So., 27.05.12

Tommy Jaud 11.08.2011 Resturlaub vom Querulanten

Von news.de-Redakteur Sven Wiebeck

Mit Hummeldumm hat Tommy Jaud das erfolgreichste Buch des vergangenen Jahres geschrieben. Heute läuft in den Kinos Resturlaub an - die zweite Jaud'sche Romanverfilmung. Mit news.de sprach er über seine argentinische WG und den Schmerzmittelkonsum eines Drehbuchautors.

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Herr Jaud, in Ihrem vergangenen Roman Hummeldumm haben Sie Ihre eigenen Erfahrungen einer Busrundreise durch Namibia verarbeitet. In Resturlaub verschlägt es Ihren Protagonisten Peter «Pitschi» Greulich von Bamberg nach Buenos Aires. Warum gerade dorthin? Gibt es da ebenfalls einen persönlichen Bezug?

Tommy Jaud: Ja. Auch da fing es eigentlich privat an. Ich wollte eine Sprachreise machen. Das heißt, ich habe diese auch gemacht: drei Wochen Sprachkurs in Buenos Aires, in so einer Riesenstadt. Das klang für jemanden aus Köln mit nur etwa einer Million Einwohner durchaus interessant. Ich war schon über 30. Und da in einer WG wohnen - das schien super.

Und es war komplett anders. Die Stadt ging mir super auf den Senkel, es war laut und krachig und natürlich hat auch nicht wirklich jemand auf mich gewartet. Die WG bestand aus einer älteren Dame, die allerdings sehr gut Deutsch sprach, und einer in sich gekehrten 30-jährigen Tochter. Irgendwie hat das alles nicht gepasst. Der Sprachkurs war auch wie im Film, in einem fensterlosen Raum. Also, ich war dann nicht wirklich glücklich und wollte außerdem zu viel in zu kurzer Zeit. Wie mein Romanheld. Im Film ist es noch etwas krasser. Ich habe dann diese Nummer auf der Kopie meines Reiseveranstalters angerufen und gesagt: Könnt ihr mich nach Hause fliegen? Bitte, ich will nach Hause!

Und, ging das?

Jaud: Ja. Das ging. Aber dann hörte ich so Sachen wie «Du musst Dir doch die Wasserfälle noch angucken in Iguazú!». Einen Scheiß muss ich, ich will nach Hause! Das hatte ich dann als ‹hat nicht geklappt› im Kopf. Und Bamberg? Na, ich komme ja aus der Ecke. Also habe ich die beiden Städte zusammengepackt, den Bamberger Braumeister genommen - denn Bier steht mir auch sehr nahe - und ihn nach Argentinien verfrachtet. Das Ganze ist quasi die verlängerte Reaktion auf Udo Jürgens' Ich war noch niemals in New York. Bei Udo Jürgens dauert die Flucht allerdings nur knapp fünf Minuten. Er geht ja bloß kurz Kippen holen und denkt, da muss ich mal hin. Das hat mich schon immer fasziniert.

Wie lange waren Sie letztlich in Argentinien?

Jaud: Das erste Mal zwei Wochen. Ich wollte drei, dann kam die Flucht. Dann habe ich das Buch angefangen und dachte mir, da fliege ich noch mal hin und schaue mir noch mal genau an, wie scheiße Buenos Aires ist. Und das war dann eine sehr sehr angenehmene und schöne Woche. Ich hatte meine alten Nummern dabei und habe bei ein paar Leuten angerufen. Die hatten auch Zeit, es war schönes Wetter, ich habe neue Leute kennengelernt. Man hat mich mit zum Fußball genommen. Das war super.

Und ich dachte: Ach Du Scheiße, das ist ja doch gut hier. Nicht so wie damals, als man sich am ersten Abend gleich gefragt hat: So, wo geht's denn jetzt hier ab? Da war man aber auch schon 32. Wo geht's denn jetzt hier ab? Von wegen. Mein Gott, schlaf mal durch und kauf dir einen Stadtführer.

