Von news.de-Volontärin Juliane Ziegengeist
42.000 Kandidaten, unzählige Castings und drei langatmige Liveshows hat es gebraucht, um Das Supertalent 2011 zu finden. Ausgerechnet Panflötist Leo Rojas ist es geworden. Doch weder sein Auftritt noch der Finalabend können wirklich begeistern.
Im RTL-Castingkosmos nichts Neues: Auch die fünfte Staffel von Das Supertalent gewinnt ein Musiker. Nach Tenor Ricardo Marinello, Mundharmonika-Spieler Michael Hirte und Sänger Freddy Sahin-Scholl hat sich in diesem Jahr der Ecuadorianer Leo Rojas mit seiner Panflöte den Titel geholt. Nur 2009 war es einem Nicht-Musiker gelungen, die Siegesprämie von 100.000 Euro einzustreichen. Damals gewann Dompteur Yvo Antoni mit Hündin PrimaDonna.
Und damals, ja, da war auch noch vieles besser. Denn das diesjährige Supertalent-Finale, das laut Juror Dieter Bohlen das «fantastischste» und «geilste» werden sollte, ist eine zähe Veranstaltung. Von den zehn zur Wahl stehenden Kandidaten liefern die Sänger im Vergleich zu anderen derzeit sehr erfolgreich laufenden Musikcastingshows eher durchschnittliche Leistungen ab, zwischen die sich mal mehr und mal weniger sehenswerte instrumentale, akrobatische und tänzerische Acts mischen. Zumal man einige von ihnen schon deutlich besser erlebt hat.
Ohne ihnen Unrecht tun zu wollen, stellen sich beim jeweils dritten Auftritt der Finalisten nach Casting und Halbfinale mitunter immense Ermüdungserscheinungen ein, die durch die gefühlt hundert Schnelldurchläufe und Votingaufrufe nur noch verstärkt werden. Hinzu kommt eine Jury, die alle Darbietungen fast ausnahmslos über den grünen Klee lobt, und ein Marco Schreyl, der einmal mehr unter Beweis stellt, dass er keine guten Interviews führen kann oder will.
Punk Perreten verliert die Nerven
Einziges, wenn auch trauriges Highlight, ist der Auftritt des Schweizers Jörg Perreten. Der Punk mit Irokesenschnitt spielt am Klavier eine eigene Version von Nothing Else Matters von Metallica. Das hätte groß werden können, endet jedoch in einem Totalausfall. Was man beim ersten Verspieler noch als Ausrutscher abtun oder als beabsichtigte Dissonanz hätte wahrnehmen können, wiederholt sich leider so oft, dass man vor lauter Mitleid gar nicht mehr hinhören und -sehen möchte. Dem sichtlich immer nervöser werdenden Perreten hilft da selbst unterstützender Zwischenapplaus aus dem Publikum nicht.
Von Bohlen gibt es dann - zwar berechtigt, aber unschön verpackt - derbe Kritik: «Sowas hat im Finale nichts zu suchen. Du warst echt schlecht.» Der Kandidat rennt daraufhin von der Bühne, noch bevor Co-Moderator Daniel Hartwich seine Telefonnummer abspulen kann. Ob übertrieben oder nicht - im Vergleich zum sechsjährigen Ricky Kam, der ebenfalls aus der Schweiz kommt und mit seinem Klavierspiel am Ende Platz drei macht, war Perretens Auftritt tatsächlich äußerst durchwachsen.
Das trifft auch auf den gesamten Showabend zu. Der gipfelt darin, dass Charly, «der süßeste Affe der Welt», das Publikum die letzten zehn Minuten bespaßen soll. Schon in den Castings war er mit Trainerin Nicole aufgetreten und hatte eine Banane verdrückt. Das tut er aufs Neue. Was das soll? Keine Ahnung. Die Zeit bis zur Entscheidung verkürzt sich dadurch jedenfalls nicht merklich, genauso wenig wie die Lobhudeleien von Schreyl und der Jury auf die Kandidaten. Letztere sieht Sänger Sven Müller und Panflötist Leo Rojas vorn.
