Ballettstar Vladimir Malakhov denkt über ein Ende seiner Karriere als Tänzer nach. «Der Übergang vom Tänzer zum Intendanten ist nicht mehr weit», sagte der Intendant und erste Tänzer des Staatsballetts Berlin in einem Interview der «Berliner Morgenpost».
Berlin (dpa) - Ballettstar Vladimir Malakhov denkt über ein Ende seiner Karriere als Tänzer nach. «Der Übergang vom Tänzer zum Intendanten ist nicht mehr weit», sagte der Intendant und erste Tänzer des Staatsballetts Berlin in einem Interview der «Berliner Morgenpost».
Er wisse, er könne nicht ewig tanzen. In der Deutschen Oper wird der 44-Jährige vom 18. November an noch einmal die große Titelrolle in Heinz Spoerlis Choreographie zu «Peer Gynt» übernehmen. Noch sei er in einer Kondition, die es ihm erlaube zu tanzen. «Ich tanze sowieso von Jahr zu Jahr weniger», betonte er. Ein Datum für eine Abschiedsvorstellung konnte Malakhov aber noch nicht nennen.
news.de/dpa