So., 27.05.12

Sarrazin-Debatte 03.09.2010 Hexenkessel bei «Maybrit Illner»

Henryk M. Broder (Foto)
Publizist Henryk M. Broder sorgte für Zündstoff bei Maybrit Illner. Bild: ZDF

Von news.de-Mitarbeiter Armin Peter

Kampf der Kulturen in Deutschland? Eher ein Kampf der Diskussionskulturen – jedenfalls bei Maybrit Illner. Wer hat sie denn nun, die Deutungshoheit über Sarrazins Thesen? Publizist Henryk M. Broder goß jedenfalls genüsslich Öl ins Feuer.

In der Schweiz ist die Welt noch in Ordnung. Das behauptete jedenfalls, mit leicht verklärtem Blick, der Weltwoche-Chefredakteur Roger Köppel. Er attestierte Deutschland «einen Mangel an Meinungsfreiheit»: Ihn überrasche «die Giftigkeit und Vehemenz der Debatte» um Thilo Sarrazin. «Unangenehme Meinungen gehören in einer Demokratie dazu», so der Schweizer Publizist. «Hochinteressant» sei die Tatsache, dass Muslime «öfter von Sozialhilfe leben und weniger Integrationserfolg haben». Man solle «die Studien anschauen und aufhören, mit politischen Keulen zu arbeiten.»

Dieses Problem sah der stellvertretende Zeit-Chefredakteur Bernd Ulrich nicht: Meinungsfreiheit habe es genug gegeben, und auch Sarrazin-Kritikern sei «auf allen Kanälen entgegen gegiftet worden». Statt Muslime pauschal zu diskriminieren solle man ihnen das Gefühl geben, akzeptiert zu sein. «Reine Heuchelei» attestierte Hendryk M. Broder, der die Kritik an Sarrazin als «Hexenverbrennung» bezeichnete: «Sarrazin schreibt über Probleme vor Ihrer und meiner Haustür!» Meinungen in Deutschland seien nur dann willkommen, wenn sie «in einem bestimmten Diskurs nützlich sind». Alles andere werde diffamiert in einer Art, die «schon an die Reichsschriftkammer erinnert.»

«Vermeintlicher Tabubruch»

Als das genervte Stöhnen im Publikum verklungen war, durften sich Migranten äußern: Mit der Politologin Naika Foroutan saß ein wortgewaltiges Beispiel gelungener Integration in der Sendung. Foroutan beklagte, dass Deutschland seit der WM 2006 gerade ein «moderneres, spielerisches Image» aufgebaut habe, dass nun durch Sarrazins «vermeintlichen Tabubruch» wieder zerstört werde.

Zustimmung erhielt sie von Grünen-Chef Cem Özdemir: Leicht schwäbelnd kritisierte er, dass Sarrazin in seiner Zeit als aktiver Politiker nichts für die Integrationspolitik getan habe. Zudem dürfe ein Bundesbanker «als Repräsentant dieses Landes keine Extrempositionen vertreten.» Da wunderte sich Broder: «Botschafter und Außenminister repräsentieren doch unser Land …?»

Jetzt legte Naika Foroutan los, offenbar von dem Ehrgeiz getrieben, das gesamte Buch in der Sendung auseinander zu nehmen. Das Schreiben an den Berliner Polizeipräsidenten (der Sarrazins Kriminalitätszahl dementierte) hatte sie ebenso mitgebracht wie einen bunten Strauß von Statistiken und Studien, die belegen sollten, dass Sarrazins Buch grundsätzlich «unwissenschaftlich und falsch» sei.
Foroutan trat plötzlich auf, als sei sie auf einer Mission - im Besitz der alleinigen statistischen Wahrheit, die alles andere widerlege und beweise, dass die Mehrheit der Migranten kein Integrationsproblem habe.

Es dauerte daher nicht lange, bis die eifrige Politologin mit Henryk M. Broder aneinandergeriet. Bei Foroutans erregtem Ausruf: «Die Vietnamesen stehen bei Gewaltverbrechen an dritter Stelle!» hakte der Publizist in boshafter Trockenheit ein: «Bei den Ehrenmorden oder bei den Familienverbrechen?» Diesmal gab es sogar laute Buhrufe aus dem Publikum – doch Broder ließ sich davon keineswegs beeindrucken und setzte noch einen drauf: Es sei doch klar, dass man nicht über die gut integrierte Mehrheit spreche, schließlich «reden wir über eine Minderheit, die schlecht integriert ist – und Ehrenmorde werden eben von Moslems begangen und nicht von bayrischen Allgäuer Kuhzüchtern. Hier sitzen nur die Erfolgsgeschichten.» Doch Burkadebatte, Streit um Gebetsräume und Familienverbrechen seien der Beleg dafür, dass «dieses Problem eindeutig mit dem Islam konnotiert ist.»

Im Handumdrehen war aus der anfangs halbwegs seriösen Debatte ein fast schon klamaukartiger Schlagabtausch zwischen Özdemir und Foroutan auf der einen und Broder auf der anderen Seite geworden. Der Rest der Runde hatte sich ausgeklinkt.
Da half auch Maybrit Illners kurzer Ausflug ins Publikum nicht: Ex-Polizist Murat Topal musste eingestehen, dass selbst er seine Kinder nicht in eine Neuköllner Schule schicken wolle. Die Gründe für Parallelgesellschaften? Unklar, aber «auf jeden Fall nicht wegen des Glaubens». Wasser auf die Mühlen beider Streitfronten.

... und alle Fragen offen

An eine geordnete Diskussion war nicht mehr zu denken: Henryk M. Broder wurde immer zynischer und Naika Foroutan fiel allen ständig mit schriller Stimme ins Wort um noch ein paar Zahlen loszuwerden.

