So., 27.05.12

Fall Kachelmann 07.09.2010 «Die Justiz gerät immer mehr zur Show»

Oliver Pocher als falscher Kachelmann (Foto)
Oliver Pocher nutzte den Kachelmann-Prozess zur peinlichen Selbstdarstellung. Bild: ddp

Von news.de-Redakteurin Julia Zahnweh

Gisela Friedrichsen ist Deutschlands bekannteste Gerichtsreporterin. Im Interview mit news.de schildert sie ihre Eindrücke von Tag eins des Kachelmann-Prozesses und erklärt, warum die Auftritte von Alice Schwarzer und Oliver Pocher fragwürdig sind.

Frau Friedrichsen, der erste Prozess-Tag im Fall Kachelmann ist vorbei. Die Verhandlung ist wegen eines Befangenheitsantrags vertagt worden. Geht es den Verteidigern wirklich um eine mögliche Befangenheit der Justiz oder geht es hier um etwas ganz anderes?

Friedrichsen: Die Verteidigung hat schon im Vorfeld des Prozesses an einer möglichen Nähe des Vorsitzenden Richters zum Vater des mutmaßlichen Opfers Kritik geübt, ebenso daran, dass diverse Damen aus Kachelmanns Vorleben als Zeuginnen vor dem mutmaßlichen Opfer gehört werden sollen. Dies ist ungewöhnlich, und man fragt sich, was das Gericht damit bezweckt. Denn diese Damen können zum Anklagevorwurf nichts sagen. Sie können allenfalls schildern, wie sie den Angeklagten als Liebhaber erlebt haben. Mehr hatten sie mit ihm ja meist nicht zu tun. Und ob solche Auskünfte der Wahrheitsfindung dienen, darf man bezweifeln.

Wie schätzen Sie die Chancen ein, dass die Richter ausgetauscht werden?

Friedrichsen: Da der Befangenheitsantrag nicht verlesen, sondern schriftlich vorgelegt wurde, hat die Öffentlichkeit nicht erfahren, was im Einzelnen an Gründen gegen die beiden Richter aufgeführt ist. Sicher ist, falls sie ausgetauscht würden, müssten sich neue Richter erst in die Materie einarbeiten, was einige Zeit dauern dürfte. Aus dem Grund wird es wohl bei den bisherigen Richtern bleiben - aber sicher ist es nicht.

Die zweite Überraschung des ersten Prozesstages war, dass das mutmaßliche Opfer vor Gericht erschien. Hat Sie das überrascht?

Friedrichsen: Ja, damit habe ich nicht gerechnet. Denn der Anwalt der Frau trat ja an die Öffentlichkeit mit der Nachricht, sie sei schwer traumatisiert. Und solche Menschen fürchten in der Regel nichts mehr, als demjenigen, der sie traumatisiert hat, wieder begegnen zu müssen. Aber vielleicht wollte sie damit signalisieren, dass sie bei ihrer Aussage bleibt. Gewundert hat mich auch, dass sie sich problemlos filmen und fotografieren ließ - für ein Opfer ein ungewöhnliches Verhalten.

Sie saßen direkt hinter ihr. Was für einen Eindruck hatten Sie von ihr?

Friedrichsen: Mir fiel auf, wie dünn und blass diese Frau war. Sie muss in den vergangenen Monaten ziemlich an Gewicht verloren haben. Kachelmann suchte den Blickkontakt zu ihr. Sie würdigte ihn nicht einmal eines Seitenblicks.

Vor Beginn des Prozesses hat in den Medien eine Vorverurteilung stattgefunden. Was für einen Einfluss werden die Medien auf den Ausgang des Prozesses haben?

Friedrichsen: Ich hoffe, keinen. Von Berufsrichtern ist anzunehmen, dass sie mit der Vorverurteilung eines Angeklagten umzugehen wissen, das heißt, ihm unvoreingenommen gegenübertreten, egal, was die Medien zuvor veranstaltet haben.

