Von news.de-Volontär Ayke Süthoff
Günther Jauchs Sonntags-Talkshow ist noch jung, und schon ist Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Gast. In der Eurokrise gibt sie sich staatstragend und unerschütterlich. Und beim Thema Berlusconi kann sie sich ein Kichern nicht verkneifen.
Für den normalen Bürger fühlt es sich so an, als ginge es seit 2008 stetig bergab und niemand könne helfen. Selbst die Kanzlerin weiß nicht, was sie gegen die ständigen Krisen tun soll. Oder? Der neuerdings wichtigste politische Talker der Nation, Günther Jauch, will das in seiner Sendung am Sonntagabend überprüfen und hat das Glück, dass Angela Merkel sich seinen Fragen höchstpersönlich stellt. «Eine besondere Sendung», kündigt Jauch an und soll Recht behalten.
Er spielt dabei seinen Part sehr geschickt - Jauch versetzt sich in die Rolle des Normalbürgers, stellt sich ein wenig dümmer als er ist, schimpft auf Griechenland und gibt sich kritisch, ohne je aggressiv zu werden. Aber auch Merkel ist gut drauf, sie erklärt geduldig, wieso sie den Rettungsfonds erhöhen muss, sie tritt für Europa und die gemeinsame Währung ein und sie antwortet (meist) offen und direkt. Gute Voraussetzungen für ein gutes Gespräch.
Für Merkel ist das Klartext
Jauch beginnt forsch: «Können Sie die Krise meistern?», fragt er die Kanzlerin gleich zu Beginn. Da hält sich die Kanzlerin noch zurück und spricht vorsichtig von «besonderen Maßnahmen», die zu ergreifen sind, gibt aber auch zu, dass Deutschland und Europa zu lange über die Verhältnisse gelebt haben und damit nun Schluss sein müsse. Klare Frage, klare Antwort (zumindest für Merkels Verhältnisse).
Also weiter. «Sollten Sie keine eigene Mehrheit bekommen», fragt Jauch in Bezug auf die Bundestagsabstimmung über den Rettungsfonds, «wäre es dann Zeit für Neuwahlen?» Puh, darüber möchte die Kanzlerin dann doch noch nicht sprechen. «Ich bin ganz optimistisch, eine Mehrheit zu bekommen», sagt sie. Thema erledigt.
Aber um Neuwahlen soll es auch nicht gehen, sondern um die Rettung des Euros. Also sprechen Günther Jauch und Angela Merkel über Bürgschaften, über Eurobonds, über den Rettungsschirm und über die deutschen Steuermilliarden, die Jauch verloren sieht, während Merkel guter Dinge ist, alles irgendwann mit Zinsen zurückgezahlt zu bekommen.
Krise, Krise, Krise
Zuversicht ist wichtig in der Krise und die Kanzlerin gibt sich Mühe, vor den durchschnittlich 4,3 Millionen Zuschauern zuversichtlich zu wirken. Und während man ihr so zuhört, muss man Angela Merkel, ganz unabhängig von eigenen politischen Präferenzen, zugestehen, dass sie weltpolitisch in einer verdammt schwierigen Phase Bundeskanzlerin geworden ist. Das wird einem an so einem Abend, wo sie über Finanzkrise, Weltwirtschaftskrise und Staatsschuldenkrise, über Lehman Brothers, Opel und Griechenland spricht, deutlich vor Augen geführt.
All diese Krisen hinterlassen auch eine Kanzlerin mal ratlos. Zum Beispiel als Jauch behauptet, die Griechen werden ihre Schulden nicht zurückzahlen können. Da verstummt die Kanzlerin. Was soll man darauf auch sagen? Sie entscheidet sich für ein halbherziges: «Das mag Ihre Ansicht jetzt sein.» Woraufhin Jauch entgegnet: «Ich bin ja nicht ganz alleine.» Einer der Höhepunkte der Sendung und vielleicht das erste Mal, dass Jauch in seiner Talkshow das Versprechen einlöst, für das ihn die ARD geholt hat - seine flapsig-schelmische Art kann ein trockenes, politisches Gespräch auflockern.
Die Kanzlerin kichert
So bringt Jauch die nicht für ihren Humor bekannte Kanzlerin wenig später mit einem Spruch über Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi zum Kichern, das gelingt ihm später noch einmal, als er die Kanzlerin fragt, ob sie sich manchmal die Große Koalition zurück wünscht und ihr vor der Antwort noch mitgibt: «Sie dürfen ruhig schwindeln.»