Und wer hat sie nun, die Deutungshoheit über die Statistiken? Am Ende blieb nur Ratlosigkeit – und vielleicht etwas Erschöpfung: Ja, es gibt Probleme, die «von der Politik angepackt werden müssen» (Özdemir), ja, es gibt Integrationsdefizite bei türkischen Migranten – doch wie das Problem zu lösen ist, blieb nebulös. Die deutsche Sprache, soviel stand immerhin fest, sei der Schlüssel zur Integration. Ein kleinster gemeinsamer Nenner wenigstens.

Ob die Debatte allerdings «weiterführend» war, wie Maybrit Illner es am Ende der Sendung formulierte, darf bezweifelt werden – zu sehr hat das Thema Integration einmal mehr die Gemüter erhitzt.

cvd/reu/news.de
Leserkommentare (52) Jetzt Kommentar zum Artikel schreiben
  • Fred
  • Kommentar 52
  • 10.09.2010 17:22
 Antwort auf Kommentar 50

Antwort zu Kommentar:50 Walter Schweder Walter Schweder Sie haben mit Ihren Kommentar voll auf den Nagel getroffen Diese Geier von S.P.D. und Grünen,nicht zuvergessen diesen popaz Friedman. Nun haben diese Geier ein Tribunal beschlossen und Thilo Sarrazin aus allen Ämter entsorgt und Mundtod gemacht .So ergeht das einem wenn man die Wahrheit sagt. Glückwusch Ihr Versager. Ach ja die Moderatorin Aslin Sevindim von W.D.R.3 Aktuelle Stunde Sendezeit 19 Uhr bis 19 Uhr 30 nehmen wir auch mit ins Boot hätte Sie für klüger gehalten in der Sendung Hart aber fair Sie war saudumm

jetzt antwortenKommentar melden
  • debema
  • Kommentar 51
  • 10.09.2010 17:10
 

Deutschland wollte von Anfang an keine Integation sondern eine Aufnahme von irgend welchen Flüchtlingen als Beweis für seine humanistische Menschenrechtsgrundhaltung. Und es ist so, Deutschland hat keine Regeln für Integration und wird auch keine haben dürfen. Dafür sorgen schon die sogenannten Islamischen und Türkischen Verbände. Solange aber verborgene Versorgungsleistungen im Sozialsystem die Integrationsverpflichteten mit und ohne dt. Paß versorgen, werden sie sich nicht von der Stelle rühren. Es geht der politischen Elite nicht um das Humankapital, sondern um diffuse Macht.

jetzt antwortenKommentar melden
  • Walter Schweder
  • Kommentar 50
  • 07.09.2010 13:23
 

Was ist der nächste Schritt nach dem Berufsverbot. Öffentlich Verbrennung von Sarrazins Buch vor dem Reichstag und der Hohlblock Gabriel, der Kotzbrocken Friedman tanzen mit der Halloween-Queen Renate Künast ums Feuer. Anschließend großer Fackelzug der Migranten durchs Brandenburger Tor und Frau Merkel steht winkend am Fenster.

jetzt antwortenKommentar melden
  • SunOne
  • Kommentar 49
  • 06.09.2010 09:51
 

Zur Integration gehören immer zwei Seiten. Die die sich integrieren wollen, und die die integrieren lassen. Das Problem dabei ist einfach die Akzeptanz.

jetzt antwortenKommentar melden
  • hpklimbim
  • Kommentar 48
  • 05.09.2010 14:31
 Antwort auf Kommentar 46

Deutsches Beamtenquiz Teil 3. Maximal 5 % der Bevölkerung bestimmen über ihre im Bundestag sitzenden Vertreter parteiübergreifend, was politisch abgeht, schieben sich gegenseitig Vergünstigungen und Steuervorteile zu, und schröpfen den Rest, wo immer es nur geht. Klar, dass dann Kritiker wie Herr Sarrazin, der im Übrigen nur einen von vielen systematisch hergestellten und fortlaufend gepflegten Missständen kritisiert hat, als Nestbeschmutzer beschimpft werden, die es unbedingt zu entsorgen gilt. Letztendlich geht es schließlich immer um die eigenen Kohlen!!!

jetzt antwortenKommentar melden
  • hpklimbim
  • Kommentar 47
  • 05.09.2010 14:26
 Antwort auf Kommentar 46

Deutsches Beamtenquiz, Teil 2. Herr A beschließt, dieses Amt zur Aufbesserung seiner dürftigen Abgeordnetenbezüge anzunehmen. Sein Einkommen bessert sich um weitere 30.000,00 Euro monatlich auf. Der Konzern beschließt, die Verbraucher über erhöhte Strompreise abzuzocken, was das Verfassungsgericht erst viel später feststellen wird. Frage: Für welche Interessen wird Herr A sein Hinterteil tatsächlich hin halten? Lösungshinweis: Charakterliche Eigenschaften des Herrn A sind - da völlig unzeitgemäß - nicht zu berücksichtigen. Es zählen nur mathematische Ergebnisse.

jetzt antwortenKommentar melden
  • hpklimbim
  • Kommentar 46
  • 05.09.2010 14:21
 

Deutsches Beamtenquiz. Herr A ist Beamter in der Verwaltung Z tätig, erhält ein Beamtensalär von 2.000,00 Euro + Zulagen + Zuschüsse + Pensionszusage ohne jegliche Gegenleistung. Herr A wird über seine Partei in den Deutschen Bundestag gewählt. Er erhält jetzt monatlich 10.000,00 Euro. Sein Arbeitgeber garantiert ihm für den Fall des Ausscheidens vor Anspruch auf die Abgeordnetenpension die erneute Übernahme in den ÖD, was es in der freien Wirtschaft und auch sonst schon mal gar nicht gibt. Nach einiger Zeit bietet ihm der Konzern Y eine Position im Aufsichtsrat an. Fortsetzung Teil 2.

