Von news.de-Redakteurin Ina Bongartz
Wie gewonnen, so zerronnen: Bei Wer wird Millionär? verzockte sich eine junge Frau und ging mit 500 Euro nach Hause. Dabei hatte sie die 32.000 Euro quasi schon gewonnen. Doch in letzter Sekunde entschied sie sich fürs Weiterspielen. Hätten Sie die 64.000-Euro-Frage beantworten können?
Der Schock war ihr buchstäblich ins Gesicht geschrieben. Oh nein! Zu hoch gepokert! Dabei war die junge Kandidatin aus München bereits in der Freitagsausgabe von Wer wird Millionär? so vielversprechend gestartet. Gestern nun verzockte sie sich bei dieser 64.000-Euro-Frage: Die Mosel verdankt ihren Namen...? A) Moses, B) Dem Most, C) der Maas, D) der Stadt Mainz.
Die 32-Jährige hatte so eine Ahnung, welche Antwort richtig sein könnte. Da sie sich aber nicht sicher war, setzte sie ihren Publikumsjoker ein. Die Mehrheit stimmte für B) Dem Most. «Ja, B hätte ich auch genommen», erklärte die Kandidatin, doch Jauch schaute skeptisch und warnte. «Sie haben in der letzten Sendung gesehen, wie schnell das geht, dass man auf 500 Euro abstürzt.»
In der Tat: Erst am vergangenen Freitag scheiterte ein Kandidat ebenfalls bei der 64.000-Euro-Frage. Auch er wollte nicht auf Jauchs Ratschläge hören. Die junge Münchnerin saß zu dem Zeitpunkt bereits mit in der Quizsendung. Dieses schlechte Vorbild hätte ihr also Warnung genug sein können.
Und tatsächlich entschied die 32-Jährige prompt: «Ja, ich denk, ich mach' hier Schluss.» Wirklich? insistierte Jauch, sie allein trage die Verantwortung. Sofort ruderte die Münchnerin zurück: «Äh, nein. Doch nicht. Ich nehme Antwort B.» Und das war falsch. Oh, wie ärgerlich! Die richtige Antwort war C) der Maas.
Und so schnell platzte ihr Traum vom halben Jahr Auszeit in Paris inklusive Französischkurs. Naja, von 500 Euro kann man ja auch nett shoppen gehen. Allerdings: Mit 32.000 Euro hätte man dafür locker mal eben nach Paris jetten können, oder nach New York oder...
wam/news.de
Ausweislich Ihres Pseudonyms scheinen Sie auch wie Sie sagen, "aus Polen" zu kommen und schüren unsinnige Vorurteile, dass Deutsche etwas gegen die Polen haben. Solche Leute wie Sie tragen sicherlich nicht gerade zur Völkerverständigung bei. Überdenken Sie also bitte die Situation eines Fremden in einem Gastland.
jetzt antwortenKommentar meldenDie jumge Frau kommt aus Polen, das deutsche Publikum hat ihr die 64.000 Euro nicht gegönnt und auf eine falsche Fährte geführt, das war Absicht.
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