Es sind viele Details vor Beginn des Prozesses an die Öffentlichkeit gelangt. Wer ist Ihrer Meinung nach dafür verantwortlich? Die Staatsanwaltschaft oder die Strafverteidiger?

Friedrichsen: Die ausnahmslos negative Berichterstattung einzelner Medien unmittelbar nach dem Bekanntwerden der Vorwürfe gegen Kachelmann wurde sicher nicht durch die Verteidigung initiiert. Nach meiner Auffassung hätte es der Staatsanwaltschaft auch gut angestanden, sie nennt sich ja selbst stets die fairste Behörde der Welt, mit der Bekanntgabe von Details zumindest bis zur Anklageerhebung zu warten. Doch man hat schon Anklage erhoben, ehe das aussagepsychologische Gutachten über die mutmaßlich Geschädigte vorlag. Die Argumente der Sachverständigen, die die Glaubhaftigkeit der Aussage geprüft hatten, wurden schlicht ignoriert.

Sie selbst prangern an, dass die Staatsanwaltschaft im Vorfeld große Fehler gemacht hat. Hat sich der allgemein beschworene Promi-Bonus ins Negative verkehrt?

Friedrichsen: Ein sogenannter Prominenter steht heutzutage nicht nur vor Gericht, sondern er steht, so bald die Vorwürfe bekannt werden, schon am Medienpranger. Was haben wir inzwischen nicht alles erfahren aus dem Intimleben des Angeklagten und der Frauen, mit denen er mehr oder minder eng liiert war. Das geht eigentlich niemanden etwas an. Die Folge für den Angeklagten, und das mutmaßliche Opfer überdies, ist, dass beide, die ja einem Beruf in der Medienwelt nachgingen, dafür wohl ein für alle Mal erledigt sind.

Lesen Sie auf Seite 2, was Gisela Friedrichsen über Alice Schwarzer und Oliver Pocher denkt

Alice Schwarzer hat Ihnen vorgeworfen, voreingenommen zu sein – auf der Seite des mutmaßlichen Täters zu stehen. Für die Bild-Zeitung beobachtet Frau Schwarzer nun den Prozess – ihre Begründung: Sie befürchtet sonst, dass bei der Berichterstattung die Sicht des mutmaßlichen Opfers nicht ernst genommen wird. Was sagen Sie zu Schwarzers Vorwürfen Ihnen gegenüber?

Friedrichsen: Frau Schwarzer wirft mir seit 20 Jahren vor, auf der Seite der Täter, vor allem der Frauenmörder und Sexualtäter, zu stehen. Es ist anscheinend eine Obsession von ihr, mir eine besondere Lust an Mördern und Vergewaltigern zu unterstellen. Sie weiß nichts von den Prozessen, die ich im Gegensatz zu ihr beobachtet habe, aber sie möchte diktieren, wie darüber zu berichten ist. Es bedarf im Übrigen sicher nicht einer bestimmten Person im Zuschauerraum, damit die Sicht des - Achtung: mutmaßlichen! - Opfers von der Justiz ernst genommen wird. Meint jemand etwa, die Richter fürchten sich fortan, den Angeklagten, falls ihm nichts nachzuweisen sein sollte, freizusprechen? Oder meint jemand wirklich, ein Angeklagter werde eher verurteilt, wenn Frau Schwarzer im Saal sitzt? Das ist doch alles Unfug. Aber die Justiz gerät eben immer mehr zur Show, siehe Oliver Pocher in der Stretch-Limousine. Das alles ist eine Takt- und Respektlosigkeit gegenüber den Personen, die zu richten haben, was nun wirklich keine einfache Sache ist.

Und halten Sie Frau Schwarzer für voreingenommen?

Friedrichsen: Wer die Unschuldsvermutung beim Angeklagten ersetzen möchte durch eine «Wahrunterstellung» beim Opfer, von dem man noch nicht weiß, ob es wirklich ein Opfer ist, der hat nicht begriffen, dass wir in einem Rechtsstaat und nicht in einer feministischen Diktatur leben.