jetzt antwortenKommentar melden
  • Lydial21
  • Kommentar 45
  • 05.09.2010 13:42
 

.Der Hetzjagd als Brandstiftung und Provokateurin kann Richterin Heisig nur durch den Freitod entgehen. Der Schweizer Roger Köppel, stellt zu recht fest die Meinungsfreiheit wo keiner aus dem Amt enthoben wird, ist in gegensatt zu Deutschland noch in Ordnung. Da zwischen CDU,Grüne und SPD Einklang in Begrenzung von Meinungsfreiheit besteht für Amtsträger. erleben wir eine Gleichschaltung der Partein. Stellt sich auch die Frage Fr. Merkel, warum soviel führende Politiker der CDU wie Hr. Köhler, Hr. Von Beust oder Hr. Koch sich von der Politikgeschäft abwenden. erleben wir eine neue Diktatur

jetzt antwortenKommentar melden
  • Lydial21
  • Kommentar 44
  • 05.09.2010 13:13
 

Wer 40 Jahre verfehlte Einwanderungspolitik laut BNN kritisiert, ist ein Brandstifter und wird Einheitlich von Bundesbank abberufen. Einheitlich war alles in der DDR wie Tabuthemen, wo jeder Angst bei aussprechen von Fehlentwicklung, wie die Aufgabe der Mauer, von seinen guten Posten hatte. Statt von Frankreich, Israel oder Österreich Integrationspolitik zu lernen erfolgt eine kollektive Verurteilung die die Mehrzahl der Diskusikonbeiträge verurteilen. Der Fall der Richterin Kirsten Heisig, die schwachstillen deutscher Integrationspolitik Das Ende der Geduld beschreibt ist ähnlicher Tabufall.

jetzt antwortenKommentar melden
  • RAGNAROEKR
  • Kommentar 43
  • 04.09.2010 18:12
 Antwort auf Kommentar 31

R dachte stets, dass Özdemir oder auch Foroutan an Verblendung nicht zu schlagen seien. Der eine in politischer, die andere in wissenschaftlicher Mickrigkeit. Aber in dem Gebrabbel v. K 31 kommt die ganze muslimische Rückständigkeit zum Vorschein. Weiter so, da dreht sich sogar Mohammed im Grabe herum.

jetzt antwortenKommentar melden
  • mapa42
  • Kommentar 42
  • 04.09.2010 09:17
 Antwort auf Kommentar 20

wer glaubt es ändere sich was,dem kann ich nur den zauberlehrling zu lesen empfehlen: herr,die not ist groß. die ich rief die geister, werd ich nun nicht los solange zuwanderung ohne beschränkung in die sozialsy. geduldet wird ändert sich nix. immer neue kopftücher´l samt anhang,und blinde profilierungsüchtige politiker sorgen schon dafür.wir zahlen ja!

jetzt antwortenKommentar melden
  • hpklimbim
  • Kommentar 41
  • 04.09.2010 06:17
 Antwort auf Kommentar 39

Die hier laufende Diskussion hat ganz andere Ursachen und ist das Ergebnis fehlgesteuerter Prozesse von Mehrheiten des deutschen Bundestages gleich welcher Fraktion. Dabei spielt die Zugehörigkeit zu bestimmten Berufsständen parteiübergreifend eine wichtige Rolle. Aus diesem Grund wird Herr Sarrazin zumindest indirekt auch als Nestbeschmutzer beschimpft. Bei einigen Kommentaren hier kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass sie ihren Ursprung nicht bei muslimischen Landsmannschaften zu suchen haben, sondern zur Stimmungsmache gezielt von bestellten "Pseudotürken" eingespeist wurden

jetzt antwortenKommentar melden
  • hpklimbim
  • Kommentar 40
  • 04.09.2010 06:03
 Antwort auf Kommentar 28

Dass im Nahen Osten der Antisemitismus geschichtlich und politisch bedingt weit größere Dimensionen hat als hier, liegt auf der Hand. Israel und die USA waren aus diesem Grund schon wiederholt Zielscheibe internationaler Betrachtungen, weil das, was dann von dort aus geht, mitunter auch nicht unbedingt menschenfreundich klingt. Nur wälzt man zur Ablenkung auf Althergebrachtes und Abgedroschenes ab. Das hilft noch immmer, belegt aber andererseits auch die geistige Beschränktheit, mit der Politiker auf diesem Sektor tätig sind. Gleiches gilt für die Sichtweise der jeweiligen Betrachter.

jetzt antwortenKommentar melden
  • Michel1966
  • Kommentar 39
  • 03.09.2010 20:15
 Antwort auf Kommentar 35

Es gibt nichts schlimmeres als Menschen die mitreden wollen, aber gar nicht wissen, um was es geht. ZITAT aus einer Veranstaltung bei dem Özdemir Moderator war: Darüber hinaus berichteten viele Zeitungen, 15,7 % der muslimischen Jugendlichen neigten zum Antisemitismus, während dies nur für ca. 5,4 % ihrer „einheimischen deutschen“ Altersgenossen gelte. Diese Zahlen stammen aus der 2007 veröffentlichten Studie „Muslime in Deutschland“, die das Bundesministerium des Innern in Auftrag gegeben hatte (vgl. MuB 1/08). ICH WÄRE FROH DIE LEUTE DIE DISKUTIEREN HÄTTEN DAS BUCH GELESEN und verstanden.

