Zuckerberg lässt sich nicht blockieren
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Facebook-Gründer Mark Zuckerberg darf online nicht mehr gemobbt werden. Nutzer des sozialen Netzwerks, die ihn blockieren wollen, bekommen eine Fehlermeldung.
Wer Facebook-Gründer Mark Zuckerberg in dem Online-Netzwerk blockieren will, hat Pech gehabt. Beim Versuch komme lediglich die Fehlermeldung «Blockieren fehlgeschlagen», berichtet das Blog «Mashable». Die «Blockieren»-Funktion dient dazu, unliebsamen Nutzern, den Zugang zum eigenen Profil zu verwehren. Der Online-Dienst vermutete, dass die Fehlermeldung beim Facebook-Chef vielleicht einer der Späße sei, die die Programmierer eingebaut haben.
Facebook-Sprecher Simon Axten sagte jedoch dpa, dass diese Fehlermeldung nicht spezifisch für Zuckerbergs Account sei. «Sie wird generiert, wenn eine Person zu häufig blockiert wurde.» In einigen Fällen würden Kampagnen gegen einzelne Nutzer geführt, so dass viele diese Person blockieren wollen. Diese Art von Online-Mobbing solle so unterbunden werden. «Wir verbessern unser System kontinuierlich und werden noch einmal einen Blick darauf werfen.»
Facebook hat mehr als 500 Millionen Mitglieder. Derzeit wird vor allem über den neuen Online-Dienst Facebook Places diskutiert, da es teilweise möglich ist, den Aufenthaltsort von Personen ohne deren Einverständnis zu markieren. Wegen eines laschen Umgangs mit dem Datenschutz geriet das Netzwerk bereits mehrmals in die Kritik.
cvd/news.de/dpa
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