Von wegen Trennung: Angelina Jolie lobt die Vaterkünste ihres Brad über den grünen Klee. Al Pacino spielt in Zukunft Theater und Dr. House-Darsteller Hugh Laurie startet eine zweite Karriere als Musiker.
Angelina Jolie hält Brad Pitt für einen wundervollen Vater
Die US-Schauspielerin Angelina Jolie hat beim Start ihres neuen Action-Thrillers Salt in Tokio Gerüchte über ein angespanntes Verhältnis zu ihrem Lebensgefährten Brad Pitt beiseite gewischt. Er sei während der Dreharbeiten ein wundervoller Vater gewesen und habe die Kinder oft mit zum Set gebracht, sagte Jolie über Pitt. Die Kinder hätten mit Kunstblut gespielt und «Mommy» mit ihrer andersartigen Frisur sehr seltsam gefunden, erinnerte sich die 35-Jährige. Sie spielt in ihrem neuen Film eine knallharte Spionin.
Vergangene Woche akzeptierten Pitt und Jolie eine Entschädigungszahlung in nicht genannter Höhe von einer britischen Boulevardzeitung. Das Schauspielerpaar hatte die Zeitung wegen eines Berichts über eine bevorstehende Trennung verklagt. Jolie und Pitt ziehen gemeinsam sechs Kinder auf.
Al Pacino am Broadway
Acht Wochen lang konnten Fans den legendären Filmschauspieler Al Pacino (70) umsonst in der Shakespeare-Inszenierung Der Kaufmann von Venedig im New Yorker Central Park bewundern. Ab Herbst müssen sie für Karten jedoch teuer zahlen.
Die erfolgreiche Produktion von Regisseur Daniel Sullivan (70) wird ab dem 19. Oktober am Broadway-Theater wieder aufgenommen, wie das Public Theater bekannt gab. Al Pacino wird bis zum 9. Januar als Shylock auf der Bühne stehen. Die Namen seiner Mitspieler wurden zunächst nicht verraten.
Hugh Laurie nimmt Album auf
Der britische Schauspieler Hugh Laurie (Dr. House) hat einen Plattenvertrag unterschrieben: Der 51-Jährige wird zusammen mit Gastmusikern ein Bluesalbum aufnehmen. Dies berichtet die BBC auf ihrer Webseite.
Laurie ist seit langem begeisterter Hobbymusiker. Nach der Unterzeichnung des Vertrags beim Label Warner beschrieb er sich selbst als «trunken von Begeisterung. Ich weiß, dass die Geschichte von Schauspielern, die Musik machen, eher durchwachsen ist, aber ich verspreche, dass niemand verletzt wird», so Laurie. Produziert wird das Debüt von Joe Henry, der schon mit Elvis Costello oder Loudon Wainwright III. zusammengearbeitet hat.
oro/hav/ivb/news.de/dpa