jetzt antwortenKommentar melden
  • Volker Gremler
  • Kommentar 38
  • 03.09.2010 20:15
 Antwort auf Kommentar 1

Der Beitrag von Peter Sterling ist leider in der Wortwahl und auch in der Diktion inakzeptabel.Schade, daß man solche sprachlichen und inhaltlichen Absonderungen lesen muß.

jetzt antwortenKommentar melden
  • Volker Gremler
  • Kommentar 37
  • 03.09.2010 20:15
 Antwort auf Kommentar 1

Der Beitrag von Peter Sterling ist leider in der Wortwahl und auch in der Diktion inakzeptabel.Schade, daß man solche sprachlichen und inhaltlichen Absonderungen lesen muß.

jetzt antwortenKommentar melden
  • JRS
  • Kommentar 36
  • 03.09.2010 19:57
 Antwort auf Kommentar 35

Ihnen fehlt offenbar die Fähigkeit Zusammenhänge zu erkennen und entsprechend sachlich zu bewerten. Allerdings gebe ich zu, dass ein gewisser Anreiz für die braunen Dumpfbacken vorhanden ist sich auch in solchen Foren zu artikulieren. Das ist aber der Preis einer freien Meinungsäußerung. Ich gehe jedoch davon aus, dass alle hier agierenden Kommentatoren nicht diesem Spektrum hinzuzurechnen sind.

jetzt antwortenKommentar melden
  • hahahaha
  • Kommentar 35
  • 03.09.2010 19:25
 Antwort auf Kommentar 31

Hahaha "nixwixhdig" - schöner versuch - aber jetzt kannst du aufhören so zu tun als wärst du ein araber und weiter in Hauptschul-deutsch dein nazitum hier verbreiten (s. Kommentar 30 von "adler") "es ist ein drigender neuanfang erforderlich" - das ich nicht lache! So wie damals 1933 oder was? Sarrazins Meinung hin oder her - mir egal, aber dass jetzt Nazitum (damit meine ich die Kommentatoren hier im Internet) wieder salonfähig wird finde ich sowas von zum Kotzen!

jetzt antwortenKommentar melden
  • hpklimbim
  • Kommentar 34
  • 03.09.2010 19:21
 Antwort auf Kommentar 31

Du bist bestimmt mit Abstand der Schönste hier!!!

jetzt antwortenKommentar melden
  • hpklimbim
  • Kommentar 33
  • 03.09.2010 19:20
 Antwort auf Kommentar 24

So wird mit völlig sinnloser und inhaltlich hoffnungslos verlogener Verwaltungstätigkeit vorrangig allein für die Amtsaffenmehrung gesorgt. Die wirklich Betroffenen, das habe ich hier schon wiederholt gesagt, sind die ärmsten Schweine in diesem System. Sie stören nur. Den Rest machen die beiderseitigen Schmarotzer mit ausdrücklicher staatlicher Förderung unter sich aus. So bleibt im Augenblick nur die Hoffnung, dass mit den durchaus berechtigen Äußerungen Sarrazins wenigstens etwas in Bewegung gesetzt wird zur Beendigung dieses amtlich organisierten Irrsinns.

jetzt antwortenKommentar melden
  • hpklimbim
  • Kommentar 32
  • 03.09.2010 19:13
 Antwort auf Kommentar 24

Ein nicht unerhebliches Problem an all diesen Zahlen sind die von den Job-Centern zur Rechtfertigung ihrer Tätigkeit mit ausdrücklicher Billigung und Förderung durch den öffentlichen Arbeitgeber betriebenen Statistik-Fälschungen. Im Jahr 1973 war ein Arbeitsloser ein Arbeitsloser. Die Familie wurde nicht mit gezählt. Im Jahr 2010 werden aus jedem verheirateten Hartz-IV Empfänger zwei Jobsuchende gemacht. Ehemann und Ehefrau. Noch mehr freuen sich die Amtsaffen, wenn noch 1, 2, 3 etc. Jugendliche im erwerbsfähigen Alter dabei sind.

jetzt antwortenKommentar melden
  • nixwichdig
  • Kommentar 31
  • 03.09.2010 18:50
 

ir Deutsche müstt klar sein, dass Allah ebe gross ist, grösser als eur komisch godd. wir mache eh was mir wolln.und wenn ich nich will spreche deutsch, dann ir auch nicht kann mache. wir werde eusch noch zeige, wer hier chef in diese land ist. und wer für diese hitlermann saratzin isch, dm wolle ich nur sage türken mehr und besser arbeit, als ir kartoffelfresser

jetzt antwortenKommentar melden
  • adler
  • Kommentar 30
  • 03.09.2010 18:04
 

Die Geister die ich rief,werd ich nicht mehr los!!! Eine Schande ,was unsere Volksbetrüger mit uns die ganzen Jahre und weiterhin zumuten. Eine einfache These: Keine Asylanten,keine Probleme!! Sreicht dieses Asylantengesindel sofort alle Sozialleistungen einschließlich Kindergeld,mal sehen ,was dann los geht??? Liebe deutsche Mitbürger wacht endlich auf,nur Enigkeit macht stark. Keine Stimme mehr unseren Volksbetrügerparteien. Es ist ein dringender Neuanfang erforderlich!!

