So., 27.05.12
Günther Jauch in der ARD

«Günther Jauch» 09.01.2012 «Das ist noch nicht mal die Hälfte der Wahrheit»

Von news.de-Volontärin Juliane Ziegengeist

Kein Tag vergeht, an dem nicht ein neuer Drohanruf Christian Wulffs bekannt wird oder die Opposition indirekt auf Rücktritt pocht. Doch der Bundespräsident beweist Sitzfleisch. Glaubwürdig ist er dabei nicht. Auch bei Günther Jauch hält nur einer zu ihm.

Es donnert weiter im Gebälk, auch wenn die Talkgäste bei Günther Jauch ein Ende der Wulff-Debatte herbeisehnen. Warum sie sich dennoch zur Gesprächrunde unter dem Titel Der Problem-Präsident - wie glaubwürdig ist Christian Wulff? eingefunden haben ... wer weiß das schon? Zu diskutieren gibt es jedenfalls Tag für Tag Neues. Wenn nicht der Bundespräsident selbst dazu beiträgt, indem er verlauten lässt, die Affäre aussitzen zu wollen und darauf hofft, dass in einem Jahr alles verstummt ist, dann gießen seine Politikerkollegen Öl ins Feuer. Wie etwa Sigmar Gabriel von der SPD, der Bundeskanzlerin Merkel zur gemeinsamen Suche nach einem Nachfolger gerne zur Verfügung stünde.

Bei Jauch wird noch einmal im Urschleim gewühlt. Da kommt der Privatkredit zur Sprache, der nach Wulffs bekannt gewordenen Drohanrufen bei verschiedenen Medienverantwortlichen schon fast in Vergessenheit geraten ist. Und auch Wulffs alte Freundin Angela Solaro ist zu Gast, um eine Lanze für ihn zu brechen. Im Gästehaus der Unternehmerin hatte der Präsident unentgeltlich einige Urlaube auf Norderney verbracht. Das ist weder anstößig noch interessant - jedenfalls vor dem Hintergrund des aktuellen Stands der Debatte.

Diese nennt die besagte Freundin bei Jauch «eine Pressekampagne» und beschuldigt damit jene Journalisten, die an der Quelle sitzen. Auch an der Quelle von Wulffs Anrufen bei eben dieser Presse. Es sind Nikolaus Blome, stellvertretender Chefredakteur der Bild, und Georg Mascolo, Chefredakteur von Der Spiegel. Ersterer kennt die Nachricht, die der Bundespräsident dem Bild-Chef Kai Diekmann am 12. Dezember auf der Mailbox hinterlassen hat, im Wortlaut. Und er bestätigt noch einmal, dass Wulff den Bericht über seine Kreditaffäre nicht etwa nur verschieben, sondern verhindern wollte.

Wulff hat auch beim Springer-Chef angerufen

«Mir ist es in 20 Jahren Journalismus noch nicht passiert, einen solchen Anruf zu bekommen», sagt Blome. Was Wulff selbst darüber in seinem TV-Interview bei ARD und ZDF preisgegeben hat, sei noch nicht einmal die halbe Wahrheit. Fast die ganze Wahrheit soll ab heute im Spiegel stehen. Anders als die Bild-Zeitung, die nach einer Absage von Wulff auf eine Veröffentlichung verzichtete, zitiert das Nachrichtenmagazin Passagen aus dem Anruf in seiner aktuellen Ausgabe. Laut Mascolo hat es einen ähnlichen Anruf auch bei Springer-Chef Mathias Döpfner gegeben, in dem Wulff gedroht haben soll, es werde im Falle eines Berichts Krieg zwischen dem Bundespräsidialamt und dem Medienkonzern geben.

Woher Der Spiegel das weiß? Da wäscht wohl bekanntermaßen eine Hand die andere. CDU-Politiker Bernhard Vogel, der Wulff 2010 wählte, in einem Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sogar für ihn warb, hält das für alles andere als «fair». «Man ist doch noch Herr seiner eigenen Anrufe», betont er und verteidigt den Präsidenten damit, dass ihm der Gaul durchgegangen sei und die Sache mit seiner öffentlichen Entschuldigung vom Tisch sein sollte. Mit dieser Meinung steht er in Jauchs Runde allerdings ziemlich alleine da.

Sowohl die Journalisten Blome und Mascolo als auch Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt und Autor Ferdinand von Schirach schreiben einen Großteil der Medienaffäre Wulffs eigenem Fehlverhalten zu. Statt einmal reinen Tisch zu machen, habe er sich in Halbwahrheiten verfangen und so immer wieder neue Fragen und Widersprüche provoziert. Von Schirach attestiert ihm aber nicht nur «ein glitschiges Verhältnis zur Wahrheit», sondern auch eine falsche Wahrnehmung seines Amtes. Er übersetzt die präsidiale Argumentation in Wulffs TV-Interview so: «Ich bin nicht eurer Vorbild, ich bin euer Abbild.» Er sei aber weder das eine noch das andere.

