Von news.de-Redakteurin Ina Bongartz
Quotenheische und Egotour: Mit seiner Talkshow aus einem Bundeswehrcamp in Afghanistan hat Johannes B. Kerner eine neue Ebene von Selbstinszenierung erreicht. Die Sendung mit Karl-Theodor zu Guttenberg hatte trotzdem etwas Gutes.
Eine kleine Sensation ist es durchaus: Als erster deutscher Sender hat Sat.1 eine komplette Talkshow in Afghanistan produziert, moderiert von Johannes B. Kerner. Zu Gast beim Kerner Spezial am Abend waren der Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg und mehrere Soldaten, die über ihre Arbeit in Afghanistan berichteten.
Das Ganze findet in einer großen Flugzeughalle statt, auf einem Podest sitzt Kerner mit seinen Gästen, im Hintergrund stehen zwei Helikopter und schwere Fahrzeuge der Bundeswehr, das Showpublikum besteht aus den Soldaten des Camps in Mazar-i-Sharif. Mehr als 2500 von ihnen sind hier, im Norden Afghanistans, stationiert. Es ist das flächenmäßig größte Feldlager der Bundeswehr.
«Die Soldaten verdienen Rückendeckung und Dankbarkeit»
Er persönlich sei sehr dankbar für Kerners Talkshow am Hindukusch, befand der Verteidigungsminister: «Die Deutschen zu Hause müssen mehr über den Einsatz erfahren. Die Soldaten erwarten und verdienen Rückendeckung und Anerkennung für ihren Einsatz.» Karl-Theodor zu Guttenberg wirkt souverän, stark und fast ein bisschen trotzig bei seinen Ausführungen. Viel zu lange sei «rumgedruckst» worden, es sei ihm eine Herzensangelegenheit, sich für die Anerkennung der Soldaten einzusetzen. Der Minister spricht an diesem Abend sehr oft von Gefühlen und Herzen. Davon, dass Soldaten Gefühle zeigen dürfen, dass man das Herz sprechen lassen sollte und vom Stich ins Herz, wenn ein Anschlag auf die Bundeswehr passiert.
Guttenberg gibt sich authentisch, menschlich und erntet vom Soldatenpublikum Applaus. Für Kerner eine Talkebene, auf der er sich wohlfühlt. Emotionen und Tränendrüsendrückerei sind genau sein Ding. Die Gesprächsanteile spielen diesmal jedoch eine kleine Rolle. Längere sehr informative Einspielfilme zeigen, wie die Soldaten in Afghanistan arbeiten, wie ihre Familien zu Hause bangen, wie schwer der Abschied und auch die Rückkehr sind und wie viele Soldaten nachhaltig traumatisiert aus dem Krieg zurückkehren. Hierin - in den gutgemachten Infofilmchen - liegt das Verdienst der Sendung. Leider nur darin. Wobei: Für die Soldaten in Afghanistan war der TV-Rummel im Camp sicher auch mal eine willkommene Ablenkung.
«Geschmacklose Inszenierung» (Spiegel Online), «Egofeldzug am Hindukusch» (Die Sueddeutsche) oder Werbespotisierung der Politik (Frankfurter Rundschau) - Kritik am siebenten Afghanistanbesuch des Verteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) samt Gattin Stephanie in dieser Woche gab es nicht zu knapp.
Diese Urteile treffen ebenso für die Kerner-Show aus Afghanistan zu. Zu offensichtlich ist, dass es um Inszenierung geht, wenn sich der Moderator im Quotentief an den Politiker im Quotenhoch ranschmeißt. Für seinen Jahresrückblick war es Kerner nicht gelungen, den Verteidigungsminister auf die Couch zu laden. Ärgerlich für ihn, dass er mit seinem Rückblick zu früh dran war, um seinen ausgebufften Medien-Coup noch mal zu thematisieren.