jetzt antwortenKommentar melden
  • adler
  • Kommentar 29
  • 03.09.2010 18:04
 

Die Geister die ich rief,werd ich nicht mehr los!!! Eine Schande ,was unsere Volksbetrüger mit uns die ganzen Jahre und weiterhin zumuten. Eine einfache These: Keine Asylanten,keine Probleme!! Sreicht dieses Asylantengesindel sofort alle Sozialleistungen einschließlich Kindergeld,mal sehen ,was dann los geht??? Liebe deutsche Mitbürger wacht endlich auf,nur Enigkeit macht stark. Keine Stimme mehr unseren Volksbetrügerparteien. Es ist ein dringender Neuanfang erforderlich!!

jetzt antwortenKommentar melden
  • Michel1966
  • Kommentar 28
  • 03.09.2010 17:43
 

Auf der Suche nach dem Brgriff Herkunftsdeutsche bin ich auf diesen Artikel gestoßen: http://www.migration-info.de/mub_artikel.php?Id=090404 Noch mehr Zahlen. Je tiefer man in die Materie vordringt um so mehr werden einem die Probleme der Politik bewußt.

jetzt antwortenKommentar melden
  • Michel1966
  • Kommentar 27
  • 03.09.2010 17:35
 Antwort auf Kommentar 24

Die sind eben nicht Harz IV Empfänger sondern in einer anderen Statistik. Irgendwo wo sie zwar staatlich bezuschusst werden, aber eben nicht in Harz IV. Es gibt genügend Förderprogramme für Migranten - vielleicht sind sie ja dann statistisch dort zu finden. Wobei ich mich frage was man unter "Herkunftsdeutschen" versteht - muss ich mal nachschauen. Mein Vater kam aus Oberschlesien (Polen) und hat nie einen Pfennig Hilfe vom Staat bekommen oder freiwillig angenommen.

jetzt antwortenKommentar melden
  • Michel1966
  • Kommentar 26
  • 03.09.2010 17:30
 

Allerdings irrt sich Sarrazin in einem entscheidenden Punkt nicht. Sein Buch spiegelt ein Unbehagen in breiten Teilen der Bevölkerung wider. Die Phänomene zu leugnen, die dieses Unbehagen verursachen, und Sarrazin als Mini-Hitler zu brandmarken, ist eine Reaktion, die der Debatte nicht nützt. Zu einer freien Gesellschaft gehört, dass Menschen Falsches äußern dürfen. Es ist ein großer Fehler, jemanden wie Sarrazin zum Meinungsmärtyrer zu machen. Wer an Demokratie glaubt, muss bessere Argumente vorbringen.Im Falle Sarrazin wäre das einfach. http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/8545

jetzt antwortenKommentar melden
  • greenwood
  • Kommentar 25
  • 03.09.2010 17:26
 Antwort auf Kommentar 1

Ein so unqualifizierter Komentar, gespickt mit Diffamierungen, sagt viel aus über seinen Verfasser. Zum Glück zeigt aber die Mehrzahl der Beiträge, dass von den meisten Schreibern die Verantwortlichen für die Misere in unserem Land erkannt wurden. Man kann nur hoffen, dass einige davon lange genug leben, um zu erfahren, dass Herr Sarrazin traurige Wahrheiten ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gezerrt hat, die von den so sehr um "political Correctnes" besorgeten Damen und Herren negiert und am liebsten verboten werden würden.

jetzt antwortenKommentar melden
  • JRS
  • Kommentar 24
  • 03.09.2010 17:26
 

Illner: "Sind Türkische Muslime mehr arbeitslos?" Foroutan: "Türkische Muslime sind zu, wenn Sie so wollen 9,5% Hartz IV Empfänger, die Herkunftsdeutschen zu 3,5%. Dafür sind bei den Herkunftsdeutschen wesentlich mehr Rentenempfänger. Die fallen aus der Hartz IV Statistik wieder raus. Dafür sind bei den Türkischen wesentlich weniger Rentenempfänger!" Das muß man erst einmal setzen lassen, unferfroren! Zur Erinnerung: 1973 wurden 3 Mio. Einwanderer gezählt, 2000 waren es schon 7,5 Mio., davon wurden im Arbeitsmarkt gerade mal 1,8 Mio. in beiden Fällen untergebracht. Und der Rest?

jetzt antwortenKommentar melden
  • Michel1966
  • Kommentar 23
  • 03.09.2010 17:17
 

Und im Chat wurde nur über die Zahlen diskutiert (war ja ein moderierter Chat) - andere Fragen wurden direkt ausgesondert. Die Politik kann etwas bewegen wie man sieht, soll der Herr Sarrazin aus seinem Amt fliegen. Hier kann ich nur auf diesen Artikel verweisen und muss den Kopf schütteln über die öffenliche Verar... http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/7637/page/1 Und ich verweise nochmal auf dieses Buch: http://www.kopp-verlag.de/Kein-Schwarz.-Kein-Rot.-Kein-Gold..htm?websale7=kopp-verlag&pi=919200&ci=000132&ref=portal%2fmeinung&subref=919200

jetzt antwortenKommentar melden
  • Michel1966
  • Kommentar 22
  • 03.09.2010 17:12
 

Wer die Debatte im Fernsehn verfolgt hat, hat auch die Aussage Ozdemirs gehört, dass man nichts gegen das Parteibuch sagen darf. Alleine solche Sprüche lassen mich am ganzen System zweifeln. Der stellvertretende Chefredakteur der Zeit hat nur leere Worte ohne Sinn und Zusammenhang gesprochen. Ich habe Nachts noch einen Bericht im ZDF gesehen: ZDF Reporter unterwegs (oder so). Da wurde auch die Thematik angesprochen und einige (wenn auch sehr wenig) kritische Äußerungen vorgebracht. Solche Berichte laufen aber immer zu zeiten, wo sie keiner sieht.

