Mo., 13.02.12
Integration

Beckmann vs. Sarrazin Der defensivste Demagoge der Welt

Von news.de-Redakteur Michael Kraft

Artikel vom 31.08.2010

Reinhold Beckmann ist zurück aus der Sommerpause – und prominenter hätte er seine erste Talkrunde nicht erträumen können. Zu Gast war Chef-Provokateur Thilo Sarrazin. Das Problem: Beckmann hatte auch noch andere Gäste. Und kein Interesse am Star der Show.

Es dauert nur ein paar Minuten, bis man sich wünscht, hier würde in einer 1:1-Situation diskutiert. Kaum auszudenken, wie spannend 75 Minuten mit Thilo Sarrazin, dem am besten funktionierenden Schlagzeilenautomaten der Republik, beispielsweise in einer 4-Augen-Debatte mit Anne Will oder gar Michel Friedman gewesen wären. Bei Beckmann ist davon keine Spur. Hier entsteht stattdessen nur eine dreifach absurde Situation: vier durchaus prominente Gäste, die an diesem Abend eigentlich niemanden interessieren. Eine Debatte über ein Buch, von dem sich am Ende alle außer Sarrazin wünschen, dass es nicht so viel mediale Aufmerksamkeit bekommen würde. Ein weiterer Gast, der im Mittelpunkt des Interesses steht, obwohl er von keinem im Raum ernst genommen wird.

Da ist Grünen-Fraktionschefin Renate Künast, die Sarrazin für «menschlich schäbig» hält. Der Wissenschaftsjournalist Rangar Yogeshwar, der Sarrazin klar macht, dass er mit 200 Jahre alten Theorien hantiert. Olaf Scholz, stellvertretender SPD-Vorsitzender, der offen zugibt, bei der Lektüre von Sarrazins Buch mehrfach ein Lachen unterdückt zu haben. Und Aygül Özkan, CDU-Integrationsministerin aus Niedersachsen, die Sarrazin vorwirft, Moslems pauschal in eine Ecke zu drängen.

Ironie des Schicksals: Sarrazin wird an diesem Abend selbst in die Ecke gedrängt. Bei Beckmann ist er der ungezogene Junge, der wieder etwas ausgefressen hat. Die Runde ist die Lehrerkonferenz, die sich nicht sicher ist, ob ein weiterer Tadel reicht, oder ob bei diesem renitenten Sorgenkind alle Hoffnung verloren ist.

Beckmann ist dabei ekelhaft parteiisch. Von Beginn an ist es erschreckend, wie voreingenommen der Moderator einem Gast begegnet, den er vor allem der Voreingenommenheit bezichtigt. Beckmann versucht nicht einmal den Schein der Neutralität zu wahren, sondern geht klar gegen Sarrazin in Stellung. Freilich macht er sich nicht die Mühe, sein Gegenüber durch eine Debatte zu demontieren. Er setzt eher auf Respektlosigkeit. Beckmann unterbricht Sarrazin, ignoriert ihn, wirft ihm zum Ende gar einen unerträglich oberlehrerhaften Imperativ an den Kopf: «Zuhören, Herr Sarrazin!»

Gleichzeitig zwingt er ihn, schneller zum Punkt zu kommen und zuzuspitzen, um ihm dann (ausgerechnet, indem er selber zuspitzt und vereinfacht) wieder Zuspitzung und Vereinfachung vorwerfen zu können. Mit überflüssigen Zwischenrufen und schlimmer Hektik wird Beckmann zum Opfer seiner eigenen Eitelkeit und des eigenen Formats: Für einen Talkshow-Moderator hört sich Reinhold Beckmann einfach viel zu gerne selber reden. Er würgt jeden Wortbeitrag ab, bevor es die Gefahr von so etwas wie einer seriösen Argumentation oder gar Zusammenhängen oder Erkenntnis geben könnte. Dem Erfolg seiner eigenen Sendung steht er somit selbst am meisten im Weg.

Sarrazin ist unmodern, rückwärtsgewandt und unverbesserlich

Sarrazin ist für diese gehässige Methode freilich ein dankbares Opfer. Schon in dem Einspieler am Beginn, der den Ex-SPD-Finanzsenator in Berlin und jetzigen Bundesbankvorstand vorstellt, wirkt Sarrazin verloren. Stotternd und stockend liest er aus seinem eigenen Buch vor. Und auch danach gibt es von ihm in 75 Minuten keine einzige Attacke, kein knackiges Zitat. So soll ein Volksverführer aussehen, ein geistiger Brandstifter, der «Spalter der Nation», als den ihn Beckmann gleich in seiner ersten Frage bezeichnet? Einer, der es perfekt versteht, die mediale Klaviatur für seine Zwecke zu nutzen? Wohl kaum.