«Es gehört sich einfach, darüber zu berichten»
Kerner scheint völlig auszublenden, dass der Krieg in Afghanistan keine Show ist, bei der es am Ende einen Moderator gibt, der allen eine gute Nacht wünscht. Geradezu unerträglich: Kurz vor Schluss wirft Kerner einen Fußball ins Soldaten-Publikum und überbringt freudestrahlend die Botschaft, dass er zwei Trikot-Sätze der deutschen Fußball-Nationalmannschaft als Geschenk dabei hat.
Er müsse seine Quote weder am Hindukusch noch an der Elbe verteidigen, entgegnete Kerner seinen Kritikern in einem Interview des Berliner Tagesspiegels. Allein persönliches Interesse sei es gewesen, die Show aus Afghanistan zu senden. Es habe nicht verstanden, warum einer Umfrage zufolge 71 Prozent aller Bundesbürger für einen sofortigen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan sind. Er wollte das Volk informieren, aufklären. Im Grunde also eine lobenswerte Absicht, die nur irgendwie nach hinten losgegangen ist?
Kerner verabschiedete sich mit den Worten: «Es gehört sich einfach, darüber zu berichten, was deutsche Soldaten in Afghanistan leisten. Und das haben wir getan.» Keine Frage, damit hat er recht. Doch dass es dafür nötig war, eine 20-köpfige TV-Crew unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen nach Afghanistan zu verfrachten, leuchtet beim besten Willen nicht ein. Nichts, kein einziges Sendungsdetail rechtfertigt diesen Aufwand. Menschen sitzen auf Stühlen in einem Halbkreis, Publikum drumrum, ab und an ein Scheinwerfer im Bild - mehr ist so eine Show rein optisch betrachtet nicht. Wie so oft: Auf den Inhalt kommt es an.
Eine Show mit den gleichen Gästen (Zu Guttenberg ist als populärster Politiker sowieso immer ein Quotengarant) in Deutschland hätte auf jeden Fall den gleichen Informationsgehalt gehabt, wäre auch nicht weniger emotional gewesen. Und da ist er wieder: der hartnäckige Gedanke an das Kernersche Quotenkalkül.
cvd/reu/news.de
Langes Gerede hin oder her, holt unsere Jungen nach hause, da gehören Sie hin.Dieses Land will keine Hilfe und schonmal garnicht von Christen.Man sieht ja: dass abschlachten im eigenen Land reicht den Brüdern nicht mehr: Deshalb kommt Deutschland jetzt auch dran.Diese Länder wollen unsere Hilfe nicht!!!!!
Kommentar meldenDas ist eine ganz eindeutige Geste für den Einsatz. Völlig unkritisch Diskussion vortäuschend. Das läßt sich so nicht trennen ! Da wird Krieg geführt, aber ich finde sie persönlich sympathisch... Ich wünsche mir auch einen netten Henker ! Da ist Krieg, verdammt noch mal !
Kommentar meldenManch Kommentar hier stimmt nachdenklich... Zeit, in D umfassend die Frage zu diskutieren, was wir am Hindukusch zu suchen haben. Ich meine: Nichts. Wenn sich aber der Verteidigungsminister dort nun mal um Soldaten und seine Frau um die ...innen kümmert, dann ist das völlig ok und wird gewiss vor Ort als nette Abwechslung gesehen. Und der unsägliche Kerner im Tross - auch ok für die Soldaten. Ganz genau sollte man sich aber die Schreihälse hier ansehen, die die Guttis anmisten statt die o.g. Frage zu diskutieren!!! Man könnte meinen, alles schielt auf Quote und das Hirn bleibt auf der Strecke!
Kommentar melden@Panfloete Sie haben eine starke Meinung, aber keine Ahnung. Hier wird nicht der Speichel der Opposition geleckt, sondern die Art und Weise von Herrn Kerner kritisiert (zurecht!) Noch eine Frage: Ist alles was nicht Springer-Verlag-typisch ist gleich linke Presse?