Was wird das Entscheidende für den Ausgang des Kachelmann-Prozesses sein? Die Gutachter? Die Aussagen der anderen Ex-Freundinnen Kachelmanns?

Friedrichsen: Die Sachverständigen werden sicher dem Gericht mehr Hilfe sein bei der Urteilsfindung als die Ex-Freundinnen, die zum Tatvorwurf gar nichts sagen können. Es geht um die Bewertung der Aussage des mutmaßlichen Opfers und die Interpretation der Verletzungen, die das mutmaßliche Opfer davongetragen haben will. Dazu können die Ex-Freundinnen nichts sagen.

Sollte Kachelmann freigesprochen werden, glauben Sie, dass ihm das Comeback in der Öffentlichkeit gelingen wird, im Gegensatz etwa zu Andreas Türck?

Friedrichsen: Personen, die Kachelmann kennen, glauben, wenn es einer zurück auf den Bildschirm schafft, dann er. Ich bin mir da nicht so sicher. Der Mann ist stigmatisiert. Sein Intimleben ist in allen Details ausgebreitet worden, er steht mit heruntergelassenen Hosen da. Eine solche Strafe ist im Strafgesetzbuch nicht vorgesehen. Ob er damit fertig wird?

Oliver Pocher hat für den Aufreger des ersten Prozesstages gesorgt - als verkleideter Kachelmann. Mutiert dieser Prozess nicht zu einer einzigen Seifenoper?

Friedrichsen: Wer sich so aufführt, schadet mehr sich selbst als der Justiz. Die ist über derlei Krawall erhaben. Man kann so manches kritisieren, was sich in den Gerichtssälen abspielt. Aber doch bitte nicht so geschmacklos! Für den Angeklagten geht es um eine Freiheitsstrafe von mindestens fünf Jahren! Für das mutmaßliche Opfer geht es um seine Glaubwürdigkeit. Damit treibt man nicht Schindluder.

Die Medien bezeichnen den Kachelmann-Prozess als den «Prozess des Jahres». Ist er es denn auch?

Friedrichsen: Ach, wie viele Prozesse des Jahres habe ich schon miterlebt! Es ist ein gewiss spannendes Verfahren, dessen Ausgang völlig ungewiss ist. So soll es sein und das reicht auch.


Gisela Friedrichsen gilt als Deutschlands bekannteste Gerichtsreporterin. Nach einem Volontariat 1973 bei der Augsburger Allgemeinen war sie ab 1974 Redakteurin bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Seit 1989 berichtet sie für den Spiegel aus den Gerichtssälen.
 

oro/ivb/news.de
Leserkommentare (33) Jetzt Kommentar zum Artikel schreiben
  • Powie
  • Kommentar 33
  • 16.09.2010 18:32
 Antwort auf Kommentar 32

Zur Verona sei gesagt:sie wurde nicht vorverurteilt,sondern medienwirksam in Szene gesetzt.Hat den Werbeeinnahmen keinen Abbruch getan. Bei Herrn Kachelmann wird ein Leben zerstört,denn es wird immer was hängenbleiben,abgesehen davon,das er eigentlich nie mehr einer Frau trauen kann. Die Justiz selbst beteiligt sich an der Vorverurteilung. Der Richter bei A.Will der seiner Tochter von Anzeige abraten würde, hat mit dieser Aussage das Gericht manipulativ aufgefordert, Kachelmann nur ja zu verurteilen um das Gegenteil zu beweisen. Das ist Vorverurteilung UND öffentliche Manipulation der Justiz

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  • SonyaFan
  • Kommentar 32
  • 08.09.2010 14:03
 

Ist schon komisch,hier wird die Vorverurteilung der Medien plötzlich übel genommen.Aber bei Verona die nun wirklich keinen körperlich verletzt hat,da war es in Ordnung.Wird hier auf einmal mit verschiedenen Massen gemessen oder was soll der Quatsch.Ich sehe nur was viele sehen,nämlich dass Herr Kachelmann Schwierigkeiten hat jemanden länger als 10 Sekunden in die Augen zu schauen.Und da bin ich mit einer Unschuldsdiagnose sehr vorsichtig.Der Prozess soll ehrlich ablaufen und dann sehen wir weiter.