In Auszügen ist Resturlaub also ebenfalls autobiografisch?

Jaud: Genau. Ich verändere die Dinge aber soweit, dass ich nicht in die Bredouille komme, den Eindruck zu vermitteln, als wäre mir das alles wirklich selbst genau so passiert. Was ja auch ganz schön blöd wäre.

Sie schreiben ja auch immer aus der Ich-Perspektive. Wie wichtig ist Ihnen dieses Ich?

Jaud: Das Ich ist mir sehr wichtig. Weil ich dann sehr viele Gedanken äußern kann, das hat was von geschriebener Stand-up-Comedy. Da würde mir die dritte Person, das auktoriale Gedöns, sehr schwer fallen und mir zudem gleich einen anderen Stil aufdrücken.

Wie viel steckt von Ihnen in Vollidiot oder Millionär?

Jaud: Das ist immer unterschiedlich. Im Fall von Millionär wirkt es dann teilweise wie eine self-written prophecy, wie eine selbst geschriebene Prophezeiung. Sozusagen im Nachhinein autobiografisch. Und damit meine ich nicht die Million. Leider. (lacht) Sondern die Schritte aus der Nachbarwohnung. Und die kommen in unserer jetzigen Wohnung von unten. Das hätte mir damals mal einfallen müssen: von unten.

Schlechter Schallschutz in Kombination mit High-Heels und Parkett?

Jaud: Ja, aber da möchte ich jetzt nicht zu privat werden. Wir haben es in der Eigentümerversammlung noch nicht geklärt. Ich glaube, der erweiterte Schallschutz war 1946 beim Wiederaufbau nach dem Krieg in Köln noch nicht ganz so wichtig.

Ein bisschen was Persönliches steckt demnach immer in den Geschichten.

Jaud: Ja klar. Wenn man jetzt mal bei Resturlaub bleibt, ist es die Kenntnis der beiden Städte. Und die Frage: Kann es das schon gewesen sein? Natürlich denkt dies der eine oder andere ab einem gewissen Alter und sagt mir das dann. Nur ich habe mich unglücklicherweise so weit rausgelehnt und darüber geschrieben. Und alle fragen mich: «Na, wie ist das bei Dir?» Ich bin jetzt 41. Das Buch habe ich 2004 geschrieben.

Sie haben in Bamberg studiert, sind dann nach Köln gegangen. Ist Köln Ihr Buenos Aires?

Jaud: Nee, Köln ist mein neues Bamberg. Die Stadt wird ja schnell klein. Von der Million ist die eine Hälfte auf der falschen Rheinseite, bleibt eine halbe Million. Die Hälfte davon ist schwul, bleibt eine Viertelmillion. Dann gibt es sechs Stadtviertel, die nicht ganz so toll sind, bleiben 80.000. Passt, Bamberg. (lacht)

Ihre Protagonisten sind stets um die 30. Typ ‹der kleine Mann›, vom Leben geprügelt, der sich mehr von seinem Dasein verspricht. Mitunter steckt er bereits in so einer Art Midlife-Crisis. Wieso bedienen Sie sich immer wieder dieses Charakters?

Jaud: Ich denke, das sind schon unterschiedliche. Simon Peters (aus Vollidiot und Millionär, Anmerkung der Redaktion) ist zum Beispiel der Querulant in mir. Ich nehme da immer einen Teil von mir raus und blase diesen unendlich auf. Natürlich bin ich nicht in letzter Instanz wie er, aber Teile existieren. Ihn würde ich nicht als von der Midlife-Crisis gezeichnet betrachten. Er hätte dann ja eher eine 20-Plus-Krise: findet keine Frau, all die Single-Geschichten und so weiter.

