Auf dem roten Teppich war er nicht zu bremsen: Prinz Laurent von Belgien verlor das Gleichgewicht und ging zu Boden. Und Prinzessin Stéphanie sorgte ebenfalls für einen Fauxpas. News.de präsentiert die Tops und Flops der Fürstenhochzeit in Monaco.
TOPS
Öko: Das Fürstenpaar wurde im umweltfreundlichen Hybrid-Auto chauffiert, zum Dinner gab es ein Menü aus lokalen Produkten und mit Leinen geangeltem Fisch. Allerdings: Dass tausende Gäste mit dem Flugzeug anreisten, ist nicht gerade umweltfreundlich.
Sommer: Am Vormittag vor der kirchlichen Trauung fielen noch ein paar Regentröpfchen, doch dann zeigte sich der mediterrane Sommer. Die Gäste kamen ins Schwitzen - zur Erfrischung lagen Fächer bereit.
Rosen: Vor dem Palast wurden weiße Rosenblätter verteilt, die dann beim Auszug auf das Brautpaar regneten. Auch beim Feuerwerk waren Rosen das Motiv.
Augenzwinkern: Bei der Messe zwinkerte Albert seiner Braut zu, als der Erzbischof von Nachwuchs sprach.
Volksnah: Auch das Volk sollte auf seine Kosten kommen. Dazu gab es zwei Gratis-Konzerte und ein Buffet für alle Monegassen.
Braut: In Monaco herrschte die einhellige Meinung: Die neue Fürstin Charlene sah in ihrem Brautkleid toll aus.
FLOPS
Gestürzt: Der belgische Prinz Laurent, der wegen seiner Vorliebe für schnelle Autos auch den Namen «Prinz Vollgas» trägt, wurde auf dem roten Teppich ausgebremst. Beim Aufmarsch der Promis vor dem Palast stolperte er und stürzte. Danach stand er unverletzt wieder auf.
Verwechselt: Albert griff zunächst nach der rechten Hand, als er Charlene den Ehering überstreifen will, dann korrigierte er sich lächelnd.
Verschrieben: Die südafrikanische Sängerin Pumeza Matshikiza, die nach dem Jawort ein traditionelles Hochzeitslied aus Charlenes Heimat gesungen hat, war im offiziellen Programm falsch geschrieben.
Verrutscht: Der Kuss des Brautpaares nach der standesamtlichen Hochzeit fiel äußerst kurz aus und landete eher auf Charlenes Kinn.
Hutlos: Alberts Schwester Stéphanie von Monaco kam ohne den vorgeschriebenen Hut, dafür aber mit sichtbarem Drachen-Tattoo auf dem Rücken.
«Underdressed» und schnell wieder weg: Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy verzichtete auf den Cutaway und kam im schlichten dunklen Anzug. Er verschwand unmittelbar nach dem Ende der Hochzeitsmesse.
car/cvd/news.de/dpa