Bei Beckmann wird Sarrazin zum defensivsten Demagogen der Welt. Er fühlt sich sichtbar unwohl, missverstanden, wirkt schüchtern, fast weinerlich. Immer wieder flüchtet er sich in seine Quellen, verweist auf Zahlen und Statistiken und hofft allen Ernstes auf mehr Verständnis in dem neuen Zeitalter, das anbrechen soll, sobald erst einmal alle sein Buch gelesen haben.

Fast muss man ein bisschen Mitleid mit Sarrazin haben, wären seine Thesen nicht so krude. Doch so gefühlskalt Sarrazin auch wirken mag: Zumindest sein Weltbild wird in dieser Sendung sehr deutlich, gerade in der Konfrontation mit den anderen Gästen. Sarrazin ist zutiefst verunsichert von der Gegenwart und er sucht, wie Yogeshwar richtig analysiert, Halt im Begriff der Heimat. Da geht es ihm nicht anders als vielen Deutschen. Die schweigende Mehrheit meint Sarrazin hinter sich zu wissen, und prompt unterstützen am Ende der Sendung 70 Prozent der E-Mails, die von Zuschauern eingegangen sind, seine Ansichten.

Sarrazin ist unmodern, rückwärtsgewandt, unverbesserlich, konservativ im schlimmsten Sinne. Er hat ein borniertes Weltbild und legt großen Rechercheeifer an den Tag, um Bestätigung für sein borniertes Weltbild zu finden. Im Gegensatz zu anderen Querdenkern und Lautsprechern wie Wolfgang Clement oder Friedrich Merz bietet er aber lediglich Analyse an, keine Lösungsvorschläge. Alle drei eint die Angst vor der Zukunft, doch bei Sarrazin dominiert eine unstillbare Sehnsucht nach der Vergangenheit.

Das Problem an der Sendung ist dabei auch Beckmanns eigene Borniertheit. Genau wie Sarrazin argumentiert er wahlweise mit seiner persönlichen, aber eben nicht repräsentativen Erfahrung (ehrenamtliche Jugendarbeit in Hamburg) oder mit falschen Zahlen (die ihm dann eine aus Berlin zugeschaltete Expertin um die Ohren haut). Genau wie Sarrazin will er lieber über Gefühle sprechen (Angst, Fremdenfeindlichkeit und den Wunsch eines Streetworkers, sich «wieder mit den Menschen zu beschäftigen») als nach Zusammenhängen zu suchen.

Bei den anderen Gästen bleibt deshalb am Ende fast durchweg der Wunsch, die Energie der Debatte lieber dem Problem der Integration zu widmen statt über Sarrazins Thesen dazu zu palavern. Schon um 23.18 Uhr, kurz vor der Halbzeit der Sendung also, bringt Künast das auf den Punkt: «Schade um die schöne Zeit.» So ist es.

cvd/ivb/news.de
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Beckmann vs. Sarrazin: Der defensivste Demagoge der Welt » Medien » Nachrichten

URL : http://www.news.de/medien/855071292/der-defensivste-demagoge-der-welt/1/
Schlagworte:
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Leserkommentare (64)
  • Kommentar: 64
  • 27.04.2011 19:34
von
Werner Hierke

Ich frage mich nun nachdem das Verhalten in der Sendung v.Herrn Beckmann gelesen habe,ob dieser TV Sender keine Alternativen zu Herrn Beckmann hat.

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  • Kommentar: 63
  • 07.09.2010 12:28
von
Bert Besucher
Antwort auf Kommentar 61

Lieber Egbert, wo schrieb ich was von Kinderspiel oder Telequiz? Sarrazin verbreitet gefaehrlichen Unfug ("genetische Disposition zur Bildungsferne") und Beleidigungen ("einziger wirtschaftlicher Beitrag im Obst und Gemueshandel"). Und das ist weder mutig noch hilfreich, sondern schaebig; leider wohl auch verkaufsfoerdernd. Es aergert mich masslos dass so jemand dann noch zum mutigen Helden und Opfer der Zensur stilisiert wird. Am Rande: soweit ich weiss musste die Deutsche Wirtschaft seinerzeit nicht von den boesen USA gezwungen werden, Tuerken anzuwerben....

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  • Kommentar: 62
  • 07.09.2010 12:07
von
pp

Diskutieren Sie mit und kommentieren Sie den Artikel Beckmann vs. Sarrazin : Der defensivste Demagoge der Welt. Rita Süßmut (CDU) sagt, die Behauptungen, die Herr Sarrazin anstellt, sind seit langer Zeit in allen Bundesregierungen und Gremien bekannt, aber alle Beteiligten haben sich bisher davor gedrückt, Entscheidungen zu treffen. Das heißt doch wohl, das die Politiker zu feige sind, klare Sachen mal auszusprechen. Wie im alten Athen: wer die Botschaft überbringt, wird totgeschlagen.