Wenn man weitergeht: Bei Resturlaub würde es wirklich zutreffen. Die Frage, ob es das wirklich schon gewesen sein kann? Macht man den finalen Schritt, trifft man die irreversible Entscheidung? Bislang konnte man sich immer noch so Monaco-Franze-mäßig durchmogeln: Komme ich heute nicht, komme ich morgen. Wenn es nicht klappt, mache ich Schluss. Aber irgendwann geht es halt nicht mehr. Und bei Hummeldumm ist es eigentlich eher der komplett überarbeitete Manager, der seine Beziehung gar nicht mehr richtig auf dem Schirm hat, wirklich drei Minuten vorm Burnout. Da würde ich nicht von Midlife-Crisis reden.

Aber generell sind es immer Charaktere, die sehr unzufrieden sind mit ihrer Situation.

Jaud: Na ja, wenn sie nicht vom Leben geprügelt wären, wären sie keine guten Charaktere. Was ist das für eine Geschichte von dem zufriedenen 41-Jährigen mit einer hübschen Frau, die auch noch einen Job hat und mit einem Kind, das jetzt in die erste Klasse kommt und sehr gut ist. Das Auto fährt auch, die Nachbarn sind nett. So. Je schlimmer das alles ist, desto besser. Und umso besser, wenn der Konflikt von innen heraus kommt. Also irgendwas muss eine Figur ja erreichen wollen. Und je querulantiger die drauf ist, je größere Probleme diese mit ihrer Umwelt hat, desto mehr kann ich natürlich daraus machen.

Mein Lieblingscharakter ist immer noch Simon Peters. Den werde ich auch wieder aktivieren, um die Trilogie irgendwann mal zu beenden. Ich suche jetzt schon nach einer Geschichte, die so groß ist, dass man sagt: Da kann nicht mehr viel kommen.

Gibt es bereits konkretere Pläne?

Jaud: Ja, aber die ändern sich fast täglich, das kann ich wirklich zu meinem eigenen Schutz behaupten. Wenn ich am Dienstag noch überzeugt bin, dass ich den kompletten Anfang habe, denke ich Mittwochfrüh im Bett: Oh, das ist ja total konstruiert, das geht gar nicht. Wenn ich das schreiben müsste ... ach, wäre das schrecklich. Und dann denke ich mir: Musst du ja gar nicht, Gott sei Dank. Bevor ich anfange zu schreiben, muss die Geschichte eigentlich zu 70 Prozent stehen. Sonst schreibe ich mein Buch dreimal.

Was Tommy Jaud über seine eigenen Schauspielambitionen denkt, lesen Sie auf Seite 2

Trailer «Resturlaub»
Das Glück liegt doch so nah
Video: Sony Pictures

Ihre Geschichten sind gespickt mit vielen kleinen Alltagsbeobachtungen. Wie etwa die unterschiedlichen Plakate an der Tür des Internetcafés in Millionär. Haben Sie immer ein Büchlein dabei, in dem Sie sich Notizen machen?

Jaud: Nein, aber eigentlich müsste ich ein Büchlein dabei haben. Entweder tippe ich meine Notizen ins iPhone; allerdings habe ich da bereits 15.000 Einträge drin, und zwar immer nur ein Wort. Die wichtigen, wirklich lustigen Dinge merke ich mir so lange, bis ich vor dem Computer sitze. Und viele Sachen denke ich mir natürlich aus. Und wie jeder anständige Autor beute ich gnadenlos meine Umgebung aus. Wenn mir jemand etwas Lustiges erzählt, wenn ich schöne Geschichten höre: Papp! Schon im Buch. (lacht)

Bei Resturlaub haben Sie auch wieder das Drehbuch geschrieben. Schmerzt es Sie, wenn Szenen verändert oder gestrichen werden müssen, damit der Stoff kinotauglich wird?

Jaud: Die Schmerzmittel von sieben Apotheken würden nicht reichen, um einen Autor zu besänftigen, dessen Buch eine Kinofassung wird. Selbst wenn er es schreibt, oder gerade wenn er es schreibt.

Wer beschneidet einen da? Und wie viele Fassungen gibt es am Ende?

