Zsa Zsa Gabor ist deprimiert
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In wenigen Tagen wird Zsa Zsa Gabor aus dem Krankenhaus entlassen. Und Woody Allen wartet auf ein Filmangebot aus Deutschland.
Hollywood-Diva Zsa Zsa Gabor soll rund drei Wochen nach ihrer Hüftoperation am Freitag wieder aus dem Krankenhaus entlassen werden. Die 93-Jährige werde die nächsten Tage noch Physiotherapie erhalten, erklärte ihr Sprecher John Blanchette am Samstag.
Gabors Mann Frederic Prinz von Anhalt sagte demnach, die Diva scherze mit den Krankenschwestern, wirke aber deprimiert. Er hoffe, dass sich ihre Stimmung zu Hause bessere. Gabor war Blanchett zufolge am 17. Juli an der Hüfte operiert worden. Die 93-Jährige fiel demnach aus dem Bett, als sie zum Telefonhörer greifen wollte. Gabor ist seit einem Autounfall Ende 2002 teilweise gelähmt und auf den Rollstuhl angewiesen. 2005 soll sie einen Schlaganfall erlitten haben.
Woody Allen will in Deutschland drehen
Der Kultregisseur Woody Allen wartet auf Filmangebote aus Deutschland. «Ich würde liebend gerne in Deutschland drehen», sagte der 74-Jährige dem Nachrichtenmagazin Focus. «Es gibt da etliche Städte, die ich gerne mag. Zum Beispiel hat mich Hamburg sehr fasziniert», sagte Allen.
«Ich kenne auch Berlin, Stuttgart und Frankfurt. München hat mir neben Hamburg besonders gefallen.» Das Problem sei, dass ihn bisher kein deutscher Produzent kontaktiert habe. «Mir wurden Stoffe aus Spanien, England, Frankreich und Italien angetragen, aber komischerweise keine aus Deutschland.»
Ermittlungen gegen Al Gore eingestellt
Der frühere US-Vizepräsident Al Gore muss sich nach Vorwürfen der sexuellen Nötigung nicht vor Gericht verantworten. Die zuständige Staatsanwaltschaft in Portland erklärte, es gebe in dem Fall mehrere offene Fragen und nicht genügend Beweise.
Eine Masseurin hatte dem Friedensnobelpreisträger vorgeworfen, sie bei einem Termin in einem Hotel im Oktober 2006 begrapscht zu haben. Gore hat das nachdrücklich zurückgewiesen. Ermittler befassten sich 2006 und 2009 mit den Vorwürfen und entschieden, wegen mangelnder Kooperation der Frau und ihrem unsteten Verhalten keine offiziellen Ermittlungen aufzunehmen. Der Fall kam wieder an die Öffentlichkeit, weil die Masseurin ihre Geschichte der Boulevardzeitung National Enquirer erzählte.
Al Jarreau aus der Klinik entlassen
Der Jazzsänger Al Jarreau ist nach mehr als einwöchiger Behandlung aus dem Krankenhaus erlassen wollen. Der 70-Jährige wolle nun seine Tournee fortsetzen, sagte sein Kardiologe Jean-Louis Bonnet am Sonntag in Marseille.
Jarreau war unmittelbar vor einem geplanten Auftritt beim Jazz-Festival in Barcelonnette wegen akuter Atembeschwerden ins Krankenhaus eingeliefert worden. Zeitweise wurde er auf der Intensivstation behandelt und später mit einem Hubschrauber in die Klinik La Timone nach Marseille verlegt. Wegen seiner Erkrankung musste der Grammy-Gewinner mehrere Termine seiner Europa-Tournee absagen. «Er will wieder auf die Bühne und seine Fans sehen», sagte Bonnet.
sck/news.de/ap
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