent.
Um 20.15 Uhr schnitt die neue Staffel der ARD-Serie «Um Himmels Willen» mit 7,17 Millionen Zuschauern (21,6 Prozent) mit Abstand am besten ab. 6,38 Millionen Menschen (19,2 Prozent) blieben anschließend bei der Krankenhaussoap «In aller Freundschaft» dran. Auf Platz zwei um 20.15 Uhr lag der ZDF-Krimi «Spuren des Bösen» mit 5,40 Millionen Zuschauern (16,2 Prozent).
Die RTL-Krimiserie «CSI: Miami» kam auf 3,44 Millionen Zuschauer (10,4 Prozent) und mit der zweiten Episode auf 3,54 Millionen (11,1 Prozent). Die ProSieben-Zeichentrickserie «Die Simpsons» erreichte 2,27 Millionen Menschen (6,9 Prozent) und 2,37 Millionen (7,0 Prozent). Die Vox-Reihe «Daniela Katzenberger - natürlich blond» sahen 2,00 Millionen Zuschauer (6,0 Prozent) und die RTL-II-Reihe «Ein Messie-Team - Start in ein neues Leben» 1,84 Millionen (5,6 Prozent).
Zu einem Rückschlag entwickelte sich der Abend für Sat.1: Die Komödie «Flirtcamp» mit Stefanie Höner und Kai Wiesinger stieß lediglich bei 1,62 Millionen Zuschauern (5,0 Prozent) auf Anklang.
Die öffentlich-rechtlichen Sender liegen nach zehn Programmtagen im neuen Jahr weiter vorn: Das ARD-Gemeinschaftsprogramm kommt auf einen durchschnittlichen Marktanteil von 13,4 Prozent, dahinter folgt das ZDF mit 12,6 Prozent. Der Privatsender RTL, Jahressieger 2010 und 2011, bringt es auf 12,5 Prozent, Sat.1 (9,4 Prozent) und ProSieben (7,1 Prozent) liegen dahinter. Die weiteren Plätze belegen Vox (5,4 Prozent), Kabel eins (4,0 Prozent), RTL II (3,7 Prozent) und Super RTL (2,1 Prozent).
In der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen führt RTL mit 16,4 Prozent vor ProSieben (13,6 Prozent) und Sat.1 (10,8 Prozent). Dahinter folgt Vox mit 7,0 Prozent vor der ARD (6,8 Prozent), dem ZDF, Kabel eins und RTL II mit jeweils 6,0 Prozent.
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