Von news.de-Volontär Ayke Süthoff
Vox ohne Daniela Katzenberger kann es nicht geben, deshalb hört die aktuelle Staffel Natürlich blond auch nach beendetem Assistentinnen-Casting nicht auf. Daniela Katzenberger ist zurück auf Mallorca und fährt die Krallen aus. Sie legt sich sogar mit dem «König» der Insel an.
In der vergangenen Woche hat Daniela Katzenberger ihre Assistentin gefunden: Katze sucht Katze hieß die Doku-Soap in der Doku-Soap. Annabelle «Bella» Boom hat das Casting gewonnen, das 19 Folgen der zweiten Staffel von Natürlich blond füllte. Selbst die Katzenberger-Fans von Bild.de schrieben, Katze sucht Katze sei «Deutschlands sinnloseste Casting-Show». Egal, es ist ja vorbei. Wer nun hoffte, dass dies auch das Ende von Natürlich blond sei, hat sich zu früh gefreut.
Sagenhafte 31 Folgen der Doku-Soap mit und über Daniela Katzenberger strahlt Vox seit März aus, mit einer Folge pro Woche. Mehr als ein halbes Jahr läuft also jeden Dienstag die selbstbetitelte «bekannteste Blondine des Landes» durchs Vox-Bild - der Sender ist ohne Katzenberger kaum mehr denkbar.
Ihre höchste Auszeichnung ist es, «der größte Doku-Soap-Star Deutschlands zu sein». Zumindest nach Aussage der Macher. Von solchen Doku-Soap-Stars kann man nicht genug haben, deshalb wurde die zweite Katze gesucht. Oder wie Katzenbergers Produzent Bernd Schumacher sagt: «Wir werden eine Fernsehzukunft haben voller wunderbarer, besonderer Menschen, die andere Menschen damit unterhalten, dass sie sie an ihrem Alltag teilhaben lassen.» Das muss eine Drohung sein.
Zoff mit Schlagerkönig Drews
Derweil dreht sich die Lebenswelt für die echte Daniela Katzenberger ganz normal weiter, aktuell auf Mallorca. Dort befindet sich das Café Katzenberger. Zum Saison-Opening hat sich Schlagerkönig Jürgen Drews angemeldet - er wohnt gleich nebenan. Dafür kommt dann die Katzenberger am nächsten Tag auch zur Eröffnung des neuen Jürgen-Drews-Fancafés. Doch es gibt ein Problem: Jürgen Drews und Daniela Katzenberger betonen zwar ihre «Freundschaft», sind sich aber wie Katze und Hund.
Hund Drews, das Rudeltier, sucht die Massen, lässt sich berühren, gibt Autogramme. Katzenberger bekommt zwischen all den Leuten Atemnot. «Jürgen Drews ist mehr so Ballermann und das ist nicht so meins», sagt die scheue Blondine und verzieht sich aufs «Katzenklo».
Drews kann darauf allerdings gar nicht. «Du musst dich aber noch an einiges gewöhnen», belehrt er die 24-Jährige. Es folgt ein Seminar in Sachen Verhalten eines Promis in der Öffentlichkeit. «Du musst ..., du musst ...», sagt der Schlagerstar und der Katze wird's zu bunt. «Ich muss gar nichts», sagt sie. «Ich muss nur aufs Klo und sterben.» So viel Offenheit ist zuviel für den 66-jährigen Drews, er zieht beleidigt ab.
Kotzen im Café Katzenberger
Zum Glück begraben die beiden nach wenigen Tagen ihr Kriegsbeil. So kann das aufregende Promileben der Katzenberger seinen gewohnten Gang gehen und das heißt: noch ein Katzenberger-Café eröffnen. Nach dem Drews-Desaster geht es weiter nach Alicante, mit dabei zwei Mädels aus dem Katze-sucht-Katze-Casting: Isabel und Elvira. Sie dürfen bei der Eröffnung des Cafés singen.
Höhepunkt der zweiten Café-Eröffnung: Doppelgänger-Katze Isabel ist vor ihrem Live-Auftritt so aufgeregt, dass ihr übel wird. Die echte Katze ist natürlich hilfsbereit: «Willste kotzen? Ich steck dir 'nen Finger in den Hals.» Zum Glück kommt es nicht so weit. Isabel schafft es tatsächlich noch, aufzutreten, ohne sich zu übergeben. Obwohl ihre Gesangskünste ziemlich zum, naja, Kotzen sind.
Bestes Zitat: «Ich muss mal auf Klo!» (Katzenberger in Jürgen Drews Mikrofon)
Sehen Sie hier die ganze Folge von Natürlich blond bei Vox Now.
cvd/iwe/news.de
Es nervt, wenn diese silikonaufgeblasene Person so umfassend beschrieben wird und Geschichten in die Welt setzt, die niemanden interessieren. Man könnte ja sagen, es sei ein nettes liebes Mädchen, aber das ist diese Person bei weiteren Betrachtungen nicht. Geldgierig und gewieft wickelt sie einenen großenen Kreis dummer Menschen um den Finger und lässt es sich gut dabei gehen, denn ohne Money passiert da gar nichts. Na je, einen Trost haben wir: in einigen Jährchen sricht niemand mehr von der Katze, dann vielleicht von einem bärbeißigen älteren Bullterrier. Lasst euch alle weiter verblödeden.
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