Leider rutscht die Sendung durch solche Witzchen ganz am Ende etwas zu sehr ins Alberne ab. Erst holt sich die Kanzlerin, angeheizt von Jauchs Sprüchen, ein paar Lacher im Publikum ab. «16 Prozent eines Jahrgangs haben zuletzt noch Wehrdienst geleistet, 25 Prozent Zivildienst. Vom Rest will ich nicht reden, der wird ja nicht für alles untauglich gewesen sein...», sagt Merkel und grinst verschmitzt. Dann muss Jauch noch einen drauf setzen. Als die Bundeskanzlerin über eine abgelehnte Bewerbung beim Bundespresseamt Anfang der 1990er spricht, unterbricht er sie: «Und so hat sich ja dann tatsächlich am Ende doch noch ein Job für Sie gefunden.» Wie gut, dass die Sendezeit da schon so gut wie vorbei war.
Bestes Zitat: «Ich stelle mir immer vor, dass der Berlusconi plötzlich über unsere nationalen Frauenförderprogramme entscheidet.» (Günther Jauch hat Angst vor der Aufgabe deutscher Souveränitätsrechte)
Die komplette Sendung im Stream in der ARD-Mediathek.
cvd/news.de
R. kann noch so viel schreiben wie er will, aus all seinem geschreibsel spricht die wut des verarschten, der das nicht verkraften kann u. nun dem irrsinn verfallen ist. Er merkt es selber aber nicht mehr.
Kommentar meldenDas Zitat war satirisch gemeint,und war auf Ihren spez. Fall zugschitten Ihre Erkärung interessiert mich herzlich wenig, da sie bekannt ist. Sie, der Beförderer positiven Sinns? Das ist doch nur die Selbstdarstellung Ihres krankhaften Größenwahns,nur leere Worthülsen sonst nichts an Ihrer kaputten Ideologie ändert das nichts. Aber fleißig ist der "Heilsbringer", verbreitet sein Gift flächendeckend, aber irgendwann wird auch die größte Giftspritze leer... Ich warte schon auf den nächsten Unsinn. Achtung ist geboten,wenn jemand Achtung verdient, das aber kann ich bei Ihnen nicht sehen!
Kommentar meldenJauch selbst kokettiert damit, dass er ein mittelmäßiger Schüler mit einem entsprechenden Abitur war. Er ist ein überbezahlter Schwätzer, ebenso wie Kerner. Mit Dampfplauderei kann man in D. Millionen scheffeln, ohne wirklich etwas leisten zu müssen.
Kommentar meldenHerr Kunze, in der Kultur steckt auch Beherrschung. Und die Bescheidenheit sollte es auch Ihnen gebieten, Einstein nicht an den falschen Stellen zu kritisieren. Das haben Sie auch schon bei Karl Marx und selbst bei IHM versucht. Es gilt, als Physiker hat Einstein niemals Kohärenz zwischen dem Universum und der menschlichen Dummheit behauptet. Er wollte nur die Frage klären, ob es eine letzte Primzahl gibt. Gibt es die, dann ist der Zahlenraum nicht unendlich. Und das wäre dumm. Um Mäßigung wird also gebeten. Begegnen Sie RAGNAROEKR, dem großen Befürworter positiven Sinns, etwas freundlicher!
Kommentar meldenEine ebenso gewagte wie absurde Hypothese (Ursache Drogenkonsum?). Wir sind übrigens noch lange nicht fertig mit dem was die Kanzlerin neben Griechenland noch in der Unbearbeitet-Schublade hat.
Kommentar melden...das kann nämlich nur der Bimbes-Kanzler
Kommentar melden"Es gibt zwei Dinge,die unendlich sind:das Universum und die Dummheit der Menschen,aber bei ersterem bin ich mir noch nicht ganz sicher". (Albert Einstein) Oh göttlicher RAGNA."Götterdämmerung" und "Aufkärer" Hallo,! Auf Ihre Art von Aufklärung kann die Welt und dieses Forum verzichten!Ihre Elaborate strotzen vor Diffamierungen und Beleidigungen anders denkender. Wer Ihrer kranken Ideologie nicht folgt,ist LINKER oder BOLSCHEWIST,an Abstrusität nicht zu übertreffen! Sie sind verbohrt und und glänzen vor Eigensucht.Ihre Gabe liegt in der permanenten Wiederholung hohler Phrasen. Sie sind out!