Wie sehr hat die Wulff-Affäre seinem Amt geschadet?

Überhaupt vertritt von Schirach an diesem Talkabend die dezidierteste Positon («Bei anderen Leuten mag das menschlich sein; ein Bundespräsident darf das nicht, das gehört zu seinem Amt.»). Er kommt jedoch kaum zu Wort und wird bei der Frage, ob wir einen Bundespräsidenten überhaupt brauchen, von Jauch abgekanzelt. Diese ist angesichts des Schadens, den das Amt durch Wulffs Verfehlungen nimmt, durchaus berechtigt. Doch sie bleibt unbeantwortet - genauso wie die Frage, wie unabhängig er, der schon als «Bundespräsident von Merkels Gnaden» bezeichnet wird, jetzt noch ist.

Fest steht, und da muss man Blome von Bild beipflichten: «Die Geschichte ist noch nicht auserzählt.» Einen Schlussstrich zu ziehen, hat Wulff selbst in der Hand. Bisher hat er sich weder besonders geschickt angestellt, die Vorwürfe der Vorteilsnahme aus der Welt zu schaffen, noch seinen Umgang mit den Medien zu erklären. Dabei hätte aus der Diskussion um die Integrität Wulffs ganz leicht eine um die Macht der Bild-Zeitung beziehungsweise des Springer-Konzerns werden können. Diese verpufft allerdings selbst bei Jauch so schnell, als wäre sie gar nicht da gewesen.

Der Moderator erklärt am Ende scherzhaft, dass das wohl nicht seine letzte Talkrunde zum Thema Wulff gewesen sei. Für die Zuschauer war sie es ganz sicher nicht. Schon heute Abend zieht Frank Plasberg bei Hart aber fair nach. Dort ist Wulff Der Pattex-Präsident. Ob er mit seiner Aussitz-Taktik tatsächlich Erfolg haben wird? Dass die Sache in einem Jahr vergessen ist, darf jedenfalls ernsthaft bezweifelt werden. Schließlich ist die Wulff-Affäre bereits als Filmstoff im Gespräch. Dann kann er wirklich sagen: Die bösen Medien waren's!

Bestes Zitat: «Es ist gut, wenn er sich entschuldigen kann, aber schlecht, wenn er sich dauernd entschuldigen muss.» (Katrin Göring-Eckardt über das Amt des Bundespräsidenten)

Die komplette Sendung können Sie hier in der ARD-Mediathek anschauen.

Alles zur Wulff-Affäre finden Sie in unserem Dossier.

Lesen Sie hier unseren Kommentar zu Wulffs umstrittenem TV-Interview.

mik/news.de
Leserkommentare (65) Jetzt Kommentar zum Artikel schreiben
  • heinzwalter
  • Kommentar 65
  • 13.02.2012 12:37
 Antwort auf Kommentar 60

Niemand sollter mehr diese Hetzzeitung lesen. Die Bildzeitung Tut meines erachtens nur das Volk aufwiegeln.Warum stellen sich solhe Zeitungsleute nicht eimal selbst zur Vervügung,aber solche Menschen wollen keine Verantwortung übernehmen,dazu gehören auch solche Leute wie herr Jauch.Das musste einmal gesagt werden.

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  • Die Redaktion
  • Kommentar 64
  • 25.01.2012 12:13
 

Der Kommentar von lockowski43 wurde wegen Verstoßes gegen die Netiquette gelöscht.

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  • illi
  • Kommentar 63
  • 12.01.2012 18:43
 Antwort auf Kommentar 61

eigentlich ist es das: mich provoziert die primitive Meinung des Herrn Wulff über seine Mitbürger, sie seien mit Glamour zu gewinnen und vergessen ihre Kritik über kurz oder lang. Dabei erwarte (nicht nur) ich eine respektable Leistung, die nichts mit Fehlerlosigkeit zu tun hat, und das Ernst-nehmen berechtigter Kritik.

