An Til Schweiger kommt in den deutschen Kinos weiterhin keiner vorbei: Die Komödie «Kokowääh» hat bereits 2,71 Millionen Menschen in die Kinosäle bewegt.
Baden-Baden/Berlin (dpa) - An Til Schweiger kommt in den deutschen Kinos weiterhin keiner vorbei: Die Komödie «Kokowääh» hat bereits 2,71 Millionen Menschen in die Kinosäle bewegt.
Das teilten die Marktforscher von Media Control in Baden-Baden mit. Von Donnerstag bis Sonntag kamen etwa 542 000 Zuschauer dazu.
Auf Platz zwei schaffte es das Königsdrama «The King's Speech», das mit zwölf Nominierungen als großer Favorit ins Rennen um die Oscars geht. In den Media-Control-Kino-Charts holte der britische Film mit Colin Firth als stotterndem Monarch George VI. aber zunächst «nur» die Silbermedaille. Etwa 213 000 Karten wurden nach vorläufigen Angaben am Startwochenende des Films gelöst.
Insgesamt schafften es in die Top Ten fünf Neueinsteiger. Neben «The King's Speech» waren dies noch der Kinderfilm «Hexe Lilli: Die Reise nach Mandolan» mit 160 000 Fans (Platz vier) und dahinter die Beziehungskomödie «Freundschaft Plus» mit Natalie Portman und Ashton Kutcher (153 000 Zuschauer). Die am 17. Februar neu gestartete Bestsellerverfilmung «Dschungelkind» kam auf Rang sieben, mit 77 000 Kinobesuchern. Das für sechs Oscars nominierte Kletterer-Drama «127 Hours» sahen von Donnerstag bis Sonntag 66 000 Kinogänger.
Die deutschen Kino-Charts von Media Control wurden vom 17. bis 20. Februar in sämtlichen etwa 4700 Sälen Deutschlands ermittelt. Bislang waren es etwa 4730 Säle. Bei den Besucherzahlen handelt es sich um vorläufige Angaben.
news.de/dpa