Kommentar meldenFortsetzung für L/A: Leider wurde dieses Fortschrittsprogramm durch die Akteure Merkel, Schavan oder Westerwelle nicht vertreten. Selbst wenn der objektive Beobachter einräumen muss, dass sich die Opposition durch personelle Kargheit (Hauptvertreter: Steinbrück, Künast, Wowereit), ja sogar Magersucht (Hauptvertreter: Ernst, Wagenknecht, Kraft) disqualifizierte, wurden die Erwartungen der Bevölkerung an Führung durch die neue Regierung enttäuscht. Konservative wollen alles: Lebendige Politik und Charisma der Gewählten. Und das unterscheidet sie von linken Wahlvereinen.
Kommentar meldenDie Wünsche von Longus und Antenne werden verworfen. Wenn R nach Nepal gehen würde, dann fehlte sein Zuspruch den Mühseligen. Das Forum darf daher weiter auf die Aufklärung durch R vertrauen. Und dies ist auf dem Hintergrund kleingeistiger Kritteleien ein Meilenstein der politischen Kultur in unserem Vaterlande. Ein Einblick: Der verfasste Politikbetrieb hängt von Rollen ab, manchmal von den Spielern, insbesondere wenn sie die Rolle versauen. 2009 wurde die Freiheit, soziale Marktwirtschaft, Kapitalismus und die Hoffnung für Eliten - im Duett von Liberalen und Konservativen gewählt. ff.
Kommentar meldenKorrektur: es muß heißen: hinzuzufügen.
Kommentar meldendem ist nichts weiter hinzu zu fügen. Diesr Mensch,welcher sich "Götterdämmerung" und Heilsbringer nennt ist nicht ernst zu nehmen,auch wenn er sich noch so pseudointellektuell gibt ändert das nichts an der Art dieses Wesens, Man sollte ihn aber nicht nach Nepal schicken, denn dann hätten ja die armen Mönche keine Heimat mehr,in die Wüste wäre viel besser,da könnte er den Sand anheulen!
Kommentar meldenNur leute mit beschränktem horizont haben vor den wahlen Merkels u. Wwelles geplapper geglaubt. Wer ihnen genau zugehört hat, wusste doch vorher wie das alles enden könnte. ...was ja auch geschehen ist. Peinlich ist nur dein wutgegeiffer u. dein starrsinn. Aber wenn man so wie du verarscht wurde u. es vorher nicht gemerkt hat, könnte man dich fast verstehen. Aber es scheint hoffnungslos...schon zu sehr vom hass innerlich zerfressen. Ein ratschlag von mir..ganz kosten u. selbstlos. Geh mal für 2-3 jahre nach Nepal in ein kloster. Du kommst als gereifter Mensch zurück.
Kommentar meldenEs ist alles in bester Ordnung! Nur wer sich konsequent und letztlich unbeirrt SED, Stasi, Blockflöten und dem Sieg des Sozialismus widersetzte, durfte unter den Sowjets in Moskau studieren und dort auch seinen Hochschulabschluss erlangen. Seitdem wählen wir in Deutschland nur noch Frau Merkel. Gott schenke ihr ewiges Leben
Kommentar meldenLongus wirkt zunehmend peinlich.Dass Westerwelle u.die FDP in einer historisch zu nennenden Periode versagt haben,war nicht absehbar.Der Wählerauftrag an die FDP lautete, gib Deutschland seinen Stolz zurück,d.h.pro Bürger statt Bürokratie,Reform der Staatsfinanzen und des Steuerrechts, Herstellung von Menschenwürde in Freiheit nach innen und außen.Der zweite Wahlsieger,die Linke, hätte ja ihr politisches Schattendasein beenden und die Erniedrigung des Menschen durch den Sozialstaat widerlegen können. Weltvorbild Deutschland oder Armutshaus lautete das Gegensatzpaar,vertreten von FDP und Linke.
