Fr., 10.02.12
Veganes Leben

Bestseller «Tiere essen» Nach diesem Buch sind Sie Vegetarier

Von news.de-Redakteur Michael Kraft

Artikel vom 03.09.2010

Ekelhaft, aufrüttelnd, bedeutend: US-Autor Jonathan Safran Foer hat ein Buch darüber geschrieben, wie das Fleisch entsteht, das auf unseren Tellern landet. Tiere essen zeigt die Qualen der Tiere, die Profitgier der Landwirte und unser eigenes Wegschauen.

02.09.2010
Jonathan Safran Foer
Ein Werbevideo für «Tiere essen»
Video: YouTube
02.09.2010
US-Kultautor
Jonathan Safran Foer spricht über «Tiere essen»
Video: YouTube
Textbasar beta Bestseller «Tiere essen» Nach diesem Buch sind Sie Vegetarier Ich will diesen Text kostenlos für meine Webseite

Vorab: Ich esse Fleisch. Nicht besonders gerne und nicht besonders viel. Aber die kleine Sünde eines Whopper, der verlockende Duft von Bratwurst auf dem Grill oder der unerreicht leckere Hackbraten, den mein Vater zubereitet: All das ist ein Genuss für mich. Jedenfalls war es das bis jetzt.

Denn jetzt habe ich Tiere essen gelesen. Es ist das Buch, das man wohl am wenigsten von Jonathan Safran Foer erwarten durfte. Das Wunderkind der amerikanischen Literatur war schon vorher umstritten. Die Times erklärte ihn nach seinem Debüt Alles ist erleuchtet zum Genie; nach dem Nachfolger Extrem laut und unglaublich nah (2005) setzte ihn die Huffington Post auf Platz 9 unter den 15 am meisten überbewerteten zeitgenössischen Schriftstellern.

Ein Buch wie ein Schock

Mit Tiere essen hat sich die Debatte noch verschärft. Jonathan Safran Foer hat damit nichts weniger getan, als in den USA eine neue Welle des Vegetarismus loszutreten. Auch in Deutschland ist das Buch sein bisher größter Erfolg: Aktuell steht Tiere essen auf Platz 4 der Spiegel-Bestsellerliste, mit 90.000 Exemplaren wurden hierzulande bereits fast doppelt so viele verkauft wie von den beiden Vorgängern.

Das Buch ist, kurz gesagt, ein Schock. Es zeigt: Tiere sind durch Gentechnik so entstellt, dass sie quasi als Monster auf die Welt kommen, ihr Leben ist dann eine unfassbare Tortur, bis sie auf bestialische Weise getötet werden. Und das gilt nicht für den schlimmsten Fall, sondern für 99 Prozent aller Tiere, die als Nahrungsmittel enden. Foer greift damit erneut ein Thema auf, das im Brennpunkt des gesellschaftlichen Interesses steht. Und wie seine vorherigen Werke ist auch Tiere essen getragen von einem unvergleichlichen Humanismus.

Das Wort «human» kommt oft vor in diesem Buch. Dass es «menschenwürdig» bedeutet, dass wir aber im Allgemeinen auch Tiere «human» behandeln wollen, ist ein veritables Dilemma, das schnell zum Kern des Buches führt. Wie viel Tier steckt in uns? Wie viel Menschliches steckt in Tieren? Wollen wir Tiere als unsere Vettern ansehen (wie der französische Philosoph Jacques Derrida) oder als minderwertige Kreaturen, letztlich als Produkte (wie die Lebensmittelindustrie)?

Foer erörtert diese Fragen immer wieder. Es ist die erste große Stärke von Tiere essen, dass seine Betrachtung der Massentierhaltung nicht nur philosophisch bleibt, sondern auch politische, kulturelle, wirtschaftliche, gesundheitliche und ökologische Fragen aufwirft. Dass die heutige Form der Landwirtschaft skandalös ist, dass sie gar das Potenzial in sich birgt, die gesamte Menschheit in den Abgrund zu stürzen, das macht Foer mit einer ebenso erdrückenden wie erschütternden Faktenfülle deutlich.

