Von news.de-Mitarbeiterin Christin Bohmann
Pünktlichkeit zahlt sich eben doch aus. Vor allem, wenn man die letzte U-Bahn erwischen will. Wer nämlich zu spät kommt, riskiert schon mal eine Gehirnerschütterung – wie unser Clip-Tipp beweist.
Wer kennt das Szenario nicht: Es ist kurz vor um, man ist spät dran, um wahlweise die letzte Straßenbahn, U-Bahn oder den Bus zu kommen und hetzt in der Hoffnung, es doch noch zu schaffen, an den Bahn- bzw. Bussteig. Was für ein Elend. Das gewünschte Verkehrsmittel steht bereits auf dem Gleis. Jetzt ist es Zeit eine Entscheidung zu treffen: Rennen oder nicht rennen. Der Kandidat in unserem heutigen Clip-Tipp entscheidet sich für Variante eins – und handelt sich damit im günstigsten Fall eine leichte Gehirnerschütterung ein.
Zugetragen hat sich das sprunghafte Ereignis an einer U-Bahn-Station irgendwo in Italien: Drei Freunde warten auf die nächste U-Bahn in ihre Richtung und verquatschen derweil die Zeit. Im Hintergrund steht bereits ein Wagen mit offnen Türen, dem die Nachtschwärmer jedoch keine Beachtung schenken – bis auf einmal ein Mann angerannt kommt. Mit einem gewagten Sprung wirft er sich zwischen die zufahrenden Türen der Bahn – und prallt ab. Vielleicht sollte der «junge Hüpfer» in nächster Zeit doch wieder die Fahrpläne studieren.