Jaud: Man selbst. Eigentlich das Produkt an sich. Nicht die böse Regie oder die amerikanische Firma. Sondern das Medium. Man hat dieses Buch, das an zwei ganz unterschiedlichen Orten spielt. Es gibt eine Unmenge von Personen, und die Geschichte hat eigentlich kein richtiges Ende. Was für das Kino nicht geht. Und eigentlich auch nicht für das Buch, nur irgendwie ist es keinem aufgefallen. Selbst mir nicht. Na gut, kann man im Buch machen. Doch im Kino wären die Gesichter wohl eher sparsam.

Man liest sich das Buch also durch, guckt welche Szenen filmtauglich sind, welche auf keinen Fall wegfallen dürfen, worum es eigentlich geht, welche Personen wichtig sind. Dann entsteht die erste, zweite, dritte, vierte, fünfte, sechste, siebte, achte, neunte Drehbuchfassung. Es gibt wahnsinnig viele Besprechungen, es gibt wahnsinnig viele Zettel an meinen Wänden mit Grafiken. Gott sei Dank - oder leider - war mein Dramaturg auch noch Psychiater und dann wurde da halt eine Therapie daraus.

Mit welchem Ergebnis?

Jaud: Ja… äh, keinem natürlich. Es wird eben dauernd über dieses Thema gesprochen. Dann sitzt man da mit den Co-Autoren, Dramaturgen und sie fragen Dich: «Ist das auch Dein Problem?» Gut, irgendwann muss man sich halt einigen. Irgendwann kommt dann der Regisseur, dessen Film es ja letztlich sein wird. Sowie die Produktionsfirma, die in dem konkreten Fall von Resturlaub sechs Millionen Euro in ein Projekt steckt. Und die können sich ja nicht von einem talentierten Landei sagen lassen, dass die Hauptrolle blöd ist. Wenn sieben Leute acht Wochen auf einen einreden, hört man beim neunten Mal auf zu sagen, dass die Szene wichtig ist und sagt: Lasst mich doch in Ruhe.

Kill your darlings.

Jaud: Genau. Nicht alle natürlich.

Bei der Besetzung der Filmrollen reden Sie auch mit. Und Sie wollten, dass Dave Davis den Pfarrer spielt.

Jaud: Absolut.

Sicherlich die skurrilste Figur im ganzen Film. Wie kamen Sie auf ihn? Hatten Sie nicht ein bisschen Angst, dass er als Comedian zu sehr auf eine Rolle festgelegt ist und die Zuschauer immer diese vor Augen haben?

Jaud: Überhaupt nicht, da hatte ich keine Angst. Kurz noch zu der vorherigen Frage: Ich darf beobachten, habe ein Vetorecht und darf Vorschläge machen. Aber es ist nicht so, dass ich aktiv bei der Castingfirma sitze oder so. Ich habe Vorschläge gemacht; zum Beispiel Martina Hill, die ich natürlich aus Switch kenne. Dave Davis kenne ich seit drei Jahren von der Bühne, als er gerade angefangen hat mit seinem Motombo. Ich meine, welchen schwarzen Pfarrer kriegt man schon? Ich finde die Rolle halt lustig. Dave steht vor einer Kanzel, sonst steht er halt auf der Bühne. Er spielt das gleiche wie sonst auch. Und wie ich finde, macht er das wirklich gut. Er ist ganz einfach die perfekte deutsche Besetzung für Pfarrer Bouba - da könnte Dave schon 400-mal bei Genial daneben gesessen haben und er wäre es immer noch.

Es ist ja auch keine Rolle, die eine große Glaubwürdigkeit braucht. Uns allen war wichtig, dass die Nebenrollen ruhig Comedycharaktere sein und auch von Comedians gespielt werden dürfen. Mit Maximilian Brückner haben wir aber ganz bewusst eine überraschende Hauptrolle gefunden: nämlich einen richtigen Schauspieler.

In einer kleinen Nebenrolle spielen Sie selbst einen Pizzalieferanten. Können Sie sich auch vorstellen, eine größere Rolle zu übernehmen?