Kein Aufzwingen der Meinung

Die zweite große Stärke des Buches ist, dass Foer trotz des Ausmaßes dieser Bedrohung nicht versucht, zu missionieren. Er ist radikal (ein Kapitel nennt er Ein Plädoyer für das Essen von Hunden), er ist provokant (an einer Stelle fragt er «Träte uns eines Tages eine stärkere und intelligentere Lebensform als unsere eigene gegenüber (…), was könnten wir dann als Argument anführen, damit man uns nicht isst?»), und er nimmt kein Blatt vor den Mund («KFCKFC steht für die amerikanische Fastfoodkette Kentucky Fried Chicken, die vor allem mit billig produziertem Hühnerfleisch ihren weltweiten Siegeszug antrat. kann mit Recht beanspruchen, das Leiden in der Welt mehr gesteigert zu haben als jedes andere Unternehmen in der Geschichte der Menschheit.»). Aber niemals zwingt er dem Leser seine Meinung auf, oder gar seine Entscheidung, fortan auf Fleisch zu verzichten.

Die Überzeugungsarbeit lässt er die Fakten leisten. Dabei entwickelt Tiere essen vor allem deshalb eine solche perfide Wirkung, weil wir im Prinzip alle bereits eine Vorstellung davon haben, unter welchen Bedingungen unsere Schnitzel, Burger und Weihnachtsbraten entstehen. Wenn ein Buch Tiere essen heißt, dann vermutet man schon eine Anti-Fleisch-Position, obwohl der Titel ganz neutral ist.

Foer weiß das, und er thematisiert diese Kluft zwischen Ahnen und Verdrängen. Doch das Ausmaß der Grausamkeit, mit der Schweine, Rinder und Geflügel in der industrialisierten Landwirtschaft behandelt werden, ist dennoch erschreckend. Ebenso die Folgen, die riesige Tierfabriken für die Umwelt haben. Der Zusammenhang, der zwischen Fleischnachfrage und Welthunger besteht. Die Gesundheitsrisiken, die von kranken Tieren auf die ganze Weltbevölkerung übergehen (Schweine- und Vogelgrippe). Die menschenverachtenden Arbeitsbedingungen in den Schlachthöfen. Der riesige Unterschied, der zwischen unserer Vorstellung von Landwirtschaft (Bauernhöfe, Mistgabeln und Gummistiefel) und der Realität (Gentechnik, Antibiotika, Korruption) besteht.

Wo Fleisch ist, ist auch Leiden

Ein paar Mal ist Foer offensichtlich selbst übermannt vom Ausmaß der Verwerflichkeiten, dann wird er beinahe esoterisch. «Unsere Nahrung besteht aus Leiden», schreibt er dann, oder: «Wir führen Krieg gegen die Tiere». Doch selbst für solche Formulierungen kann man Verständnis haben angesichts des Horrors, der sich vor dem Autor aufgetan hat.

Wer sich als deutscher Leser in die Hoffnung flüchtet, bei lebendigem Leibe gehäutete Rinder, Stromschockgeräte in der Vagina von Sauen oder die massenhafte Vernichtung von Küken per Häcksler seien rein amerikanische Phänomene, sieht sich getäuscht. «Wenn die im Buch geschilderten Zustände in den USA als 100 Prozent gelten, dann liegen wir in Deutschland bei 99 Prozent», sagt Edmund Haferbeck, wissenschaftlicher Berater der Tierschutzorganisation Peta im Gespräch mit news.de.

Der Deutsche Bauernverband betont hingegen, hierzulande sei derlei nicht denkbar. «In Europa müssen die Landwirte ihre Tiere auf Basis höherer gesetzlicher Vorgaben als in den USA halten. Unsere Landwirte kümmern sich um ihre Tiere, sie achten darauf, dass es ihnen gut geht, sie fühlen sich selbst schlecht, wenn es den Tieren nicht gut geht», sagt Roger Fechler, Referatsleiter Vieh und Fleisch beim Bauernverband.

In den Anmerkungen der deutschen Ausgabe wird deutlich, was ein reines US-Phänomen und was auch in Deutschland Realität ist - und der Vergleich bietet wenig Trost. Viele der Probleme sind schlicht im System der Landwirtschaft angelegt (die nach der Lektüre als ebenso verwerflich, skrupellos und verachtenswert dasteht wie die Finanzbranche), und wir alle tragen durch unsere Kaufentscheidungen dazu bei, dieses System aufrecht zu erhalten – auch das wird im Buch nicht verschwiegen.

Tiere essen macht deutlich: Bis eine flächendeckende Rückkehr zur traditionellen Landwirtschaft möglich ist, hat jeder, der ein bisschen Tierliebe, ein wenig Verantwortungsgefühl, ein Minimum an ethischem Empfinden in sich trägt, in puncto Fleischverzehr nur zwei Möglichkeiten: Vegetarismus oder Ignoranz.