jetzt antwortenKommentar melden
  • Brasilianer
  • Kommentar 21
  • 03.09.2010 17:08
 

Es ist schon eigenwillig wie in Talkshows mit dem Einwandererproblem in Deutschland umgegangen wird. Brasilien ein Schmelztiegel der Nationen regelt dies da schon weit anders - erstens lässt man nicht jeden Einwandern man muss schon Startkapital mitbringen (50000Dollar Person) dann wird noch ein polizeiliches Führungszeugnis des Heimatlandes gefordert - Sozialleistungen gibt es für Einwanderer keine,wer sich nicht integriert wird ausgewiesen,selbst im Prozess der Aufenthaltsgenehmigung gibt es eine Probezeit in der das Verhalten überprüft wird,dies ist keine Ausländerfeindlichkeit aber Schutz.

jetzt antwortenKommentar melden
  • Aufrechter
  • Kommentar 20
  • 03.09.2010 16:44
 

Frau Foroutan forderte unmissverständlich die hier lebenden Migranten auf, unser Sozialsystem für Ihre Bedürnisse zu nutzen, obwohl diese keinen Cent in unsere Kassen einbezahlt haben! Wenn diese Art der Ausplünderung noch immer kein Anlass den Behörden bietet, derartige Schmarotzern die Tür zu weisen, was muß dann noch passieren?

jetzt antwortenKommentar melden
  • Egmond
  • Kommentar 19
  • 03.09.2010 15:26
 Antwort auf Kommentar 17

Korrektur! So schnell wird man dieses Buch der Wahrheiten nicht vergessen, denn man kommt mit dem Drucken nicht hinterher und die Bestellungen häufen sich. Nicht vergessen wird man aber die zunehmende Bedrohungen Deutschlands durch die Migranten und die Fehlpolitik unserer Spasspolitiker.

jetzt antwortenKommentar melden
  • Egmond
  • Kommentar 18
  • 03.09.2010 15:24
 Antwort auf Kommentar 14

So schnell wird man dieses Buch der Wahrheiten nicht vergessen, denn man kommt mit dem Drucken nicht hinterher und die Bestellungen häufen sich. Nicht vergessen wird man aber die zunehmende Bedrohungen Deutschlands durch die Migranten und die Fehlpolitik unserer Spasspolitiker.

jetzt antwortenKommentar melden
  • qwert
  • Kommentar 17
  • 03.09.2010 14:36
 

Much adoo about nothing Deutsch: Viel Lärm um nichts. War es nicht Sarrazin, der mit seiner Politik in Berlin die türkische Minderheit stärkte? War es nicht Sarrazin, der mit seiner Rabulistik (Rechtsbeugung) den Weg für viel dessen, was er jetzt beklagt, ebnete? Ich glaube, Sarrazin polenisches Buch wird so schnell vergessen wie Schönhuber Franz´ Buch: Ich war dabei.

jetzt antwortenKommentar melden
  • JRS
  • Kommentar 16
  • 03.09.2010 14:29
 

Zunächst darf ich feststellen, die Herren Broder und Köpel waren die einzigen, die offenbar verstanden haben, wo der Schuh drückt. Ein Feuerwerk brillanter Argumente. Blas hingegen sahen der politische Vertreter der Grünen und der Vertreter"der Zeit"aus. Ein gebetsmühlenartiges vortragen hinreichend bekannten Statements ist kein Lösungsansatz! Und Fr.Foroutan?-hier wäre zu überprüfen ob nicht der Tatbestand der Volksverhetzung tangiert wird, durch Ihre Aussage in der Sie es für OK befindet, dass türkische Migranten zurecht in unser Sozialsystem einwandern da wir ja genug Rentebezieher haben

jetzt antwortenKommentar melden
  • Egmond
  • Kommentar 15
  • 03.09.2010 14:18
 Antwort auf Kommentar 14

Beifall, genauso ist es!

jetzt antwortenKommentar melden
  • uumol
  • Kommentar 14
  • 03.09.2010 14:16
 

Die ganze Streiterei hat doch gezeigt, dass wir äusserst schwache Politiker haben! Die erzählen zwar laufend, was wir machen müssen und sollen und welche Änderungen notwendig sind. Ausser viel Bla.bla ist von diesen Integrationspolitikern sonst nichts zu hören. Jetzt, nachdem Sarrazin die wahren Probleme aufgezeigt hat, schnattern diese Volksvertreter wild durcheinander und behaupten zudem, Sarrazin beschädige das Ansehen Deutschlands im Ausland. Nein, wir machen uns lächerlich im Ausland, weil alle sehen, welch unfähige Politiker sich schon jahrelang um Entscheidungen drücken. So schauts aus!

jetzt antwortenKommentar melden
  • hans beimer
  • Kommentar 13
  • 03.09.2010 13:43
 

vor jahren schon, nach dem sogenannten 11.sept., haben insider des islams davon gesprochen, dass moslima in großen zahlen in die ungläubigen staaten einwandern werden und die sozialsysteme ausbluten lassen. als ziel wurde genannt, die ungläubigen (also christen,juden....) auszulöschen und eine weltreligion zu erobern. das kann man doch beobachte, oder ? keiner sagt etwas wenn nette menschen im land sind, die sich bemühten und einbringen. muss ich als auswanderer doch auch, wenn ich in einem anderen land leben möchte. sonst hab ich auch keine chance. ich denke viele hier heissen - sarrazin.

jetzt antwortenKommentar melden
  • hpklimbim
  • Kommentar 12
  • 03.09.2010 13:32
 