Kommentar meldenIch erinnere mich noch gut an versager R´s sprüche zur letzten letzten Bundestagswahl, als er Merkel u. Wwelle mit seiner FDP als alleinige retter deutschlands angepriesen hat. War wohl nichts. Vom agitator über den opportunisten zum vulgären stänkerer. Zum thema Jauch sei noch vermerkt: ein blender wie die meisten in der öffendlichkeit stehenden personen. Nur weil er in seinen bisherigen unterhaltungssendungen nett fragen u. moderieren konnte, bedeutet das noch lange nicht, dass er für einen polittalk geeignet ist. Es scheint als hätte man ihm einen maulkorb verpasst.
Kommentar meldenPrekariat stammt von prekär. Prekär sind auch Ihre Kenntnisse in Deutsch und Politik. R fordert: Die Anständigen zollen der Meinung von JR Respekt, vgl. K 34. Kampf der linken Lüge. Wahrheit muss wieder einen Stellenwert in der Politik haben.
Kommentar meldenWen Sie schon der Meinung sind die Früchte wurden von den Rot/Grünen gesät, so hoffe ich doch auch, dass Sie sich daran erinnern, wer die Ernte mit Griechenland vorbereitet hat! Kohl/Weigel haben kategorisch Griechenland den Zugang verweigert, erst nach der Wachablösung, eine der ersten Handlungen der Rot/Grünen Griechenland mit allen Rechten aufzunehmen (und die Pflichten?). Und nun stellen sich diese Leute in die vordersten Reihen um Merkel und Co. zu kritisieren, nein obendrein möchten diese Pharisäer uns auch noch verkaufen durch die Eurobondeinführung. Merke SPD und Grüne können nicht mit Geld umgehen!!!
Kommentar meldenAH, DER PHRASENDRESCHENDE PRÄKARIATSCLOWN IST WIEDER AM WERK!
Kommentar meldenIch habe den sehr starken Verdacht, daß das Publikum auf Kommando Beifall klatschte. Sehr auffallend, unglaubwürdig und störend!
Kommentar meldenEnttäuscht hat mich Moderator Günther Jauch der Merkel zuviel "Spielraum" gelassen hat. Er hat nie nachgehakt und die Aussagen der Kanzlerin meistens so stehen lassen. Ein Beispiel zur Koalition bei der Merkel die vielen "Erfolge" ansprach die Sie erreicht haben, wie z.B. die Veringerung der Arbeitslosigkeit und den wirtschaftlichen Aufschwung. Nach meiner Meinung waren dieses die Früchte der grossen Koalition die diese Saat gelegt hat und die jetzige schwarz-gelbe Koalition erntet.
Kommentar meldenDumpfe Miesbacken machen die Demokratie zu einem Tollhaus. Indessen lösen sie die Probleme nicht.Wir haben zunächst ein personelles Problem:Dösbaddel herrschen und beherrschen auch die Opposition.Es fehlt jed.Sachkompetenz.Anstatt diese zu gewinnen, findet ein Überbietungswettbewerb in Geldverbrechen statt.Das geht schief:Um Griechenland zur Sparsumme von 30 Mrd zu zwingen,erhält es die 3-fache Summe,um seine Schulden zu zahlen. Das hilft nicht,weil Investitionen notwendig sind. Es gilt: Gut gemeint nützt wenig.Allokationsintelligenz ist gefordert.Rösler zu beschimpfen genügt also nicht.
Kommentar meldenAlles schön und gut. Frau Merkel und Herr Papandreu treffen sich regelmäßig und sprechen auch über die "Zustände" in Griechenland. Dort gibt es kein Katsteramt, es werden auch keine Grund- und Vermögenssteuern gezahlt. Hat Frau Merkel gefragt ob Familie Papandreu überhaupt irgendwann irgendwelche Steuern schon mal gezahlt hat und wer eigentlich solche Gesetze gemacht hat, den diese "Regierungsfamilie Papandreu" ist bestimmt nicht arm. Der Sozi-Großvater hat alles verstaatlicht und der Enkel will es privatisieren. Das hätte auch H. Jauch fragen können !
Kommentar meldenSelbsterkenntnis ist der 1. weg zur besserung. Ich erinnere mich noch gut an versager R´s sprüche zur letzten letzten Bundestagswahl, als er Merkel u. Wwelle mit seiner FDP als alleinige retter deutschlands angepriesen hat. Vom agitator über den opportunisten zum vulgären stänkerer.