Autor: Jonathan Safran Foer
Titel: Tiere essen
Verlag: Kiepenheuer & Witsch
Umfang: 399 Seiten
Preis: 19,95 Euro
Erscheinung: 19. August 2010

ruk/reu/news.de
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Bestseller «Tiere essen»: Nach diesem Buch sind Sie Vegetarier » Medien » Nachrichten

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Aber, Abgrund, Ahnen, Aktuell, All, Allgemeinen, Angelegt, Antibiotika, Arbeitsbedingungen, Argument, August Scooter, Ausmaß, Ausmaßes, Bauernhöfe, Bedeutet, Bedingungen, Bedrohung, Behandelt, Berater, Betont, Betrachtung, Bille August, Blatt, Branche, Bratwurst, Brennpunkt, Buch, Buches, Burger King, Christen Jonathan, Claudia Kern, Debatte, Debüt, Denkbar, Deutschland, Dilemma, Diogenes Verlag, Doris Ahnen, Duft, Edmund Haferbeck, Edmund Husserl, Empfinden, Entscheidung, Entstehen, Entwickelt, Erfolg, Erschreckend, Erwarten, Essen Aber, Essen BBM, Essen Eltern, Essen Getränken, Essen Hamburg, Euro Aktuell, Euro Erfolg, Euro Thema, Euro Times, Euro Trotz, Exemplaren, Extrem, Fakten, Finanzbranche, Fleisch, Foer, Folgen, Form, Fortan, Fragen, Fragt, Fried Rosannas, Fühlen, Führt, Geflügel, Genie, Gentechnik, Genuss, Geschichte, Gesellschaft, Gespräch, Gesundheitliche, Gesundheitsrisiken, Goldmann Verlag, Gottfried Schlicht, Grausamkeit, Grill, Gummistiefel, Hackbraten, Haferbeck, Hierzulande, Hoffnung, Höherer, Huffington, Hühnerfleisch, Hunden, Ignoranz, Interesses, Jacques Brel, Jonathan Castresana, Jonathan Dasnieres, Jonathan Erdmann, Jonathan Evison, Jonathan Evisons, Jonathan Harris, Jonathan Lethem, Jonathan Levine, Jonathan Ross, Jonathan Safran, Jonathan Wallace, Julian Kern, Kapitel, Kern, KFC, Kluft, Korruption, Kreaturen, Krieg, Küken, Kulturelle, Landwirtschaft, Lebensform, Lebensmittelindustrie, Leibe, Leiden, Lektüre, Lemke Offensichtlich, Leser, Literatur, Lulu Verlag, Massentierhaltung, Meinung, Menschheit, Menschliches, Merit Verlag, Minderwertige, Minimum, Möglichkeiten, Mund, Nachfolger, Nahrung, Perfide, Peta Aber, Phänomene, Philosoph, Philosophisch, Plädoyer, Platz, Politische, Post DHLBundesnetzagentur, Post Schwerin-GWD, Post Schwerin100126, Post Schwerin200256, Post Schwerin34, Post UK, Potenzial, Prinzip, Probleme, Produkte, Prozent, Radikal, Realität, Recht, Reinhard Burger, Riesige, Rinder, Robin Kern, Roger Brown, Roger Hargreaves, Roger Kluges, Roger Kong, Roger Peeters, Roger Whittaker, Roger Willemsen, Roger Williams, Rückkehr, Safran, Schlachthöfen, Schnitzel, Schreibt, Schweine, Siegeszug, Spiegel-Bestsellerliste, Stärke, Stärkere, Steckt, Stelle, Stevens Rückkehr, Stevens Verzichten, Stürzen, Sünde, System, Tellern, Thema, Tier, Tiere, Tieren, Tierliebe, Tierschutzorganisation, Times, Tor Unterschied, Überzeugungsarbeit, Ulrich Post, Umstritten, Umwelt, Unternehmen, Unterschied, USA Deutschland, USA Europa, USA Gut, USA Platz, Vagina, Vater, Vegetarismus, Verantwortungsgefühl, Verkauft, Verlag, Vernichtung, Verständnis, Verzichten, Vettern, Vogelgrippe, Vorab, Vorgängern, Vorstellung, Weihnachtsbraten, Welle, Welt, Weltbevölkerung, Welthunger, Werk, Werke, Wirkung, Wissenschaftlicher, Witsch, Wort, Wunderkind, Zubereitet, Zusammenhang, Zustände,
Leserkommentare (39)
  • Kommentar: 39
  • 25.05.2011 14:39
von
Eckhardd