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  • Kommentar: 61
  • 06.09.2010 16:18
von
Egbert S

Zu Komm 58 Oh nein lieber bert, das ist kein Kinderspiel noch ein TELE QUIZZ u sowas mit Unsinn abzutun ist sehr primitiv für ein brisantes Thema, was unbedingt in der Problematik angefasst werden muss! Die Türken sind hier, damit Uncle Sam seine Raketen in Türkei gegen die UDSSR in Stellung bringen konnte!!!(seit ca 40 Jahren)Die "Ersten" waren akzeptabel in ihrem Verhalten und dann in den folgenden Generationen wurde eine Diskrepanz und eine Islamisierung immer transparenter. So gegensätzliche Kulturkreise sind schlecht auf einen Nenner zu bringen - Und das ist das Problem schlechthin!

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  • Kommentar: 60
  • 02.09.2010 22:54
von
niente

Wenn ich mir die "22 markigsten Sprüche" so ansehe ... die z.T. schon bekannt gewesen sind ... dann zeugen sie zunächst schlicht von Ärger ... mit dem man so oder so oder anders umgehen kann - z.T. sind sie einfach zutreffend. Ob er allerdings richtig gerechnet hat - wenn er vorgibt für 5 Euro pro Stunde "jederzeit arbeiten zu gehen" "das sind 40 Euro am Tag" minus Abzüge ca. 20 oder weniger ... ob ihm das dann wirklich gefallen würde?

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  • Kommentar: 59
  • 02.09.2010 22:42
von
niente

Ein schöner Kommentar - zu einer von mir nicht gesehenen Sendung.

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  • Kommentar: 58
  • 02.09.2010 12:28
von
bert besucher
Antwort auf Kommentar 54

Na, hier kann man doch noch was lernen. Die Gruenen sind also schuld an der verfehlten (ich wuerde sagen nicht stattgefundenen) Einwanderungspolitik der letzten 50 (!!!) Jahre. Interessant. Bis auf die Gruenen haben doch alle bis vor Kurzem geleugnet, dass es ueberhaupt Einwanderung gibt, um die man sich kuemmern muesste. Was Herrn Sarrazin angeht:Immer wieder erschreckend wie hierzulande jemanden, sobald er nur genuegend unqualifizierten Unsinn und pauschaliserende, diffamierende Aussagen publiziert sofort der "Mut" bescheinigt wird, endlich mal auszusprechen was angeblich alle denken.

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  • Kommentar: 57
  • 01.09.2010 16:24
von
Michel1966

http://www.kopp-verlag.de/Kein-Schwarz.-Kein-Rot.-Kein-Gold..htm?websale7=kopp-verlag&pi=919200&ci=000132

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  • Kommentar: 56
  • 01.09.2010 16:12
von
Arsch
Antwort auf Kommentar 39

Liebe Brigitte,deine Meinung in allen Ehren aber über den du schreibst,heißt nicht Sarazzin sondern Sarrazin!Seine Vorfahren waren muslimische Sarrazenen (manche Deutsche des letzten Jahrhunderts sprechen auch von Muselmanan also Menschen aus dem Morgenland)vom nordwesten der arabischen Halbinsel,die später die ganze afrikanische Mittelmeerküste bin in die iberische Halbinsel(Spanien+Portugal)gezogen sind,viel Leid aber auch viel Wissenschaft und Kultur mitbrachten.Und dieser Thilo Sarrazin mit diesen"muslimischen Genen"wettert und scheißt in das Nest seiner Vorfahren"!

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  • Kommentar: 55
  • 01.09.2010 15:56
von
Ole
Antwort auf Kommentar 43

Und nun haben wir eine Rechtschreibreform und es sind immer die gleichen geistig Bescheidenen,die glauben schon alles zu wissen und wollen oder können nicht dazulernen! Alles Klar!?!

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  • Kommentar: 54
  • 01.09.2010 15:48
von
Theodoros

Ich bewundere Sarrazins Mut, mit dem er ernsthafte Probleme der Integration, die vielen Bürgern auf den Nägeln brennen, beim Namen nennt und sich nicht scheut, dies auch in einer Talkshow zu tun. Echte Integrationspolitik hat die letzten 50 Jahre so gut wie nicht stattgefunden, man hat die Dinge bis in die jüngste Zeit einfach treiben lassen. Schuld daran waren zu einem Gutteil auch die Grünen mit ihrem romantisierenden Multikultigesäusel. Erst nach schwersten Jugendkrawallen in Holland, Paris und Athen ist die Politik ein bisschen aufgewacht.

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  • Kommentar: 53
  • 01.09.2010 15:23
von
Rainili
Antwort auf Kommentar 52

Dieses Verhalten der Politik hat Deutschland schon einmal ruiniert,als uns ein Ausländer ins Elend geführt hat. R.