Kommentar meldenDie Sendung war ein "Hit", nur möglich im Staatsfernsehen dieser Bananenrepublik. Da wird vor gekauften und manipulierten Studiozuschauern eine Show abgelassen,die man nur als Satireprogramm einstufen kann.Wie immer hat Frau M. viel geredet und nichts gesagt,dass wurde schon bei der FDJ gelehrt. Deutlich wurde die Unfähigkeit der Diktatur des real existierenden Kapitals,die selbst hervorgerufernen Probleme zu lösen. Ein ök.-pol. System das dazu nicht in der Lage ist, muß überwunden werden und darf nicht belohnt werden! Alles in allem kan man deartige Propagandasendungen nur ABSCHALTEN!
Kommentar meldenMan soll doch nicht alles dramatisieren. Ich erwarte, dass die Oposition in schwierigen Zeiten der Regierung die Kanzlerin unterstützt. Noch sehe ich keinen Nachwuchspolitiker, der es besser machen würde als Frau Merkel. Warten wir noch ein Jahr ab, dann sind zweidrittel der Regierungszeit abgelaufen, um die Leistungen der jetzigen Regierung besser beurteilen zu können. Wenn der Bürger ehrlich ist, muss er doch selbst sagen, dass es uns besser geht als unter G.Schröder, als SPD Bundeskanzler. Mit der heutigen Situation wäre die SPD niemals fertig geworden. Frau Merkel wird es schon schaffen.
Kommentar meldenneuwahlen bringen ein neues Parlament mit einer neuen Sitzverteilung. Die Probleme und die Rezepte bleiben dieselben.
Kommentar meldenGanz-klar,das will Sie. Das hat Deutschland nicht verdient!!! Was glaubt die eigentlich,was nach 2013 passiert???
Kommentar melden....denn es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die nicht bloß unsere Politiker, sondern sogar die gewöhnlichsten Dummköpfe nicht begreifen...
Kommentar meldenAch hättst Du nur geschwiegen!!
Kommentar meldenDie Demokraten sollten als System einmal zugeben, dass sie unter den gegebenen Politikbedingungen unvollständig argumentieren (Gödel). D.h. eine wichtige Weiche für Aufstiegsbedingungen nicht stellen kann. Wahlen und Politikeraustausch nützen also nichts, das richtige Argument fehlt. In dieser Situation muss man nicht auf Merkel, Jauch oder X starren. Geschwätz nützt nichts, wenn die Kraft fehlt. Nun sitzt die Demokratie mangels Kompetenz und Missbrach im Sumpf. Und die kreative Idee fehlt. Das wird zum Problem der Wähler und der Versager! Denn Versager wählen nur Versager!
Kommentar meldenFrau Merkel soll doch endlich mal zugeben,dass ihre Politik mit der FDP gescheitert ist Mit Neuwahlen könnte sie ihre Ruf noch retten.Mich würde aber auch noch intressieren was die Kanzlerin für ihre TV - Autritte bekommt ! Wer teil das den Bürgern mal mit ? Frau Merkel wie so glauben Sie eigendlich ,dass nur Sie Recht haben ? Wollen Sie die Bürger weiter für dumm verkaufen ?
Kommentar meldenalle schimpfen über Merkel, aber wer bitte kann es besser?? OK....da weiß ich einen der ja als Kanzler diskutiert wird...Wowereit an die Macht !! Dann ist Deutschland in 2 Jahren wesentlich schlimmer dran wie Griechenland und wir bekommen dann von Griechenland und dem Rest der Euro-Ländern sicher einige Billionen Wirtschaftshilfe....und die USA schicken uns dann wieder CARE -Pakete....
Kommentar meldenSie sehen wohl noch alles durch die knallrote Brille. Wie wäre es wenn Sie etwas Demokratie lernen. ZB. Die Ansicht anderer zu akzeptieren und sie nicht verurteilen.
Kommentar meldenAlso, wer dieser BK Dr. Merkel noch etwas anderes, als lügen ohne rot zu werden, zutraut. Dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Da passt ein "Herr Westerwelle" doch prima dazu. Wer von sowas beeindruckt ist, dem fehlen "viele Tassen im Schrank" meiner Meinung nach. Wie sollen die Lehrer denn den Kindern beibringen nicht zu lügen? Wenn es solche "Respekt- personen" es frei Haus liefern? Ist das nicht eine Schande? Und diese Frau gibt noch an, an Gott zu glauben. Wo ist da der Aufschrei unserer zumindestens der Bischöfe? Oder sitzen sie mit im gleichen Boot? Sie hat doch garnichts zu sagen.