Das Tiere eine Sache sind, zeigt doch eindeutig, wie die meißten Politiker denken. Meiner Meinung nach sollte man die zur Sache machen, denn solche Gesetzesgeber nicht mehr, eher weniger wert, als eine Sache. Das sind doch keine Gesetze, sondern das ist ein profitgieriger Witz. Für solche Leute ist wohl das Schreien eines Tieres auch nicht mehr als das Quitschen eines Wagenrades.

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  • Kommentar: 38
  • 21.01.2011 00:41
von
Frau Nicklaus

Was in ihrem Buch steht ist die grausame Wahrheit.Die Massentierhaltung ist der reinste Holocaust.Das töten lebender Tiere ist der reinste mechanisierter Wahnsinn.Das ist ja der reinste Horror, was man den wehrlosen Tieren dort antut. Unser Staat ist der Hauptschuldige an diesem Verbrechen wehrloser Tiere.Da unser Staat korupt ist unternimmt er auch nichts gegen diese Tierquälereien Im Gegenteil,durch Supvensionen unterstützen sie auch noch diese Grausamkeiten.Der Staat verschweigt dem Volk das sie durch den Verzehr von diesem Billigfleisch krank werden.Unser Staat ist schuld,das unsere

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  • Kommentar: 37
  • 12.01.2011 16:39
von
Schnitzel

Reduziert man den Menschen mal auf das, was er im Grunde ist, nämlich ein Tier, dann würde ich gern einmal sehen, wie der Mensch ohne Feuer, ohne Waffen und mit seinem fürs Fleisch(fr)essen recht dürftigen Gebiss klarkommt. Ich glaube nicht, dass der Mensch ein Fleischfresser ist. Das Problem ist aber ein ganz anderes - und es gerät in der Diskussion Vegetarier sein oder nicht mehr und mehr aus dem Fokus. Das Problem ist ein quälerischer, unethischer, lebensverachtender Umgang mit Kreaturen. Punkt.

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  • Kommentar: 36
  • 12.01.2011 16:32
von
Schnitzel
Antwort auf Kommentar 8

Das Wort Ignoranz ist im Deutschen seit dem 16. Jahrhundert belegt und geht etymologisch auf das lateinische Substantiv ignorantia = Unwissenheit zurück. Das Verb ignorieren wurde aus lateinisch ignorare = „nicht wissen“, „nicht kennen wollen“ entlehnt, das im Ablaut zu ignarus (

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  • Kommentar: 35
  • 13.10.2010 10:26
von
Maria Annehes

Ich habe das Buch gelesen und es ist nicht das Bild der deutschen Landwirtschaft! Subjektive Wahrnehmungen des Autors und die Übertragung von Einzelfällen auf die Allgemeinheit. Niemand hat Interesse Tiere zu quälen, und selbst ökonomisch gesehen ist es nicht interessant: denn nur Tiere die sich wohlfühlen setzten Fleisch an, geben Milch...

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  • Kommentar: 34
  • 20.09.2010 13:00
von
Guenter

Ich habe mich nicht an die Spitze der Nahrungskette gekaempft um dann Vegetarier zu werden. Das ueberlasse ich anderen. Fuer mich gilt: ein Steak unter 300 Gramm ist Carpaccio ...

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  • Kommentar: 33
  • 09.09.2010 11:27
von
Bianca Wittk
Antwort auf Kommentar 31

...und noch was Fleischfresser: Ihr esst den Menschen in ärmeren Ländern das Essen weg und nehmt ihnen ihr Trinkwasser! Also seid ihr nicht nur Tier- sondern auch Menschenmörder, und nur weil es schmeckt!

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  • Kommentar: 32
  • 09.09.2010 11:19
von
Bianca Witt
Antwort auf Kommentar 31

militante Vegetarier? Wer gibt noch mal Tiermorde in Auftrag?