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  • Kommentar: 52
  • 01.09.2010 14:29
von
Peer Stevens

Diejenigen, die Berichte senden, Talkshow veranstalten etc. und unsere Medienlandschaft verantworten und "machen" leben in einem System des "vorauseilenden Gehorsams" und der wird diktiert von den abstrusen Vorstellungen einer Multi-Kulti-Kultur in unserem Land und eigenem Karriere-Denken mit einer entsprechenden "Haltung" gegenüber der von oben ausgegebenen Parole zum Thema: Ausländergruppen (insbesondere mit türkischem und islamischen Hintergrund). Meine einzige Frage ist: Wenn mehr als 70 % der Deutschen mit Sarrazin's Überlegungen zustimmen, warum unterstützen sie den Mann nicht mit DEMOS?

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  • Kommentar: 51
  • 01.09.2010 13:59
von
Rainili

Es ist ganz einfach,die Politik macht nicht das was das Volk will,obwohl sie für das Volk da ist. Deshalb diese ganzen schiefen Beiträge. R.

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  • Kommentar: 50
  • 01.09.2010 13:13
von
astrowolf hannover
Antwort auf Kommentar 45

ein volk was aus ++ STALINGRAD ++ nichts gelernt hat... ist rettungslos verloren... keine LIEBE keine EINIGKEIT keine VERFASSUNG Art. 146 Grundgesetz ++ das mus die Welt wissen es ist gleich vorbei... Die Deutsche ++ Krankheit +++ jetzt helfen wir der ganzen Welt, wir sind die besten... und im eigenn Haus jeden Abend +++ Brandstifter +++

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  • Kommentar: 49
  • 01.09.2010 12:49
von
debema

Warum soll Sarrazin Vorschläge zur Integration machen, wenn regierungsamtl. Heerscharen von Beauftragten und Gutachter und Sympatisanten aller Schattierungen sich in der Gesellschaft tummeln, dafür bezahlt werden und keine gescheiten Arbeitsgrundlagen für die dauerhaft ahnungslosen Politiker zu Wege bringen. Herr Beckmann und seine Tischpartner haben dem Hr. Sarrazin jedenfalls mehr mit Inkompetenz als mit Sachverstand beigesessen. Allen voran Fr. Dr. Künast, selbsternannte Oberintegrtionsbeauftragte. Gastarbeiter waren noch Helden bis sie nicht mehr nach Hause wollten entgegen dem Vertrag.

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  • Kommentar: 48
  • 01.09.2010 12:42
von
Aufrechter

Wem haben wir diese Debatte zu verdanken? Den unfähigen Regierungsparteien, welche ständig Rücksicht auf Ihre Lobbyisten und Zuträger nehmen! Da Einwände der Bürger, werden doch nur noch nach Gutsherrenart von unseren Abgeordneten herabgewürdigt. In vielen Punkten hat nun mal Herr S. Recht, doch den Regierenden fehlt das Durchsetzungsvermögen und der Wille, für die Deutsche Bevölkerung konsequent und für die "schweigende Mehrheit" zu handeln!

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  • Kommentar: 47
  • 01.09.2010 12:11
von
birdking
Antwort auf Kommentar 44

Bevor Sie sich aufregen, lesen Sie einfach den Kommentar 30.

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  • Kommentar: 46
  • 01.09.2010 11:48
von
hartmut drake

Die Sendung Beckmann hat auf jeden Fall das Thema verfehlt. Künast hatte keine Ahnung und die anderen unterbrachen usw.Wie es auch mit allen die rechts denken getan wird,man lässt sie einfach nicht zu Wort kommen.Aber die Mehrheit weiß worum es Sarazzin geht und würdigt das auch.Ständig ging es hier um Ausländer aber er hat ja auch noch andere Sachen geschrieben die nicht mal diskutiert wurden.Unsere deutschen werden vergess4n und es geht nur um Asylanten aus irgentwelchen Ländern.Fakt ist das muss aufhören!!Derutschland den Deutschen und als Gast kann jeder kommen und gehen.

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  • Kommentar: 45
  • 01.09.2010 11:13
von
Erich Buchholz

Wenn die Gegner von Herrn Sarrazin genau hinhören würden, dann wüssten sie was gemeint ist. Niemand hat etwas gegen integrationsbereite Ausländer, aber wenn man sich in Berlin umschaut, hat man das Gefühl, dass der überwiegende Teil der Zuwanderer nur an der finanziellen Unterstützung interessiert ist. Es kann doch nicht sein, dass 3/4 der Bevölkerung hinter dem stehen, was Hr. Sarrazin sagt, nur unsere verlogenen Politiker empören sich mal wieder. Sollen sie doch eine bessere Integrationspolitik betreiben, anstatt den Gemeinden immer wieder neue Zuwanderer zuzumuten, obwohl kein Geld da ist.