Nach dem Supertalent ist vor DSDS
Dieser macht schließlich das Rennen und kann sich dank RTL nun ein Haus in seiner Heimat leisten. Auf der Bühne gibt es auch eine Umarmung von Michael Hirte, der es aus ähnlich bescheidenen Verhältnissen vom Straßenmusiker zum Supertalent 2008 schaffte und den mittlerweile fünffach Platin dekoriert. Wie damals mit der Mundharmonika dürfen wir uns bald wohl auf ein Revival der Panflöte in deutschen Fußgängerzonen gefasst machen.
Den RTL-Zuschauern bleibt indes nicht viel Zeit zur Regeneration vom Castingmarathon. Schon am 7. Januar 2012 beginnt die neue Staffel Deutschland sucht den Superstar, die passenderweise in den Werbepausen des Supertalent-Finales angeteasert wird. Dann gibt es neue Peinlichkeiten, Bohlen-Sprüche und Talente - oder das, was RTL als solche bezeichnet. Bis dahin dürfte auch Leo Rojas Single und Album herausgebracht haben und im Schwesterformat vorstellen können, um noch einmal 15 Minuten Ruhm zu tanken. Die Halbwertszeit vieler Castingsieger ist ja bekanntermaßer kurz.
Bestes Zitat: «Ich bin sehr guter Dinge, denn das wird heute Abend der Höhepunkt des RTL-Fernsehjahres.» (Daniel Hartwich)
Den news.de-Videokommentar zur Supertalent-Saison 2011 sehen Sie hier.
cvd/news.de
ja er hat es werdint zu gewonnen und ich glaube das er seine rechte in deuschland bekommen darf ja er ist deushlands supertalent also nicht das er fans fon deutschland hat ich selber komme aus macedonien und habe alle auftrite fon in gesehen also spitze danke
jetzt antwortenKommentar meldenHat wenigstens kein Reichen getroffen !
jetzt antwortenKommentar meldenDie beste Leistung hat meiner Meinung nach die italienische Sängering Desiré erbracht. Das Panflöten- Gedudel kann man doch in jeder Fussgängerzone hören.....
jetzt antwortenKommentar meldenIch war am Samstag live dabei es war Hammer ja er hat es verdient Manche Söhne haben nicht genug alles von der Mutter zu hohlen was zu hohlen ist er aber wollte gewinnen weil ein Haus kaufen um es seine Mutter zu überraschen und schenken und dies ist ihm gelungen dieser Traum wurde War D A S W A R D I E K R Ö N N U N G Sven hatt auch großartige Leistung erbracht eigentlich wie D.Bohlen sagte ich habe auch so gedacht das zwischen ersten und Zweiten Knapp sein sollte Also Leo hatt mehr die Leute begeistert.
jetzt antwortenKommentar meldenWas ist denn an einer Panflöte SUPER-TALENT ?? Arme Unterhaltungsindustrie - typisch Bohlen, will halt nur kohle machen
jetzt antwortenKommentar meldenWie Don Roja gespielt hat, war das ausschlaggebende. Wir erinnern uns: Jahrhundertelang haben wir Europäer die Indios ausgebeutet, deren Gold und Edelsteine geraubt, sie zu Sklaven gemacht und diese armen Menschen zu Millionen abgeschlachtet und gefoltert. Ich sehe in seinem Gewinn auch eine -wenn auch nur sehr winzige- Widergutmachung. Damit seine Familie endlich Menschenwürdig leben kann. Der Rest hier, die Hasser und Neider, tragen Gift in sich.
jetzt antwortenKommentar meldenWas seid ihr alles für miese Neider und Lästermäuler, nachmachen, dann Klappe aufreißen - bei euren abwertenden Kommentaren kann einem einfach nur kotzübel werden. Ihr seid übelster Abschaum, ganz im Gegensatz zum Finalisten 2011! Pfui, Teufel!!!