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  • Kommentar: 31
  • 07.09.2010 18:14
von
cbf600s

Vegetarier werden nicht älter, sie sehen nur älter aus. Mir geht schon manchmal der Hut hoch, wenn ich die militanten Vegetarier höre. Nur ihre Anschauung ist richtig. Der Mensch war und ist schon immer ein Allesfresser. Er braucht eine gesunde Mischung von Gemüse, Getreide, Obst und Fleisch. Vegetarier der Welt, ihr fresst meinem Essen das Essen weg.

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  • Kommentar: 30
  • 05.09.2010 14:04
von
Antonietta

Größer - schneller - billiger: Unter diesem Motto der Agrarindustrie leiden heute rund 150 Mill. Nutztiere in deutschen Ställen. Ob Schwein, Rind, oder Legehenne, ob Pute, Kaninchen oder Ente - sie werden verstümmelt, in enge Ställe oder Käfige gepfercht und mit Medikamenten vollgepumpt. Auf der Strecke bleiben nicht nur das Wohl der Tiere und ihre artgemäße Haltung, sondern auch Qualität, Geschmack und die gesundheitliche Unbedenklichkeit der Produkte.

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  • Kommentar: 29
  • 04.09.2010 18:54
von
Elster
Antwort auf Kommentar 27

Geben Sie mal bei Google ausgewogene Ernährung ein ,da bekommen Sie eine Antwort .

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  • Kommentar: 28
  • 04.09.2010 18:39
von
Elster
Antwort auf Kommentar 26

An einen Weihnachtsmann glaube ich nicht . Wissen Sie ob die Pflanzen immer ok sind ´? Ich bleibe bei meinem Speiseplan und Sie bei Ihrem . Ok ?

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  • Kommentar: 27
  • 04.09.2010 16:59
von
rufuss1

habe mir einige kommentare durchgelesen und komm drauf mit welcher emution beurteilt wird. ich meine typisch deutsch - von einem extrem ins andere. von ausgewogenheit habe die noch nichts gehört. gebe zu zu das tiere unnötig leiden, aber nur grünzeug essen ist auch nicht mein ding - werfe die frage auf ob pflanzen nicht auch schmerz empfinden? der unterschied zwischen tier und planze ist der, einem tier sieht man es an. drum appeliere ich an die humanität der menschen!

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  • Kommentar: 26
  • 04.09.2010 14:03
von
brainthink
Antwort auf Kommentar 25

Glauben Sie ruhig an den Weihnachtsmann, mein Leben ist es nicht. Im Uebrigen ist "gesund" unter Umstaenden ein sehr weitgefasster Begriff. Ein mit Hormonen, Pestiziden und Phosphaten vollgestopftes Schwein ist dem Gesetz nach mit Sicherheit gesund. Ob es jedoch der Gesundheit eines Menschen zutraeglich ist, steht nirgendwo, ist "nicht eindeutig nachgewiesen" oder "die Stoffe ueberschreiten nicht die Grenzwerte". Solche Fragen interessieren nur die wenigsten, offensichtlich auch nicht Sie. Na egal, Hauptsache es schmeckt und macht satt, gell?

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  • Kommentar: 25
  • 04.09.2010 13:35
von
Elster
Antwort auf Kommentar 24

Ein Fleischer, der die Wurst macht ,der gibt das OK ,daß alles in Ordnung ist .Konnte sehr oft zuschauen ,wie man schlachtet .Der Fleischer der läßt sich nicht rein reden in die Rezeptur.Er trägt die Verantwortung beim Schlachten.Ehe das Tier geschlachtet wird ,da wird das Tier vom Tierarzt untersucht und er entscheidet darüber ,ob das Tier für den Verzehr geeignet ist .Das Tier muß gesund sein ,dies bestätigt der Tierarzt.

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  • Kommentar: 24
  • 04.09.2010 13:10
von
Elster
Antwort auf Kommentar 21

brainttink Sie verderben mir nicht meinen Speiseplan . Ich esse nämlich ausgewogen ,auch Quark , Pudding , Reis , Kartoffelbrei ,Salat auch sehr gerne ,Käse auch sehr gerne,Quarkspeise mit Früchten. Bis jetzt hat es mein Magen vertragen. Bleiben Sie bei Ihrem Speiseplan und ich bleibe bei meinem Speiseplan.Sie verderben mir nicht den Appetit.

