So., 27.05.12

Öko im Trend 17.11.2011 Diese Stars schützen die Umwelt

Umwelt-Promis (Foto)
Engagieren sich für die Umwelt (von links): Orlando Bloom, Leonardo DiCaprio und Julia Roberts. Bild: dpa-news.de/Montage

Von news.de-Redakteurin Ines Weißbach

Unser Planet ist erschöpft, behauptet das ZDF in seiner Schwerpunktwoche. Für die Wiederbelebungsmaßnahmen an der Erde fühlen sich einige Prominente besonders verantwortlich. News.de zeigt die eifrigsten Umweltschützer und nennt die Umweltsünder.

Kennen Sie den heißesten Trend aus Hollywood? Neueste Mode, verrückte Frisuren oder abgefahrene Schönheits-OPs? Nein. Der Trend in Hollywood ist Grün. Immer mehr Stars setzen auf Nachhaltigkeit und Klimaschutz.

Zum Beispiel Leonardo DiCaprio, der schon 1997 die Leonardo Foundation gegründet hat, die sich unter anderem für den Schutz bedrohter Tierarten einsetzt. Der Schauspieler hat sich sogar in selbst produzierten (und privat bezahlten) Dokufilmen gegen die globale Erwärmung, das industrielle Abschlachten von Haien und für den Schutz der aussterbenden Tiger ausgesprochen.

Auch Julia Roberts nutzt ihre Prominenz, um auf die Problemzonen der Erde aufmerksam zu machen. Sie ist Botschafterin der Firma Earth Biofuels, die sich auf die Entwicklung alternativer Treibstoffe spezialisiert hat. Pretty Woman hat 20 Millionen Dollar investiert, um ihr Zuhause mit einem Solarenergiesystem auszustatten.

Welche Stars sich wie für Klima, Tiere und Umwelt einsetzen und welche das Gegenteil bewirken, sehen Sie in unserer Fotostrecke.

Noch mehr Klimaschutz: Das ZDF zeigt heute ab 20.15 Uhr den zweiten Teil des Klimathrillers Verschollen am Kap. Wer wissen möchte, um was es geht, klickt sich durch unsere Fotostrecke zum Film. Der Thriller ist Teil einer Schwerpunktwoche des Zweiten mit dem Titel Burnout - Der erschöpfte Planet.

car/news.de
Leserkommentare (1) Jetzt Kommentar zum Artikel schreiben
  • Antonietta
  • Kommentar 1
  • 24.11.2011 14:14
 

88 Kilo Fleisch pro Jahr - würden alle Menschen auf der Welt, demnächst sieben Milliarden, so leben wie wir, bräuchte es allein für die Ernährung mindestens zwei Planeten. Etwa ein Drittel der weltweiten Treibhausgasemissionen stammen aus der Landwirtschaft.

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