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  • illi
  • Kommentar 62
  • 12.01.2012 14:37
 Antwort auf Kommentar 61

diese Hoffnung kann ich erfüllen, denn ich lese überhaupt keine "Bild". Meine Enttäuschung besteht in der sich nun bestätigten Erkenntnis, dass unser BP sich in schönen Medienberichten gezielt gesonnt hat, doch seinem Amt kaum echtes Gewicht zu geben vermag. Durch seinen belastend (anfangs noch bestürzt, nicht boshaft) erlebten Umgang mit Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit nimmt er sich selbst die Autorität eines Staatsoberhauptes, dessen wichtigstes Gut charakterliche Größe ist. Das zu erkennen brauche ich keinen Journalisten, gegen seine Ignoranz empöre ich mich als (weilbl.)Teil des Volkes.

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  • guy
  • Kommentar 61
  • 11.01.2012 22:20
 

Antwort auf den Kommentar 59 Nicht sehr hilfreich, Herr illi, mich auf einen Schwall von längst Bekanntem hinzuweisen. Gerne hätte ich von Ihnen Argumente gehört. Dies in der Hoffnung, dass Sie nicht zu jenen Nachplapperern gehören, welche die "Bild" und andere Journaille (s.Wikipedia) für sich denken lassen.

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  • A.Kunze
  • Kommentar 60
  • 11.01.2012 21:56
 

Laßt endlich den BP in Ruhe. Er hat schließlich nichts unrechtes getan. Kein Gesetzesverstoss oder dergleichen. Im Gegenteil, es wurde Ihm von der Bild mit einer Veröffentlichungskampagne eines Vorwurfes gedroht. Das macht keine seriöse Zeitung so. Die recherchiert erst genau, bis die Fakten nachgewiesen sind. Das war auch von Bild aus ziemlich dilettantisch gemacht. Wenn da einer sagt, wartet erst einmal, ich erkläre euch das bevor ihr an Veröffentlichung geht, dann ist dies in Ordnung. Schließlich ist der Ruf eines Menschen kaputt, auch wenn falsche Berichte später richtiggestellt werden. Er soll ruhig im Amt bleiben.

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  • illi
  • Kommentar 59
  • 11.01.2012 19:30
 Antwort auf Kommentar 57

welch unbedachter Beitrag! Informieren Sie sich bei http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=9197608

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  • klaus
  • Kommentar 58
  • 11.01.2012 17:47
 Antwort auf Kommentar 57

Dem kann ich nur zustimmen.

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  • Guy
  • Kommentar 57
  • 11.01.2012 17:09
 

Und anderntags: Frau Nahles (ausgerechnet sie) - wohl als Delegierte der gesamten roten Schreihälse erschienen - plädiert für einen BP, der "ein Vorbild für die Jugend sein soll und zu welchem Kinder aufschauen können". - Eigentlich möchte man Herrn Wulff empfehlen, dem Deutschen Volk zu kündigen, um sich dann als Anwalt gegen die Verunglimpfung von Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens einzusetzen - und seinem Kind den Blick auf die verkommenen parteipolitischen Sitten in diesem Lande zu verhüllen.

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  • gehtnicht
  • Kommentar 56
  • 10.01.2012 22:26
 Antwort auf Kommentar 51

IRTUM ICH HAB EINEN ALTEN TAPPIGEN VOGEL GESEHEN, DER NUR AUS PARTEIINTRESSE IM GRUNDE GENOMMEN NUR UNSINN UND PARTEIPAROLLEN FÜR DEN PARTEIKOLLEGEN VONSICH GAB! EINE FRAU AUS NORDERNEY DIE DEN CHRISTIAN ALS JUNGE CDU-"PFADFINDERIN KENNENLERNTE UND UNBEDINGT MAL IM FERNSHER ZUSEIN!EINEN SACHLICHEN RUHIGEN JOURMALISTEN VOM SPIEGEL SOWIE HERR BLOM VON BILD DER AUCH ALLES GLAUBWÜRDIG BERICHTETE IM GEGENSATZ ZU VOGEL,DER MIT DER JUNGENFREUNDIN NUR HALBWAHRHEITEN DEM ZUSCHAUER PRÄSENTIERTEN WOLLTE, HALT EINE VELOGENE WULFF-PARTEIGEMEINSCHAFT!SEHR SACHLICH UND KORREKT WAR Herr Schira

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  • Okrouhlik
  • Kommentar 55
  • 10.01.2012 13:55
 

Die halbe Wahrheit ist die gefährlichste Lüge. Max Putzler (1915 - 1998) Eine Lüge ist wie ein Schnellball; je länger man ihn wälzet, je größer er wird. Martin Luther Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht! Sprichwort Ein Lüge schleppt zehn andere nach sich. Sprichwort Lügen haben kurze Beine! Sprichwort Die größte Bestrafung für den Lügner ist, dass er keinem anderen Menschen mehr glauben kann. Unbekannt Lügen haben kurze Beine und sind für die Mittel- und die Langstrecke nicht geeignet. Max Putzler (1915 - 1999)

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  • klaus
  • Kommentar 54
  • 10.01.2012 12:33
 

Wer ist schon komplett ohne Fehler. P. Hartz, er wurde mehrmals verurteilt wegen Untreue und Betrug und Schmiergeldaffären. Verstrickt in den Konzernen der Wirtschaft sowie der Regierung Schröder. Trotzdem müssen viele Leute immer wieder diesen blöden Namen hören, wenn sie ihr HartzIV erhalten. Aus meiner Sicht hat unser BP bisher keine Vergehen. Die Wulff-Debatte bin ich echt leid.