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  • Kommentar: 23
  • 04.09.2010 12:30
von
brainthink
Antwort auf Kommentar 22

Das interessiert doch keinen, solange es genug fleischfressende Volldeppen gibt, die das Gift halt auch kaufen. Solange sich mit einer Sache Geld verdienen laesst, wird alles irgendwie schoengeredet, faelscht man Statistiken und Aussagen, streut Geruechte in die Welt und profitiert vom Nichtwissen des ueberwiegenden Teils der Gesellschaft. Alles ist gut, solange der Esel immer schoen die Goldmuenzen scheisst. Auf Kosten der Umwelt, Menschen und Tiere. Ein Buch wie "Tiere essen" kann dahingehend leider auch nur soweit aufklaeren, wie sich die Menschen bereiterklaeren, es zu lesen.

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  • Kommentar: 22
  • 04.09.2010 11:52
von
Elisabeth Petras

Der Bauernverband lügt im eigenen Interesse. Auch hier leiden fast alle Schweine an Lungenschäden, auch hier haben fast 10% der Puten entzündete, kaputte Füße, oft mit starken Läsionen, wie aktuelle Studien belegen und am Schlachthofmaterial ersichtlich wird. Die Tiere sind gestresst, anfällig und Campylobakter und Salmonellen sind oft sogar in resistenter Form vorhanden. Dass hierdurch sogar menschliche Gesuindheit regelhaft gefährdet wird, verschweigt der Bauernverband. Die aktuelle Ausgabe des Tierärzteblattes zeigt auf, dass die meisten Erreger in Fleisch/Wurstwaren stecken.

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  • Kommentar: 21
  • 04.09.2010 10:46
von
brainthink
Antwort auf Kommentar 20

Im Magen reichen sich dann Pestizide, Salmonellen, künstliche Hormone und ein Haufen Phosphate die Hand. Aber... ist schon recht: Kaum auszudenken, was das für eine enorme Belastung der Rentenkassen wäre, wenn plötzlich jeder anfangen würde, bewusst zu leben und sich gesund zu ernähren. Der Sprung um mehrere Jahre in der Lebenserwartung wäre wahrscheinlich nicht mehr zu bezahlen (jedenfalls nicht, wenn weiterhin nur 24 Mill. statt aller 41 Mill. Beschaeftigten in die Kassen einzahlen). Ich wuensche daher natuerlich ebenfalls guten Appetit.

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  • Kommentar: 20
  • 04.09.2010 08:35
von
Elster
Antwort auf Kommentar 19

Klar kenne ich . Schmeckt lecker Tatar .Esse es an und an mal ,aber schön gewürzt muß es sein .Na dann guten Hunger .Laß es Dir schmecken Felix Kroll .

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  • Kommentar: 19
  • 04.09.2010 01:34
von
Felix Kroll
Antwort auf Kommentar 12

Liebe Elster, wenn du noch mehr erzählst, verführst Du die Vegetarier! Zum Abendbrot gibt es heute "Tatar", das ist rohes Beefhack mit rohen Eiern. Das ist das Beste was es gibt, weisst Du Bescheid?

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  • Kommentar: 18
  • 04.09.2010 00:24
von
brainthink

Ich sag ja: die Gehirnumneblung ist bei den Fleischfressen nicht mehr wegzukriegen, so gross ist die Gier danach. Ich lebe seit 25 Jahren von meinen 36 rein vegetarisch und wiege bei 1,90m 100kg. Wenn andere ein Pullover aufgrund des achso kuehlen Wetters anziehen, ziehe ich eher noch einen aus, treibe 5x Sport die Woche, stehe voll im Beruf, werde regelmaessig auf 25 (!) geschaetzt und lache mich innerlich jeden Tag aufs Neue ueber die Leute kaputt, die haufenweise Geld fuer Gift in Wurst und Fleisch ausgeben. Mangelernaehrung? Sehe ich hoechstens bei Fleischfressern, die von morgens...

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  • Kommentar: 17
  • 04.09.2010 00:24
von
brainthink

... ihre Weissbrot-Wurststulle und abends ihr Schnitzel mit Ketchup benoetigen. Wenn man sich mal abseits der Fleischkueche intensiv mit Ernaehrung beschaeftigt, statt markige Mangelernaehrungs-Sprueche in die Runde zu klopfen, tun sich ploetzlich ganz neue Welten auf. Aber vielen ist der Status Quo wahrscheinlich zu bequem, um sich mit Soja (wertvoller als Fleisch!), Kartoffeln, Seitan, Getreide, Huelsenfruechte, etc. pp. auseinanderzusetzen. Zu Kommentar 11: Um 1kg Schweinefleisch zu zuechten braucht man 3kg Getreide. Alles klar?

