Von news.de-Mitarbeiterin Christin Bohmann
Pinguine, sollte man meinen, sind kälteresistente Wesen. Doch auch unter den anarktischen Seevögeln gibt es ausgesprochene Weicheier, wie unser heutiger Clip-Tipp beweist.
Als Pinguin hat man es echt nicht leicht: Zwar noch Vogel, aber flugunfähig. Von einem beeindruckenden Erscheinungsbild kann auch nicht die Rede sein – die größten werden gerade mal 1,20 Meter groß. Und dann noch das Leben im ständigen Eis, wo weder Wasser- noch Lufttemperaturen je in den Plusbereich kommen. Da sollte man meinen, die Viecher sind abgehärtet.
Doch natürlich gibt es auch unter Pinguinen Gattungen, die ihre Erfüllung nicht unbedingt in eisigen Aggregatzuständen finden. Auf den Falklandinseln – einem Archipel im Atlantik nahe des südamerikanischen Festlandes – sind hunderttausende Pinguine zuhause. Dort liegen die Temperaturen im Durchschnitt nicht höher als zwischen acht und zehn Grad. Nicht gerade das ideale Resort für einen Badeurlaub.
Das scheinen sich auch die zwei Pinguine in unserem heutigen Clip-Tipp zu denken. Diese beiden Spezialisten müssten mit dem feuchten und rauen Wetter eigentlich bestens klarkommen, aber im Gegenteil – kleinste Pfützen entwickeln sich regelrecht zu einem Dilemma. Keiner der beiden will auf dem Weg über die zartgrüne Wiese nasse Füße bekommen. Ist ja schließlich kalt! Als muss eine Lösung her. Und wie die aussieht, sehen Sie am besten selbst in unserem Clip-Tipp.
ruk/news.de