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Kommentar meldenDas wurde so präzise auf den Punkt gebracht, dass sich eine weitere Diskussion erübrigt. Das Thema ist "erledigt" ! Peng. Tadellos.
Kommentar meldenNein, Kerners!
Kommentar meldenDA HAT MAL HERR B.KERNER MAL WIEDER VOLL SEINE PROFIL-NEUROSE AUSHÄNGEN LASSEN!DER KERL KAA ES DOCH NICHT SEIN LASSEN SICH IMMER WIEDER SELBT ZU VERHERLICHEN!!WANN BLEIBEN BZW. SIND SIE ENDLICH WIEDER NATÜRICH HERR KERNER!!
Kommentar meldenMit solchen plumpen Aussprüchen wie "friedenslüsterne Brut" ist wohl keinem gedient. Was soll das ? "Lügenpack" stimmt leider zu häufig. Ich bin sehr an zum Glück vergangene Zeiten erinnert. Kamerad, alles wird gutt !
Kommentar meldenBrauner Ausfluss.
Kommentar meldenDie jetzige Regierung hat von den Friedensaposteln der rot-grünen Ära die Hypothek Afg. übernommen. Dilettanten wie Struck oder Arnold fühlten als Kriegsherrn die Nation auf ihre "Friedensmission" einzustimmen. Die Friedenslüge war strategisches Konzept der parlamentarischen Demontage der Soldaten. Mit dem Staatsanwalt drohte die friedenslüsterne Brut in und außerhalb des Parlaments. Das Lügenpack wurde von zu Guttenberg gestoppt. Der Verteidigungsminister hat den Soldaten ihre Würde zurück gegeben. Sein Kampf: "Nie wieder eine Parlamentsarmee", muss erfolgreich sein und bleiben.
Kommentar meldenHerr Kerner auf Quotenfang immer an vorderster Front. Ein Spiegelbild unserer Politiker.
Kommentar meldenIch habe die Sendung nicht gesehen.Gab es Werbepausen? Bestimmt! An die Firmen deren Werbung während dieser Show lief: Schämt euch! Das was in Deutschland von Medien und Politik so darstellen entspricht nicht der Wirklichkeit.(Bei Herrn Kerner und vonGuttemberg habe ich das Gefühl, wie viele andere aus Politik und Wirtschaft,dass diese Menschen in einer Art virtuellen Realität leben.) Ich denke das Geschäft "Krieg" ist eine Investition in Leid und Tod von Menschen. An alle die diesen Kommentar lesen: Glaubt mir es gibt auch noch was anderes.
Kommentar meldenIch muß noch ein paar Takte sagen : Am Hindukusch ist Krieg ! Was machen wir da ? Wir verteidigen nicht die Freiheit, sondern die Pfründe der dortigen Privelegierten. Wir haben nichts aber auch nichts aus den fürchterlichen beiden Weltkriegen gelernt !!! Aber Afganistan ist weit weg und die Soldaten auch. Sind wir alle schon so verroht, daß uns so etwas nicht mehr wirklich interessiert ? Ich denke, den Menschen ist es egal, wer da siegt, Hauptsache es wird Frieden geben. Das war in Vietnam ähnlich. Meine Kinder sind keine Soldaten geworden (ich war froh).
Kommentar meldenIch gehöre noch zur Generation des II. WK. Nach Kriegsende habe ich als Kind das zerstörte Berlin erlebt und so viele Menschen gesehen, denen Arme, Beine, Hände, Füße fehlten. Die Verbrannten, die Blinden, die ehemaligen Stukaflieger mit ihrem Zipperdatterich (ihnen war der Dank des Vaterlandes gewiß). Von Traumata konnten die Teilnehmer des WK I. reden (die lagen 24 Stunden & mehr im Trommelfeuer) !!! Mein Onkel ist bei Stalingrad an Typhus gestorben mit 23 Jahren. Ohne Verletzungen. Seine Frau bekam dann die Orden zugeschickt mit dem Blahblah : im Dienste des Vaterlandes gefallen.
