Der US-Starregisseur Steven Soderbergh (48) kämpft gegen Ruhestandsgerüchte an, die er selbst befeuert hat.
Berlin (dpa) - Der US-Starregisseur Steven Soderbergh (48) kämpft gegen Ruhestandsgerüchte an, die er selbst befeuert hat.
In einem Interview mit der Zeitschrift «Cinema» sagte der Filmemacher («Sex, Lügen und Video»): «Als ich das sagte, war ich etwas betrunken. Matt Damon, der neben mir saß, auch. Das ist mir dummerweise so rausgerutscht.» Von den Gerüchten, er wolle aufhören, sei aber nichts zu halten, betonte der Regisseur des Kinohits «Ocean's Eleven».
In Soderberghs neuem Thriller «Contagion», der an diesem Donnerstag in den deutschen Kinos startet, geht es um den Ausbruch einer globalen Seuche.
Er wolle den Menschen keine Angst machen, sagte Soderbergh. Aber es sei sinnlos, die Augen vor der Vielzahl von noch unentdeckten Viren zu verschließen. Er hoffe, der Film mache die Zuschauer hygienebewusster und führe dazu, dass sie sich öfter die Hände wüschen.
news.de/dpa