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  • RAGNAROEKR
  • Kommentar 53
  • 10.01.2012 11:53
 Antwort auf Kommentar 46

Leider geht in der Hetzkampagne der Blick auf das Wesentliche verloren. So die Scheidungsarmut. Wulff bleibt zur Finanzierung seines Präsidentenhaushalt nach Berücksichtigung der Steuern und Unterhaltslasten ca. 100T€ übrig. Für einen Kredit von 500T€ muss er ca. 30T€ bezahlen. Im verbleiben für seinen Haushalt als BPräs. mtl. 6000,00 Euro. Das mag für einen gehobenen Beamten viel sein. Die zweite Frage ist, warum überhaupt Regierungswechsel, wenn sich die Politik nicht ändert. Diese zu stellen wäre Medienaufgabe. Wir sind nämlich politikunfähig geworden. Die Hetze erfolgt zur Ablenkung.

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  • loddel
  • Kommentar 52
  • 10.01.2012 11:15
 Antwort auf Kommentar 51

Auch JR tanzt sich den Wulff

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  • JR
  • Kommentar 51
  • 10.01.2012 10:01
 Antwort auf Kommentar 22

Irrtum - Habe auch die Sendung mit Jauch gesehen. Was habe ich gesehen? – gesehen habe ich: einen gut gelaunten u. souverän fragenden Moderator, einen entspannten, sachlich formulierenden B. Vogel, eine sympathische Freundin von Wulff, eine schon staatstragend, zurückhaltend auftretende Göring, 2 befangene u. sehr nervöse Journalisten u. einen befangenen Rechtsanwalt und Autor auf „Promotiontour“. Jeder der die Sendung gesehen, hätte spätestens da die Glasklaren Motive der Medien und der Interessierten Kreise erkennen müssen. Sie natürlich nicht!

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  • Rore
  • Kommentar 50
  • 10.01.2012 01:27
 Antwort auf Kommentar 48

Es hat den Wulff keiner gezwungen nach Berlin zu kommen, ausser die Merkel

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  • Rore
  • Kommentar 49
  • 10.01.2012 01:22
 Antwort auf Kommentar 40

Der Wulff hält eindeutig nichts von der Wahrheit, nur Lügen.

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  • gehtnicht
  • Kommentar 48
  • 09.01.2012 21:47
 Antwort auf Kommentar 45

karl-heinz:glaube das geht auf Kosten des Steuerzahlers, schließlich sind das ja besondere Ausgaben! Da js Wulff vom Volk gewählt und ganz überraschend von Heute auf Morgen von Hanover nach Berlin gedrängt wurde ins Amt des Bundespräsidenten ohne jegliche Lehrzeit, sollte das Volk natürlich auch haften! In Hanover war der Christian ein Großer mit seinem tollen Freundeskreis ,in Berlin war er plötzlich alleine mit seiner jungen Frau im Schloss,in dieser eiskalten Welt ohne politische Eingewöhnungszeit als Aushängeschild der Bundesrepublik deshalb muss das Volk auch haften,für alle Verfehlungen

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  • klaus
  • Kommentar 47
  • 09.01.2012 21:44
 

Eine billige Kampagne der Medien und Rot, Rot und Grün gegen unseren BP. Wer den Schwachsinn glaubt und unterstützt, wird selbst eines Tages das Opfer solcher Machenschaften. Selbst nach mehreren Wochen Kampagne können diese immer noch keine Beweise für ihre Verleumdungen anführen. Der Zug fährt weiter.

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  • cleverle
  • Kommentar 46
  • 09.01.2012 21:06
 Antwort auf Kommentar 38

Sie haben vollständig recht. Darum heiraten auch schon viele nicht mehr. Um sich diesen Launen von "Richtern und Anwälten" nicht auszuliefern. Aber warum ändert man das nicht? CDU/CSU haben doch da auch mitgemischt? Von mir aus braucht er nicht zurück zu treten. Aber es ist halt die "Gaudi" wert in diesem grossen und sehr teuren Kindergarten. Er wird eh bald abgeschafft. Weil wir diese "ScheinBRD" sowie so abschaffen. Es war sowieso unsäglich bei dieser Debatte das Erscheinen von Herrn Vogel. Dann zuwas diese Frau von der Nordseeküste?