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  • Kommentar: 44
  • 01.09.2010 10:19
von
Norbert
Antwort auf Kommentar 43

Was geigeln Sie sich an ein r hoch ?Eigenartig ,so was passiert doch !!

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  • Kommentar: 43
  • 01.09.2010 09:42
von
birdking
Antwort auf Kommentar 30

"Sarrazenen"? Aber, aber Herr Oberlehrer, die schrieb man auch vor der Rechtschreibreform nur mit einem "r". Und nun?

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  • Kommentar: 42
  • 01.09.2010 09:28
von
Hilde Brommer

Hier wurde tatsächlich eine einmalige Chance vertan, die anwesenden Gäste zu einer klaren Stellungnahme zu bringen, wie das Migrantenproblem in unserem Staat zu lösen ist. Sarrazin hat durch seine ungeschickten Äußerungen über Gendispositionen bestimmter Völker vom eigentlichen Problem abgelenkt und bekommt nun die Nazikeule zu spüren. Tatsache ist, dass das Verhalten vieler Muslime deren Integration verhindert und dadurch die Ablehnung vieler Deutschen hervorruft. Jeder in unserem Land sollte sich an den demokratischen Grundsatz halten: Gleiches Recht für alle und gleiche Pflichten für alle!

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  • Kommentar: 41
  • 01.09.2010 01:46
von
naropa

Welch ein Hype!Herr Sarazzin ist,weiß Gott, kein Demagoge,genauso wenig wie Herr Beckmann ein interessanter Moderator ist.Während Herr Sarazzin,sein Gefühl von Verlorenheit und Unverständnis in seinem soziokulturellen Umfeld auf antiquierte Weise äußert und mit Gedankengut des 19.Jahrhunderts ausschmückt,dabei aber anscheinend nicht bemerkt,wie weit er sich dabei intellektuell und gedanklich von neorassistischem und neovölkischem Gedankengut vereinnahmen läßt.Wenig originär,dumm,langweilig und mittelmäßig-nicht wert beachtet zu werden.

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  • Kommentar: 40
  • 01.09.2010 01:17
von
Sepp Perwanger

Beckmann eine totata Katastrophe! War immer schon eine "Möchtegern Talkshow". Verstehe nicht, dass Sarrazin die Einladung überhaupt angenommen hat! Die Demokratie in Wort und Schrift wurde in Deutschland doch noch nicht abgeschafft, oder? Es ist total lächerlich heute aus der deutschen Kollektivschuld heraus die Scheuklappen aufzusetzen und die politischen Saubermänner zu spielen! Gaddafi hat von der EU schon Geld gefordert, um aus Europa kein zweites Afrika zu machen. Die Bewahrung der eigenen Kultur ist eine Verpflichtung - das wissen wir hier in Südtirol nur zu genau!

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  • Kommentar: 39
  • 01.09.2010 00:10
von
brigitte ma

das war bisher die schlechteste sendung von einem zu unrecht hochgelobten moderator. alles, was in einem gespräch unwürdig ist, ins wort fallen, lauter reden, um den gegenüber zu übertönen, themenwechsel usw. hat herr beckmann für mich unglaubwürdig gemacht. außerdem wurden sehr viele "Zitate" aus Sarazzins buch nur halb widergegeben, sodass ein vollkommen falscher eindruck entstand. thilo sarazzin ist ein mensch, der dort den finger in die wunde legt, wo es das volk auch drückt, es scheint nur nie "dort oben" anzukommen. würde er nicht an manchen stellen provozieren u übertreiben, würde kein

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  • Kommentar: 38
  • 31.08.2010 23:28
von
tomahawk
Antwort auf Kommentar 11

Sorry, auch ich hatte mühe meinen Beitrag wieder zu erkennen. Schreibe ich aber etwas scnell erscheinen ganze oder auch halbe Wörter nicht und es kommt nur Kauderwelsch bei raus. Darrazins Aussagen decken sich voll und ganz mit denen der Richterin, welche angeblich Selbstmord gemacht hatte. Aber was ist nun mit Sarrazin? Ich werde mor das Buch kaufen. Wozu haben wir eigentlich eine Integrations Beauftregte? Da werden Millionen zum Fenster raus geschmissen und bringen tut es garnichts. Diese Sendung aber war eine...Sarrazin gegen Dummbatzen, die keine Bildung, sondern Geld wollten.

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  • Kommentar: 37
  • 31.08.2010 22:36
von
Ths Prs

Go for President, Thilo Sarrazin, go!!!!!

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  • Kommentar: 36
  • 31.08.2010 22:19
von
wolfgang weitermann

Dieses Interwiew war katastrophal. Ich hatte bisher von Herrn Beckmann eine gute Meinung.... Fragend aggressiv, vorlaut und ins Wort fallend. Soll das Fernsehkultur sein ?Ich habe um 23.10 Uhr abgeschaltet. Ich unterstütze die Anmerkungen von Herrn Sarrazin! Er spricht aus, was das bewegliche Mitdenker auch überlegt haben. Die Gen -Problematik ist m.E. etwas überspannt worden. Aber das Aufrütteln der Politiker ist voll gelungen. Hoffentlich haben wir starke Regierungsmitarbeiter, die Ihren geistigen Horizont in die dem Volk genehme Richtung weisen- auch mit Thesen des H. Sarrazin.