Kommentar meldenDer militärisch-industrielle Komplex triumphiert. US-Präsident Eisenhower hat davor noch gewarnt...Alles wohl schon zu lange her ?! Smarte Burschen wie GW Bush und zu Guttenberg machen das schon. Letzterer verkauft sich besser, Donnerwetter !
Kommentar meldenDer Afghanistan- Feldzug dient doch nur der Rüstungsindustrie. Es ist ein Übungsplatz um schwere Fahrzeuge zu testen und Waffen zu erproben. Der 6-Tage Krieg war nichts anderes. Es werden neue Erkenntnisse gesammelt auf dem Rücken der Soldaten. Frohe Weihnachten nach Afghanistan.
Kommentar meldenAugust '18 war bestimmt kein Jubel mehr wie August '14 !
Kommentar meldenEs gibt wenige Dinge, die zu ächten sind. Krieg und die Leute, die sich damit befassen. Aus dem Jubel August '18 ging die Verrohung hervor, die Mordschwelle wurde immer geringer. Wehret den Anfängen ! Lernt aus der Geschichte.
Kommentar meldenich höre keinen Soldaten jammern! Die kommen ja gar nicht zu Wort und es sind keine Soldaten unter Sold (nur Auslandsentschädigung). Das sind keine Söldner, man tötet niemanden, sind immer nur Unfälle, man geht eben Weihnachten feiern und talkt dann mal. Warum? Weil es kein Krieg ist, weil es keine Söldner sind, weil das ja laut Grundgesetz gar nicht erlaubt wäre. Und auch die Medien spinnen nicht, diese gehen nur Ihrem Recht auf "Pressefreiheit" nach. In diesem Sinne frohe Weihnacht Frau Merkel in Afghanistan und Herr von Gutenberg.
Kommentar meldenDiese art von Truppenbetreuung entspricht doch genau dem Niveau,das diese Regierung mit dem Motto:"Hoffnung auf Zukunft" dem "Bürgerdumm"immer versprochen hat! Also ganz normal!
Kommentar meldenHerr Kerner ist meiner Meinung für mich ein dummes Arschloch. So ein Typ der die Deutschen verrät und bestimmte gute Deutsche meidet, nur weil er keine eigene Meinung hat und nur , meiner Meinung nach seinen Jop sieht, gehört nicht in unser Fersehprogramm. Herr Kerner ist an den, für sich, bestimmten Stellen ein großer Schleimer und hat meiner Meinung nach keine eigene Meinung. Er redet jedem nur nach dessen Mund. Hält alles für gut und richtig, wenn es nur gegen uns Deutsche geht, die es auch mal verdient haben ihre richtige und ehrliche Meinung zu äußern, wie Frau X d Wahrheit sagte
Kommentar meldenJA,den Besuch des Statthalters der USA in der BananenRepublikDeutschland am Ort des völkerrechtswidrigen Krieges in Afghanistan muß Jetter doch gut finden,sonst könnten wir doch gleich verlangen,daß Deutschland endlich einen Friedensvertrag erhält und die Besatzer ihre Kriegsrechtsgebiete in der BRD räumen!Wo sollten den schnell die Atomrakten gelagert werden die zur "Sicherung" der Werte dieser BRD hier so herumstehen?
Kommentar meldenDas ist das erste Mal,daß ich mitbekomme,daß Du Humor hast!So pointiert bringt man Kritik nicht leicht hin!Das ist Zynismus,alle Achtung!"Der beste aller Minister, Herr zu Guttenberg, konnte zusammen mit der Krone des Journalismus, Herrn Kerner, in Begleitung der Anmut an seiner Seite zeigen, dass die Soldaten von Deutschland nie vergessen werden",also so gut geätzt,nochmals,alle Achtung!