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  • karl-heinz merkel
  • Kommentar 45
  • 09.01.2012 19:58
 

Besitzt Herr Wulff eine Advokat Rechtsschutzversicherung oder werden die Kosten der Staranwälte aus dem Etat des Präsidialamtes getragen Oder sind das alle seine Freunde! bitte um Klärung khm

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  • gehtnicht
  • Kommentar 44
  • 09.01.2012 19:48
 Antwort auf Kommentar 38

R.der Objektive Aufklärer hier im Forum?

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  • gehtnicht
  • Kommentar 43
  • 09.01.2012 19:42
 Antwort auf Kommentar 40

glaub dein Name wäre besser Schnorrer, oder ist der Name mittlerweile für den armen Wulff reserviert? Der damals arme MP wurde ja bei seiner Scheidung,so ausgenommen das nur noch die zweite Frau seines väterlichens Freundes helfen konnte,damit der Christian mit seiner neuen 14 Jahre jüngern Frau ein standesgemäßes Haus erwerben konnte,schließlich ist der arme Kerl MP von Niedersachsen!Es ist toll solche selbstlosen Freunde zuhaben,die keinerlei Gegenleistung erwarten,wie Herr Maschmeyer,aber warum hat der Christian das nicht dem Landtag erzählt?Weil man Ihn das nicht gefragt hat, simpel ode

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  • loddel
  • Kommentar 42
  • 09.01.2012 19:01
 Antwort auf Kommentar 38

R. der Erleuchtete, wulfft ins Forum.

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  • loddel
  • Kommentar 41
  • 09.01.2012 18:53
 Antwort auf Kommentar 40

Auch dir empfehle ich das eindeutige Niedersächsische Ministergesetz. Es reicht der Anschein.

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  • Peter Schnorr
  • Kommentar 40
  • 09.01.2012 18:31
 

Allmählich reicht es mit den Anschuldigungen an unserem Bundespräsidenten Christian Wulf! Man dreht sich mit den immer wiederkehrenden Anschuldigungen nur im Kreis! Ich finde das Ganze lächerlich! Wem hat der Bundespräsident überhaupt geschadet? Dem deutschen Bürger weil er einen Kredit aufgenommen hat? Intressenkonflikte konnte man ihm nicht nachweisen! und wenn er von der Bank einen noch billigeren Kredit bekommen hat, dann ist das nur eine Verhandlungsbasis! Ich selber habe auch einen günstigeren Bau - Kredit von der Bank nach entspr. Verhandlung erhalten! Wer sich haufregt zeugt von Neid!

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  • kathi
  • Kommentar 39
  • 09.01.2012 18:14
 

Eine einzige Schlammschlacht und Medienhetzkampagne.

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  • RAGNAROEKR
  • Kommentar 38
  • 09.01.2012 17:00
 Antwort auf Kommentar 35

Wenn sich die Vorlauten im Forum oder in der albernen Politik auskennen würden, so wäre keine einzige Frage offen. Wulff hatte Geldmangel, den es zu beheben galt. Und das würde jedem der Pfeifen im Forum und in der Politik auch nach einer Scheidung so gehen. Wulff lügt nicht, sondern schämt sich seiner Armut. Angeklagt gehört ein Gesetzgeber, der das finanzielle Scheitern von scheidungswilligen Eheleuten durch seine Regelungen herbei führt. R fordert: Das Ende der Emanzipation und des sozialdemokratischen Versorgungsdenken.

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  • Moni
  • Kommentar 37
  • 09.01.2012 16:42
 Antwort auf Kommentar 31

Da muß ich zustimmen, irgendwann oder irgendwo hat dieser nicht aufgepasst oder sogar geschlafen, anscheinend erkennt er nicht recht und unrecht, solche Leute braucht wulff.

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  • Lydia37
  • Kommentar 36
  • 09.01.2012 16:31
 

CDU-Politiker Hr. Vogel lobt Hr. Wullfs Arbeit als Präsident im Ausland. Glaubt Hr, Bernhard Vogel das Ausland bekommt von den Unglaubwürdige Auftritten und Verhalten des Hr. Wullf nichts mit. Frage an die CDU und Hr. Vogel, wie sollen durch so einen unglaubwürdigen Bundespräsident wie Hr. Wullf, Mahnung an Menschenrecht oder Schaffung Rechtssicherheit in anderen Ländern glaubhaft jetzt vertreten werden. Die Frage von Hr. Schirach , brauchen wir noch einen Bundespräsident, dessen Amtsapparat große Summen an Steuergelder kostet, ist jetzt Berechtigt.

