Paris Hilton denkt logisch: Die Hotelerbin ist auf die naheliegendste Geschäftsidee gestoßen - eine Hoteleröffnung. Sarah Jessica Parker scheffelt Millionen, hält sich aber für «hoffnungslos überbezahlt». Ob Jay-Z das auch glaubt? Er ist der Cash-King.
Eine Hotel-Erbin will ein Hotel eröffnen
Paris Hilton (29) hat kühne Pläne und scheut sich offenbar auch nicht, ihrer eigenen Familie Konkurrenz zu machen. Wie FoxNews.com berichtet, scheint das äußerst geschäftstüchtige Party-Girl ernsthaft darüber nachzudenken, als nächstes ins Hotelgewerbe einzusteigen.
Nach zukünftigen Unternehmungen befragt, sagte die Blondine am Rande der Präsentation ihres inzwischen zehnten Parfüms: «Ich habe so ziemlich alles gemacht, was man machen kann, aber mein nächstes Projekt, das ich angehen möchte, hat mehr mit Immobilien zu tun... Der nächste Schritt wäre definitiv, mein eigenes Hotel zu eröffnen.»
Sarah Jessica Parker über Geld, Sex und krumme Beine
US-Schauspielerin Sarah Jessica Parker hält ihren Job für «hoffnungslos überbezahlt». «Im Vergleich zu so vielen Menschen, die wirklich etwas für die Menschheit leisten, sind meine Gagen nicht gerechtfertigt», sagte der Sex-and-the-City-Star der Zeitschrift InTouch laut Vorabmeldung vom Mittwoch. Trotz ihres enormen Erfolgs sei ihr Ehemann, der Schauspieler Matthew Broderick, nicht neidisch auf die 45-Jährige. Er kenne das Filmgeschäft und überlass ihr, auch auf dem roten Teppich, gerne das Rampenlicht, fügte sie hinzu.
Das Thema Sex beherrscht zwar ihre Rolle als Carrie Bradshaw in Sex and the City, doch privat ist es der Schauspielerin eher peinlich, darüber zu sprechen. «Solche Gespräche, wie sie heutzutage zwischen Freundinnen üblich zu sein scheinen, sind mir eher peinlich. Nein, sogar richtig peinlich», erklärte Parker. Sie würde sich auch nicht nackt vor die Kamera stellen. Auf die Frage, was ihr an ihrem Körper gar nicht gefalle, antwortete die 45-Jährige ohne lange zu überlegen: «Meine Beine. Die könnten fraglos sehr viel gerader sein.»
Hip-Hop-Giganten scheffeln Geld
Rapper Jay-Z ist mehr als doppelt so reich wie sein Kollege Sean «Diddy» Combs. Im vergangenen Jahr verdiente der 40-jährige Ehemann von Beyoncé Knowles 63 Millionen Dollar (48,9 Millionen Euro), berichtet das US-Wirtschaftsmagazin Forbes.
Der gleichaltrige Combs landete auf der jährlichen «Hip Hop Cash Kings»-Liste mit 30 Millionen Dollar Jahreseinkommen auf Platz zwei. Der amerikanische Rapper Akon mit senegalesischen Wurzeln, der im bürgerlichen Leben Aliuane Thiam heißt, belegte Platz drei (21 Millionen Dollar).
Obwohl er seit März wegen unerlaubten Waffenbesitzes in einem New Yorker Gefängnis sitzt, schaffte es Lil Wayne alias Dwayne Carter auf Platz vier, noch vor dem kalifornischen Rapper Dr. Dre alias Andre Young (17 Millionen Dollar).
Trotz der anhaltend schlechten Wirtschaftslage in den USA nahmen die 20 Spitzenverdiener der Hip-Hop-Branche im vergangenen Jahr zusammen 300 Millionen Dollar ein, so Forbes.
oro/car/news.de/dpa