Kommentar meldenDen Besuch von Herrn und Frau zu Guttenberg finde ich absolut gut. Allerdings das Geschleime von Herrn Kerner ist unerträglich. Er ist nur ein Quotenjäger und dafüpr ist ihm jedes Mittel recht. Seine Talk-Quoten gehen ja immer weiter zurück. Deshalb sucht er immer neue Sensationsberichte. Ich finde ihn unerträglich. Seine Zeit ist längst vorbei nur merkt er es nicht und SAT 1 wohl auch nicht.
Kommentar meldenDoch die Crew wurde mit Vorbereitungen insgesamt 5 mal dort eingeflogen, wie ein Anfrage von Christian Ströble ergab. Was die Truppenbetreuung - Kerner warf den Soldaten zwei Fußballtrikots zu - der Bundeswehr so wert ist ...
Kommentar meldenHier wird gesagt:Doch dass es dafür nötig war, eine 20-köpfige TV-Crew unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen nach Afghanistan zu verfrachten, leuchtet beim besten Willen nicht ein. Nichts, kein einziges Sendungsdetail rechtfertigt diesen Aufwand.
Kommentar meldenIdiot: Schaut man zB. auf die Veteranen des Vietnamkrieg in den USA. Keine Unterstützung der Kampfgeschädigten vom Staat und Verständnis von der Bevölkerung. Grund: Unnützer Krieg und Tote, und Warum: Idioten aus Politik sind Geisteskrank. Wie stehts mit AFG ,Sinnlos selbst wenn im Moment Friede und Eierkuchen vorgegaugelt wird.Hier wird Krieg Hoffähig gemacht, für neue Aufgaben.Verbrechervolk nichts aus Geschichte gelernt.Und Idioten die Nichts draus Lernen. Die Frage ist doch Warum und Ursache? Also Schwachköpfe Gehirn einschalten!
Kommentar meldenIch verstehe das Gejammer der Soldaten nicht. Entweder sind es Soldaten oder Waschlappen. Die wollten das Gemetzel und das Schießen doch. Die wollten in den Krieg gegen Thaliban. Die hat doch niemand gezwungen. Oder hat diese Leute irgendjemand gezwungen? Nein. Hat niemand. Also - wer sich in Gefahr begibt kommt darin um. Was soll das Gejammer ??? Wer freiwillg zur Polizei oder BW geht hat es gewollt und weiss was auf ihn zukommt. Die bekommen einen guten Sold sollen sie die finaziellen Folgen einplanen wie jeder von uns und Therapiekosten selber bezahlen. So langsam reicht mir die Desinfo ..
Kommentar meldenwiedereinmal eine "übertriebene" Form der Skandalisierung. Medienmachtpoker und wissentliche Verdummung der Massen. Die Wahrheit: Ihr Journalisten überschätzt Euch immer mehr selbst und hängt an eigener Machverliebtheit. Es ist widerlich, wie Spiegel, Süddeutsche, Bild und Co. immer wieder zur Auflagensteigerung bewusst ihre Berichterstattung nicht mehr an Sachlichkeit und Authentizität ausrichten. Auch obiger Artikel trifftet zunehmend in die Reihen der Sensationsschmiererei. Im deutschen Journalismus herrscht die Tendenz, im Rampenlicht stehende Personen in unverschämter Weise abzukanzeln.
Kommentar melden"Der Soldat riskiert sein Leben, ist aber sonst wie jeder Taxifahrer anzusehen." Nobel ! Wieviele erschießt ein Taxifahrer ? Sancta simplicitas !!! Nicht zu glauben.
Kommentar meldenGENAU RICHTIG BESCHRIEBEN ;NICHT EIN GENERAL AUCH EIN STAATSEKRETÄR MUSSTE FÜR DEN SATZ VOM BARON;DER LUFTEINSATZ WAR VERHÄLTNISMÄßIG!DIE BAUERNOPFER FÜR KARL THEODORS POLTISCHES ÜBERLEBEN HERHALTEN! PLUS DIE ENTSCHÄDIGUNGSZAHLUNGEN FÜR DIE HINTERBLIEBENEN DES LUFTANGRIFFS DER WIEDERUM AUS STEUERNGELDERN DER DEUTSCHEN BEVÖLKERUNG SOVIEL ZU UNSERM ADEL!