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  • lockowski43
  • Kommentar 35
  • 09.01.2012 16:29
 Antwort auf Kommentar 34

Ihren Wunsch "-langsam muss Schluss sein-" kann nur der Hauptakteur dieses Dramas erfüllen, indem er bei diesen Entgleisungen sagt, "ich bin nicht würdig, die Bürger Deutschlands im Ausland zu repräsentieren" und endlich seinen Platz für einen Nachfolger freimacht, der hoffentlich integrer ist, obwohl uns als Steuerzahler das teuer zu stehen kommt.

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  • pit
  • Kommentar 34
  • 09.01.2012 16:22
 

langsam muss Schluss sein, lasst doch den Mann in Ruhe. Gibt es sonst keine anderen Probleme? Ich glaube die Presse macht so lange bis er keinen anderen Weg mehr kennt als zurück zutreten. Ich hoffe nicht, ich hätte mich auch so Verhalten. Jetzt erst recht Herr Wulff.

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  • lockowski43
  • Kommentar 33
  • 09.01.2012 16:22
 Antwort auf Kommentar 32

Lesen Sie bitte K22, denken Sie darüber nach, und urteilen Sie bitte objektiv, so wie das in unserer Rechtsprechung auch vorgesehen ist. Auch Ihrer oberflächlichen Betrachtung "-Da saßen die beiden Redakteure aus dem Springer Verlag-" trifft nicht zu. Der zweite war vom Spiegel, und man kann nicht sagen, dass beide Blätter befreundet sind. Spiegel- Herausgeber- Augstein ist in den 60er Jahren wegen seiner enthüllenden Berichterstattung über Strauss verfolgt, widerrechtlich in Spanien verhaftet worden. Wollen Sie diese Zustände erneut hier bei uns? Straus war auch "christlich".

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  • Norbert NM
  • Kommentar 32
  • 09.01.2012 16:04
 

ja, ich bin es leid. Und gestern, Jauch Talk! Da saßen die beiden Redakteure aus dem Springer Verlag, so nach dem Motto: die Presse sind wir und wer mit uns nicht will, dem werden wir es zeigen. Ein Armutszeugnis wie ich finde. Bei aller Pressefreiheit: was mit Wulff gerade passiert, ist Waschen schmutziger Wäsche - dem Amt nicht würdig und die Presse sollte sich schämen. Bild hat den Wortlaut des Anrufs von Herrn Wulff nicht veröffentlicht und wäsch somit ihre Hände in Unschuld. Aber, es ist ja einfach, diesen Auftrag an ein anderes Blatt innerhalb des Verlages zu geben.

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  • lockowski43
  • Kommentar 31
  • 09.01.2012 16:03
 Antwort auf Kommentar 29

Sie haben aber ein merkwürdiges Rechtsverständnis. Wann beginnt denn bei Ihnen ein Verstoss gegen Rechtsvorschriften?

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  • ullariese
  • Kommentar 30
  • 09.01.2012 15:38
 

unser bundespräsident sollte größe beweisen und zurücktreten denn er ist auf keinen fall mehr glaubwürdig oder willer mit schimpf und schande gehen

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  • paul64
  • Kommentar 29
  • 09.01.2012 15:33
 

Er hat bisher gar keine Fehler gemacht. es sind alles nur Vorwürfe die nicht belegt sind. Ein Kredit ist kein Geschenk, auch wenn noch so viele es so auffassen.

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  • loddel
  • Kommentar 28
  • 09.01.2012 15:20
 Antwort auf Kommentar 23

ff.Das Niedersächsische Landesrecht Ziff 3.d: „Aufgrund der generellen Gefahr für den Anschein der Empfänglichkeit für private Vorteile ist die Annahme folgender Leistungen grundsätzlich untersagt: - die Gewährung besonderer Vergünstigungen bei Privatgeschäften (z.B. zinslosen oder zinsgünstigen Darlehn, …)“ Dieser Punkt ist medial völlig aus den Augen verloren worden. Einem Amtsträger wird dadurch (meiner Meinung nach zu Recht) untersagt, sich Vorteile gewähren zu lassen, die alleine den ANSCHEIN einer Vorteilsnahme begründen.

