Halle Berry flirtet mit Kylies Ex
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Paris ist die Stadt der Liebe: Das gilt auch für die Turteltäubchen Halle Berry und Olivier Martinez. Der Hollywood-Star und Kylie Minogues Ex-Freund wurden beim Flirten beobachtet. Außerdem: Lady Gaga trägt Fleisch und Don Johnson erhält Millionen.
Für die Hollywood-Schauspielerin Halle Berry (44) hat sich Paris als die Stadt der Liebe erwiesen. Sie wurde dort zusammen mit ihrem Kollegen Olivier Martinez (44) aus dem Film Dark Tide beobachtet.
«Es war ein ganz klassischer Fall von: Ich werde dich hier in der dunklen Ecke küssen. Sie hat quasi nur darauf gewartet», sagte ein zufälliger Passant dem US-Magazin People. Das Paar verbrachte den Sonntagnachmittag damit, durch die Straßen der Stadt zu flanieren und einen Abstecher zum Flohmarkt zu machen. «Sie legten die Arme umeinander während sie liefen, sie flirteten ständig miteinander. Sie schienen definitiv ein Paar zu sein - auf jeden Fall mehr als nur Freunde.»
Lady Gaga und die Fleischfetzen
Die New Yorker Popsängerin Lady Gaga fällt immer wieder etwas Neues ein, um Aufmerksamkeit zu erregen.
Wie die Sun auf ihrer Website berichtet, ziert die 24-Jährige jetzt das Titelblatt der Männer-Vogue in Japan und hat dafür mit nichts bekleidet als einem knappen Kleidchen aus rohen Fleischfetzen posiert.
Dass sie sich mit diesem Outfit nicht überall Freunde macht, scheint sie nicht zu kratzen. Die Tierschutzorganisation Peta findet das Outfit der selbst ernannten Lady erwartungsgemäß abscheulich. Die Peta-Vorsitzende Ingrid Newkirk kommentierte: «Wie auch immer man es dreht und wendet, Fleisch steht für blutige Gewalt, Folter und Leid.»
Millionen für Don Johnson
Der amerikanische Schauspieler Don Johnson (60) könnte bald um viele Millionen Dollar reicher sein. Ein Richter in Los Angeles stellte sich jetzt auf die Seite des ehemaligen Miami-Vice-Stars, der sich von früheren Partnern der TV-Serie Nash Bridges betrogen fühlt.
2009 hatte Johnson eine Unterhaltungsfirma wegen Vertragsbruchs verklagt und 150 Millionen Dollar gefordert. Als Mitschöpfer der Hitserie stünden ihm 50 Prozent des Profits zu, so Johnson. Bereits im Juli gab ihm eine Jury Recht und verdonnerte die Firma zur Zahlung von rund 23 Millionen Dollar. Jetzt legte der Richter noch einmal mehr als Doppelte an Zinsen oben drauf, berichtete die Los Angeles Times. Zusammen macht das nun über 51 Millionen Dollar (rund 40 Millionen Euro). Die Produktionsfirma wolle Berufung gegen das Urteil einlegen, hieß es.
Als Detektiv in San Francisco an der Seite seines Kollegen Cheech Marin ging Johnson sechs Jahre lang vor der Kamera auf Verbrecherjagd. Die Serie flimmerte in den USA von 1996 bis 2001 über die Bildschirme.
oro/juz/news.de/dpa/ap
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