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  • Ralph Lößl
  • Kommentar 31
  • 08.09.2010 00:04
 

Sehr geehrter Herr Schweter Ich stimme Ihnen zu was Sie über Frau Schwarzer schreiben. Aber diskriminieren Sie bitte nicht Menschen, die kleiner als 1,80m sind. Denn Körpergröße hat nichts mit geistiger Größe zu tun. Albert Schweitzer war auch kein körperlicher Riese, dafür aber sein Genius.

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  • astrowolf
  • Kommentar 30
  • 07.09.2010 20:37
 

ist doch irgendwo der wurm drin.......... vergewaltigzung 15 jahre gefängnis........ mord + doppel mord ... je nach Wasserkopf...5 jahre oder freispruch ... mit dem auto kannst du jeden umbingen... ohne probleme.... astrowolf hannover wir reden KLARTEXT +++

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  • xenia
  • Kommentar 29
  • 07.09.2010 15:54
 Antwort auf Kommentar 27

hallo egmond,schrumplige alte giftknolle auf einem besen - NOCH TREFFENDER hätte man es gar nicht ausdrücken können!!was du von pocher schreibst ist ebenfalls voll zutreffend.

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  • feministin
  • Kommentar 28
  • 07.09.2010 15:43
 

ich bin eine frau - aber wenn ich lese,dass diese eingebildete,sich wunder wie wichtig vorkommende alice schwarzer auch hier meint,ihr erscheinem sei immens wichtig und sie müsse die welt an ihrem völlig überflüssigen sermon teilhaben lassen,wird mir regelrecht übel!man kann nur den kopf schütteln!d e r merkt man ihre voreingenommenheit doch schon von vornherein an.für mich (und viele viele andere)ist und war sie auch schon immer,eine verbitterte hässliche alte schnepfe!!!

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  • Egmond
  • Kommentar 27
  • 07.09.2010 14:49
 

Über Fr. Schwarzer hier zu schreiben, ist den Tastendruck nicht wert. Ein verstaubtes Auslaufmodell, eine schrumplige Giftknolle auf einem Besen. Das Hr. Pocher nichts im Hirn hat, hat er ja in der Vergangenheit schon hinlänglich bewiesen. Es würde mich nicht wundern, wenn dieser Möchtegern-Flachnasen-Komiker in nicht allzu ferner Zeit eventuell ähnliches durchmacht, wie Hr. Kachelmann. Eine verschmähte Geliebte, ein unachtsamer Seitensprung, schon könnte auch ein Pocher in die Missgunst des weiblichen Geschlechts fallen und zum Obzock- und Racheobjekt werden.

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  • Kaktus
  • Kommentar 26
  • 07.09.2010 14:47
 

Wenn das nicht so traurig wäre, könnte man sich über dieses Trauerspiel totlachen. Hier wird ein Mann von einer eifersüchtigen Frau angeklagt, das er sie vergewaltigt hat. Die Justiz stürzt sich vehement auf diesen medienwirksamen Fall und in Stade (läuft den ganzen Tag im Radio) muss höchstwahrscheinlich eine Drogendealerbande freigelassen werden, weil die 2. Strafkammer/Celle in 6 Monaten keinen Termin für die Verhandlung hinkriegt. Hier ein Mann, dessen Schuld oder Unschuld kaum zu beweisen ist, und da eine Bande, die über längere Zeit observiert wurde, also bei ihren Taten beobachtet wurde

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  • rumpelstilzchen
  • Kommentar 25
  • 07.09.2010 14:35
 Antwort auf Kommentar 16

frau friedrichsen hat sich hier doch wirklich erfrischend sachlich und neutral geäußert! die alice und der oliver...peinlich, peinlich deren auftritte!mann,was müssen d i e sich für wichtig halten!!der pocher hat sich, meines erachtens, sehr geschadet mit seinem - wie er glaubte,lustigen auftritt.für mich gesehen ist er einfach nur lächerlich.war es immer schon.nun kommt auch noch absolute taktlosigkeit dazu.spricht für grosse unreife