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  • Mitbürger
  • Kommentar 27
  • 09.01.2012 14:53
 

Die Presse ist in diesem Fall nicht der Böse.Es ist die Aufgabe der Presse die Wahrheit ans Licht zu bringen oder möchten vielleicht einige die Pressefreiheit des 3.Reiches oder der DDR zurück ? Die ganze Wahrheit muss ans Licht ohne wenn und aber ,denn auch in Deutschland gibt es mehr als genug Vetternwirtschaft und Korruption.Das bisherige Verhalten unseres jetzigen BP hat eher meine Zweifel zu seinen Fähigkeiten und Ehrlichkeit bestärkt .

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  • loddel
  • Kommentar 26
  • 09.01.2012 14:50
 Antwort auf Kommentar 14

Hey benny, alter, schreibst auch viel Müll. Achte unsere privat Lebensraum und verschone dieses Forum

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  • Libertad
  • Kommentar 25
  • 09.01.2012 14:44
 

Ein Budespräsident der versucht eine Zeitung zu erpressen, nötigen, hat nicht alle Tassen im Schrank. Das dieser Herr Jura studierte, macht die ganze Sache noch schlimmer. Nun kommen auch noch Akionäre die 1,8 Milliarden Schadenersatz von Wulff vordern. Da müssen sich seine "Billig-Kreditgeber aber anstrengen. Könnte es nicht sein das er von dem Gen-Zeugs, weswegen gegen ihn mal ermittelt wurde, etwas im Kaffee hatte?

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  • Heidrun Polk
  • Kommentar 24
  • 09.01.2012 14:44
 

Was soll das ganze Theater??? Deutschland braucht KEINEN Präsidenten, er ist für nichts gut, kann nichts entscheiden, kostet nur viel viel Geld.

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  • loddel
  • Kommentar 23
  • 09.01.2012 14:40
 Antwort auf Kommentar 19

Dir und allen K. die nicht kapieren oder kapieren wollen, worin die Verfehlungen liegen empfehle ich das Protokoll aus der 63. Plenarsitzung vom 18.2.2010 nachzulesen. U.a hat der MP dort bestätigt, "dass sein Verhalten (gemeint war die Annahme des Upgrades von Economy auf Business) aus seiner Sicht einen objektiven Verstoß gegen das Ministergesetz darstellt. ..er selbst ist der Überzeugung, dass er jeden noch so vagen Verdacht der Annahme eines Vorteils oder gar der Beeinflußbarkeit in seiner Amtsführung vermeiden muss."In d.selben Sitzung bestätigte W.: Keine Geschäftsbeziehungen zu G.

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  • lockowski43
  • Kommentar 22
  • 09.01.2012 14:36
 

Offensichtlich haben viele Gesundbeter und Schönredner in diesem Forum diesen News-Artikel und die Jauchsendung gestern nicht zur Kenntnis genommen und mit Wolff-Tunnelblick blind Tatsachen ignoriert. Fakt ist: Nicht nur Bild, sondern die gesamte deutsche Presse schreibt über die BP-Vorteilsannahmen u.a. wie dubioses Sponsoring eines Masch.., 1.Klasse-Flug, Kreditkonditionen, Luxuskleider und last not least Einflussnahme auf die Pressefreiheit mit Halbwahrheiten bei versuchter Rechtfertigung. Es wird sich kein Presseorgan erlauben, Lügen über einen BP ohne Tatsachen- Hintergrund zu verbreiten.

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  • shiophan
  • Kommentar 21
  • 09.01.2012 14:20
 

ich habe die ewig gleichen Diskussionen satt. Lasst den Mann endlich in Ruhe, ich glaube, dass er irgendwann anstatt zurückzutreten mal austreten wird.

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  • August Engler
  • Kommentar 20
  • 09.01.2012 14:18
 Antwort auf Kommentar 14

Dem Schreiber ist wohl entgangen, dass Herr Wulff und seine Ehefrau sich gegen die Bild-Zeitung nicht gewehrt haben, als diese seine neue Beziehung und Hochzeit bejubelt hat. Da wahr ihm es offensichtlich recht, dass die Springer-Presse tief in sein "schönes" Privatleben eingedrungen ist. Nun, wenn die selbe Zeitung kritisch über ihn schreibt, dann will er sich mit allen Mitteln (einschließlich unzulässige Drohungen) wehren. Er hätte sein Privatleben eben von Anfang an besser schützen müssen und nicht erst, wenn es kritisch wird!

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  • Jiry
  • Kommentar 19
  • 09.01.2012 14:15
 

Ja, ich bin die Wulf-Debatte leid. Dem Mann wird nicht wirklich etwas vorgeworfen, sondern nur Schlamm nachgeworfen. Die Presse hat sich hier einen Bärendienst erwiesen. Sie ist es die Vertrauensbruch begeht. Ich finde Kai Diekmann sollte als Chefredakteur abtreten. Und die anderen... sie schreiben nur ab, oder quatschen den Unsinn der Blödzeitung nach.

