Nach der Trennung von Liliana versucht Lothar Matthäus, sein Leben zu sortieren: Er will weg aus Deutschland und sich endlich um seine Trainer-Karriere kümmern. Außerdem hat er vor, ein Buch zu schreiben und seine nächste große Liebe zu suchen. Oder hat er die schon gefunden?
Ex-Fußballer Lothar Matthäus will nach der Trennung von seiner Noch-Ehefrau Liliana Deutschland verlassen. «Ich muss mir Gedanken darüber machen, wie es beruflich weitergeht. Deshalb werde ich Deutschland verlassen und nach England gehen», sagte der 49-Jährige der Bild-Zeitung. England sei für ihn das Land des Fußballs.
Matthäus will dort bei renommierten Fußball-Trainern wie Arsene Wenger und Alex Ferguson den Trainingsbetrieb beobachten. «Solange ich keinen anderen Arbeitsplatz habe, ist das für mich am sinnvollsten», sagte er.
Aussprache mit Liliana
Nach der öffentlichen Auseinandersetzung mit seiner Noch-Ehefrau traf sich der deutsche Rekordnationalspieler am Wochenende zu einer Aussprache mit der 22-Jährigen. «Es war ein vernünftiges Gespräch. Es bleibt zwar bei der Trennung - aber wir gehen wieder normal miteinander um», erklärte er. Liliana sei seine große Liebe gewesen, die aber mit vielen Lügen ihrerseits beendet wurde.
Ob er bereits wieder frisch verliebt ist, ließ Matthäus offen. Die Frau, an dessen Seite er die letzten Tage gesehen wurde, sei «nur eine gute Bekannte». Er wolle sich zu ihr nicht weiter äußern. «Ich habe meine Lehren aus der letzten Beziehung gezogen. Es muss nicht alles in die Öffentlichkeit. Grundsätzlich lasse ich jetzt alles sehr vorsichtig und langsam auf mich zukommen.»
Lothar glaubt weiter an die Liebe
Seine Familie habe ihm in der schwierigen Trennungsphase beigestanden. «Ich habe großartige Kinder, die haben mir in dieser Phase tolle und liebevolle SMS geschrieben. Das hilft mir, über den Schmerz hinwegzukommen.»
Über seine private Zukunft sagte Matthäus, dass er immer noch daran glaube, dass zu ihm auch eine Frau gehöre: «Und zwar eine Frau, die mich liebt. Und nicht mein Geld und meinen Namen. Eine Frau, die mich auch mal auffängt, wenn ich in einer schwierigen Situation bin. Und die sich auf mich freut, wenn ich nach Hause komme.» Das alles habe er zum Schluss in seiner jetzigen Ehe vermisst.
Außerdem kündigte er im Bild-Interview an, seinen 50. Geburtstag 2011 zum Anlass zu nehmen, um ein Buch zu schreiben. Darin will er die Wahrheit über seine Person darstellen. Sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich habe es in den vergangenen Jahren zu viele Missverständnisse gegeben, die er nun aufklären wolle.
"Eine Frau, die mich auch mal auffängt, wenn ich in einer schwierigen Situation bin." Tja, lieber Lothar, dafür solltest du dir eine reife und erfahrene Frau nehmen. Woher sollen die jungen Dinger das denn können? Jemanden auffangen in einer schwierigen Situation muss erlernt werden .......... Und dazu solltest du selbst an Reife zulegen. Das Buch kannst du schreiben, aber lieber nur in dein Regal stellen.
jetzt antwortenKommentar meldenDie einen, um überhaupt hinein, oder die anderen, um mit Beifallheischerei groß heraus zu kommen.
jetzt antwortenKommentar meldenGibt es tatsächlich nichts Wichtigeres? Das Thema Lothar und seine Frauen ist in etwa so ätzend wie das Thema Boris und seine Frauen. Es scheint sich um zwei Psychopathen zu handeln, die aus lauter Angst, es könnte niemand mehr etwas von ihnen wissen wollen, permanent ihr Privatleben durch die Presse ziehen müssen. Oder sollte das Thema eignetlich heißen: "Schaut her, wie wichtig ich bin!"??? Und interressiert das überhaupt noch irgend jemand aus der Spannerriege? Wer schmiert wen? Gequirlte Scheiße hoch drei.
jetzt antwortenKommentar meldenJa wunderbar, der Lothar ist weg, hoffentlich für immer.Wer soll diesen Mann ernst nehmen, ein guter Fussballer ist noch lange keine guter Trainer. Dazu fehlt dem guten Lothar wohl so ziemlich alles. Geh Golf spielen, pass auf dein Geld auf( Frauen sind teuer) und halte dich zurück, es kommt eh nur Blödsinn.
jetzt antwortenKommentar meldenJa das ist momentan das Beste für den Lothar, und er soll endlich die Finger von sojungen Dingern lassen. Die möchten anderst lebben als ein 50jähriger! Hoffentlich begreift der Lothar das mal endlich!!!
jetzt antwortenKommentar meldenJa! Das ist das Beste, was er machen kann, nach diesem Mediengegaukel. Nix wie wech... und auf das Buch können wir auch verzichten!
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