jetzt antwortenKommentar meldenIch finde auch mit Sicherheit hat er es verdient.Die ganze Aufmachung und dann mit der Panflöte. Es war wie ein Traum.Mir lief eine richtige Gänsehaut über den Rücken.Ich fand es super
jetzt antwortenKommentar meldenIch finde es gar nicht traurig im Gegenteil,ich finde Leo hat es echt verdient das er gewonnen hat. Natürlich waren auch andere Talente denen ich ebenfalls gegönnt hätte Supertalent zu werden.Aber es kann halt nur einer gewinnen. Der kleine Rikki wird seinen Weg sowie so machen und mit Sicherheit mal berühmt werden.Beim Leo kam einfach so eine Ehrlichkeit sowie Herzlichkeit rüber und das hat sehr viele Menschen berührt.Zudem kann er echt super Panflöte spielen. Ich werde mir mit Sicherheit die erste CD kaufen und freue mich für ihn das er die Chance bekommt für ein erfolgreicheres Leben.
jetzt antwortenKommentar meldenIch weiss schon, warum ich mir schon seit Jahren ein für allemal abgewöhnt habe, diese Castingshows überhaupt anzuschauen! Der obige Artikel hat meine Meinung mal wieder bestätigt: ich finde, es ist einfach nur Zeitverschwendung und da sehe ich mir doch lieher z.B. in der fünften Wiederholung einen Star Wars-Film oder auch James Bond an, die sind allemal spannender. Ich finde es einfach nur traurig und peinlich, wenn sich Menschen für die berühmten "15 Minuten Ruhm" in diese Tretmühle begeben und sich so oft bis auf die Knochen blamieren! Muss ich echt nicht haben...
jetzt antwortenKommentar meldenNatürlich hat Leo verdient gewonnen. Sein Auftritt war super!
jetzt antwortenKommentar meldenIch kenne viel Panflöten-Musik. Es gibt immer die unterschiedlichsten Interpretationen. Der eine ist mehr virtuos auf seine Flöte, der andere rattert die Noten herunter. Auf Stadtfesten tummeln sich auch Peruaner und Mexikaner, die sehr gut Panflöte spielen. Panflöte allein geht schon ans Herz, aber so emotionell gespielt, wie von Leo Rochas, habe ich die Panflöte selten gehört.Für meine Begriffe hat dieser Junge die Volksweisen seiner Nation oder seines Indianer-Volkes sehr gut verstanden und bringt die Melancholie sehr fantastisch rüber.Zampfir ist der Virtuose, Rochas der Melancholische.
jetzt antwortenKommentar meldenBravo Gerhard Mazurek, Desiré wäre die wahre Siegerin gewesen! Dieses Talent, diese Stimme, diese Grazie und das sogenannte "ganze Paket" hat einfach Klasse und Stil! Ich schaue normalerweise "Das Supertalent nicht an, höre vorzugsweise Klassik, aber dieses Mal war auch das letzte Mal!
jetzt antwortenKommentar meldenHabe mich außerordentlich gefreut, dass Leo Rojas gewonnen hat, denn er war auch mein Favorit!!! Alles Gute für Ihre Zukunft Leo und weiterhin viel, viel Erfolg, diesen wünsche ich Ihnen für Ihre Musik und natürlich auch privat von ganzem Herzen ...
jetzt antwortenKommentar meldenWenn Leo ein Supertalent ist dann Herr Bohlen haben Sie die Welt mit anderen Ohren gehört und mit anderen Augen verfolgt,auf vielen Märkten z.B in Ungarn,in vielen Fußgängerzonen zeigen seine Landsleute(Leo)ein vielfaches an Qualität!Ein Angebot von mir fahren Sie mit mir nach Kesthely an den Balaton dort hören sie mehr musikalische Panflötenqualität am (Sommer) Sonntag auf dem Trödlermarkt
jetzt antwortenKommentar meldenJa, Leo Rojas hat den Sieg verdient,er ist der Sieger der Herzen der Zuschauer, er hat Lifemusik gemacht und nich Play Back,wie bei unseren Künstlern normal,er hat Emotionen geweckt und anerkennenswert ist sein gutes Deutsch in der Aussprache,da kenne ich Ausländer die nach 30 Jahren wohnen in D noch kein Deutsch sprechen!! Gehen sie davon aus,das Leo Rojas und Fam.ihre Zeit in D niemals vergessen werden und Leo durch den Bau oder Kauf des Hauses in Peru nicht nur etwas Gutes für seine Familie tut sondern auch für den Ruf und das Images Deutschlands! Leo que tengas mucha suerte y excito!