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  • fietefunk
  • Kommentar 18
  • 09.01.2012 14:08
 

Herr Wulff hat den klitzekleinen Fehler begangen, vor dem Landtag als MP nicht alles zu sagen. Alles andere hätte er dann munter politisch mit der Opposition ausdebattieren können. Nun hat er sich als BuPrä gegenüber den scheinheiligen Lordsiegelbewahrern freier Presse(SpiegelBild) eine politisch zwar depperte, menschlich aber mehr als verständliche Dummheit erlaubt. Diese Gegner sehen nun einen geschassten BuPrä als Zielvorgabe und natürlich - es stehen ja Wahlen bevor - eine ordentlich angepisste Frau Merkel. Gymnasiasten sollte dieser Fall zur Diskussion von Pressefreiheit vorgelegt werden.

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  • Hans-Joachim Schröer
  • Kommentar 17
  • 09.01.2012 13:56
 

Laßt endlich unseren Bundespräsidenten in Ruhe.Jeder Mensch darf auch mal einen Fehler begehen.Es gibt einen guten Spruch,Wer nichts tut kann auch keine Fehlerbegehen. Und haltet euch bitte einmal die Schuh hochhalter vor Augen, nur Penner und Ungebildetes Pack.Diese Leute sollten lieber arbeiten gehen oder etwas Nützliches Ehrenamtliches verrichten.Mit freundlichen Grüßen Achim

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  • erwin
  • Kommentar 16
  • 09.01.2012 13:49
 

endlich mal einer der das ganze vernünftig sieht!Wo ist denn da das Problem?Wulff hat halt einfach gute Kontakte um von Freunden billig einen Privat kredit zu bekommen!letztendlich spricht doch da sehr viel Neid mit Warum der und nicht Ich?es kann doch jeder in die Politik!und davon profitieren!Auf Kommunaler ebene funkionirts doch genauso!Auch da hat jeder Bürgermeister seine Beziehungen!Und da ist es meiner Ansicht nach noch viel Gefährlicher!Denn da kontrollieren keine großen Medien aber am Stammtisch gehts vielleicht mit etwas mehr Fingerspitzen gefühl zu!

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  • ralf g. kiwit
  • Kommentar 15
  • 09.01.2012 13:45
 

Die Vorwürfe gegen Wulff sind doch "peanuts". Warum sollte ein Politiker sich nicht von wohlhabenden Freunden einladen lassen oder einen zinsgünstigen Kredit von Ihnen in Anspruch nehmen, wenn damit keine "Gegenleistungen" verbunden sind? Und das sollte man ihm einmal glauben. Aber: schlimm ist, wie er damit umgeht. Der Mann hat kein Format (erst recht nicht für dieses Amt) und Zweifel an seiner Intelligenz sind auch angebracht, wenn man seine tel. Drohungen und Aussagen bei der Neujahrsfeier betrachtet. Er muss doch wissen, dass alles öffentlich wird. Sorry, wir haben keinen guten Präsidenten

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Günther Jauch in der ARD: Journalisten stellen Christian Wulff an den Pranger » Medien » Nachrichten

URL : http://www.news.de/medien/855260172/guenther-jauch-bild-und-spiegel-journalist-stellen-bundespraesident-christian-wulff-an-den-pranger/1/

Schlagworte:

Allgemeinen , Amt , Amtes , Angela Merkels , Anruf , Anrufe , Anrufen , ARD , ARD-Mediathek , Argumentation , Ausgabe , Axel Vogel , Belgien Christian , Berechtigt , Bericht , Berichts , Bernhard Alvensleben , Bernhard Blaszkiewitz , Bernhard Boockmann , Bernhard Croissant , Bernhard Ebner , Bernhard Franke , Bernhard Glass , Bernhard Gutacker , Bernhard Heisig , Bernhard Helmich , Bernhard Hermann , Bernhard Jaumann , Bernhard Keil , Bernhard Recker , Bernhard Rohleder , Bernhard Roling , Bernhard Sallmann , Bernhard Steinhoff , Bernhard Strasdeit , Bernhard Südbeck , Bernhard Vogel , Bettina Bundespräsidenten , Beziehungsweise , Bild , Blome , Bundeskanzlerin , Bundespräsident , Bundespräsidenten , Bundespräsidialamt , CDU-Politiker , Chefredakteur , Christian Amsinck , Christian Arlt , Christian Bäumler , Christian Beisel , Christian Benbennek , Christian Blum , Christian Brand , Christian Brittig , Christian Bruhn , Christian Camargo , Christian Cantwell , Christian Cappek , 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