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  • kiwidesign
  • Kommentar 24
  • 07.09.2010 14:26
 

herrliche kommentare. kachelmann ist bestimmt kein mann fürs eingemacht. ein schluri, nach dem das lied gemacht wurde: männer sind schweine.... aber: gerichte und presse sind ein eigenes völkchen. im grunde schüren sie das feuer und die gerichte haben keine ahnung von dem was sie tun. das war schon immer so. kachelmann ist genug gestraft. auch wenn man ihm nix nachweisen kann, soll man ihn in endlich in ruhe lassen. vielleicht gibt ihm rtl noch eine sabbersendung, weil das einschaltquoten bringt, aber seriöses......wird er nicht mehr bekommen. nur das scheiss geld regiert die welt !!

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  • dunja
  • Kommentar 23
  • 07.09.2010 14:21
 Antwort auf Kommentar 17

ja renate,ich glaube,wenn dieses angebliche opfer von anfang an gewusst hätte,was sie da lostritt...sie hätte das sein lassen.dass sie zum ersten prozesstag erschienen ist,macht mich noch misstrauischer als ich es ohnehin schon war.wirkliche opfer scheuen jeglichen medienrummel.der kachelmann ist bestimmt nicht so ohne,das wollen wir auch gar nicht bestreiten.ob er aber wirklich diese frau"vergewaltigt" hat,erscheint mir immer unwahrscheinlicher.

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  • Dummy
  • Kommentar 22
  • 07.09.2010 14:07
 

Pocher, Schwarzer, Friedrichsen & CO, jeder meint etwas sagen zu müssen. Pocher sollte sich mal ernsthaft in die Lage von Herr Kachelmann versetzen. Ich glaube nicht, das ihm sein Auftritt gestern noch gefallen würde. Alice Schwarzer muß ihren Senf auch noch dabei geben, ob richtig oder falsch, scheiß egal. Und die Bunte ist schon fast wie die Bildzeitung, nur Sensationsmeldungen. Und gibt es diese nicht, wird eben eine erfunden.

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  • Frank Lehmann
  • Kommentar 21
  • 07.09.2010 13:59
 

man Sollte diesen Mann in Ruhe lassen bis wirklich alles geklärt ist. Vielmehr sollte man diesen dummen Oliver Pocher einsperren,der noch darüber lustig macht. Er ist so ziemlich dar dümmste Mensch der hir frei rumläuft

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  • hpklimbim
  • Kommentar 20
  • 07.09.2010 13:52
 

Ein Auflauf und Medienrummel, als würden sich alle Wichtigtuer der Spanner- und Bananenrepublik auf einmal zum Showdown versammeln.

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  • OnkelHeinz
  • Kommentar 19
  • 07.09.2010 13:38
 Antwort auf Kommentar 13

punktgenau, mehr wäre dazu nicht zu sagen!

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  • heinz subat
  • Kommentar 18
  • 07.09.2010 13:28
 

Paparazzi Fuer Paparazzi gelten keine Normen. Was immer das Gesetz verbietet, von ihnen wird es umgenietet. So gibt's von dieser Art auch viele Formen. Die einen stürzen eifrig sich auf Bilder. Mit Objektiv und Film im Jagdreviere erlegen sie die Zweibein-Beutetiere. Und wenn sie treffen, werden die gleich wilder. Mental zu jagen scheint mir weitaus schlimmer. Da werden in den Zeitungen der Welt den Menschen schlichtweg Worte unterstellt. Dem Paparazzo geht es nur um's Geld egal was nun die Welt vom Opfer haelt. Ist das der kulturelle Hoffnungsschimmer? Heinz 17.06.2006

