Von news.de-Redakteur Konrad Rüdiger
Das Supertalent erlebte ein feuriges Halbfinale. Der Allesschlucker Stevie Starr hatte es explizit auf Dieter Bohlen abgesehen. Der schlich anschließend mit angesengten Haaren von der Bühne und tat das, was er am besten kann: maulen.
Es war einer der eingekauften Artisten, welcher der zweiten Halbfinalshow das nötige Feuer verlieh. Stevie Starr fackelte kurzerhand Deutschlands Jurygroßajatollah Dieter Bohlen einige Haare am Unterarm ab. Dazu schluckte der schottische Allesschlucker eine gehörige Menge Feuerzeuggas und blies Bohlen das Gas ins entflammte Feuerzeug. Bohlen, der erwiesenermaßen nicht auf Körperkontakt jeglicher Art steht, war davon not amused und beschwerte sich nachdrücklich über den Geruch seiner angesengten Haare.
Doch da war es schon 23 Uhr und einige Hunderttausend Zuschauer dürften längst eingeschlafen gewesen sein oder umgeschaltet haben. Mitschuld an der eher zähen Veranstaltung trug ein prominenter Nierenstein: Denn die Absage des Boxkampfes von Wladimir Klitschko gegen Jean-Marc Mormeck machte eine Verlängerung der ohnehin eher unspektakulären Halbfinalshow um weitere 45 Minuten unumgänglich.
Der Allesschlucker Stevie Starr war allerdings eine Art Notnagel und Supertalent-Murmeltier in einem, bereits im Vorjahr hatte er mit seinen Nummern im Finale den siebten Platz belegt. Und wenn man sich die Kandidaten im Halbfinale anschaute, musste man meinen, dass der Deutschen größtes Talent im Fernsehen gucken besteht.
Außer einigen Kindern, die offenbar von ihren Eltern ins Fernsehen geschleift wurden, traten fast nur ehrgeizige Künstler aus aller Welt an. Ein französischer Russe, der genannte Schotte, ein Schweizer mit italienischen Wurzeln, ein Panflötenspieler aus Ecuador, ein in Wien lebender Straßentänzer mit slowakischem Elternhaus und ein aus Armenien stammendes Illusionistenduo stellten die Hälfte der Acts.
Als einzigem heimischen Talent war es dem Thüringer Mark Ashley vorbehalten, ausgerechnet mit einer nicht gerade anspruchsvollen Modern-Talking-Nummer ins Finale gewählt zu werden. Neben ihm wählte das Publikum den Schweizer Schnorrer-Pianisten Jörg Perreten, den slowakischen Straßentänzer Miroslav Zilka und den Schrecken aller Fußgängerzonen, den Panflötisten Leo Rojas ins Finale. Die Jury ließ derweil am Sonntag Morgen um 1.00 Uhr beim Froschmenschen Oleksandr Yenivatov Gnade walten und erteilte ihm in letzter Minute das Startrecht fürs Finale.
pfj/news.de
da giebt es diesen sagenumwobenen Knopf, und jeder der diese Sendungen nicht sehen will schaltet um, aber das geht eben nur mit bestimmten grauen Zellen, die giebts aber nicht so oft, momentan ist Weihnachtszeit, da sind die schnell alle ....
jetzt antwortenKommentar meldenentschuldige,aber ich werde aus deinem kauderwelsch nicht schlau.kannst du das auch ins deutsche übersetzen?
jetzt antwortenKommentar meldenBravo kann man zu dem Artikel von Waldemar Voigt nur sagen. Es ist schon zum Kotzen, was man den deutschen Fernsehkonsumenten alles unter dem Titel Superstar so vorsetzt. Wenn man dann auch noch die ständigen Dummschwätzerkommentare der Jurie hört, dann muß man sich wirklich fragen, soll man diesen Sender überhaupt noch einschalten? Ein ganz klares NEIN. Da gibt es auf vielen Kanälen tausend mal bessere Sendungen. Wie kommt eigentlich bloß die Einschaltquote zu stande? Verblödet der Deutsche so langsam?
jetzt antwortenKommentar meldenDas wurde auch mal Zeit, daß der Bohlen abgesaut wurde. Ich habe mich gefreud wo ich das gelesen habe.
jetzt antwortenKommentar meldenDanke für Ihren vielsagenden Kommentar, "das größte Talent haben die Deutschen als Fernsehzuschauer". Bleibt nur festzustellen, ein Volk von total verblödeten und Hirn amputierten, für die RTL der absolut geeignete Channel ist, mit "Supertalent", besser umzubenennen in "Supergülle" und passen dazu die nicht abreißenden "Messishows" - besser wäre der Titel "ein Volk versinkt im Dreck" und "fresst mehr Scheiße, hundert Billionen Schmeißfliegen können sich nicht irren.
jetzt antwortenKommentar meldenGestern war etwas schwierig Marc Aschley jörg Piannist sind gestiegen mit sowie Rojas Toll wie Rtl seine Mutter im Studio eingelanden hatt und Miroslav dem gestrigen Auftritt Leonie hatt mir Leid getan von Marlene Lukas war der gestrige uftritt nicht so wie beim ersten Mal das gleiche bei Sven und Viktoria. Das ist Wunder das Magie beim Supertalentich weißes nicht wo da wo du denkst ist aus auf eimal kommst du ganz vorn ohne gar nichts zu merken. Deswegen ist und blkeibt Nr.1
jetzt antwortenKommentar meldenDieter Bohlen, sonst mit knackigen und effektvollen Sprüchen gesegnet, hat wirklich nichts mehr drauf, wenn man einmal von seinen primitiven "unter der Gürtellinie-Sprüchen" absieht. Wenn sich solch eine Fernsehgröße mit ordinären Sprüchen und Gesten über die wohl stark fallenden Einschaltquoten retten muß, sollte er einmal darüber nachdenken, jemanden mit mehr Stil (vielleicht sein Gegenspieler Anders)ans Ruder zu lassen. Die Bewertungen der Jury sind ja wohl alles andere als neutral, da sich die "Beisitzer-Damen" sowieso nur nach seiner Meinung richten. Karl-Heinz Waidelich, Brühl
jetzt antwortenKommentar meldenLeider ist ihm beim schlucken des Feuerzeuges ein Großer fehler unterlaufen, kurz nach dem schlucken fiehl im eine nuss oder das feuerzeug aus der hand das er angeblich geschluckt hat. leiter wurde dieser ausschnitt von RLT weggeschnitten in der wiederholung.
jetzt antwortenKommentar meldenhihihi... selbst schuld, wer das guckt.
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