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  • Kommentar: 35
  • 31.08.2010 22:15
von
Johnmal

Ob Beckmann der schon bei Umgang Fr. Eva Hermann wie gestern nicht ausgewogen fair moderiert oder Hr. Plasberg bei hart und fair, beide sind Hofberichtserstatter und dienen den Regierenden sonst sind sie weg von Sender. Hr. Plasberg zensiert dazu alle Diskuszinsbeiträge auf seiner Web-Seite vor Ausstahlung. Der Lebenswandel von sein Hr. Friedman als Gegenspieler ist in den Medien durch sein Kokainskandal mit Strafbefehl von 17400 € aber auch der Kontakt zu Callgirls in Berliner Hotel noch jeder gut bekannt. Hr. Plasberg, Menschen die Moral predigen aber entgegengesetzt Handel sind beson

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  • Kommentar: 34
  • 31.08.2010 21:58
von
Tutnichtszursache

Ich denke nicht, dass Sie die Sendung frei und objektiv, ohne jegliches Vorurteil von außen und um des nicht-fürchten-Müssens Ihres Journalistenjobs wegen Ihren falschen Artikel verfassen durften bzw. konnten. So, lassen Sie z.B. die Zuschauermeinung - pro/kontra Sarazzin (70/30) ganz aus, was zu einem korrekten Bericht gehörte. Ebenso die populistische Künast-Attitüde hinsichtlich der Kreuzzüge der "Christen" (vor fast 900 Jahren). Und vor allem, dass die Argumente Sarrazins von niemanden wirklich widerlegt werden konnten, was man durch ständiges Inswortfahren suchte zu tun. Echt schmuudelig!

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  • Kommentar: 33
  • 31.08.2010 20:43
von
Kalle Behrend

Ich habe mir einen Teil der Sendung wegen Herrn Sarrazin angeschaut. Nach der Hälfte habe ich mit Wut im Bauch abgedreht. Da wird einem Gast von 4 "Gegnern" und einem Moderator Feuer unter dem Hintern gemacht. Man lässt ihn nicht ausreden und versucht seine stichhaltigen Belege mit dummen Bemerkungen zu erschüttern. Schade, dass Herr Sarrazin sich nicht Wortgewaltiger durchsetzen konnte. Aber er hat gezeigt, dass man auch ruhig und sachlich überzeugen kann. Das konnte man von seinen Gegenspielern nicht behaupten. Insbesondere Herr Beckmann sollte sich einen anderen Beruf suchen.

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  • Kommentar: 32
  • 31.08.2010 19:50
von
wermitdemwolftanzt

Noch habe ich diese Send. nicht gesehen,kann mir aber ein Bild machen von dem, wie es abgelaufen ist.Alles was Herr S.ausgesprochen hat kann ich ungehört nur unterschreiben.Auch ich habe Angst vor meinem Vaterland in welchem eines Tages meine Enkelkinder leben sollen.Schon heute höre ich in belebten Zonen,ob Einkaufsstraßen,Fußballplätzen,Kinder-spielplätzen und an anderen Orten wo Menschen zusammen kommen nur noch fremde Vokale.Ob diese Türkisch,Arabisch oder auch Jüdisch sind kann ich nicht sagen,zumindest verstehe ich sie nicht.Aber das liegt an mir,ich sollte einfach diese Sprachen lernen.

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  • Kommentar: 31
  • 31.08.2010 19:05
von
Eduard Graf Siebe
Antwort auf Kommentar 23

Es reicht doch eigentlich wenn ein "Edel-Hartzer"wie der Muhammad Sarrazin, Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank, so viel Zeit hat, gegen seine Gene, Vorfahren von der nordwestlichen Seite der arabischen Halbinsel kommt und nun gegen die Migranten, arabischen Mitbüger, ins eigene "Nest scheisst"! Das ist der beste Beitrag zur Integration in diesem unseren Lande und zur weiteren Verpflechtung wirtschaftlich sowie kulturell über den ganzen Erdball!

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  • Kommentar: 30
  • 31.08.2010 18:52
von
Arsch
Antwort auf Kommentar 26

Lieber Wolf, Rechtschreibreform, D-Mark und Abstammung in einen Topf,umrühren und fertig ist ein"Sarrazin-Anhänger"! Übrigens, Sarrazin hat seine Gene von den Sarrazenen und schreibt sich mit"rr",provozieren schrieb man auch vor der Rechtschreibreform nicht mit "f".Ferner:"Mit diesem Kommentar wurde der Nagel auf"dem"Kopf getroffen"! Armes Deutschland.