Eine sachlich begründete Kritik ist eines der wertvollsten Wirtschaftsgut, das wir überhaupt haben - im Land der selbstherrlich regierenden, volks- und rexhtsordnungvergewaltigenden Beamten ist sie ein Übel höchster Rangordnung. Jeder Mörder und Sexualstraftäter kommt besser weg. Der Wahn und Irrglaube (angeblicher) eigener Fehlerlosigkeit treibt seltsame Stilblüten - Gabriel, Dressler, Schäuble, Erichs Drachen. "Hüte dich vor den Menschen, die von sich behaupten, fehlerlos zu sein. Es sind die Schlimmsten überhaupt". Sprch in einer Kirche in Bergen auf Rügen. Das Maß ist voll!!!

jetzt antwortenKommentar melden
  • handrij
  • Kommentar 11
  • 03.09.2010 13:26
 

Ich kann dem Kommentator 2 und den meisten übrigen ebenfalls nur zustimmen: welch eine dilettantische, heuchlerische und beschämende Debatte! Sarrazin hat m.W. nicht den Anspruch erhoben, ein wissenschaftliches Buch zu schreiben, sondern sein grundgesetzlich verbrieftes Recht auf freie Meinungsäußerung wahrgenommen! Nichtssagende Schwätzer wie Özdemir und Foroutan (wer sind die eigentlich?) sollten lieber seriösen (Islam-)Kritikern wie z.B. der türkischen Muslimin und Soziologin Necla Kelek, Gehör und Mitsprache einräumen! Bravo Herr Broder, zum Rest schweigen wir lieber.

jetzt antwortenKommentar melden
  • Egmond
  • Kommentar 10
  • 03.09.2010 13:23
 

Die derzeitigen Politiker sind wahre Gurkentruppen und ein Verbrechen am deutschen Volk. Was diese Politiker mit Herrn Sarrazin machen gab es vor 45 schon einmal!

jetzt antwortenKommentar melden
  • Egmond
  • Kommentar 9
  • 03.09.2010 13:21
 

Das diffamierende Gelaber gegen Herrn Sarrazin in den Talkrunden ist widerlich. Das Gegeifer der Politiker noch unerträglicher. Plötzlich weiss jeder das wir ein Migrantenproblem haben, nur lösen will es keiner. Ja an dieses schmarotzende Pack herantreten, sie aus Land verweisen. Um Himmels Willen, dann sind wir ja Nazis. Lieber das eigene Volk verraten und in den Arsch treten. Vor den Wahlen so tun, als wolle man etwas ändern. Nach den Wahlern alles Scheissegal. Aber auf die 'Sarrazins' dann eine Art Judenverfolgung lostreten. Was für ein würdeloser Staat!

jetzt antwortenKommentar melden
  • Egmond
  • Kommentar 8
  • 03.09.2010 13:20
 

Beifall an die Redaktion. Weiter konsequent zensieren. Wahrheiten sind ja im deutschen Migrantenstaat verboten. Aber damit erreicht ihr gar nichts. Die Volksseele kocht schon lange.

jetzt antwortenKommentar melden
  • August Langosch
  • Kommentar 7
  • 03.09.2010 13:02
 

Ja, nun wird wieder mal eine Sau durchs Dorf getrieben. Herr Sarrazin nennt Probleme beim Namen, um deren Lösung sich Politik und Wirtschaft seit Jahrzehnten herum gedrückt haben. Als die ersten "Gastarbeiter" nach Deutschland geholt wurden, war nach kurzer Zeit Gastlichkeit wenig zu spüren. Über die hiermit verbundenen Probleme herrschte Stillschweigen uns und den "Gastarbeitern" gegenüber. Und nun soll der Bote geköpft werden,der sich erdreistet,schlechte Nachrichten zu überbringen. Von Problemlösungen war überhaupt nichts zu hören, dafür aber unerhörte persönliche Beleidigungen.

jetzt antwortenKommentar melden
  • Michel1966
  • Kommentar 6
  • 03.09.2010 13:01
 

Jeder der gegen Sarrazin ist, darf nicht jammern, wenn die Steuern hoch gehen oder wenn er durch das neue Sparpaket der Bundesregierung weniger Geld in der Tasche hat. Herr Sarrazin hat ein Thema öffentlich gemacht, dass zum nachdenken anregen soll. Jetzt wird er erstmal mundtod gemacht und man versucht das Thema so schnell wie möglich wieder aus der Öffentlichkeit zu bekommen. Aber genau wie der Schweizer sagt gleicht das einer Hexenjagd und es ist nicht demokratisch, wenn man nicht mal eine unbequeme Wahrheit aussprechen darf über die man dann "norml" diskutieren kann. Das Problem existiert.

jetzt antwortenKommentar melden
  • Andreas Jansen
  • Kommentar 5
  • 03.09.2010 12:51
 

Wann wacht Ihr endlich auf !!!! Herr Sarrazin hat doch Recht in seinen Buch. Für die ganz Dummen ,,er meint mit Sicherheit nicht alle `` Also TUT endlich was, wacht auf! Aber es wird von der Politik aus,nur geredet, nur nichts getan. Für was werden diese , nur bezahlt?

jetzt antwortenKommentar melden
  • Michel1966
  • Kommentar 4
  • 03.09.2010 12:50
 Antwort auf Kommentar 1

Hier sollte man wissen was er mit dem Begriff Reichsschriftkammer meinte = Bücherverbrennung - und darauf scheint es hinauszulaufen. Mich würde es nicht wundern, wenn das Buch verboten wird.

jetzt antwortenKommentar melden
  • Michel1966
  • Kommentar 3
  • 03.09.2010 12:45
 