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  • Kommentar: 16
  • 03.09.2010 22:22
von
vonboedefeld
Antwort auf Kommentar 9

Die Volldeppen Vegetarier der ersten Stunde siechen jetzt langsam auf Grund der Mangelerscheinugen durch einseitige Ernährung dahin.

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  • Kommentar: 15
  • 03.09.2010 21:32
von
Antonietta

Größer - schneller - billiger: Unter diesem Motto der Agrarindustrie leiden heute rund 150 Mill. Nutztiere in deutschen Ställen. Ob Schwein, Rind, oder Legehenne, ob Pute, Kaninchen oder Ente - sie werden verstümmelt, in enge Ställe oder Käfige gepfercht und mit Medikamenten vollgepumpt. Auf der Strecke bleiben nicht nur das Wohl der Tiere und ihre artgemäße Haltung, sondern auch Qualität, Geschmack und die gesundheitliche Unbedenklichkeit der Produkte.

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  • Kommentar: 14
  • 03.09.2010 21:06
von
Gerry

Ich bin auch damals vor mehr als 20 Jahren durch ein Buch "Die Türbrüder" wachgerüttelt worden. Von einem Tag zum anderen aß ich kein Fleisch mehr. Ein kluger Mensch sagte einmal."Solange es Schlachthäuser gibt, wird es Schlachtfelder geben!" Ungeachtet dessen was der Fleischgenuß für gesundheitliche Risiken birgt- (Krebs, Herz-Kreislauf, vorzeitige Alterung)- ist das Fleisch für menschlichen Verzehr denkbar ungeeignet. Der Mensch hat alles andere als die geeigneten Verdauungsorgane dazu. Ich habe den "Fleischverzehr" eher aus Nächstenliebe zu meinen Tierfreunden aufgegeben.

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  • Kommentar: 13
  • 03.09.2010 20:25
von
Zausel

Sowas wäre in Deutschland undenkbar, daher esse ich ohne Bedenken weiterhin mein Fleisch !!! und das sogar gern und mit Genuss !!!!! Wir haben als Kinder schon mit geschlachtet, Tiere gegessen die wir gross gezogen haben, auch die haben uns geschmeckt ! Denn wir wußten woher das Fleisch kam, genauso wie heute !

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  • Kommentar: 12
  • 03.09.2010 20:04
von
Elster

Ich habe gesehen ,wie man Wurst zu bereitet.Unrat kommt da nicht rein ,sondern alles nur vom Tier und Gewürze .Fleisch gehört mit dazu um gesund zu bleiben . Man muß ausgewogen essen .Gemüse , Milchprodukte , Fleisch u.s.w. Jeder entscheidet doch für sich allein ,was er ißt . Aber Vegetarierer werde ich nie .Auf ein Steak gewälzt in Oel und betrichen mit Senf und vielen Zwiebeln gebraten ,da will ich nicht verzichten . Esse es ab und zu nur .Das Armeleute - Essen Kartoffeln mit Quark ,na dies esse ich auch sehr gerne ,auch Grützwurst ,Püree und Sauerkohl steht auch auf meinem Speiseplan .

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  • Kommentar: 11
  • 03.09.2010 20:01
von
Michel1966
Antwort auf Kommentar 9

Der Mensch ist ein Fleischfresser. Das ist die Natur. Wenn Du mir zeigst, dass Du fleischfressende Tiere dazu bringst Vegetarier zu werden ziehe ich den Hut vor Dir. Außerdem - wo willst Du denn das ganze "Hasenfütter" hernehmen, wenn alle Mensche plötzlich Vegetarier werden (was nicht passieren wird). Und wer soll die Mangelernährung finanzieren ?

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  • Kommentar: 10
  • 03.09.2010 19:53
von
Michel1966
Antwort auf Kommentar 4

Solange Menschen Tiere als Haustiere halten ist alles in Ordnung. Denn Tierschutz sollte nicht auf dem Teller anfangen. Meiner Meinung nach entsteht die Tierquälerei nicht bei denen die uns "Futter" liefern, sondern dort wo Menschen Tiere zum eigenen Vergnügen halten. Hier schließe ich auch Zoo´s und sonstige Tierhaltungen ein.