jetzt antwortenKommentar meldenDas Leo gewinner würde habe ich schon gewusst als er das erstemal auf die Supertalent buhne stieg. Er ist einen super Musiker,mit seinen Panflüte lässt er die Herzen schmelzen.Aber das hat mit ein Supertalent nicht zu tun.Dieter Bohlen hat sich mal wieder jemand ausgesucht,der für ihn geld verdiennt.Zum beispiel auf Konzerte durch Deutshland zu Jagen.Was für die beide Damen die in der Jury sassen,da habe ich fast keine Worte,für mich sind total am falschen platz. Buona Fortuna Leo
jetzt antwortenKommentar meldenleo ist der beste seine musik berührt die ganze welt
jetzt antwortenKommentar meldenAls Supertalent sah ich den kleinen Kam. In diesem jungen zarten Alter.... das nenne ich Talent. Wenn man schon Kinder zulässt, sollten diese auch gebührend belohnt werden. Der Sieger ist gut und hat mein Mitgefühl. Aber ein Supertalent?? In unserer Fußgängerzone spielen welche genauso gut die Panflöte. Der, der den Körper so verbog, fand ich auch ist ein Supertalent. Singen? Es singen so viele- das ist schon kein Supertalent mehr. Wogegen der hübsche Junge sehr gut war. Der 2. platzierte war für mich auch kein besonders herausragendes Supertalent. Die Namen dazu? Hab ich schon vergessen.
jetzt antwortenKommentar meldenNa eure Berichterstattung ist ja furchtbar !! Zitat eines Bildtextes: Der Panflötenspieler aus Equador neben seiner Mutter Maria Juana Santillan. «Supertalent» Rojas verwies ihn auf den zweiten Platz.. Zitat ende der panflötenspieler ist Rojas wie kann Rojas Rojas auf den zweiten platz verweisen ? weiteres Bildzitat: Den pummeligen Sänger Sven Müller. Auf Platz drei hinter den beiden Männern landete.. Zitat ende Sven Müller wurde ned dritter sondern zweiter und bitte schön welche Männer?! dritter wurde ricky und er ist KIND! Wenn schon Berichten dann auch richtig und nicht beleidigend!
jetzt antwortenKommentar meldenOhne persönliches Drama hat man keine Chance beim Supertalent, das hat sich mal wieder bewahrheitet. Aber wir leisten doch gern Aufbauhilfe im Ausland, aber vielleicht bleibt Mutti ja auch im schönen Deutschland.
jetzt antwortenKommentar melden@ Conni Kritik ist okay, wenn sie gerechtfertigt ist. In dem Fall ist sie es. Wovon hat eine Motzi bzw. Sivie Ahnung? Es geht doch nur darum, neue Sänger zu finden, mit denen der Dieter wieder Platten verkaufen kann. Es sei Ihm gegönnt, solange es leute gibt, die es dann kaufen. Mich nervt nur, dass das ganze immer mehr auf Mitleid aufgebaut wird und nicht auf Können. Zum Bundespräsidenten: wenn jemand Sch... baut, muß er dafür gerade stehen. Er hat welche gebaut und sollte als "Vorbild" aller Deutschen die Konsequenz daraus ziehen. Der Kleine Mann hat diese Wahl leider nicht immer.