Kommentar meldenZu den Ausführungen von Frau Merkel ist nachfolgendes festzustellen: Sie hatt bezüglich des EUROS und Europa keine Ahnung, oder wir wurden bewußt ("aus Sorge") belogen.Fakt ist, dass der EURO keinen Schaden nehmen kann, wenn ein Land(wie Grichenland) seine Schulden nicht bezahlen kann; auch Europa nimmt keinen Schaden. Zum Vergleich: wenn ein Bundesstaat der USA zahlungsunfähig wird, erleidet der DOLLAR keinen Schaden und die USA zerfallen auch nicht in 50 Einzelstaaten. Griechenland ist zahlungsunfähig, PLEITE. Mit den Geldern des "EU-Rettungsschirms" werden nur die Banken bedient.
Kommentar meldenWoher wissen Sie das? Von einer Teilnahme im sog. Agitationsrat steht in keiner Biographie etwas. Ich finde es ätzend, wenn all die Klugschnacker, die wahrscheinlich während des Dritten Reiches die ersten waren (ich weiß nicht, wie alt Sie sind), die Heil geschrien haben, so einen Quatsch schreiben können. Laßt Merkel mal machen, besser als ihr Vorgänger Schröder (der mit dem lupenreinen Demokraten Putin) ist sie allemal. Sie weiß wenigstens, wovon sie redet, was man von vielen in der Opposition nicht behaupten kann. Wenn ich mir vorstelle, Herr Gabriel hätte was zu sagen, Halleluja
Kommentar meldendie Merkel war das Beste an der Sendung. Klare Antworten auf Jauchs Fragen. Er traut sich natürlich diese Art und Weise der Fragerei, weil er immer noch in der Vergangenheit "Ossi" lebt, aber die Merkel läßt das kalt, sie schmunzelt sich einen und weiß über die Europapolitik mehr , als viele Schwätzer, die sich Journalisten nennen. Wennn wir die Globalisierung in Europa nicht unterstützen, schießen wir uns ein Eigentor. Der Egoismus Deutschlands hat nichts mit Zukunft zu tun. Sollten wir Europa stark amchen, dann ist die Weltbühne unser...! Der Optimismus der Merkel sollte ein Lauffeuer werden
Kommentar meldenBei allem Witz von Herrn Jauch,das Thema überforderte ihn. Er konnte gute Fragen stellen,aber nicht richtige.Und die Wirtschaftskompetenz ist nun mal nicht bei Merkel.Jauch wäre daher gut beraten gewesen, neben Merkel zwei Kapazitäten einzuladen. Der eine zuständig für Geld/1, der andere für Staatswerte/2: 1: Geld darf nie zum pol. Dispositionsgut werden. Sonst droht Währungsverfall. 2: Der Staat darf nie von Geld abhängig sein.Sonst ist er nicht souverän.Es gilt:Die europ. Politiker haben Schaden angerichtet, sie haben die Wirtschaft, die Währung und den Staat ruiniert. Dies sind Verbrechen!
Kommentar meldenSich jemanden wegwünschen,verdammen,aber nix besseres liefern können als "Piraten"...WAS soll nur aus diesem Land werden? Hoch und runter statt mal jemanden eine Strategie verwirklichen zu lassen - die braucht Zeit und Geduld,Einsicht und Verstand.. Der Deutsche hat ausser Nörgeln nix drauf. Besser machen und vor allem wählen gehen und kommunal Interesse zeigen,was TUN !!!ausser dummbabbeln.
Kommentar meldenDie Kanzlerin sollte sich für das was sie bei G.Jauch abgeliefert hat in Grund und Boden schämen. Sie hat die Gabe mit wenig Worten viel Scheiße, Mist und Lügen zu verbreiten. Sie sollte sehen, dass sie so schnell wie sie gekommen ist wieder verschwindet. Sie hat Deutschland in kürzester Zeit fast völlig ruiniert, das muß eine sofortiges Ende haben. Merkel verschwinde!!!!!!! mfg
Kommentar meldenHerr Jauch hat sehr gute und direkt Fragen gestellt. Doch ist Bundeskanzlerin Merkel (mit israelischen Pass!) nicht konkret darauf eingegangen...hat sich stets herumgemogelt. Herr Jauch hätte dies nicht zulassen sollen und auf konkrete Beantwortung der heiklen Fragen bestehen sollen, auch wenn er sich dabei unbeliebt macht. Bürger werden finanziell geplündert und wollen wissen, was genau aus ihrem erarbeitetem Geld wird!!! Im Grunde, wissen wir nun nicht viel mehr als vorher.
