Sa., 25.05.13

«Die Geissens» So «arbeiten» die Proll-Millionäre

Die Geissens (Foto)
So sehen schwer arbeitende Millionäre aus: Carmen und Robert Geiss. Bild: RTL2

Von news.de-Redakteur Konrad Rüdiger
Auf Pfennigabsätzen ins Einrichtungschaos: Millionärsgattin Carmen Geiss braucht offenbar nicht immer bequeme Schuhe. Göttergatte Robert gesteht derweil seine Liebe zu Pferden - auf rot lackierten Motorhauben.

TV-Quoten

Während in Deutschland rund drei Millionen Menschen arbeitslos sind, hat Robert Geiss seine Schäfchen mit dem Verkauf der Klamottenmarke Uncle Sam ins Trockene gebracht. Doch auch er arbeitet im Vorruhestand weiter, das Eis für die Töchter muss ja bezahlt werden. Geiss hat es auch ohne Umschulung zum Innenarchitekten gebracht und gibt mondänen Luxusbuden an der Côte d'Azur einen Millionario-Touch.

Da kann es schon mal passieren, dass Gattin Carmen mit Highheels auf die Baustelle stolpert und ihrem griesgrämigen Göttergatten eine erneute Steilvorlage für seine Sprüche gibt. «Turnschuhe an» lautet das Kommando, weil zwei LKW-Ladungen Möbel, Unterhaltungselektronik und Küchengerätschaften nach Plan auf die drei Immobilien verteilt werden müssen.

«Die Geissens»
Eine schrecklich glamouröse Familie

Die Kinder Davina Shakira und Shania Tyra sind an diesem arbeitsreichen Tag in Monaco in der Schule, erst später dürfen sie als Ersttester die laut Papa Geiss rund 2,5 Millionen Euro teuren Anwesen erkunden. Für mehrere hunderttausend Euro haben sie zuvor in Deutschland eingekauft, entsprechend viele Kartons und Paletten sind nach Südfrankreich gekommen. Zwei Vasen sind zu Bruch gegangen, doch diesmal war es nicht Mama Geiss mit ihrer Handtasche.

Und dann zeigt sich Obermopperer Geiss noch von seiner spendablen Seite: Für die beiden Töchter und eine Freundin geht es als Überraschung zum Reiten. Vater Geiss selber mag auch Pferde. Allerdings am liebsten auf der Motorhaube eines Ferraris. Für eine Ergänzung seines nach groben Schätzungen sechs, sieben Autos umfassenden Fuhrparks bräuchte er auch nicht einmal das Ja-Wort seiner Frau.

Etwas weniger wählerisch ist er im Umgang mit den Kindermädchen. Nanny Hanna ist inzwischen Nummer 30, ihren Namen muss er sich jedenfalls nicht merken, «kann ja sein, dass die in der nächsten Woche schon wieder weg ist». Mit dem Kindermädchen zu reden ist auch zu viel vom Selfmademillionär verlangt, da wird Gattin Carmen dazwischengeschaltet. Mit Häusern und Autos kann er es eben doch besser, der Mister Ungehobelt.

Bestes Zitat: «Der meint auch, der hat 'ne blöde Frau, dabei bin ich nur blond.» Carmen Geiss über ihren Mann und sich.

Die Sendung in voller Länge bei RTL2.de.

cvd/news.de

Leserkommentare (3) Jetzt Kommentar zum Artikel schreiben
  • Ernesto
  • Kommentar 3
  • 25.10.2011 15:27
 

Die Deutschen Millionäre sollten in erster Linie ihre gesellschaftliche Verpflichtung erkennen und ihre Steuern in Deutschland bezahlen,sich nicht durch Landflucht in Steueroasen auszeichnen und dann über das Fernsehen wieder in unsere Zimmer flattern!Man sollte den Leuten nicht noch eine PLattform geben,das erzeugt Neid und das zurecht!Hätten wir Politiker die dem D-Volke dienen, wäre es verboten bei Siegerehrungen der D-Sportler die D-Nationalhymne zu spielen,die aus steuergründen lieber in Monaco leben,wie nun auch der F1-Weltmeister Seb.Vettel.Aus meiner Sicht ist das verantwortungslos!!

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  • Susan
  • Kommentar 2
  • 25.10.2011 12:10
 Antwort auf Kommentar 1

Was sollte das jetzt? Ist ja mal wirklich kindisch.

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  • Tamara
  • Kommentar 1
  • 25.10.2011 12:09
 

ich mag Hühner

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