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  • Kommentar: 29
  • 31.08.2010 18:48
von
wolf
Antwort auf Kommentar 25

Ja die Deutschen sind es nicht gewohnt wie Franzosen, Spanier, Italiener oder Griechen auf die Strassen zu gehen um für eine lebenswerte Zukunft einzutreten. Schade wo ist das Rückrad unserer Nation geblieben. Sklavenarbeit bei Zeitarbeitsfirmen zu Löhnen die nicht im mindesten zu einem halbwegsvernünftigen Lebens-standart beitragen können. Ist das die Zukunft. Brot und Spiele (TV Verblödung pur) Oder König Fussball der immer dann in der Öffentlichkeit steht wenn unliebsame Gesetze beschlossen werden damit es erstmal keiner so richtig mitbekommt.Land der Dichter und Denker wo ist es geblieben?

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  • Kommentar: 28
  • 31.08.2010 18:40
von
vonderilmenau

Diskutieren Sie mit und kommentieren Sie den Artikel Beckmann vs. Sarrazin : Der defensivste Demagoge der Welt. Der Artikel über Beckmann kann ich nur aus vollem Herzen unterstreichen. In sich selbst verliebt,permanentes unterbrechen,von Neutralität als Moderazor keine Spur. Herr Sarazin hat in vielen Bereichen recht, was die Integration der Migranten angeht. Natürlich gibt es fleißige und gut Deutsch sprechende Ausländische Mitbürger,aber er hatte keine Chance in der Runde den Bürgermeister von Neuköln zu zitieren, er wurde von B.abgewürgt.

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  • Kommentar: 27
  • 31.08.2010 18:40
von
Ole
Antwort auf Kommentar 2

Ist bei den Katholiken auch so.Vater war katholisch und Mutter lutherisch.Sie mußten katholisch getraut werden und ich katholisch getauft werden. So sind sie,wenn sie mehrere tausend Jahre auf dem Buckel haben, werden aus Glaubensgründen"Gene"! Oh wei!Ich habe mich später zum "Lutheraner"umschreiben lassen und habe es meinen Genen noch zusätzlich als kirchlicher Posaunenengel gegeben, aber meine Gene hat das nicht interessiert! Später habe ich noch erfahren,das meine strenge kaholische Großmutter meinen Vater als 7.Kind lutherisch hat taufen lassen,weil sie Steit mit dem Popen Hatte,nix Gene!

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  • Kommentar: 26
  • 31.08.2010 18:31
von
Wolf
Antwort auf Kommentar 2

Mit diesem Kommentar wurde der Nagel auf den Kopf getroffen. Die Rechtsmedizin rühmt sich doch Abstammung Herkunft anhand der DNA bestimmen zu können. Der Wille zu Integration ist ja auch nicht immer gegeben. Sarazin meint das richtige mit falschen Worten. Deutschland wird schon abgeschafft. Rechtschreibreform, DM alles was mal Geltung hatte verschwindet. Armes Deutschland wo wanderst Du hin. Um Veränderungen zu bewirken muss man profozieren und überzeichnen anders wird man in dieser Gesellschaft doch nicht mehr wahrgenommen. Zivilcourage in rechtlich einwandfreien Form sollte es mehr geben.

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  • Kommentar: 25
  • 31.08.2010 18:01
von
alice
Antwort auf Kommentar 7

wo soll denn das selbstvertaruen der deutschen herkommen,wenn man mundtot gemacht wird,falls man irgendetwas in frage stellt..wir dürfen kein nationalbewußtsein haben,das wird gezielt unterdrückt von einer gruppierung,die deutschland durchsetzt und schwächt und die regierung kuscht davor

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  • Kommentar: 24
  • 31.08.2010 17:53
von
walpurgisnacht
Antwort auf Kommentar 11

thomahawk,du solltest erst mal dringend deutsch und wenigstens einigermaßen gute rechtschreibung erlernen.meine güte - ich hatte wirkliche mühe,deinen text zu entziffern!

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  • Kommentar: 23
  • 31.08.2010 16:16
von
Immerzu

was ist der Beckmann für ein Doooof... dafür bezahlen die Menschen in D. noch Gebühren damit der ein gutes leben führen kann mit seinem Bullshit. Der Artikel oben trifft genau den Typ Beckmann wie er leibt und lebt im arroganten Stil. Wenn schon die Künast sagt: «Schade um die schöne Zeit.» und ich füge noch hinzu Schade um das schöne Geld was so ein Schwachsinn zu labern, den GEZ Zahlern kostet. Setzt ihn auf Hartz4 da ist er noch überbezahlt.

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  • Kommentar: 22
  • 31.08.2010 15:36
von
mehlboggxer
Antwort auf Kommentar 17

... und 80% per Umfrage auf dieser Seite!!!