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  • renate Dietrich
  • Kommentar 17
  • 07.09.2010 13:26
 

ja wenn man sich angeblich als Opfer so zur Schau stellt, dann stimmt was nicht. Das gehört alles zu diesem Plan, des ageblichen Opfers, ist alles nur Rache von dieser ! Dass sie sich selbst dabei schadet, hat die dumme "Frau" garnicht bemerkt!!!! Ich wünsche Herrn Kachelmann alles Gute und ndaß er freigesprochen wird! Der ganze Prozess ist eine Farce, die Staatsanwaltschaft Mannheim gehört geschlossen wegen Dumm-oder Blödheit! Eine neue Justiz braucht das Land!

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  • bernhard
  • Kommentar 16
  • 07.09.2010 13:19
 

Klatschbasen wie Frau Friedrichsen und Frau Schwarzer,braucht das Land ebenso wenig wie den durchgeknallte "Herrn" Pocher.Diese schädigen jeden Ruf.

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  • Bernando
  • Kommentar 15
  • 07.09.2010 13:12
 

Was will der kleine Pimmelmann.Ist nur schade das viele darüber lachen können.Aber der Generation?Abfeiern bis der Arzt kommt,sonst auf der faulen Haut liegen.

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  • Maik Müller
  • Kommentar 14
  • 07.09.2010 13:10
 

Hier sieht man wieder wie arm und hirnlos Deutschalnd geworden ist. Die verblödete Republik. Herr Sarrazin hat mit vielen Aussagen Recht, wenn wir hier diesen Herrn Pocher sehen muss man sich doch fragen wer braucht solche Leute im deutschen Fernsehen. Diese Leute gehören eingesperrt die sich auf Kosten anderer belustigen. Ich wünsche Herrn Kachelmann alles guite und einen fairen Prozess.

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  • Walter Schweder
  • Kommentar 13
  • 07.09.2010 13:02
 

Frau Schwarzer über den Prozess berichten zu lassen, ist genau so absurd, als ob ein militanter Anti-Alkoholiker einen fairen Bericht über eine Weinprobe schreibt. Mit Oliver Pocher muß man nachsichtig sein. Er ist ein kleiner Mensch, dessen Gehirnzellen sich seiner Körpergröße angepaßt haben.

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  • Doris Lange Sturm
  • Kommentar 12
  • 07.09.2010 12:59
 

Durch die verrottete und korrupte Justiz wurde Herr Kachelmann bereits im Vorfeld "MEDIENTRÄCHTIG" vorverurteilt und monatelang gestzeswidrig in U-Haft gehalten. Hier kann sich die Justiz mit den Medien profilieren, man hätte lieber die Energie für die Aktivitäten der Banken, wie Betrügerische Bereicherung, betrügerische Marktmaniulation mit Immobilien, Wertpapierbetrug usw. einsetzen sollen. In keinem einzigen Fall wurde durch die Staatsanwaltschaft ermittelt, alle Opfer müssen ihr Recht mühsam bis zum BGH einklagen, was aus finanziellen Gründen aber nur für einen kleinen Kreis möglich ist.

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  • Norbert Remus
  • Kommentar 11
  • 07.09.2010 12:58
 

Es ist ein Trauerspiel die der ganze Fall "Kachelmann"Was ist bloß aus uns Deutschen geworden? wir machen uns schön langsam richtig lächerlich mit derartigen Auftritten in der Öffentlichkeit.Ich meine es gebe derzeit Wichtigeres zu beachten !