jetzt antwortenKommentar meldenWas mich sehr verwundert hatte ist der Werdegang von Mark Ashley! Obwohl Dieter Bohlen ansonsten bei seinen TV-Shows nicht müde wird, immer wieder zu betonen, daß er KEINE Immitatoren sondern ECHTE Talente sucht,hatte er besagten Kandidaten MARK ASHLEY ständig mit überzogenen Gesten und Lobeshymnen regelrecht überschüttet. Wo bitteschön, ist das vielzitierte "Talent", wenn jemand sowohl beim CASTING,als auch beim HALBFINALE & dann auch noch beim FINALE immmer und immer wieder DENSELBEN(!) Titel darbietet??? Wenn ich bei meiner Arbeit genauso "flexibel" wäre,hätte mich mein Chef längst gefeuert
jetzt antwortenKommentar meldenIch finde, daß er gut Spielen kann, aber ein Supertalent ist er meiner Meinung nach nicht. Vielmehr wurde er durch Dieter Bohlen gepushed indem Dieter durch die Mitleidstur auf die Tränendrüse gedrückt hatte. DSDS hat schon lange nicht mehr das Format, was es mal hatte. Diese Show hat sich leider zu einer Wohltätigkeisveranstaltung entwickelt. Ein Spenenmarathon für hinfebedürftige wäre hier sinnvoller. Echte Supertalente finde ich schon seit langer Zeit nicht mehr, wenn man die wenigen Gesangstalente nicht berücksichtigt.
jetzt antwortenKommentar meldenLeo Rojas hatte den besten Auftritt und musste sich nicht an den aderen Finalisten, sondern an "El Condor pasa" messen lassen. Der Mann ist gut! Und dass die als rassistisch gebrandmarkte Jugend einen Indegenen mit dunkler Hautfarbe gewählt hat, zeigt mir, dass Dieter Bohlen nich so falsch liegen kann. Es ist recht einfach, den Veranstalter nierder zu machen! Bessermachen gilt. Die Siegerverkündung war wie immer eine ärgerliche Zumutung und dass man den Zweiten vergaß, passt ins Bild!!
jetzt antwortenKommentar meldenJa, warum soll man denn auch eine Sendung positiv kritisieren, wenn sie nicht positiv war??? Wer mir die ganze Staffel über mächtig auf den Keks ging, war "Motzi". Diese geltungssüchtige Frau braucht kein Mensch. Sollte sie nächstes Mal wieder mit in der Jury sitzen, werden wir nicht mehr schauen. In einem hat Conni allerdings Recht: Man sollte sich mehr um die Armut in UNSEREM Land kümmern. Allerdings hat das so gar nichts mit der Sendung zu tun! @ AS Welche Leistung? Dafür, dass er 3 Mal das gleiche Lied gespielt hat? Das nennst du Leistung? Nee, nicht wirklich...
jetzt antwortenKommentar meldenMeiner meinung nach ist es der mann mit den billiardkugeln gewesen der es verdient hätte supertalent zu werden. die sendung iast zu langatmig und auf dauer dann leider wegen der schlechten und teilweise lächerlichen kanditaten zu langweilig
jetzt antwortenKommentar meldenLeo war für die Zuschauer, die abgestimmt haben, der Beste. Das kann uns etwas über die Zuschauer sagen, nicht aber über seine Leistung.
jetzt antwortenKommentar meldenJa sicher!!Ich finde das Scheiße das hier ständig diese Sendung kritisiert wird!! Sicher sind da Leute dabei die nichts können,ja dann muß das nicht gezeigt werden!Die Presse kann es nicht lassen alles durch den Dreck zu ziehen!Ich fand die Sendung toll,wo hat man soviel Emotionen! Andere Castingshows sind nur nachgemacht! Dieter Bohlen hatte damit angefangen und hat auch die besseren Ideen!!Aber nicht nur bei den Sendungen wird von der Presse genervt,nein unseren Bundespräsindenten müssen Sie auch noch durch den Dreck ziehen!Es gibt soviel Elend bei uns,kümmert euch darum!!
jetzt antwortenKommentar meldenIch schließe mich allen anderen Kommentaren an. Für mich ist er insofern auch kein Supertalent, da er JEDES Mal das gleiche Lied präsentiert hat. Komischerweise gibt's bzw. gab es von der Jury sonst immer einen auf den Deckel, wenn immer das gleiche Stück dargeboten wurde, nur dieses Mal nicht!? Merkwürdig... Die Liveshows waren sowieso alles andere als spannend oder lustig oder unterhaltsam. Die hunderttausend Wiederholungen der Geschichten waren für uns jetzt in der letzten Show immerhin so nervig, dass wir zwischendurch dann doch lieber die Kinder-Gala geschaut haben. War bedeutend besser!
