Von news.de-Redakteurin Julia Pfeifer
Taylor Swift lästert auf ihrem aktuellen Album über ihren Ex-Freund John Mayer. Der will nun zurückschlagen und auch einen Song aufnehmen, in dem er über seine Sicht der Beziehung singen will. Die Schlammschlacht ist eröffnet und die Zuschauer freut's.
Eines ist jetzt schon sicher, der neue John-Mayer-Song wird sich - genauso wie Taylor Swifts Album - super verkaufen. Denn nichts heizt Verkaufszahlen besser an als Aufmerksamkeit. Und wie bekommt man die? Genau, man zofft sich, man beleidigt sich, man wäscht schmutzige Wäsche. Und das kann niemand so gut wie die Promis.
In den letzten Jahren haben sie uns mit ihren Streitigkeiten immer gut unterhalten. Man denke nur an die große Rivalität zwischen den Brit-Pop-Königen Oasis und Blur, die Mitte der 1990er Jahre nicht nur die englische Presse dominierte. Noel Gallagher gab später den Medien die Schuld an dem Streit. Sie hätten diesen Streit entfacht, um etwas in ihren Zeitungen drucken zu können.
Andere Promis wären ohne ständige Streitereien und Lästereien überhaupt nicht berühmt. Kein Mensch würde heute über Nadja «Naddel» Abd el Farrag sprechen, wenn sie nicht mit Dieter Bohlen zusammen gewesen wäre. Nach der Trennung gab sie gern Details über die Beziehung bekannt, bei denen der Musikproduzent nicht gut weg kam. Als sich dafür keiner mehr interessierte, lästerte sie über andere. Oder andere lästerten über sie. Zuletzt hatten es Ex-Porno-Darstellerin Dolly Buster und die Möchtegern-DJane Giulia Siegel auf sie abgesehen.