Ob die Zahlen im Buch zu 100% stimmen oder nicht spielt doch gar keine Rolle. Wie Frau Naika Foroutan im Chat selbst zugesteht sind die Zahlen von Herrn Sarrazin veraltet. Fakt ist, dass es ein Problem gibt dass es zu lösen gilt. Ob nun 40% oder 60% der Migranten Soziale Leistungen beziehen ist hierbei egal. Ich kann nur nochmal auf ein weiteres Buch hinweisen, dass vor 2 Tagen erschienen ist und sich mit dem gleichen Thema befasst. http://www.kopp-verlag.de/Kein-Schwarz.-Kein-Rot.-Kein-Gold..htm?websale7=kopp-verlag&pi=919200&ci=000132&ref=portal%2fmeinung&subref=919200

jetzt antwortenKommentar melden
  • Michel1966
  • Kommentar 2
  • 03.09.2010 12:40
 Antwort auf Kommentar 1

Diesen Artikel finde ich gut geschrieben. Die von Naika Foroutan vorgelegten Zahlen beziehen sich auf die Organisierte Kriminalität. Das kann jeder auf der BKA Seite nachlesen. Dort findet man auch die Zahlen der nicht organisierten Kriminalität. Schlimm finde ich auch, sie die Buddhisten erwähnt und so eine weitere Minderheit diskriminiert wird. Des Weiteren fand ich es unverschämt, dass sie den Herrn Köppel nicht ausreden lies. Dieser war meiner Meinung der einzige in der Runde der emotionsfrei argumentiert hat.

jetzt antwortenKommentar melden
Kommentar schreiben Netiquettelink | AGB
noch 600 Zeichen übrig
Kommentar  
Ihr Name
Ihre Emailadresse
Bitte übertragen Sie die Zeichen in das Feld darunter.
'6Ld52csSAAAAAKTxfdwmi0Ay4Tjghi64k3PAcWrj'

Sarrazin-Debatte: Hexenkessel bei «Maybrit Illner» » Medien » Nachrichten

URL : http://www.news.de/medien/855071713/hexenkessel-bei-maybrit-illner/1/

Schlagworte:

Aktiver , Allgäuer , Armin Gassl , Armin Meiwes , Armin Rohde , Armin Rothmund , Armin Weigel , Armin Wurm , Art , Außenminister , Ausflug , Ausruf , Beispiel , Beleg , Berliner , Bernd Althusmann , Bernd Becher , Bernd Clüver , Bernd Eichingers , Bernd Gnann , Bernd Hilder , Bernd Jellinghaus , Bernd Kruel , Bernd Mayländer , Bernd Meurer , Bernd Pischetsrieder , Bernd Reufels , Bernd Saxe , Bernd Seidensticker , Bernd Wehmeyer , Besitz , Bestimmten , Blick , Botschafter , Buch , Buhrufe , Bundesbanker , Cem Özdemir , Christin Ulrich , CvD , Debatte , Demokratie , Deutschland , Diesmal , Diskriminieren , Diskussion , Ehrenmorde , Ehrgeiz , Erfolgsgeschichten , Erschöpfung , Ex-Polizist , Falsch , Fiel , Foroutan , Fragen , Gefühl , Gemüter , Gewaltverbrechen , Glaubens , Gründe , Grünen-Chef , Handumdrehen , Haustür , Heuchelei , Hexenkessel , Illner , Illners , Integration , Integrationsdefizite , Integrationspolitik , Islam Dawletschin , Kanälen , Keulen , Kinder , Köppel , Kritik , Land Botschafter , Land Probleme , Land Wasser , Land Willkommen , Landes , Mängel , Marijan Murat , Max Strauß , Maybrit Illner , Maybrit Julian , Mehrheit , Meinungen , Meinungsfreiheit , Migranten , Minderheit , Mission , Moslems , Mühlen , Muslime , Naika Foroutan , Nenner , Neuköllner , Nicole Schweizer , Nihat Özdemir , Ordnung , Özdemir , Parallelgesellschaften , Politik , Politiker , Politologin , Problem , Probleme , Publikum , Publizist , Ratlosigkeit , Reine , Repräsentant , Rest , Roger Brown , Roger Hargreaves , Roger Kluges , Roger Kong , Roger Peeters , Roger Whittaker , Roger Willemsen , Roger Williams , Runde , Sarrazin , Sarrazins , Schlagabtausch , Schlüssel , Schreibt , Schriller , Schule , Schweiz , Schweizer , Sendung , Sozialhilfe , Sprache , Spreche , Statistiken , Stelle , Stellvertretende , Stimme , Stöhnen , Strauß , Streit , Studien , Tabubruch , Tatsache , Team Deutschland , Thema , Thilo Graf , Thilo Sarrazin , Thilo Sarrazins , Thilo Weichert , Trockenheit , Türkischen , Ulrich Aselmann , Ulrich Bischoff , Ulrich Boenisch , Ulrich Bönisch , Ulrich Deppendorf , Ulrich Gerth , Ulrich Großmann , Ulrich Hegerl , Ulrich Kienzle , Ulrich Klages , Ulrich Krempel , Ulrich Nieland , Ulrich Noehten , Ulrich Noethen , Ulrich Nußbaum , Ulrich Perrey , Ulrich Peters , Ulrich Post , Ulrich Rotermund , Ulrich Schleicher , Ulrich Wallin , Unangenehme , Unklar , Vermeintlicher , Vertreten , Vietnamesen , Wahrheit , Wasser , Welt , Weltwoche , WM , Wort , Zahlen , Zeit , Zustimmung ,
Wir empfehlen
Anzeige
Woher kommen die Zuwanderer?
Woher kommen die Zuwanderer?
Facebook
Twitterbox
Follow Us!
Anzeige