Kommentar melden"Der Soldat riskiert sein Leben, ist aber sonst wie jeder Taxifahrer anzusehen." Nobel ! Wieviele erschießt ein Taxifahrer ? Sancta simplicitas !!! Nicht zu glauben.
Kommentar melden"Der Soldat riskiert sein Leben, ist aber sonst wie jeder Taxifahrer anzusehen." Nobel ! Wieviele erschießt ein Taxifahrer ? Sancta simplicitas !!! Nicht zu glauben.
Kommentar meldendaran ist schlecht, dass Deutsche, auch Soldaten da nichts zu tun haben. Jedenfalls nicht als Friedensengel.
Kommentar meldenIch bin entsetzt! Erst war es Verteidigung der Rechte, ohne zivile Opfer, und wir Deutschen tun nur unsere Pflicht. Dann Massaker an zivilen Opfern, übereilte Fehlentscheidungen von militärischen Führungskräfte. Ich galube mich zu erinnern, dass eine General sogar gehen mußte. Und jetzt wird Krieg hoffähig gemacht. Frau von ... muss ebenfalls erscheinen ... Da kann auch ein Kerner und von Gutenberg nebst Gattin mir den Krieg nicht schön reden. Die Soldaten sind meines Wissens sowieso schon halbe Söldner und keine Helden. Krieg ist Dreck und wir suhlen uns schon wieder darin :-(
Kommentar meldenDER TITEL DIESES ARTIKEL SAGT ALLES;EINE REINE SELBSTDARSTELLUNG VOM BARON MIT SEINER FRAU DIE SONST IM SCHMUDDELSENDER RTL2 AUFMERKSAMKEIT ERHASCHT! NACH DEM MOTTO:ADEL VERPFLICHTET,ES WIRD ZEIT DAS WIR IN DEUTSCHLAND EINE MONACHIE BEKOMMEN BEI SOVIEL ADLIGEN IN SPITZENPOSITONEN DA IST AUCH U.Van der Leyen anzusiedeln!
Kommentar meldenIch finde Das ist super gelaufen : Das mit Kerners talk:Die Kritiker sollen sich an die eigene Nase fassen ???????????Zum beispiel der ungehobelte Kommentar des Polit.... Gabriel Auch Soldaten sind menschen wie du und ich ???
Kommentar meldenmeinen Sie Ihrs?
Kommentar meldenNiveau ist keine Handcreme.
Kommentar meldenIch finde es sehr gut, dass der Verteidigungsminister mit seiner Frau im Kriegsgebiet war. Durch die Sendung von Kerner, die viele Menschen gesehen haben, wurde gezeigt, welchen Strapazen die Soldaten ausgesetzt sind. Ich denke, dass die überwiegende Zahl der Menschen nur Pauschalurteile über das Kriegsgebiet abgeben. Durch die Sendung wurden die Zuschauer umfassend informiert. Dadurch wird man in die Lage versetzt objektive urteile abzugeben. Was ist daran schlecht? Nur Neider haben an Allem was auszusetzten.
Kommentar meldenIch verstehe das Gejammer der Soldaten nicht. Entweder sind es Soldaten oder Waschlappen. Die wollten das Gemetzel und das Schießen doch. Die wollten in den Krieg gegen Thaliban. Die hat doch niemand gezwungen. Oder hat diese Leute irgendjemand gezwungen? Nein. Hat niemand. Also - wer sich in Gefahr begibt kommt darin um. Was soll das Gejammer ??? Wer freiwillg zur Polizei oder BW geht hat es gewollt und weiss was auf ihn zukommt. Die bekommen einen guten Sold sollen sie die finaziellen Folgen einplanen wie jeder von uns und Therapiekosten selber bezahlen. So langsam reicht mir die Desinfo ..