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  • Kommentar: 21
  • 31.08.2010 15:35
von
Berniboy
Antwort auf Kommentar 7

Wie soll unsere jetztzige Genaration Selbstvertrauen aufbauen, wenn man sich im eigenem Land von diesem "Gastvolk"beschimpfen und bespuckenlassen muss? Wo kommen Sie her Barbara?In dieses Dorf ziehe morgen hin.

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  • Kommentar: 20
  • 31.08.2010 15:25
von
Bernd mit d
Antwort auf Kommentar 12

Danke,bei uns in Berlin sah es nicht anders aus.Eigendlich schade das das alles zu gelassen wird. Deutschland schafft sich ab.

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  • Kommentar: 19
  • 31.08.2010 15:23
von
bruneti alfredo

Wo ist die Streitkultur geblieben? Mit solchen grottenschlechten Moderatoren wie Beckmann kann man kein schwieriges Thema ernsthaft aufarbeiten.Man unterschätzt Sarrazin wenn man ihn auf einen Rassisten reduziert. der Mann stützt seine wilden Thesen aus staatlich erhobenen Statistiken. Das Problem Technokraten & Statistik-Gläubige wie Thilo Sarrazin können sie nicht auf dieser Ebene lösen. Aber auf der menschlichen Ebene können sie Lösungsvorschläge zu den durch aus bestehenden Sprachdefiziten machen und "Traue nie einer Statistik die du nicht selber gemacht hast" - alte EDV'ler Weisheit.

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  • Kommentar: 18
  • 31.08.2010 15:23
von
Gibson
Antwort auf Kommentar 7

Sorry Barbara, aber was ist das für ein Unsinn, was Sie da schreiben. Das Traurige ist, daß Sie das, was Sie schreiben, auch selbst noch glauben. Armes Deutschland, nicht wegen S., sondern Leuten wie Sie. Die Sprüche von S. sollen schon provozieren, aber ich glaube nicht, daß sie einfach nur "gegen Muslime, gegen Juden, gegen Berliner etc. " gerichtet sind. Wohl eher gegen Regierende und deren Untätigkeit. Wohl eher dafür, damit endlich mal was Sinnvolles für Migration, Bildung etc. getan wird. Und dazu gehören auch Forderungen und Regeln, z.Bsp. wie sich Einwanderer zu verhalten haben.

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  • Kommentar: 17
  • 31.08.2010 15:10
von
birdking

70% Zustimmung per Mail. Noch Fragen?

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  • Kommentar: 16
  • 31.08.2010 14:44
von
romeo

Der kommentar zu Sarraszin ist demagogisch, verlogen uns soll S. zu einem Deppen abstempeln. Einzig der Einschätzung zu Beckmanns peinlichem Auftritt kann ich zustimmen. S. mußte sich an diesem Abend wie vor einem Inquisistionstribunal vorkommen. Einer gegen alle, die sich auch für keine Gehässigkeit zu schade waren um S. zu diffamieren. Bei der Zusammensetzung dieses Tribunals war doch zu erwarten, daß S. keinerlei Zustimmung oder Unterstützung bekommen wird, man hatte lediglich das Ziel, S. am Nasenring vorzuführen.

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  • Kommentar: 15
  • 31.08.2010 14:24
von
mehlboggxer

Folgendes schrieb ich Beckmann ins EMail-Stammbuch, kurz nachdem ich von der Besetzung seiner Sendung erfahren hatte: "Schon die Auswahl Ihrer Gäste diskreditiert Ihre Sendung und Herangehensweise zu Demagogie und Kampagnenhetze. Diese Auswahl lässt nicht die Erwartung zu, hier würde differenziert mit einer Person und Inhalten umgegangen sondern skizziert Tribunalstrukturen. Diese Möchtegernelite hat dem Volk nicht zu sagen, was richtig und falsch sei. Mit der Besetzung Ihrer Sendung leisten Sie dem gegenwärtigen Gesinnungsterror immensen Vorschub." Kerner - Herrman, Beckmann - Sarazzin...

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  • Kommentar: 14
  • 31.08.2010 14:21
von
JRS
Antwort auf Kommentar 7

Zur Erinnerung, ein Moderator, der Name sagt es bereits, soll moderieren und nichts anderes. Was hat ein sog. Moderator der voreingenommen und parteiisch ist, in einer Diskussionsrunde die aufklären soll, verloren? Aber ob Beckmann oder Kerner, diese Menschen sind in sich selbst verliebt und taugen keinen Deut als seriöse Diskussions-leiter. In diesem Falle ist es sicher richtig zu sagen - schade um die schöne Zeit und ich füge hinzu, ebenso schade um unsere Gebühren. Sieht man jedoch genauer hin woher die Sendungen kommen, ein Schelm der an was anderes denkt.

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