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  • Susan Röse
  • Kommentar 10
  • 07.09.2010 12:48
 Antwort auf Kommentar 5

Liebe Angelika, danke für Ihre deutlichen Worte Sie sprechen mir aus der Seele. Susan Röse

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  • Susan Röse
  • Kommentar 9
  • 07.09.2010 12:47
 Antwort auf Kommentar 5

Liebe Angelika, danke für Ihre deutlichen Worte Sie sprechen mir aus der Seele. Susan Röse

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  • Günter Nehmann
  • Kommentar 8
  • 07.09.2010 12:44
 

Wenn Herr Kachelmann sich wirklich an seiner Lebensgefährtin vergangen haben sollte wird die Justiz hoffentlich noch ein gerechtes Urteil finden können. Das was Frau Schwarzer und Herr Pocher da treiben sollte die Justiziar aber ebenso beschäftigen denn noch geschmackloser als diese Beiden "Herrschaften" kann man nicht mehr mit anderen Menschen umgehen, passt aber in unserer Medienlandschaft die keine Achtung mehr vor Menschenwürde besitzt

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  • claus
  • Kommentar 7
  • 07.09.2010 12:38
 

Die olle Alice haben sie leider aus dem Wunderland herausgeschmissen, wie verständlich! Können wir sie nicht endlich ins Altenheim stecken?

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  • angel
  • Kommentar 6
  • 07.09.2010 12:31
 

WENN DAS STIMMT, DIESER RICHTER BEKANNTER DER ANGEBLICHEN OPFERFAMILIE DANN MUSS ER SOFORT DEN HUT NEHMEN, VONWEGEN NOCH EIN TON ZU DIESEM FALL, EINSPERREN DAS WÄRE LT.SARRAZIN DIE BESTE METHODE, DONNERWETTER, TUT DENN HIER JEDER WAS ER WILL, KEINE ACHTUNG.

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  • Angelika
  • Kommentar 5
  • 07.09.2010 12:28
 

Wie dämlich kann eigentlich einer sein, der sich so geschmacklos darstellt, wie der kleine Pocher...Was will er wem beweisen...das er nicht richtig tickt, haben doch inzwischen die meisten mitbekommen...So ein Benehmen sollte bestraft werden, es ist geschmacklos und geht unter die Gürtellinie. Das Verhalten von Fr. Schwarzer ist anders gelagert, aber leider auch nicht "ohne"...woher nimmt diese Frau ihre Boßhaftigkeit...vielleicht aus einem unbefriegten Leben.Erstaunlich, das sich das sogenannte Opfer in der Öffentlichkeit zur Schau stellt..von Trauma kann somit keine Rede sein...

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  • Werner Schill
  • Kommentar 4
  • 07.09.2010 12:24
 

Schwarzer ist eine hinterlistige Gesellschaftszicke und Pocher ein ganz billiger Niemand. Mehr Plattform habe ich für beide nicht.

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  • birgit siegert
  • Kommentar 3
  • 07.09.2010 12:14
 

das ist schon eine schlimme sache was da ab geht,es ist schon schlimm das sich die ganze medienwelt danach sehnt die rößte schlagzeile zu bekomen .aber was noch schlimmer ist das so einer wie herr Pocher das lächerlich findet,ich an kachelmanns stelle würde ihn erklagen,dee pocher wird immer be....

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  • Angelika Mönch
  • Kommentar 2
  • 07.09.2010 12:12
 

Leider wird es so jemandem wie Pocher nicht an den Kragen gehen, er hätte es verdient- denn mit dem Schicksal anderer Menschen auf diese Art und Weise eine schmutzige Show abzuziehen, gehört bestraft. Herrn Kachelmann wünsche ich alles Gute und hoffe, dass er unschuldig ist und in diesem Zusammenhang auch die Chance hat, und vor allen Dingen die Kraft hat, wieder ins öffentliche Sichtfeld zu treten. Aber die Menschen sind grausam und ob es da besser ist, sich zurück zu ziehen ist wirklich die Frage- Also Viel Glück

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  • kampfmaus
  • Kommentar 1
  • 07.09.2010 12:11
 

Ich finde die Auftritte von Herrn Pocher geschmacklos und peinlich. Ebenso ist dieses rechthaberische und bösartige auftreten von Frau Schwarzer anmaßend und unverschämt. Diese beiden Halbirren haben anscheinend Spaß am Unglück anderer, wie auch immer der Prozess ausgeht.

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Fall Kachelmann: «Die Justiz gerät immer mehr zur Show» » Medien » Nachrichten

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