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  • Kommentar: 9
  • 03.09.2010 17:37
von
brainthink

Und je mehr es von euch Volldeppen-Fleischessern in der Welt gibt, desto größer werden die Schritte, die wir tagtäglich unserem gemeinsamen gesellschaftlichen Untergang entgegengehen. Noch größer und gefährlicher als die Gier nach Geld ist eigentlich nur die Gier nach Fleisch, die dauerhaft und sehr penetrant die Gehirne derjenigen umnebelt, die mehr oder weniger abstruse Argumente für den Fleischkonsum in den Raum werfen. Man fragt sich, wann die Menschheit endlich aus ihrem Fleisch-Wahn erwacht, welcher Leben (Schweinefleisch ist pures GIFT), Lebensgrundlagen und noch vieles mehr zerstört.

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  • Kommentar: 8
  • 03.09.2010 16:33
von
Felix Kroll

Ich werde mir den Geschmack von dem Verrückten nicht verderben. Schon die ersten Menschen waren Jäger und Fischer. Ich will das Buch nicht lesen und will auch nicht wissen, was alles in der Wurst verarbeitet wird. Hauptsache ist, dass es schmeckt.

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  • Kommentar: 7
  • 03.09.2010 15:32
von
Erik
Antwort auf Kommentar 6

... oder will einer von euch dazu gezwungenw erden ein Vegetarier zu sein ??? Ich nicht und ich weder mich auch immer gegen jene verteidigen die genau das erreichen wollen.

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  • Kommentar: 6
  • 03.09.2010 15:30
von
Erik
Antwort auf Kommentar 5

mich wird nix dazu bringen Vegetarier zu werden ich habe es mir angesehen wie ein tier geschlachtet wird und ja es ist tragisch wenn man sich daran erinnert, das man es noch einen tag vorher auf den Arm zum streicheln hatte und es in einen 10qm großen gehege umhergehoppelt ist. Aber fleisch gehört zu einen wichtigen bestandteil unserer nahrungskette. Wenn man sich die vegetarier mal anschaut dann sieht man auch warum. Aber übertrieben find ich und die größte tierquälerrei wenn man Hunden oder katzen vegetarisches futter gibt. den das verstößt gegen jegliches ethisches gesetz. oder will einer v

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  • Kommentar: 5
  • 03.09.2010 15:27
von
Erik

Jeder sollte selber entscheiden was er tut. ich bin der meinung (da meine eltern selber kaninchen züchten die dann mal auf den Teller landen. Wenn man einen tier schon unberechtigt das leben nehmen will dann sollte man es sein leben auch vernünftig leben können. Tierquälerei muss dabei nicht sein und schadet auch den profit den unglücklich gehaltende Tiere schmecken am ende nach nichts das Fleisch hat weder aroma noch geschmack.

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  • Kommentar: 4
  • 03.09.2010 14:44
von
j ulrich

JEDER DER EIN TIER SCHLECHT BEHANDELT ODER GAR QWÄLT SOLLTE DIES AM EIGNEN LEIB ZU SPÜREN BEKOMMEN ICH BIN SELBST FLEICH ESSEN ABER ACHTE UND LIEBE TIER MEHR WIE MANCHEN MESCHEN GRUß J ULRICH

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  • Kommentar: 3
  • 03.09.2010 14:23
von
qwert

Larifari. Solang die Menschen hier in Deutschland die Lektüre der BILD Zeitung für etwas hochgeistiges halten, solang wird sich nichts ändern.

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  • Kommentar: 2
  • 03.09.2010 13:57
von
Custodes

So lang der Subventionswahnsinn nicht beendet wird, werden Bauern Fleisch in Mengen produzieren und Tiere quer durch Europa kutschiert. Die andere Frage ist doch, brauchen wir soviel Fleisch überhaupt, ich denke nicht. Wir sollten den Braten wieder wie unsere Grosseltern als etwas besonderes ansehen und öfter auf die leichte Kost wie Gemüse, Salat und Fisch (leider auch nicht unproblematisch, siehe Überfischung) zurückgreifen.

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  • Kommentar: 1
  • 03.09.2010 13:01
von
Werner marquardt

Nun es ist natürlich klar, dass der Verfasser des Buches davon leben möchte und vieles ist ja auch richtig, wenn wir allerdings ins Tierreich schauen so möchte ich dort das Fressen und Gefressen werden auch nicht als human bezeichnen. Offensichtlich gibt es da ein Naturgesetz. Ich bin auch absolut gegen die Tierquälerei dort sollte man die verachtende Mentalität mal unter die Lupe nehmen

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