Jaud: Das müssen sich erst mal andere vorstellen können, darauf arbeite ich wirklich nicht hin. Der Pizzabote war mir echt schon ein Satz zu viel. Den habe habe ich auch nur gegeben, weil ein Freund von mir keine Zeit hatte. Ich dachte nur: Mein Gott, jetzt muss ich das machen. Und war auch etwas überfordert. Dann musste ich auch noch improvisieren, in argentinischem Spanisch. Und ich meinte: Seid ihr bekloppt?

Wie würden Sie denn die Art des Humors in Ihren Romanen beschreiben? Und kann man davon vielleicht ableiten, worüber die Deutschen so lachen?

Jaud: Dann wohl über Sachen wie Hummeldumm auch. Ich glaube, vielleicht nicht so sehr über das übertrieben britisch Trockene. Das liegt mir eigentlich sehr. Aber ich denke, wenn es zu kurios und abgefahren ist, dann ist doch hierzulande schnell Schluss. Ich kann da allerdings nur mutmaßen. Also mir gefällt Little Britain genauso wie Didi der Doppelgänger. Und da haben wir gleich zwei Probleme: ein anderes Land und 20 Jahre her - oder 30.

Im Augenblick gefällt mir Pelzig sehr gut. Als Talkshow. Aber das ist ja keine Talkshow. Ist er ein Comedian? Eigentlich nicht. Eine Kunstfigur talkt also, jedoch sehr intelligent und pointiert lustig. Die heute-show ist gut. Ladykracher, mit denen ich so gut wie nichts mehr zu tun habe, finde ich immer noch sehr mutig und häufig lustig. Es gibt also eigentlich schon genug.

Sie würden sich tendenziell also in der Tradition des britischen Humors einordnen, nur nicht ganz so trocken?

Jaud: Schwer, schwer, schwer. Vielleicht bin ich eher der schreibende Alltagsbeobachter. Ich habe halt meine Art von Humor. Und die einen finden diese genial, die anderen platt. Bei mir wechseln sich ja auch die Amazon-Sterne zwischen 1 und 5 ganz putzig ab. Was will man machen? Wenn ich jetzt aber nur noch so schreibe, dass es allen wie 3 Sterne gefällt, ist das doch auch nichts.

Klischees sind schon sehr wichtig für das Funktionieren von Humor, oder?


Jaud: Auf jeden Fall. In Hummeldumm sind zum Beispiel einige Klischeefiguren. Aber da habe ich auch gar keine Angst vor. Denn diese Klischees gibt es nun einmal auch. Und darüber lachen die Leute. Je mehr Klischee, desto schneller ist jemand definiert und kann man seine Rolle ausnutzen. Aber letztendlich, wenn es dabei bliebe, wäre es natürlich ein Knallchargenkabinett, das sich da durch Namibia rütteln lässt. Doch irgendwann werden sie zu ganz normalen Menschen. Klischees allein reichen vielleicht für einen Sketch, aber nicht für ein Buch.

Als Tommy Jaud (41) Mitte der 1990er Jahre begann, Gags für die
Harald Schmidt Show zu schreiben, studierte er noch Germanistik in Bamberg. Das Studium brach er jedoch ab und zog nach Köln, wurde unter anderem Headwriter der Comedysendung Wochenshow sowie Creative Producer der Sketchreihe Ladykracher. Seine vier bisherigen Romane - Vollidiot (2004), Resturlaub (2006), Millionär (2007) und Hummeldumm (2010) - wurden allesamt Bestseller. Die Gesamtauflage seiner Bücher liegt bei 4,3 Millionen. Seine erste Romanverfilmung Vollidiot aus dem Jahr 2007 mit Oliver Pocher in der Hauptrolle sahen 800.000 Kinobesucher. Neben Romanen schreibt der Autor heute überwiegend Drehbücher.

 

zij/news.de
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Tommy Jaud: Resturlaub vom Querulanten » Medien » Nachrichten

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