Kommentar meldenWas sind das für Menschen, die sich über die Person Kerner, oder gar zu Guttenbergs aufregen. In keinem Kommentar liest man was über das Thema an sich. Und die Medien? Klar regen die sich auf, dass sie nicht selbst auf den Gedanken gekommen sind, so eine Aufzeichnung zu machen. Man o Mann. Immer nur blabla um nichts.
Kommentar meldenIch teile Ihre Ansicht uneingeschränkt. Wenn jedoch Verfasser solcher "Kommentare" wie z.B. 44 von "Cleverle" und andere derartigen schachsinnige hirnlose Ergüsse von sich geben, kann man (frau) sicherlich schon mal ausrasten ob dieser Zumutungen.
Kommentar meldenich finde es gut, dass direkt vor Ort berichtet wird, denn es bedeutet auch eine direkt Würdigung für die Soldaten. Die deutsche Medienlandschaft ist leider durchweg negativ eigestellt, denn die schlechten Gedanken sind bestimmt nicht die Meinung der meisten Menschen in diesem Lande. Jedenfalls hoffe ich das. Was soll bitte schlecht daran sein, wenn der Verteidigungsminister mit seiner Frau in Afghanistan ist ? Zeigt doch nur, dass sich diese Familie einig ist und auf die Medien-Meinung pfeift. Na gut, Herr Kerner ist auch nicht mein Ding, aber er machte das Ding, vielleicht wenig für Quote
Kommentar meldenDem stimme ich zu. Ich habe auch das Gefühl das einige dieses Forum missbrauchen um ihren Frust raus zu lassen
Kommentar meldenNachdem ich eben meinen Kommentar abgab, las ich nochmal einige Zuschriften durch. Das ist ja wirklich schlimm, wie die Leser sich gegenseitig beschimpfen. Warum darf man keine eigene Meinung äussern? Was sind das nur für Menschen, die andere, die sie nicht einmal kennen, derartig beleidigen? Sind sie so gefrustet, unzufrieden, daß sie ihren Unmut hier abreagieren müssen? Das ist eigentlich sehr schade, denn ich denke, daß ist nicht der Sinn der Sache. Man soll seine Meinung sagen, aber auch die Meinung der anderen respektieren. Weihnachten steht vor der Tür - das Fest der Liebe...
Kommentar meldenStimme Ihnen ganz zu.Der Herr Kerner ist doch eh der letzte seines Faches,seine Zeit im Fernsehen also in der Öffendlichket ist doch vorbei.Mehr Gedanken sollte man nicht verschwenden. Schöne Feiertage
Kommentar meldenDanke, aber um mein Geschtswissen brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen. Wahrscheinlich gehören Sie zu den armseligen Zeitgenossen,die den Beginn des I. Weltkrieges auf das Jahr 1960 datieren wie oft geschehen. Sie passen gut in dieses pervertierte Geserllschaftssystem.
Kommentar meldenWenn ich die Kommentare nach unwiisenheit, Ignoranz und Besserwisserei einteilen müsste , hätte ich nicht viel zu tun. Allein die Ausdrucksweise des Artikels ist derart schlecht. Mein Lehrer würde sich im Grabe umdrehen. Wahrscheinlich hat der Autor auch noch als Journalist studiert, noch schlimmer! Sachliche Kommentare sind nicht gefragt, nur Unterstellungen, Vermutungen und schlechte Ausdrucksweise prägen diesen Stil.
Kommentar meldenWenn ich die Kommentare nach unwiisenheit, Ignoranz und Besserwisserei einteilen müsste , hätte ich nicht viel zu tun. Allein die Ausdrucksweise des Artikels ist derart schlecht. Mein Lehrer würde sich im Grabe umdrehen. Wahrscheinlich hat der Autor auch noch als Journalist studiert, noch schlimmer! Sachliche Kommentare sind nicht gefragt, nur Unterstellungen, Vermutungen und schlechte Ausdrucksweise prägen diesen Stil.
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