jetzt antwortenKommentar meldenNein. Schade, dass nicht alle das gleiche Bühnenbild haben, dann konnte man sich auf den Künstler konzentrieren und nicht das ganze hinter ihm. Und lass alle die persönlichen Tragödien aus dem Spiel.
jetzt antwortenKommentar meldenOhne den rührseligen Auftritt von Mama hätte der Leo wohl kaum soviele Anrufe bekommen. Ich gönne es jedem Erfolg zu haben, der von der Strasse kommt, aber da hatte der Tänzer eindeutig mehr zu bieten, denn musikalisch muß sich der "Einsame Hirte" eigentlich ganz anders anhören, für die Fußgängerzone gut, aber nicht für die Bühne und 100.000 Euro!
jetzt antwortenKommentar meldenDie ganze Sendung ist einfach nur langweilig, blöd und unter jedem Niveau. Die Sprüche Bohlens ekelhaft und langweilig, einmal reinschauen genügte, nie wieder.......Schade, früher war es nicht so, aber ich glaube es fält ihm einfach nichts mehr ein........
jetzt antwortenKommentar meldenNEIN!!! Ich finde es sehr schade das die wahren Talente auf der Strecke bleiben. Der Flötenspieler hat es nicht verdient, diese Mitleidsnummer können die stecken lassen, hier in Deutschland gibt es genug arme Leute, sollen hier mal anfangen!!! Der kleine Ricky ist für mich das wahre Super Talent, er hat was auf dem Kasten und nicht der Flötespieler den man an jeder Straßenecke sieht.............echt traurig
jetzt antwortenKommentar meldenDie wahre Siegerin der Stimmen, der Herzen, der Emotionen, der Performance und der fachlichen Qualität ist mit weitem Abstand Desire! Mein Eidruck, wie die vielen Jahre bereits vorher, auch beim DSDS, RTL schummelt und deshalb keine öffentliche Telefonabstimmanzeige.
jetzt antwortenKommentar meldenGut gespielt, aber kein Supertalent!!
jetzt antwortenKommentar meldenIch schliesse mich der meinung von Gracia an. Solche Musiker findet man überall. Schade für mich war ricky ein echtes talent.
jetzt antwortenKommentar meldenich finde er hat es verdient weil er seine Famiele mit dass Geld unterstüzen will was manche nicht tuhen würden
jetzt antwortenKommentar meldenich finde er hat es verdient weil er seine Famiele mit dass Geld unterstüzen will was manche nicht tuhen würden
jetzt antwortenKommentar meldenAuch ich finde, daß er den Sieg nicht verdient hat. Denn das hat mit Supertalent nichts zu tun. Solche Musiker sehen wir überall an jeder Ecke, auch im Urlaub. Hier hat natürlich die Mitleidtsmasche (auch die eingeflogene Mutter, die man ja schon so lange nicht gesehen hat) bestens gewirkt. Schade, daß die wirklichen Talente auf der Strecke geblieben sind. Ein Supertalent ist für mich jemand, der etwas kann, was die anderen eben nicht können. Schade.
jetzt antwortenKommentar meldenWar doch klar, da hat doch RTL seine Finger im Spiel - jetzt vor Weihnachten kann man halt mehr Kohle mit ner Panflöte als mit nem Affen oder nem echt supergeilen Popper machen ! Armes Deutschland, wenn das deine Talente sind !!! Es waren wirkliche gute dabei - aber Musik hat finde ich sowieso dort nichts zu suchen - dafür gibt es genug andere Formate !!!
jetzt antwortenKommentar meldenNEIN! So etwas findet man in Großstädten an jeder zweiten Straßenecke. Aber wie man sieht hat wieder einmal die große Mitleidstour gezogen, denn er will mit dem Geld ja ein Haus für seine ach so arme Familie bauen.
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