Kommentar meldenIn Ihrem Artikel schreiben Sie über Günther Jauch " ...er stellt sich dabei etwas dümmer an als er ist!" Sie wollten doch damit wohl nicht zum Ausdruck bringen daß Herr Jauch normaler-weise "dumm" ist sich aber gestern Abend noch dümmer gestellt hat. Sie sollten Ihre Grammmmatik oder Ausdrucksweise einmal überprüfen bevor Sie so etwas drucken. mfG. achtziger
Kommentar meldenUnsere Kanzlerin ist nicht die Quersumme guter Ratschläge; ich bin froh,dass sie die Philosophie der kleinen Schritte so beherzt, stringent und pointiert geht - mit wahrlich großer Verantwortung, die sie stellenweise offenlegte. Sie hat - das ließ sie erkennen - verdammt tüchtige und kompetente Mitarbeiter (w.m.) und hat "ihren Laden im Griff". Eine kraftvolle Persönlichkeit! G. Jauch muss aufpassen, dass er nicht flapsig daherkommt; diese Sorglosigkeit kann auch mal unangenehm zurückfedern. Ansonsten: In wie weit sind derlei gr. Interviews inhaltl., methodisch, choreografisch vorberbereitet?
Kommentar meldenFrau Merkel, sie wollen doch wiedergewählt werden.Sie sollten eine Europapolitik machen, die ihr Deutsches Volk versteht. Meine Stimme erhalten Sie das nächste Mal nicht. Ich zahle nicht für ein grichisches Volk, das so verschwenderisch lebt und die Zahlen manipuliert.
Kommentar meldenDer Schelm Jauch hat ganz ´klar bei dieser Veranstaltung in jeder Richtung vorne gelegen. Bei Frau Merkel habe ich eine klare Linie nicht erkennen können. Am Donnerstag ist Abrechnung bei der Kanzelerinnen-Mehrheit im Bundestag.
Kommentar meldenIch finde es war eine sehr interessante Sendung und ich habe mein Bild über die Kanzlerin korrigieren müssen. Sie hat klare Vorstellungen wie mit der Eurokrise umgegangen werden muß und bringt dies gut rüber. Günter Jauch war ein prima Gesprächspartner und sehr locker in seiner Fragestellung.
Kommentar meldenM hat Griechenland mal als Familienmitglied bezeichnet, dem man helfen muß. Wenn der Begriff Familie überhaupt paßt, dann ist es der ungeliebte Schwiegersohn, der sich hineingeschwindelt hat. Und Geld von denen zurück? Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr. Trotz Sparanstrengungen machen die doch immer mehr Schulden. Es sei denn, sie enteignen ihre Millionäre. Aber davor hat M Angst, und nicht nur sie. Weil, das könnte Schule machen. In der BRD gibt es auch genug davon.
Kommentar meldenMir kamen die Tränen, als Frau Merkel von ihrer schweren DDR-Zeit sprach. Dass sie allerdings Vorsitzende des Agitationsrates in der FDJ war, hat sie leider verschwiegen. Wohl wissend warum!
Kommentar meldenDie Sendung hat uns sehr gut gefallen. Günther Jauch eignet sich prima dafür, Menschen zu befragen. Er ist geistreich und noch so jungenhaft. Die Kanzlerin hat einen sehr guten Eindruck auf uns gemacht (wir sind schon 72 und 75 Jahre). Sie ist intelligent (möchte sein), hat einen unwahrscheinlich guten Überblick über die Lage mit dem Euro und alles andere. Und sie kann es gut rüberbringen (besser als die vielen "Quatscher" in der Regierung. Man sollte aber nicht sagen "man denkt manchenmal, man sieht "Die Sendung mit der Maus". Das ist irgendwie fehl am Platze.
Kommentar meldenEin Schelm, wer böses dabei denkt. ;-)
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